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Playlists & Musik von Hurray for the Riff Raff
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Der bodenständige Americana-Act Hurray for the Riff Raff ist weniger eine feste Band als vielmehr ein loses Kollektiv. Angeführt wird diese von der folkigen, eigenwilligen Sängerin und Songwriterin Alynda Segarra. Die in New York geborene Künstlerin zieht im Jahr 2007 nach New Orleans. Dort verwendet sie bei Auftritten das erste Mal den Namen Hurray for the Riff Raff. In dieser Zeit erscheinen die selbst produzierten Alben It Don't Mean I Don't Love You (2008) und Young Blood Blues (2010). Für ihr Debüt bei dem britischen Indie-Label Loose Records, Hurray for the Riff Raff (2011), wählt sie ihre Lieblingssongs aus den beiden Alben aus. 2012 folgt Look Out Mama, das der Gruppe viel Lob einbringt. Hurray for the Riff Raff spielen im Jahr 2013 auf dem gefeierten Newport Folk Festival. Im selben Jahr veröffentlichen sie My Dearest Darkest Hour, ein Coveralbum nur für Kickstarter-Geldgeber produziert wird. Alynda Segarra unterschreibt dann bei ATO Records und veröffentlicht im Jahr 2014 Small Town Heroes. Das Album enthält folkige, fast Woody-Guthrie-artige Geschichten über Menschen, die mit dem Leben und der Liebe kämpfen. Für das im Jahr 2017 erschienene, leicht autobiografische und von Ziggy Stardust inspirierte The Navigator schreibt Alynda Segarra einen Songzyklus über einen puertoricanischen Musiker in New York City. Das Album klingt von der Instrumentierung und vom musikalischen Stil vielfältiger als alle vorherigen Hurray for the Riff Raff-Alben, ohne jemals ihre dylanesken Wurzeln zu verleugnen.