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Viele sehen in Conor Oberst, dem Leadsänger und wichtigsten Mitglied dieser "falschen" Folk-Rock-Band, einen würdigen Nachfolger von Bob Dylan oder Leonard Cohen oder zumindest einen der brillantesten Vertreter von Americana. Er zählt zu den produktivsten und schärfsten Autoren und Komponisten der 2000er Jahre. Nach seiner ersten Band Commander Venus, die 1997 aufgelöst wurde, beschloss der aus Omaha, Nebraska, stammende Gitarrist und Sänger, ein neues Projekt mit dem Namen Bright Eyes zu starten. Ein erstes Album wurde 1998 veröffentlicht. Es hieß A Collection of Songs Written and Recorded 1995-1997 und enthielt 20 Songs, die der Sänger in den drei Jahren zuvor aufgenommen hatte, aber die Kritiker waren damals nicht gerade begeistert. Es folgten eine Reihe von Alben und zahlreiche EPs, darunter Fevers and Mirrors (2000) und I'm Wide Awake, It's Morning (2005). 2006 wurde aus Bright Eyes ein Trio mit seinem regelmäßigen Mitarbeiter Mike Mogis (Gitarre, Keyboards, Bass) und Nate Walcott (Keyboards, Trompete, Akkordeon, Arrangements) an der Seite. In dieser Besetzung nahmen sie das bemerkenswerte Album Cassadaga (2007) auf, das Bright Eyes' Platz im amerikanischen Indie-Rock festigte. Im Jahr 2011, nach der Veröffentlichung von The People's Key, schien die Band jedoch auf der Stelle zu treten, zumal Conor Oberst beschloss, sich in den folgenden Jahren anderen Projekten zu widmen, wie z. B. einem Duett-Album mit Phoebe Bridgers im Jahr 2019. Doch gerade als das Abenteuer endgültig erloschen schien, tauchten Bright Eyes 2020 mit der Veröffentlichung ihres zehnten Albums Down in the Weeds, Where the World Once Was wieder auf, dem vier Jahre später Five Dice, All Threes folgte. Im Jahr darauf erschien die EP Kids Table, bei der die Band Hurray for the Riff Raff auf einem Titel mitwirkte.