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Kader Japonais

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El Walida Foufa Torino, Kader Japonais, Didine Canon 16 04:10
وحدي نداوي جروحي Kader Japonais 03:30
Mamamia Kader Japonais 03:36
Mamamiya Kader Japonais 03:57
Jorhi ma bra Kader Japonais 05:57
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Nti Sbabi Kader Japonais 04:14
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Mami Mami Kader Japonais 06:03

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Rih Laghram

von Kader Japonais

11.04.24

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Biografie

Der algerische Raï-Sänger Kader Japonais, der mit bürgerlichem Namen Abdelkader Haibaoui heißt, wurde am 11. März 1979 im Stadtteil Bab El Oued in Algier geboren. Inspiriert von der algerischen Volksmusik wählte er seinen Spitznamen "Japonais" als Künstlernamen und nahm 2006 seinen ersten Titel "Jibou la brigade" auf. Als Interpret in algerischer, französischer Sprache oder verschiedenen arabischen Dialekten wurde Kader Japonais mit den Alben La Brigade (2006), Mania (2008), Haba Hab a (2009), Bafana Bafana (2010), Mamamia (2011), Ndir el Courage (2012, mit L'Algérino und Fella) und Jorhi Ma Bra et Haba Haba (2013) bekannt, die vom Label Dounia veröffentlicht wurden. Nach dem Vorbild von Khaled und Faudel führte er das arabische Volkslied mit Klängen aus der urbanen Musik wie dem Rap in die Moderne ein, arbeitete mit Künstlern wie Cheb Nasro, DJ Kayline, Zina Daoudia oder den Rappern Rim'K und Lartiste zusammen und nahm an zahlreichen Festivals im Maghreb oder dem Festival des arts nègres im Senegal teil. Der Sänger, der 2012 zur Nuit du raï im Zénith de Paris, zum Festival du raï in Toulouse oder zum Festival du monde arabe in Montréal eingeladen wurde und dessen zahlreiche Titel die Raï-Kompilationen schmücken, setzte seine Karriere beim Label Villa Prod mit den Alben Bassik M'aya et Oscar (2014), Mami Mami (en public, 2015), Hkaya (2016) und Dream (2018) fort. Er wird in den sozialen Netzwerken stark beachtet, komponiert den Titelsong für die Serie El Khawa und singt 2020 mit Didine Canon 16 auf "El Walida" von Foufa Torino. Im Jahr 2022 erscheint der Titel "Mainmane" mit DJ Sem.