Émile Naoumoff, geboren am 20. Februar 1962 in Sofia, Bulgarien, ist ein französischer Pianist und Komponist. Er begann seine musikalische Ausbildung bereits in jungen Jahren und nahm Klavierunterricht bei Liliana Panaiotova und später bei Nadia Boulanger, bis zu deren Tod im Jahr 1979. Naoumoff wurde 1975 am Pariser Konservatorium aufgenommen und gewann bereits im Alter von 16 Jahren seine ersten Preise. Naoumoffs Karriere umfasste Auftritte an Orten wie den Berliner Philharmonien und dem Musikverein in Wien. Er hat zahlreiche Aufnahmen veröffentlicht, darunter Alben wie Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 KV 491 (1990) und Fauré: Requiem op. 48 (2001). Seine Arbeit wurde mit der Medaille der Stadt Paris gewürdigt. Naoumoff unterrichtete außerdem an Einrichtungen wie dem American Conservatory im Château de Fontainebleau und der Indiana University und gab weltweit Meisterkurse.
| Imaginarium |
|
Schubert's Last Sonata
|
|
Impros Légendaires
|
| Soulful Serenades |
| Celtic Influences |
| Esprit Bulgare (Recorded in Sofia, Bulgaria) |
|
Naoumoff: Sonata for Piano
|
|
Summer Improvisations for the French Soul
|
| 24 Soul Etudes |
| Schumann: Carnaval Op. 9, Fantasie Op. 17 & Mondnacht Op. 39 No. 5 |
| Debussy, Fauré, Naoumoff, Poulenc |
| Emile Naoumoff: Préludes / Anecdotes / Sonate / Impasse |
| Ravel: Miroirs, Sonatine & Valses nobles et sentimentales |
| Hommage à Debussy |
| Stravinsky: The Firebird Suite |