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Der finnische Multiinstrumentalist und Produzent Lassi Lehto alias Jimi Tenor begann in den späten 1980er Jahren eine musikalische Laufbahn, die von Kollaborationen, Bands und verschiedenen Stilen geprägt ist. Er wurde 1965 in Lahti geboren, lernte Saxophon, Flöte und Klavier und studierte zwölf Jahre lang am Finnischen Musikinstitut. Er nahm zunächst vier Alben mit seiner Band Jimi Tenor & His Shamans (1988-1992) auf, gefolgt von zwei weiteren Soloalben, bevor er bei Warp Records drei Alben aufnahm, die seinen internationalen Ruf begründeten: Innervisions (1997), Organism (1999) und Out of Nowhere (2000). Tenor leitet eine Big Band für seine Tourneen und arbeitet auf Platte mit Edward Vesala, dem UMO Jazz Orchestra, der Dachau Big Band, dem Metropole Orkest, der Flat Earh Society, Kabu Kabu, Tony Allen und Abdissa Assefa zusammen. Außerdem arbeitet er fünfzehn Jahre lang regelmäßig mit Nicole Willis & the Soul Investigators zusammen und gründete 2015 das Trio Tenors of Kalma. Unter seinem Namen erschienen parallel dazu die Alben Utopian Dream (2001), Higher Planes (2003), Beyond the Stars (2004) und ReComposed By: Jimi Tenor für die Deutsche Grammophon im Jahr 2006. Auf seiner musikalischen Pilgerreise erkundet Jimi Tenor elektronische Musik ebenso wie die verschiedenen Facetten des Jazz, äthiopische Musik oder Afrobeat in Saxentric (2016). Er setzt seine unermüdliche eklektische Suche mit Order of Nothingness (2018) fort und trifft sich dann mit Tony Allen für das Live-Album OTO Live Party (2018). Für Metamorpha (2020) holte er sich den House-Produzenten Maurice Fulton ins Boot und nutzte dann die breite Palette an Instrumenten, die ihm zur Verfügung stand, für Multiversum (2022), gefolgt von Sinus Amoris (Songs from the Bay of Love) im Jahr 2025.