Die am 23. Dezember 1962 in Birmingham, England, geborene und in Montreal, Kanada, aufgewachsene preisgekrönte Hardrock-Sängerin, Schauspielerin und Fernsehpersönlichkeit Sass Jordan war schon früh für ein Leben in der Musik bestimmt. Sie wuchs in einem Haushalt mit vielfältigen musikalischen Einflüssen auf und entwickelte eine tiefe Liebe für Rock und Blues, die ihre spätere Karriere prägen sollte. Ihre kraftvolle Stimme und ihre charismatische Ausstrahlung machten sie schnell zu einer Ausnahmeerscheinung, und in den späten 1980er Jahren tauchte sie mit ihrem Debütalbum Tell Somebody in der kanadischen Musikszene auf, das ihre raue, gefühlvolle Stimme und ihre rohe Rockenergie zur Geltung brachte. Die LP brachte ihr 1989 den Juno Award für die vielversprechendste Sängerin ein. 1992 folgte Racine, ein Album, mit dem sie den Durchbruch schaffte und das Hits wie "Make You a Believer" und "You Don't Have to Remind Me" enthielt Racine festigte ihren Status als eine der führenden kanadischen Rocksängerinnen und erntete Kritikerlob und kommerziellen Erfolg. In den 1990er und 2000er Jahren veröffentlichte Sass Jordan weiterhin erfolgreiche Alben, darunter Rats (1994), Present (1997) und Get What You Give (2006). Ihre Musik, die sich durch ihren rauen Gesang und ihren harten Rocksound auszeichnet, fand weltweit Anklang bei den Fans. Sass Jordan ist bekannt für ihre dynamischen Live-Auftritte und hat auf ihren ausgedehnten Tourneen mit Rocklegenden wie Aerosmith, AC/DC und den Rolling Stones zusammengearbeitet. Neben ihrer Musikkarriere hat Sass Jordan auch in der Welt der Schauspielerei einen bedeutenden Einfluss ausgeübt. Sie spielte die Hauptrolle der Janis Joplin in dem Off-Broadway-Hit Love, Janis, wo ihre kraftvolle Darstellung und ihr stimmliches Können die Geschichte der Rock-Ikone zum Leben erweckten. Ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin führte auch zu Rollen im Fernsehen, unter anderem als Jurorin in der beliebten kanadischen Show Canadian Idol. Im Laufe der Jahre hat sie weitere Alben veröffentlicht, darunter das Blues-Rock-Album Rebel Moon Blues (2020), das Platz fünf der Billboard Blues Album Chart erreichte, und das Album Bitches Blues (2022), das auf Platz 15 der gleichen Chart landete.