Oliver Jones ist ein kanadischer Jazzpianist und Komponist, der am 11. September 1934 in Montreal als Oliver Theophilus Jones geboren wurde. Jones erlangte berufliche Anerkennung für seine von Jazz geprägte musikalische Laufbahn und war von 1981 bis 1986 als Hauspianist im Jazzclub „Biddles“ tätig. Er erlangte berufliche Anerkennung für eine Karriere, die begann, nachdem er bei der Musikerin Mme Bonner und der Musikerin Daisy Peterson Sweeney studiert hatte. Zu seiner musikalischen Laufbahn gehörten ein Soloauftritt mit einer originellen Darbietung im Café St. Michel sowie Tourneen mit dem Ensemble Bandwagon. Zwischen 1953 und 1963 spielte er hauptsächlich im Raum Montreal und unternahm Tourneen in Quebec. Jones erlangte berufliche Anerkennung als musikalischer Leiter des Sängers Kenny Hamilton zwischen 1964 und 1980. Seine Aufnahmekarriere begann mit der Debüt-Studioaufnahme „Live at Biddles“ (1983), die beim Label Justin Time Records erschien. Berufliche Anerkennung erlangte Jones durch die Studioaufnahme „Lights of Burgundy“ (1985), die 1986 mit dem Juno Award für das beste Jazzalbum ausgezeichnet wurde. Zu seiner Diskografie gehörten die Studioaufnahme „The Many Moods of Oliver Jones“ (1984) und die Studioaufnahme „Just Friends“ (1989). Jones erlangte berufliche Anerkennung durch die Verleihung des Oscar-Peterson-Preises im Jahr 1990 und des Governor General’s Performing Arts Award im Jahr 2005. Er erlangte berufliche Anerkennung für die Studioaufnahme Second Time Around (2008), die 2009 mit einem Juno Award ausgezeichnet wurde. Jones erlangte berufliche Anerkennung durch seine Aufnahme in die Canadian Music Hall of Fame im Jahr 2023.