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The Puppini Sisters, ein britisches Gesangstrio, wurde 2004 in London auf Initiative von Marcella Puppini, einer in London lebenden Italienerin, gegründet. Als Studentin der Modedesign und Absolventin des Royal College of Music beschloss sie, das Trio mit ihren Freundinnen Kate Mullins und Stephanie O'Brien zu gründen, nachdem sie den Film Les Triplettes de Belleville gesehen und den Komponisten des Soundtracks, Benoît Charest, kontaktiert hatte, um ihren ersten Titel in der Retro-Ader, die sie wiederbeleben wollten, zu produzieren: eine Coverversion des Standards "Boogie Woogie Bugle Boy", der von The Andrews Sisters populär gemacht wurde. Das erste Album, Betcha Bottom Dollar, war ein internationaler Erfolg, vor allem in den USA, wo es Platz 2 der Jazzcharts erreichte. Das Album, das 2006 in Großbritannien, im darauffolgenden Jahr in den USA und 2008 in Frankreich erschien, löste die Retro-Swing-Welle aus, die sich auf Coverversionen von Jazz- und Popstandards stützte, die im Stil des goldenen Zeitalters der Orchester interpretiert wurden. Die Puppini Sisters waren jedoch weit davon entfernt, sich in einem identisch reproduzierten Stil zu verfangen, sondern setzten mit ihrem zweiten Album The Rise & Fall of Ruby Woo (2007) einen Kontrapunkt, der aus modernen Hits im alten Stil bestand, wie Beyoncés "Crazy in Love", das im Stil der 1940er Jahre neu aufgelegt wurde. Auf das Album, das Platz 5 der US-Jazzcharts erreichte, folgten das Weihnachtsalbum Christmas with the Puppini Sisters (2010) und Hollywood (2011), das Filmthemen wie Marilyn Monroes "Diamond Are a Girl's Best Friend" aufgriff. 2012 übergab Stephanie O'Brien ihren Platz an Emma Smith. Als ihre Popularität nachlässt, nachdem mehrere ihrer Interpretationen auf zahlreichen Kompilationen oder in Filmen serviert wurden, startet das Trio eine Finanzierungskampagne, um das Album The High Life (2016) zu realisieren, dessen Neuauflage eine Reihe von neu abgemischten Titeln enthält. Dance, Dance, Dance aus dem Jahr 2020 bringt mit Hilfe des Pasadena Roof Orchestra den Sound der Tanzsäle der Zwischenkriegszeit wieder in die Gegenwart. Seit ihrem Debüt haben The Puppini Sisters unter anderem mit Michael Bublé an einer Coverversion von "Jingle Bells" im Jahr 2011 und dann 2013 mit Raphael Gualazzi, Seal und The Real Tuesday Weld zusammengearbeitet.