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Julien Bam

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Top-Titel

Mach die Robbe Julien Bam, Die Robbe, Vincent Lee 02:48
Nie genug geliebt Julien Bam, Julia Beautx 02:00
Bunny Bars (Osterhase) Julien Bam, ELIF, Jay-c 02:51
Cool & Fresh Julien Bam, Julia Beautx 02:17
Tut uns leid Julien Bam 02:12
Hdgdl Julien Bam, Joon Kim 02:03
Beichte Julien Bam 02:57
Der Maskenboss Julien Bam, GReeeN 02:11
Ich bin ein Auto Julien Bam, Joon Kim 02:33
Billiardär Julien Bam, Knossi 02:25

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Biografie

Der deutsche Rapper, Webvideoproduzent und Synchronsprecher Julien Bam ist am 23. November 1988 in Aachen als Julie Zheng Zheng Kho Budorovits geboren. Er wuchs sowohl in Aachen als auch in der Heimatstadt seiner Mutter, Singapur, auf. 2013 veröffentlichte er seine erste Single „Ardys Eimer“. Kurz vor Weihnachten 2014 erschien der Song „Xmasgang Song“ mit Shirin David, Dimitri Koslowski, Cheng Loew und Vincent Lee. Ein Jahr später gewann er den 1 Live Krone für das Video Most Epic Dance-Moves und den Bravo Otto. Anfang 2016 gelang Julien Bam der Einstieg in die österreichischen Charts mit der Single „Say“, der Song kletterte auf Platz 53. Im selben Jahr erschienen der Track MUSIKVIDEO mit Lena Meyer Landrut und eine Parodie zum Song „Let Me Love You“ von Justin Biber. 2017 lieh er seine Stimme dem Roboter Clive für die deutsche Synchronisation des Films Ich – Einfach unverbesserlich 3. Im darauffolgenden Jahr erschienen unter anderem die Singles „Der Sandmann“ mit Dagi Bee und „Zahnfee“ mit Julia Beautx. 2019 synchronisierte er die deutsche Stimme von Jin im Film Everest – Ein Yeti will hoch hinaus und 2020 Sonic the Hedgehog im gleichnamigen Film. 2019 erschien die Videoserie „Märchen in Asozial“, einer Kollaboration mit der Werbevideoproduzentin Kelly. Im August 2020 kam die Single „Poolsong 2.0“ heraus und Ende 2021 erschien „Piraten Style“ mit Joon Kim, den 14. Platz der deutschen Single-Trend-Charts stieg.