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Ego Ella May, geboren am 13. März 1992 in Croydon, Vereinigtes Königreich, ist eine britisch-nigerianische Soulsängerin, die in ihren späten Teenagerjahren mit Auftritten begann und sich mit neunzehn Jahren selbst Gitarre, Beatmaking und Produktion beibrachte. Ihr Durchbruch kam 2014 mit der EP Breathing Underwater, gefolgt von der EP Zero, die beide von Afropunk und Spin für ihre Mischung aus Soul, Jazz und elektronischen Elementen gelobt wurden. 2018 wurde der Track "Table for One" von der New York Times hervorgehoben und in den Soundtrack für Sex Education aufgenommen. Ego Ella May veröffentlichte 2019 die Single "Tea & Sympathy" und 2020 "Give a Little" und "How Long Til' We're Home?", wobei letzteres ihre doppelte kulturelle Identität widerspiegelt. Sie unterschrieb bei John Boyegas Upper Room Records und veröffentlichte das Album Honey for Wounds (2020), das von Vinyl Chapters mit 4/5 bewertet wurde und ihr bei den MOBO Awards 2020 den Preis für den besten Jazz Act einbrachte. Zu den nachfolgenden Veröffentlichungen gehören die Alben So Far (2019), By the Way (2023) und FIELDNOTES PT III (2023). Ihre Arbeit wurde auf COLORS, BBC Four und dem EFG London Jazz Festival vorgestellt, und sie hat mit Künstlern wie Kay Young und Beau Diako zusammengearbeitet, was ihre Präsenz im zeitgenössischen britischen Soul gefestigt hat. 2026 veröffentlichte sie ihr drittes Album " Good Intentions" mit den Singles "What We Do" und "What You Waiting For".