Erika Stucky, 1962 in San Francisco geboren, ist eine amerikanisch-schweizerische Jazzsängerin und Akkordeonistin. Stucky begann ihre musikalische Reise mit der Teilnahme an traditionellen Folkgruppen und Auftritten in Komödien wie Hair. 1985 gründete sie die A-cappella-Gruppe The Sophisticrats, mit der sie über 500 Konzerte in ganz Europa und Afrika gab. Später arbeitete sie mit verschiedenen Künstlern zusammen, darunter Marco Raoult für das Quartett Bubble-Town und die George Gruntz Concert Jazz Band. Zu Stuckys bemerkenswerten Alben gehören Love Bites (2003), Princess (2005) und Black Widow (2013). Sie beteiligte sich auch an Projekten wie dem Jimi Hendrix Project und Raindogs Revisited, einer Hommage an Tom Waits. Im Jahr 2020 erhielt sie den Swiss Grand Prix des Bundesamtes für Kultur.