Der Jazzpianist Bobby Lyle begann sich bereits im Alter von sechs Jahren für Musik zu interessieren, als er unter der Anleitung seiner Mutter das Klavierspielen erlernte. Mit starken Einflüssen, darunter Oscar Peterson, Erroll Garner und Art Tatum, gab Lyle sein erstes Konzert, als er gerade 16 Jahre alt war.
Nach seinem Umzug nach Los Angeles bekam er eine Stelle in der Band von Sly & the Family Stone und arbeitete außerdem als Studiomusiker für Ronnie Laws, George Benson, Esther Phillips und Phyllis Hyman. Im Alter von 30 Jahren veröffentlichte er sein Debütalbum "Bobby Lyle Plays". Es folgten "The Genie" (1977), "New Warrior" (1978) und "Night Fire" (1979). In den 1980er Jahren folgten "Night Breeze" (1985) und "Ivory Dreams" (1989). In den 90er Jahren veröffentlichte er "The Journey" (1990), "Rhythm Stories" (1994) und "Power of Touch" (1997) sowie "Joyful" (2002), "Straight and Smooth" (2004) und "Hands On" (2006). Im Jahr 2012 begann er mit den Aufnahmen zu seiner ersten Veröffentlichung, auf der er die Hammond-Orgel spielte. Die Platte "The Way I Feel" wurde 2013 auf seinem eigenen Label New Warrior Music veröffentlicht.