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Jeff Kashiwa (geboren 1963 in Louisville, Kentucky) ist ein amerikanischer Saxophonist, der vor allem durch seine Arbeit mit der Jazzband The Rippingtons bekannt wurde. Inspiriert durch die Liebe seines Vaters zum Jazz, begann Kashiwa schon in jungen Jahren mit der Klarinette, entschied sich aber schließlich während seiner Highschool-Zeit für das Saxophon. Nachdem er nach Kalifornien gezogen war, um an der Cal State Long Beach Musik zu studieren, und einige Zeit als Konzertmusiker gearbeitet hatte, schloss er sich der zeitgenössischen Jazzgruppe The Rippingtons an, mit der er sechs sehr erfolgreiche Alben veröffentlichte, vor allem Welcome to the St. James' Club (1990) und Curves Ahead (1991). In dieser Zeit veröffentlichte er auch seine ersten beiden Soloalben, Remember Catalina (1995) und Walkamile (1997). Kashiwa verließ The Rippingtons 1999, um sich auf seine Solokarriere zu konzentrieren, gründete Coastal Access und veröffentlichte Another Door Opens (2000) über Native Tongues. Das Album brachte die Single "Hyde Park (The Aah, Ooh Song)" hervor, die ein Nummer-1-Hit in den Radio & Records Airplay-Charts wurde. Es folgten Simple Truth (2002), Peace of Mind (2004) und Play (2007), nach dem er sich mit The Rippingtons für deren 20th Anniversary Tour wiedervereinigte. In den darauffolgenden Jahren gründete Kashiwa The Sax Pack, ein Smooth-Jazz-Trio mit den Saxophonisten Steve Cole und Kim Waters, das die Charts stürmte, und veröffentlichte weiterhin Alben unter seinem eigenen Namen. Fly Away (2017), sein erstes Soloalbum seit Let It Ride (2012), enthält Gastauftritte von erfahrenen Jazz-Veteranen wie Marc Antoine, Miles Gilderdale und Tom Schuman.