Christoph Irniger, geboren am 30. Oktober 1979 in Zürich, Schweiz, ist ein Schweizer Tenorsaxophonist, Bandleader und Komponist. Er studierte von 2000 bis 2006 Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste und Jazz Performance an der Hochschule Luzern bei Christoph Grab und Nat Su. Irnigers Karriere begann mit seinem Debütalbum Chat Noir, das 2007 bei Brambus Records erschien. Als Mitglied des Lucerne Jazz Orchestra von 2007 bis 2014 arbeitete er unter anderem mit Dave Douglas, Claudio Puntin und Hayden Chisholm zusammen. Irniger hat auch mehrere Bandprojekte geleitet, darunter Pilgrim, Cowboys from Hell, Noir und Counterpoints. Zu seinen bemerkenswerten Erfolgen zählen der Gewinn des Förderpreises der Friedl Wald Stiftung im Jahr 2004 und ein Kompositionsstipendium der STEO Stiftung für sein Album Gowanus Canal (2013) mit dem Christoph Irniger Trio.