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The Chords sind eine Doo-Wop-Gruppe aus New York, die 1951 von den Brüdern Carl und Claude Feaster sowie James C. Keyes, Floyd McRae und William Edwards gegründet wurde. Die Gruppe wurde 1954 bei einem Auftritt in einer U-Bahn-Station entdeckt und kam daraufhin bei Atlantic Records unter Vertrag. Der Durchbruch gelang ihnen mit der Veröffentlichung von "Sh-Boom", ursprünglich die B-Seite ihrer Single Cross over the Bridge. Der Song erlangte aufgrund seines eingängigen Rhythmus und Textes große Popularität und erreichte im Juli 1954 Platz 2 der R&B-Charts und Platz 5 der Billboard Hot 100. Dieser Erfolg war ein kultureller Meilenstein, da er das weiße Publikum mit der schwarzen R&B-Musik bekannt machte. Nach ihrem Hit änderten The Chords ihren Namen aufgrund eines Namenskonflikts mit einer anderen Band in The Chordcats. Sie veröffentlichten "A Girl to Love" unter diesem neuen Namen, hatten aber wenig Erfolg. 1955 benannten sie sich in The Sh-Booms um und brachten weiterhin Singles heraus, darunter "I Don't Want to Set the World on Fire" im Jahr 1957 und "Blue Moon" im Jahr 1960. Trotz dieser Bemühungen löste sich die Gruppe in den frühen 1960er Jahren auf. Carl Feaster verstarb im Januar 1981, gefolgt von Claude Feaster im November 1975, James C. Keyes im Juli 1995, Floyd McRae im März 2013 und William Edwards im Jahr 1964.