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Charming Horses

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Top-Titel

Call Me Maybe Lenny Pearce, Charming Horses, Lotus 02:27
Heart of Stone Andreas Kümmert, Charming Horses 02:15
Ain't That Just The Way Lutricia McNeal, Charming Horses 02:55
Next Level Charming Horses 02:30
Sonnenmädchen (feat. Jason Anousheh) Lizot, Charming Horses, Jason Anousheh 03:22
It Wasn't Me Charming Horses, Felix Schorn, Lotus 02:12
Breaking Silence Charming Horses, Lotus 02:13
Canon in D Charming Horses, Nerds At Raves, Chris van Dutch 02:16
Sexy Back Charming Horses, Calmani & Grey 02:18
This Is The Life Sarah de Warren, Charming Horses, Hanno 02:57

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Biografie

Der Kölner Michael Müller alias Charming Horses ist zu Beginn seiner Karriere noch unter dem Künstlerpseudonym M. Miller bekannt. Als eine Hälfte des House- und Big-Room-Duos Bodybangers zeigt er sich ab 2007 außerdem für zahlreiche Remixes von Dance- und Pop-Acts wie Stromae, Kate Ryan oder Kim Wilde verantwortlich. Seine Solo-Laufbahn nimmt indes ab 2014 Fahrt auf: Mit Veröffentlichung der Single „Follow“ (feat. Jona Bird) macht Müller erstmals als Charming Horses auf sich aufmerksam. Die erste Chartplatzierung glückt dem Produzent dann 2015 mit dem Titel „Sonnenmädchen“ (feat. Lizot und Jason Anousheh), welcher hierzulande Platz 92 belegt. Ein Erfolg, den der Künstler im Jahr darauf übertreffen kann: „Killing Me Softly with His Song“ (feat. Jano) erreicht Rang 79 der polnischen Hitparade. Noch im selben Jahr deutet er den Steve-Winwood-Track „Higher Love“ (feat. Grace Grundy) um. Auch in der Folgezeit gelingt es Charming Horses mit etlichen Single-Releases für Furore in der deutschen House- und Electro-Szene zu sorgen. Beispielhaft hierfür stehen Songs wie „Freak On“ (feat. Karlyn; 2017), „Peppermint“ (2018) oder das 2019 veröffentlichte „Back“. Ebenfalls 2019 bringt der DJ die EP Charmatic Future auf den Markt, die in Kooperation mit Menno entsteht, ehe es 2020 zu weiteren Track-Veröffentlichungen kommt, unter anderem „Ain't That Just The Way“ (feat. Lutricia McNeal) oder „Good Life“ (feat. LT).