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Der britische Rapper und Dichter, der am 4. Januar 1993 als Kwadwo Adu Genfi Amponsah in London geboren wurde, ist besser bekannt unter seinem Künstlernamen Kojey Radical. Der Sohn ghanaischer Einwanderer begann seine Karriere als Dichter und Spoken-Word-Künstler. Nach seinem Abschluss an der University of Fashion in London veröffentlichte er 2014 seine Debüt-EP, Dear Daisy: Opium, eine konzeptionelle EP mit einer Mischung aus experimenteller Produktion und poetischer Erzählung. Im Jahr 2016 folgte die 23Winters EP. Kojey Radical baute sich eine Fangemeinde als Vorgruppe für verschiedene Künstler auf, vor allem für Young Fathers. Seine nächste EP, In Gods Body, veröffentlichte er 2017. Die EP enthielt Gastauftritte von Shola Ama, Ghetts, Tamera Foster, Miloh Smith, dem Produzenten Potè, Obongjayar und der englischen Schauspielerin und Drehbuchautorin Michaela Coel. Die von der Kritik hochgelobte Cashmere Tears EP, die 2019 erschien, festigte seinen Ruf als innovativer und sozial bewusster Künstler. Nach drei Jahren Wartezeit veröffentlichte Kojey Radical Anfang 2022 sein lang erwartetes Debütalbum Reasons to Smile, das Platz 11 der britischen Albumcharts erreichte. Das Album wurde von der Kritik für seine Mischung aus Rap-, Soul-, Funk- und Jazzeinflüssen sowie für seine Auseinandersetzung mit schwarzer Identität, Widerstandsfähigkeit und Selbstermächtigung gelobt. Kojey Radical gilt als eine der markantesten Stimmen im zeitgenössischen britischen Rap und Soul und ist bekannt für seine scharfen Texte, sein soziales Verständnis und seine starke künstlerische Vision. Im September 2025 erschien sein zweites Album mit Kollaborationen mit MNEK, Bawo, Col3trane, James Vickery, Dende, Planet Giza, Cristale, Benjamin A.D., Solomon, Jaz Karis, Ghetts und Chrissi. Das Album erreichte Platz 24 in den UK-Albumcharts.