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John Williams

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Top-Titel

Carol of the Bells John Williams 01:25
Main Title "Somewhere in My Memory" (From "Home Alone") John Williams 04:53
O Holy Night John Williams 02:47
Christmas at Hogwarts John Williams 02:56
Somewhere in My Memory John Williams 01:03
The House John Williams 02:27
Holiday Flight John Williams 00:58
Sound the Bells! (Version for Full Orchestra) Wiener Philharmoniker, John Williams 03:00
We Wish You a Merry Christmas / End Title John Williams 04:14
Star of Bethlehem John Williams 02:59

John Williams auf Tour

FEB
22
John Williams at Rosengarten (Musensaal) (February 22, 2023)
Mannheim, Germany

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

John Williams ist unbestritten einer der bekanntesten und
profiliertesten Komponisten für Filmmusik in der Geschichte
Hollywoods. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner schuf nicht nur
den Soundtrack für Steven Spielbergs Der weiße Hai und
die Indiana-Jones-Reihe,
sondern verlieh auch George
Lucas’ Star Wars ein unverwechselbares Klangbild. Der am 8. Februar 1932 in New York geborene Williams
soll bereits mit drei Jahren Noten gelesen haben. In Los Angeles
besuchte er die University of California und studierte Komposition.
Zurück in New York studierte er an der renommierten Juilliard School
und arbeitete nebenbei als Jazz-Pianist. Zunächst unter dem
Pseudonym Johnny Williams enstanden in dieser Zeit auch erste Arbeit
für Film und Fernsehen. Erste öffentlichte Aufmerksamkeit für
seine Filmmusik
erhielt er mit der Arbeit
zum Film Die Höllenfahrt der Poseidon (1972),
doch bereits mit dem Soundtrack zu Der weiße Hai (1975)
und Star Wars (1977)
bewies er sich als feste Größe im Filmgeschäft und gewann für
beide Filme einen Oscar. Für Steven Spielberg sollte er in den
Folgejahren weit mehr als zwanzig Filme vertonen, so zum Beispiel
E.T. – Der Außerirdische (1982),
Indiana Jones und der Tempel des Todes

(1984), Die Farbe Lila (1985),
Jurassic Park (1993)
und Minority Report (2002).
Seine Vielseitigkeit stellte er aber auch für viele andere Projekte
unter Beweis. Er schrieb die Filmmusik für die ersten drei Harry
Potter
Filme (2001, 2002, 2004),
das Musical Thomas and the King (1975),
das Quartett Air and Simple Gifts (2009)
für die Vereidigung Barack Obamas zum Präsidenten der USA, sowie,
und nicht zuletzt, die Fanfaren für mehrere Olympische Spiele. 2021
gab er sein Debut als Dirigent bei den Berliner Philharmonikern.
Williams erhielt 52 Oscar-Nominierungen von denen er fünf gewann.
Er hält damit den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen für
eine lebende Person.