Artist picture of Afrojack

Afrojack

2 088 572 Fans

Top-Titel

Shockwave R3HAB, Afrojack 02:02
Hero Afrojack, David Guetta 02:51
Lose You Afrojack, James Arthur 02:35
Stay Mine Timmy Trumpet, Afrojack 02:58
Worlds On Fire Afrojack, R3HAB, Au/Ra 02:54
Turn up the Speakers Afrojack, Martin Garrix 03:03
Hey Baby (feat. Gia Koka) Afrojack, Gia Koka, Imanbek 02:57
Anywhere With You Afrojack, Lucas & Steve, DubVision 02:38
Up All Night (feat. Afrojack) VINAI, Hard Lights, Afrojack 02:40
No Beef (feat. Miss Palmer) Afrojack, Steve Aoki, Miss Palmer 03:28

Aktuelle Veröffentlichung

Afrojack auf Tour

MAR
31
Afrojack and Time Nightclub at Time Nightclub (March 31, 2023)
Costa Mesa, CA, US

Ähnliche Künstler*innen

Für jede Stimmung

Biografie

Als einer der international erfolgreichsten DJs stehen vor allem die 2010er-Jahre für den Siegeszug von Nick van de Wall alias Afrojack. Am 9. September 1987 im niederländischen Spijkenisse geboren, beginnt der Musikproduzent bereits im frühen Kindesalter mit dem Klavierspiel. Nach kleineren Gigs in der elektronischen Tanz-Metropole Rotterdam wird Afrojack 2006 mit „Fuck Detroit“ einem breiteren Publikum bekannt. Ganzen sieben EPs, die in der Folgezeit gedroppt werden, u.a. Fruity (2007), Thief (2008) und dem selbstbetitelten Afrojack (2009), folgt 2010 der kommerzielle Durchbruch: Sein Titel „Take Over Control“, bei der die niederländische Sängerin Eva Simmons mitwirkt, erreicht die Charts in mehreren Nationen wie Deutschland (Platz 78), Österreich (Platz 46) und sogar den USA (Platz 41) – wo das Stück darüber hinaus eine Platinauszeichnung einstreicht. Danach kommt es vermehrt zu Kollaborationen mit anderen Koryphäen der Electro- und EDM-Szene wie etwa Steve Aoki, mit dem Afrojack 2011 die Progressive House-Nummer „No Beef“ releast. Dass van de Wall anpassungsfähig ist, zeigen Remixe für stilfremde Acts wie Keane („Sovereign Light Café“) oder der Track „As Your Friend“ (feat. Chris Brown), wobei beide Songs 2013 auf den Markt kommen. Zwischenzeitlich ergattert der DJ 2012 sogar noch einen Grammy für „Revolver (David Guetta’s One Love Club Remix)“ als Besten Remix im Bereich der zeitgenössischen Musik. Sein erstes offizielles Studioalbum veröffentlicht Afrojack tatsächlich erst 2014: Forget the World wird zum internationalen Megaerfolg und kann dabei neben Top-50-Platzierungen in Deutschland, der Schweiz oder den USA auch einen vierten Platz in den niederländischen LP-Hitlisten vorweisen. Weiteren Single-Triumphen wie „Summerthing!“ (feat. Mike Taylor) im Jahr 2015, dem 2017 veröffentlichten „Dirty Sexy Money“ (feat. Charlie XCX und French Montana) sowie „We Got That Cool“ (feat. Icona Pop und Yves V; 2019) schließt sich 2020 für „All Night“ eine Zusammenarbeit mit der Fifth Hamony-Sängerin Ally Brooke an.