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Die Gibson Brothers, eine französische Disco- und Soul-Musikgruppe, wurden 1976 gegründet. Das Trio bestand aus Christian, Patrick und Alexandre Francfort, die alle auf der Insel Martinique geboren wurden. Sie begannen ihre musikalische Reise in den 1950er Jahren in Paris und schlossen sich später mit Jean-Jacques Goldman der Gruppe Phalansters an, mit der sie an verschiedenen Orten in Frankreich auftraten. Im Jahr 1976 gründeten sie die Gruppe Martinique Express, die später von dem Produzenten Daniel Vangarde in Gibson Brothers umbenannt wurde. Ihre erste Single unter dem neuen Namen, "Come to America", erreichte in Belgien und Italien Platz 12. Die Gibson Brothers erzielten mit ihren folgenden Veröffentlichungen einen großen Erfolg und brachten 1977"Non-Stop Dance" heraus, das in den Niederlanden und Belgien (Flandre) die Charts anführte. Ihre Single "Cuba" aus dem Jahr 1978 wurde zu einem großen Hit und erreichte Platz 9 der amerikanischen Disco-Charts von Billboard sowie die Spitze der finnischen Charts. Weitere bemerkenswerte Hits sind "Ooh, What a Life" (1979), "Qué será mi vida" (1980) und "My Heart's Beating Wild (Tic Tac Tic Tac) (1982)". Die Gruppe arbeitete auch mit anderen Künstlern zusammen und arrangierte 1984 das Lied "T'as le look, coco" für Laroche Valmont. 1987 wurden sie in England nach der Veröffentlichung des Albums Emily zur Gruppe des Jahres gewählt.