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Chris Jones, geboren am 11. November 1958, lernte schon als kleines Kind Gitarre spielen und entschied sich kurz darauf für seinen Lebensweg. Noch bevor er Teenager wurde, begann er ein Studium am Peabody Conservatory of Music in Baltimore, wo er sich mit klassischen Komponisten beschäftigte und eine besondere Vorliebe für Mozart entwickelte. Nach dieser traditionellen Ausbildung entdeckte er die Bluesmusik und vertiefte sich in sie, und dieses Genre wurde ein großer Einfluss auf seine Arbeit. Nachdem er 1976 der Armee beigetreten war, zog Jones nach Deutschland, wo er anfing aufzutreten und sich einen Ruf als guter Sideman erwarb. Seine verschiedenen Einflüsse und sein großes Können führten dazu, dass er in mehreren Genres spielen konnte. Aufgrund dieser Vielseitigkeit nahm er mit einer Reihe bekannter Künstler wie Kieran Halpin und Reinhard May auf. Er arbeitete regelmäßig mit dem Blues-Mundharmonika-Spieler Steve Baker zusammen und nahm mit ihm vier Alben auf, darunter 1995 Slow Roll, 1996 Everybody's Crying Mercy und 2003 Smoke and Noise. Seine Solowerke, von No Looking Back (1982) bis Roadhouses and Automobiles (2003), zeigten seine Fähigkeit, Rock, Blues, Country und klassische Musik zu kombinieren und zu überspringen. Jones starb am 13. September 2005 an der Hodgkin-Krankheit.