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Als ehemaliger Leadsänger einer Led-Zeppelin-Coverband aus Erie, Pennsylvania, zieht Pat Monahan ins kalifornische San Francisco. Dort gründet er im Jahr 1994 mit den Gitarristen Rob Hotchkiss und Jimmy Stafford, dem Bassisten Charlie Colin und dem Schlagzeuger Scott Underwood die Band Train. Ihr Ruf wächst allmählich durch Tourneen mit Bands wie den Barenaked Ladies, Hootie & the Blowfish und Counting Crows. Mit ihrem selbstbetitelten und selbstproduzierten Debütalbum erreichen Train mit der Single „Meet Virginia“ im Jahr 1998 die Top 20 der US-Charts. Das Album etabliert sie als feste Größe. Mit dem 2001er-Song „Drops of Jupiter (Tell Me)“, mit dem Pat Monahan den Tod seiner Mutter verarbeitet, erreichen sie weltweiten Erfolg. Ihr gleichnamiges Album erreicht Doppel-Platin-Status. Rob Hotchkiss verlässt Train im Jahr 2002. Der Erfolg hält mit dem dritten Album My Private Nation und weiteren Hitsingles wie „Calling All Angels“ und „When I Look to the Sky“ an. Bassist Charlie Colin verlässt die Band im Jahr 2003. Ab dem Jahr 2006 gönnen sich Train eine kurze Pause. Im Jahr 2009 melden sie sich jedoch mit dem Album Save Me San Francisco und der Single „Hey Soul Sister“ zurück - ein weiterer großer Hit, der unter anderem auf eine hochkarätige Werbekampagne für Samsung zurückzuführen ist und ihnen im Jahr 2011 einen Grammy Award einbringt. Obwohl Pat Monahan das einzige konstante Mitglied der ursprünglichen Train-Besetzung während ihrer gesamten Karriere bleibt, gelingt es ihnen dennoch, Hit-Alben wie California 37 (2012), Bulletproof Picasso (2014), Train Does Led Zeppelin II (2016), A Girl, a Bottle, a Boat (2017) und AM Gold (2022) zu veröffentlichen. Der ursprüngliche Bassist Charlie Colin wird am 17. Mai 2024 tot aufgefunden.