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Jenn Grant

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Top-Titel

Eye of the Tiger Jenn Grant 05:07
Dreamer Jenn Grant 04:35
Green Grows the Lilac Jenn Grant 05:52
White Horses Jenn Grant 03:43
Dark Angel Rose Cousins, Jill Barber, Jenn Grant 03:16
I Tried to Find You Jenn Grant 03:41
Oh, Family Jenn Grant 03:51
Dreamer Jenn Grant 04:48
Annie's Song Jenn Grant 02:55
How I Loved You Jenn Grant, Amy Millan 04:33

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Biografie

Die Singer/Songwriterin Jenn Grant wurde am 20. August 1980 in Charlottetown, Prince Edward Island, geboren. Sie überwand während ihrer Teenagerjahre einen hartnäckigen Fall von Lampenfieber und begann erst in den 2000er Jahren, regelmäßig live aufzutreten. Zwei EPs aus dem Jahr 2005 brachten ihr eine wachsende Fangemeinde und den Preis für die beste neue Künstlerin bei den Nova Scotia Music Awards 2006 ein. Ihr Debütalbum Orchestra for the Moon aus dem Jahr 2007, eine Sammlung von Popsongs mit Folk-Einflüssen, enthielt Kollaborationen mit gleichgesinnten kanadischen Künstlern wie Ron Sexsmith. Ihr drittes Album, Honeymoon Punch von 2011, war ein künstlerischer Durchbruch. Mit Hilfe des Produzenten Daniel Ledwell erweiterte Grant ihre Klangpalette um Keyboards und tanzbarere Beats. Honeymoon Punch erhielt hervorragende Kritiken und eine Nominierung für das Adult Alternative Album of the Year bei den Juno Awards 2012. Grant heiratete Ledwell, der als Produzent für ihr 2012 erschienenes Album The Beautiful Wild zurückkehrte, das 2013 mit dem East Coast Music Award für die Popaufnahme des Jahres ausgezeichnet wurde. Auf dem von Ledwell produzierten Album Compostella aus dem Jahr 2014 setzte sie psychedelische Akzente und arbeitete mit dem kanadischen Rapper Buck 65 sowie mit Sexsmith und vielen anderen zusammen, was ihr eine weitere Juno-Nominierung einbrachte. Für Love, Inevitable(2019) verließ Grant ihre Komfortzone, indem sie Tucker Martine mit der Produktion beauftragte und Songs schrieb, die sich indirekt mit ihren Gefühlen zur Mutterschaft auseinandersetzen.