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1989 in Grosny geboren, zieht es Asche mit seinen Eltern bereits im jungen Kindesalter in die deutsche Ruhrpott-Metropole Bochum. Der als Amir Israel Aschenberg geborene Künstler widmet sich als Teenager vor allem verschiedenen Kampfsportarten. Mit 16 Jahren beginnt er sich für Hip-Hop zu begeistern und textet erste Lyrics. Als junger und motivierter Gangsta-Rapper erscheint mit „Das erste Mal“ im Jahr 2008 sein erstes musikalisches Ausrufezeichen. Große Aufmerksamkeit im deutschen Hip-Hop-Zirkus erregt die im Jahr 2013 veröffentlichte Debüt-EP Mephisto. Emotionale und sehr persönliche Einblicke in seine Kindheit gewährt Asche zwei Jahre später auf Barcodes. Nach kreativer Schaffenspause meldet sich der Rapper im Jahr 2018 mit Titeln wie „CLS“ (feat. SadiQ), „Kein Problem“ oder „Dschingis Khan“ zurück. Musikalisch wendet er sich nunmehr einem poppigeren Trap-Sound samt Autotune-Vocals zu. Noch im selben Jahr erscheint mit Pandemonium seine Album-Premiere. Asche wechselt zu Alpha Music Empire. Im darauffolgenden Jahr begleitet der Rapper seinen Labelboss und Gangsta-Rap-Koryphäe Kollegah auf dessen Werbetournee für das Album Alphagene II. Asche unterstützt bei den Tracks „YAYO“ und „Offenes Verdeck“ auch stimmlich. Im Jahr 2020 wird für Asche das Jahr, in dem er nun zuverlässig die Hitlisten aufmischt: Während der Song „Wir sind Täter“ (feat. Kollegah) bis auf Rang 61 vorprescht, gelingt mit „Sinaloa“ an der Seite von Fard und Kollegah sogar der Sprung auf Platz 38 in den deutschen Singlecharts. Kollegah wiederum ist es, mit dem Asche im Jahr 2021 das Kollabo-Opus Natural Born Killas aufnimmt. Die Scheibe wird seinen erster Nummer-1-Coup in den deutschen Charts. Sein eigener Zweitling, Was bleibt ist Asche, kommt ebenfalls noch 2021 auf den Markt. Der Longplayer markiert mit Platz 3 in der deutschen sowie Platz 5 in der schweizerischen Hitparade die bis dato größten Soloerfolge des MCs. Inzwischen gehört er zur Speerspitze des hiesigen Rap-Business. Im Jahr 2022 veröffentlicht Asche mit Sie nannten ihn Knochenbrecher ein weiteres Studioalbum. Mit Platz 4 in Deutschland und Platz 7 in der Schweiz reicht es erneut für Top-10-Platzierungen. Zwei Jahre später folgt mit Lang lebe Asche das sechste Album des Rappers. Die Scheibe erreicht in Deutschland (Platz 7), Österreich (Platz 6) und in der Schweiz (Platz 9) jeweils die Top 10. Ende Mai 2025 veröffentlicht Asche das Studioalbum Barcodes II. Damit erreicht der Rapper jeweils Platz 5 in Deutschland und Österreich.