Benjamin Schmid ist ein österreichischer Geiger, der am 13. September 1968 in Wien geboren wurde. Er absolvierte seine Ausbildung in Wien, Salzburg und Philadelphia. Schmid gewann 1991 den ersten Preis beim 2. Internationalen Leopold-Mozart-Geigenwettbewerb in Augsburg. 1992 gewann er beim Carl-Flesch-Wettbewerb den Mozart-, den Beethoven- und den Publikumspreis. Zu seinen Aufnahmen zählen die Studioaufnahme Sonaten und Partiten für Violine solo (2003) sowie die Studioaufnahme From Fritz to Django (2007). Seit 1986 tritt Schmid regelmäßig bei den Salzburger Festspielen auf. Seine Studioaufnahme „Hot Club Jazz“ (2015) wurde in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. Als Jazzmusiker tritt Schmid unter dem Namen Beni Schmid auf und spielt auf der Stradivari „ex Viotti“ von 1718, die von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.
| Salzburg Wind Philharmonic, Vol. 11 |
| Kreisler & Breinschmid: Violin Concertos |
| Paganini: Chamber Music for Violin & Guitar |
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Ein klang 1996 - 1998 / 1. - 3. Komponistenforum Mittersill
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Kodály: Sonata for Solo Cello in B Minor, Op. 8, K. 38 & Duo for Violin & Cello in D Minor, Op. 7, K. 36
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| Gulda & Weill: Works for Violin & Wind Orchestra |
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Beethoven: Violin Concerto, Andante cantabile
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Mozart: Violin Concertos Nos. 3-5
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| Jazz Violin Concertos |
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Classical Brein
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| Heifetz Favorites: Transcriptions & More |
| Bach:Reflected |
| My Favourite Paganini |
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Korngold: Violin Concerto in D Major, Op. 35 (Live at Salzburg Festival)
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Bartók: Violin Concertos Nos. 1 & 2
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