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Der Sänger, Songschreiber und Gitarrist Dale Hawkins - geboren als Delmar Hawkins am 22. August 1936 in Mangham, Louisiana - wurde vor allem durch seinen Hit "Susie Q" aus dem Jahr 1957 bekannt und gilt als Architekt des so genannten "Swamp Rock Boogie". Während er in Clubs in Shreveport, Louisiana, auftrat, vermischte er seine Vorliebe für die aufkeimende Rock'n'Roll-Bewegung mit der lokalen Musik schwarzer Künstler aus Louisiana und schuf seinen eigenen Sound. Er begann seine Plattenkarriere 1956 mit der Single "See You Soon Baboon", aber erst seine nächste Single "Susie Q" machte ihn bekannt. Bei dieser Aufnahme von 1957 wurde er von den späteren Session-Giganten James Burton an der Gitarre und Joe Osborn am Bass unterstützt. Der Song wurde später in die Rock and Roll Hall of Fame der 500 Songs that Shaped Rock and Roll aufgenommen und beeinflusste Generationen von Künstlern. Eine der offensichtlichsten Gruppen, die von Dale Hawkins beeinflusst wurden, war Creedence Clearwater Revival, deren erster Hit eine Coverversion von "Susie Q" war. Der Sound von CCR war eine Erweiterung des Swamp-Rock-Boogie, den Dale Hawkins ein Jahrzehnt zuvor geschaffen hatte. Während "Susie Q" sein bekanntester Titel bleibt, veröffentlichte er weiterhin Singles wie "My Babe" (1958), "Hot Dog" (1959), "Poor Little Rhode Island" (1960), "Women - That's What's Happening!" (1962) und "I'll Fly High" (1965). Während seine späteren Singles die Charts nicht mehr stürmten, war er als Produzent für Künstler wie die Gentrys, die Uniques, Ronnie Self, Bruce Channel und viele andere erfolgreich. Außerdem begann er, eine Teenager-Tanzparty namens The Dale Hawkins Show auf WCAU-TV in Philadelphia zu moderieren. Im Jahr 2007 wurde Dale Hawkins in die Louisiana Music Hall of Fame aufgenommen. Sein Cousin Ronnie Hawkins war ebenfalls Musiker und ist vor allem für seine Begleitband, die Hawks, bekannt, die sich später von Ronnie Hawkins löste und The Band gründete. Dale Hawkins starb am 13. Februar 2010 im Alter von 73 Jahren an Dickdarmkrebs.