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Die Powerhouse-Progressive-Metal-Band Voyager hat seit ihrer Gründung immer wieder neue Maßstäbe gesetzt. Die 1999 in Perth, Australien, gegründete Band um den visionären Sänger und Keyboarder Daniel Estrin etablierte sich schnell als feste Größe in der Progressive-Metal-Szene. Das Debütalbum der Band, Element V, das 2003 veröffentlicht wurde, erlangte eine internationale Fangemeinde, die das Album in Europa und Japan sowie in Australien vertrieb. Im Laufe ihrer Karriere hat Voyager ein dynamisches Line-up erlebt, bei dem namhafte Musiker wie Emanuel Rudnicki (Gitarre, 2001-2005), Jennah Graieg (Bass, 2002-2004), Geoff Callaghan (Schlagzeug, 2003-2005) und Melissa Fiocco (Bass, 2004-2007) die Bühne teilten. Auf ihrem zweiten Album Univers (2007) kamen Simone Dow (Gitarre) und Mark Boeijen (Schlagzeug) hinzu. Mit ihrem dritten Album I Am the Revolution (2009), das den Bassisten Alex Canion in die Voyager-Familie einführte, konnte die Band ihr Publikum weiterhin begeistern. Die künstlerische Entwicklung der Band erreichte mit The Meaning of I im Jahr 2011 einen neuen Höhepunkt, als der Gitarrist Scott Kay hinzukam und der Gruppe frische Energie und Kreativität einhauchte. Mit jedem Album haben Voyager ihre progressiven Metal-Wurzeln geschickt mit Elementen des Alternative Rock, der Elektronik und des Pop vermischt. Die 2013 und 2017 veröffentlichten Alben V und Ghost Mile zeigen ihre Reife als Songwriter und ihre Fähigkeit, vielfältige und kraftvolle Hymnen zu schreiben. Voyagers Talent und Hingabe an ihr Handwerk erregte die Aufmerksamkeit von Season of Mist, einem Label, das dafür bekannt ist, grenzüberschreitende Künstler zu unterstützen, und festigte Voyagers Position als eine gewaltige Kraft in der progressiven Metal-Landschaft. Während ihrer Europatournee 2018 wurden Voyager eingeladen, im beliebten Club Indigo im O2 in London aufzutreten, wo sie das Publikum mit ihren elektrisierenden Auftritten in Erstaunen versetzten und im darauffolgenden Jahr ihr siebtes Studioalbum Colours in the Sun vorstellten, das sowohl kommerziell als auch von der Kritik gelobt wurde. Mit Blick auf den Eurovision Song Contest nahm die Band zweimal an der australischen Vorauswahl teil: 2020 mit Runaway" und 2022 mitDreamer", das sie hinter Sheldon Riley auf den zweiten Platz brachte. Im Jahr 2023 zahlte sich Voyagers unermüdlicher Einsatz aus, als sie intern ausgewählt wurden, Australien beim 67. Eurovision Song Contest in Liverpool zu vertreten. Eurovision Song Contest in Liverpool zu vertreten. Mit ihrem kraftvollen und energiegeladenen Beitrag "Promise" gewann die Band das zweite Halbfinale und sicherte sich den 9. Der Song debütierte auf Platz 3 der australischen Independent-Charts und setzte seinen Weg in die Charts in ganz Europa und dem Vereinigten Königreich fort, wo er sowohl in Schweden als auch im Vereinigten Königreich auf Platz 7 landete, noch vor ihrer mit Spannung erwarteten Veröffentlichung Fearless in Love im Jahr 2023.