Äl Jawala, ein im Jahr 2000 in Freiburg gegründetes Quintett, begann seine Karriere als Straßenmusiker. Der Bandname bedeutet aus dem Arabischen übersetzt "die Reisenden" oder "die Wanderer", und ihr Musikstil bewegt sich zwischen Balkan-Soul, Dance Beat und modernem Klezmer. Der erste Durchbruch gelang ihnen durch Auftritte bei verschiedenen Festivals und die Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie Shantels Bucovina Club und Emir Kusturicas No Smoking Orchestra. Im Jahr 2002 veröffentlichte Äl Jawala ihr Debütalbum Urbanâtya. Zu den weiteren Veröffentlichungen der Gruppe gehören Balkan Big Beatz (Live) (2004), Live at Jazzhaus Freiburg (2005) und Lost in Manele (2008). Zu den bemerkenswerten Alben gehören auch Asphalt Pirate Radio (2009) und The Ride (2011). Äl Jawala wurde u.a. mit dem Kulturpreis der Stadt Emmendingen sowie mit Jury- und Publikumspreisen beim Creole-Festival für Weltmusik ausgezeichnet. Die umfangreiche Diskografie der Band setzt sich mit Veröffentlichungen wie Hypnophonic (2016) und Lovers (2018) fort und gipfelt in ihrem Album I Way to Äl, das 2022 erscheint.
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Resistdance
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I Way to Äl
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Lovers
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Hypnophonic
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Live
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Blast Your Ghetto Remixes
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The Ride
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The Ride (Bonus Track Version)
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Asphalt Pirate Radio
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Lost in Manele
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Live at Jazzhaus Freiburg
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| Balkan Big Beatz (Live) |
| Urbanâtya |
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Most Wanted EP
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Real Live EP
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