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Neuheiten von Nini Rosso auf Deezer
Tony Cucchiara - Rarities 1967
von Tony Cucchiara, The Rokes, Lucio Dalla E Gli Idoli, Coro Polifonico Di Roma "Oratorio SS. Stimmate", Gruppo di Improvvisazione Nuova Consonanza, Mario Jalenti, Lando Fiorini, Coro Della Sat, Nini Rosso, The Primitives, Le Pecore Nere, The Motowns, Sergio Centi, Coro Cortiglioni, Louiselle, Umberto Da Preda, Lucio Dalla, Gianni Morandi, Ornella Vanoni, Dino, Donatella Moretti, Le Svitate, Enrico Ciacci, Fausto Papetti, Jimmy Fontana, Michele, Nanni Svampa, Nico Fidenco, Pippo Franco, Ricky Shayne, Rita Monico, Rita Pavone, Roberto Murolo, Marcello Minerbi, Mario Trevi, Wilma Goich, The Meteors, The Planets, The Talismen, Guido e Maurizio de Angelis, Isabella Iannetti, Mario Zelinotti, Coro Rosalpina, Guido Relly, I Flippers, Luciano Michelini
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Raffaele Celeste Rosso, beruflich bekannt als Nini Rosso, wurde am 19. September 1926 in San Michele Mondovì, Italien, geboren. Als Trompeter und Komponist machte er sich vor allem durch seine Arbeit in den Genres Jazz und Easy Listening einen Namen. Sein musikalischer Weg begann mit einer frühen Ausbildung und Auftritten, stieß aber zunächst auf den Widerstand seiner Eltern, die seine Berufswahl ablehnten. Im Alter von neunzehn Jahren verließ er sein Elternhaus, um professionell Musik zu machen, und gründete schließlich eine Band, die international auf Tournee ging. Seine Karriere nahm Gestalt an, als er in verschiedenen Ensembles in Italien spielte, darunter das Swing-Quintett unter der Leitung von Attilio Donadio und das Orchester von Gaetano Gimelli. Später trat er dem Ensemble von Cinico Angelini bei und arbeitete mit prominenten Persönlichkeiten wie Fred Buscaglione und Sergio Fanni zusammen. 1957 war Nini Rosso Mitglied des Orchesters von Armando Trovajoli in Rom und wirkte an der LP The Beat Generation (1960) und an Aufnahmen mit Helen Merrill mit. Während dieser Zeit arbeitete er auch mit Piero Umiliani zusammen.
Nini Rosso unterschrieb 1962 bei Cetra Records und später bei Titanus, das von Durium vertrieben wurde. In dieser Zeit veröffentlichte er bemerkenswerte Kompositionen wie "La ballata della tromba" (1961) und "Concerto disperato" (1962), letzteres wurde durch die Verwendung im Film March or Die international bekannt. Seinen größten Hit landete er 1964 mit "Il Silenzio", einem Instrumentalstück, das sich weltweit 10 Millionen Mal verkaufte. Das Lied führte zahlreiche Hitparaden an, darunter auch die in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Allein in Deutschland verkaufte sich die Single über 2 Millionen Mal und brachte ihm eine Platin-Schallplatte seines Musiklabels ein.
Nach dem Erfolg von "Il Silenzio" veröffentlichte Nini Rosso mehrere Alben, die von seiner neu gewonnenen Popularität profitierten. Dazu gehörten Weihnachten Mit Nini Rosso (1965), ein Weihnachtsalbum, das unter der Leitung von Christian Bruhn produziert wurde, und Das Grosse Wunschkonzert (1966). In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren produzierte er weiterhin Musik und veröffentlichte Alben wie Trumpet Dreams (1979), Romantico n°2 (1971) und The Best of Nini Rosso (1971). Seine Karriere setzte sich in den 1980er Jahren mit jährlichen Veröffentlichungen fort, die besonders in Japan und Deutschland populär waren, und er arbeitete auch an verschiedenen Filmmusiken mit.
Sein letztes Studioalbum, Magic Motions, wurde 1984 veröffentlicht. Er starb am 5. Oktober 1994 an den Folgen von Lungenkrebs.