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David Byrne (geboren am 14. Mai 1952 in Dumbarton, Schottland), ehemaliger Frontmann der Talking Heads, ist weniger erfolgreich, aber nicht weniger abenteuerlustig, was seine Soloprojekte und Kollaborationen angeht. Die Gründung des Labels Luaka Bop zeigte sein Interesse an Weltmusik und sein künstlerischer Ansatz positioniert ihn in seinen Interventionen in den Bereichen Film, Design, Fotografie und Performancekunst als einen der meistbeachteten Kreativen der Welt. Zusammen mit Brian Eno war er mit dem Album My Life in the Bush of Ghosts (1981) für eine wichtige Aufnahme der Verschmelzung von Weltmusik und westlicher Musik verantwortlich. Er schrieb mehrere Soloalben, darunter Rei Momo (1989), Uh-Oh (1992), David Byrne (1994) und Feelings (1997), und setzte seine Karriere in den 2000er Jahren mit Look Into the Eyeball (2001) und Grown Backwards (2003) fort. Im Jahr 2008 traf er sich mit seinem älteren Alter Ego Brian Eno für das Album Everything That Happens Wiill Happen Today. Seine mit Fatboy Slim vertonte Show Here Lies Love wurde 2010 auf Tonträger veröffentlicht. David Byrne ist auch ein gefragter Komponist für Filmregisseure und Choreografen. 2012 veröffentlichte er das Duett-Album Love This Giant mit der Sängerin und Gitarristin St. Vincent. Sechs Jahre später folgte das Multimedia-Projekt American Utopia, bei dem Brian Eno, Sampha und Oneohtrix Point Never auf dem Album zu hören waren. Sieben Jahre später verwischte er mit seiner vielseitigen Musik immer noch gerne die Grenzen, indem er auf dem Album Who Is the Sky? (2025) einen dynamischen, alternativen Pop-Rock im Stil eines globalen Roadtrips darbot, bei dem das Ghost Train Orchestra und die Sängerin von Paramore, Hayley Williams, für ein Duett zusammenarbeiteten.