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Der amerikanische Jazz-Tenorsaxophonist Ike Quebec verfügte über einen unverwechselbaren breiten Ton und eine vielseitige Technik, die es ihm ermöglichte, eine Vielzahl unterschiedlicher Genres zu spielen. Er war auch ein talentierter Pianist, entschied sich aber mit Anfang 20, sich auf das Saxophon zu konzentrieren, und begann seine Karriere 1940 in der Band The Barons of Rhythm von Count Basie. Zwischen 1940 und den frühen 1950er Jahren trat er mit Künstlern wie Frankie Newton, Roy Eldridge, Ella Fitzgerald und Coleman Hawkins auf. Während dieser Zeit war er oft Teil der Band von Cab Calloway.
In den frühen 1950er Jahren trat Quebec weniger auf, als die Big-Band-Ära abflaute, und er selbst kämpfte mit seiner Drogensucht, aber 1959 feierte er ein Comeback und belebte seine Karriere mit mehreren Albumveröffentlichungen sowohl als Leader als auch als Sideman. Als Leader nahm er 1959 "From Hackensack to Englewood Cliffs" auf, das allerdings erst im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Acht der Titel dieser CD sind auch in dem 2005 erschienenen Zwei-CD-Set "The Complete Blue Note 45 Sessions" enthalten, das zwischen 1959 und 1962 aufgenommen wurde. Zu seinen Lebzeiten veröffentlichte Quebec die Alben "Heavy Soul" (1962), "Easy Living" (1962), "Blue & Sentimental" (1963) und "Soul Samba" (1963). Nach seinem Tod an Lungenkrebs im Jahr 1963 wurden weitere Alben veröffentlicht, darunter "It Might As Well Be Spring" (1964), "With a Song in My Heart" (1981), "Congo Lament" (1981) und "The Art of Ike Quebec" (1992).