Show cover of KONTINENT – Auf der Suche nach Europa

KONTINENT – Auf der Suche nach Europa

Der erste Podcast von und mit den Mitgliedern der Agentur OSTKREUZ erscheint begleitend zur nächsten Gruppenausstellung „KONTINENT – Auf der Suche nach Europa“. Im Gespräch mit der Journalistin und Buchautorin Anja Maier reflektieren die Fotografinnen und Fotografen über ihre freien Arbeiten, die erstmals gemeinsam vom 2.10.2020 bis 10.01.2021 in der Akademie der Künste am Pariser Platz zu sehen sind. Sie erzählen nicht nur von ihrem Werdegang und ihren Arbeitsweisen, in den Gesprächen wird ein kritischer Zugang zur Fotografie deutlich, für den OSTKREUZ seit nunmehr 30 Jahren steht.

Titel

Was hat es mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung auf sich ? – mit Jörg Brüggemann
Jörg Brüggemann spricht über linke und rechte Demonstrant*innen und was sie gemeinsam haben. Warum ihn besonders die Emotionen der Menschen interessieren und die Spontanität für diese Arbeit eine wichtige Rolle spielte. Jörg Brüggemann wurde 1979 in Herne geboren und ist seit 2009 Mitglied bei OSTKREUZ. Für seine Arbeit „EUROVISION“ fotografiert er seit 2017 Menschen in Close-up-Porträts auf den unterschiedlichsten Demonstrationen in ganz Europa.
27:16 23.09.20
Wie sieht das Gesicht des Geldes aus? – mit Dawin Meckel
Dawin Meckel beschreibt, wie er in den Finanzzentren in London seine Bilder fand und wie ein Gefühl des Ausgeschlossen-Seins zum Motiv wurde. Im Gespräch legt er offen, welcher Moment eine wichtige Schlüsselrolle spielte und warum auf seinen Bildern nie der Horizont zu sehen ist. Dawin Meckel wurde 1977 in Lich geboren und ist seit 2004 Mitglied von OSTKREUZ. Für seine Arbeit „Die Wand“ reiste er in die Finanzzentren Londons. Dort fotografierte er Oberflächen – die der Architektur, aber auch die der Menschen, die sich dort bewegen.
32:40 20.09.20
Was verändert sich und was beibt gleich an den Flussufern Europas? – mit Ute Mahler und Werner Mahler
Ute Mahler und Werner Mahler sprechen über ihr aktuelles Projekt und schildern wie es ist, als Künstlerpaar zusammenzuarbeiten. Dass sie nicht immer der gleichen Meinung sind, wird im Gespräch genauso deutlich, wie dass dies vielleicht  das Geheimnis hinter ihren komplexen und einfühlsamen Projekten ist. Ute Mahler wurde 1949 in Berka/Wipper, Werner Mahler 1950 in Bossdorf geboren. Beide sind Gründungsmitglieder von OSTKREUZ. Für ihre Arbeit „An den Strömen“ reisten sie durch Europa, um die Landschaft, Situationen und die Menschen am Wasser zu fotografieren.
35:19 16.09.20
Wie lässt es sich fotografieren, wenn nichts passiert? – mit Sibylle Fendt
Sibylle Fendt porträtiert für ihre neue Arbeit Geflüchtete in einer Unterkunft im Schwarzwald. Eindringlich beschreibt sie die Situation vor Ort, wie seltsam sich der Anfang ihrer Arbeit gestaltete und wie die Menschen schließlich dennoch Vertrauen fassten. Sibylle Fendt wurde 1974 in Karlsruhe geboren und ist seit 2010 Mitglied bei OSTKREUZ. Für ihre Arbeit  „Holzbachtal nothing, nothing“ fotografierte sie über drei Jahre hinweg in einer sehr abgelegen Flüchtlingsunterkunft im Schwarzwald.
37:43 13.09.20
Welchen künstlerischen Umgang gibt es mit einem kolonialen Erbe? – mit Anne Schönharting
Anne Schönharting erbte das sogenannte „Afrikazimmer“ ihres Urgroßvaters. Sie schildert, wie sie sich der Thematik der kolonialen Vergangenheit dieser Gegenstände widmete und warum sie sich entschied, sehr emotional und intuitiv zu arbeiten. Anne Schönharting wurde 1973 in Meißen geboren und ist seit 1999 Mitglied von OSTKREUZ. In Ihrer Arbeit „Das Erbe“ behandelt die Fotografin das sogenannte „Afrikazimmer“. In diesem wurden seit Generationen jene Gegenstände verwahrt, die ihr Urgroßvater während der Kolonialzeit aus Äquatorialguinea nach Deutschland brachte.
37:40 09.09.20
Was macht es mit Europa, wenn die Grenzen wieder geschlossen sind? – mit Heinrich Voelkel
Heinrich Voelkel fotografierte während der Coronapandemie die temporär geschlossenen Grenzen Deutschlands. Warum er sein ursprüngliches Thema auf den letzten Metern noch einmal änderte und die geschlossenen Grenzen ihn besonders rührten. Heinrich Voelkel wurde 1974 in Moskau geboren und ist seit 2004 Mitglied von OSTKREUZ. Für seine Arbeit „No Easy Way Out“ fotografierte er die geschlossenen Grenzen Deutschlands während der Coronapandemie.
31:04 06.09.20
Wie lassen sich Erinnerungen fotografieren? – mit Mila Teshaieva
Mila Teshaieva hinterfragt für ihre Arbeit familiäre Erinnerungen, zwischen Geschichte, Fiktion und Wahrheit. Außerdem beschreibt sie, wie sie zuerst klassische Pianistin, dann Finanzanalystin wurde und schließlich im Alter von 30 Jahren zur Fotografie fand. Mila Teshaieva wurde 1974 in Kiew geboren und ist seit 2016 Mitglied von OSTKREUZ. Für ihre Arbeit „Unfamiliar Memory“ fotografierte sie verschiedene Personen in der Ukraine. Sie fragt, wie familiäre Geschichten und Identitäten entstehen, was ist Traum, Wahrheit oder Lüge?
34:34 02.09.20
Was bedeutet Arbeit für den Menschen? – mit Frank Schinski
Frank Schinski sieht in Bewerbungssituationen einen Spiegel für den aktuellen europäischen Zustand. Hier spricht er über seine privaten Beweggründe, sich dem Thema Arbeit zu widmen und warum die Fotografien in seinem Kopf zunächst ganz anders aussahen und ihn selbst überraschten. Frank Schinski wurde 1975 in Prenzlau geboren und ist seit 2009 Mitglied von OSTKREUZ. Die Bilder seiner Serie „Richtige Einstellung“ geben Einblicke in die Situationen verschiedener Bewerbungsgespräche in ganz Europa.
33:33 30.08.20
Was für ein Umgang lässt sich mit Fluchterfahrungen in der eigenen Familie finden? – mit Linn Schröder
Linn Schröder begibt sich auf eine sehr persönliche Reise, die den Fluchterinnerungen ihrer verstorbenen Schwiegermutter folgt. Warum es für sie wichtig war, dass ihre eigenen Kinder mitkommen und wie diese Reise ihren Blick auf die aktuelle Situation der Flüchtlinge veränderte, beschreibt sie in diesem Gespräch. Linn Schröder wurde 1977 in Hamburg geboren und ist seit 2004 Mitglied von OSTKREUZ. Für ihre Arbeit „Nicht schon wieder Oma, Mama“ reiste sie nach Polen. Ausgehend von den Erinnerungen der Schwiegermutter, geht die Fotografin in ihrer eigenen Familie auf die Suche nach Fluchterfahrung und Erinnerung- auch über Generationen hinweg.
32:01 26.08.20
Wie lässt sich ein Gefühl von Europa fotografieren? – mit Thomas Meyer
Thomas Meyer ist auf seiner Suche nach Europa nicht in andere Länder gereist, sondern vor die eigene Haustür getreten. Er schildert, warum er für seine Arbeit einen assoziativen Ansatz wählte und warum gerade das Fragile für ihn eine große Rolle spielt. Thomas Meyer wurde 1967 in Delmenhorst geboren und ist seit 2000 Mitglied von OSTKREUZ. In seiner assoziativen Arbeit „Territory" begab er sich auf die Suche nach Motiven in Berlin. Welche Parallelen es in den fotografierten Details zu Europa gibt und warum dennoch jedes Bild eine Frage aufwirft, erzählt er in dieser Podcast-Folge.
31:12 23.08.20
Wie viele Orte können wir als unsere Heimat begreifen? – mit Espen Eichhöfer
Espen Eichhöfer spricht über seine Heimatsuche und die Frage nach der eigenen Zugehörigkeit. Er erzählt, weshalb ihm dennoch nur in der norwegischen Landschaft das Herz aufgeht und warum er keine Flagge in seinem Garten aufstellen würde. Espen Eichhöfer wurde 1966 in Nesbyen in Norwegen geboren und ist seit 2006 Mitglied von OSTKREUZ. Für sein Projekt „Papa, Gerd und der Nordmann“ reiste er in das kleine Dorf in Norwegen, in dem er geboren wurde und in dem seine Verwandtschaft noch immer wohnt. Er begibt sich dabei auf die Suche nach einer Heimat im Plural – zwischen Norwegen, dem Niederrhein und Berlin.
38:19 20.08.20
Wie kann über Grenzen hinweg ein Miteinander entstehen? – mit Ina Schoenenburg
In der Grenzregion zwischen Deutschland und Polen findet Ina Schonenburg Momente, die sie als gelebtes Europa beschreibt. Sie verrät, warum es für sie wichtig ist neben den Menschen auch die Landschaft zu fotografieren und weshalb ihre Bilder auch die geschichtlichen Wunden der Region in sich tragen. Ina Schoenenburg wurde 1979 in Berlin-Buch geboren und ist seit 2016 Mitglied von OSTKREUZ. Der Titel ihrer Arbeit "Związki" bedeutet Verbindung oder Miteinander. Für diese reiste sie in den Grenzraum der Oderregion und besuchte Kooperativen, die sich für deutsch-polnische Kinder und Jugendliche engagieren.
32:19 16.08.20
Wie ist es, weit weg von Brüssel zu leben? – mit Tobias Kruse
Tobias Kruse zeichnet nach, wie der einstige Badeort Jaywick zu einem der ärmsten Orte Englands wurde – und was Europa mit dieser Entwicklung zu tun hat. Warum der Fotograf sich auf den Straßen Jaywicks oft unwohl fühlte und wie er doch noch einen Zugang fand, verrät er in diesem Gespräch. Tobias Kruse wurde 1979 in Waren an der Müritz geboren und ist seit 2011 Mitglied von OSTKREUZ. Für seine Arbeit "JAYWICK" reiste er in den gleichnamigen Ort in England. Dort, 100 km von London entfernt, ist das Leben von sozialem Niedergang, Kriminalität, Drogensucht und Verwahrlosung bestimmt.
39:45 12.08.20
Warum ist es wichtig, auch die Normalität zu zeigen? – mit Sebastian Wells
Sebastian Wells richtet seinen Blick auf die Energieversorgung Europas. Seine Suche führte ihn schließlich für drei Monate nach Sizilien. Hier erzählt er, warum seine Fotografien zunächst alltäglich wirken und erst auf den zweiten Blick eine subtile Gefahr offenbaren. Sebastian Wells wurde 1996 in Königs Wusterhausen geboren und ist seit 2019 Mitglied von OSTKREUZ. Für seine Arbeit "La Rada di Augusta" reiste er in den Südosten von Sizilien. An einem 30 Kilometer langen Küstenstreifen reiht sich dort eine Ölraffinerie an die nächste. Das Öl bescherte der Region viele Arbeitsplätze, aber auch eine immense Umweltverschmutzung und führte zudem zu gesellschaftlichen Spannungen.
34:19 09.08.20
Wie findet eine junge jüdische Gemeinschaft zurück zu ihren Wurzeln? – mit Jordis Antonia Schlösser
Jordis Antonia Schlösser begeitet eine junge Generation in Osteuropa, die sich auf ihre jüdischen Wurzeln besinnt und sich gemeinschaftlich auf die Suche begibt nach der eigenen Geschichte und Identität. Die Fotografin beschreibt, wie sie Zugang zu den Gemeinden fand und welchen EInfluss der Antisemitismus noch heute in Polen spielt. Jordis Antonia Schlösser wurde 1967 in Göttingen geboren und ist seit 1997 Mitglied von OSTKREUZ. Für ihre Arbeit "Die unerwartbare Generation – Neues jüdisches Leben in Osteuropa" besuchte sie in Polen und der Ukraine junge Menschen, die ihren jüdischen Glauben und ihre Identität wiederentdecken und aufleben lassen. Über eine neue Generation, die sich zurückbesinnt.
25:45 06.08.20
Wie entsteht ein Gespür für Europa? – mit Harald Hauswald
Fast 4.000 km in einem Monat – Harald Hauswald schildert seine Eindrücke der Zugreise, die er mit seiner Frau unternahm – vom Zentrum Europas in Richtung Osten. Warum er sich entschied mit dem Handy zu fotografieren und welchen Einfluss diese Entscheidung auf seine Fotografie hatte, erzählt er in dieser Folge. Harald Hauswald wurde 1954 in Radebeul geboren und ist Gründungsmitglied von OSTKREUZ. Für seine Arbeit „Railroad Ticket – Auf den Spuren des Orient-Express“ reiste der Fotograf auf der Route des einstigen Orient-Express von London nach Istanbul – entgegengesetzt der sogenannten Balkanroute, auf der Geflüchtete auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise in den letzten Jahren nach Europa kamen.
40:05 02.08.20
Wie lässt sich der soziale Unterschied fotografieren? – mit Heinrich Holtgreve
Heinrich Holtgreve zeichnet nach, wie sich die Arbeit an seinem Projekt entwickelte und er schließlich in Gibraltar kam.  Er beschreibt, wie er in den letzten Jahren zu einem politischen Menschen wurde – und welche Anteile die Zeit, sein Umfeld und seine Mitgliedschaft bei OSTKREUZ daran haben. Heinrich Holtgreve wurde 1987 in Bochum geboren und ist seit 2016 Mitglied bei OSTKREUZ. Für seine Arbeit „Wer hat, dem wird gegeben" machte er sich auf den Weg, um Ungleicheit nachzuspüren. In Gibraltar fand er auf dichtem Raum extreme Gegensätze vor – zwischen Drogenhandel, hoher Arbeitslosigkeit und einem Steuerparadies für Online-Casinos.
37:50 29.07.20
Wer steht für europäische Werte ein? – mit Annette Hauschild
Annette Hauschild beschreibt eindringlich, wie der individuelle Umgang mit der Flüchtlingskrise als Spiegel für Europa dient. Sie zeigt Aktivist*innen, die sich trotz aller Widrigkeiten engagieren, und thematisiert die eigene Rolle als Fotografin: zwischen Verantwortung, eigenen fotografischen Ansprüchen und individuellem Risiko. Annette Hauschild wurde 1969 in Gießen geboren und ist seit 1996 Mitglied bei OSTKREUZ. Für ihre Arbeit „Die Helfer“ unternahm sie Reisen nach Griechenland, in die italienischen Alpen und begleitete ein Rettungsschiff auf dem Mittelmeer. Ihre Bilder zeigen die Menschen, die sich an den Binnen- und Außengrenzen Europas für Geflüchtete einsetzen und ihnen helfen.
30:42 27.07.20
Wie sieht der Alltag von zeitgenössischen Hexen aus? – mit Johanna-Maria Fritz
Johanna-Maria Fritz erzählt fasziniert von Mihaela Minca und ihren Töchtern: Durch die Sozialen Medien empowern die Roma-Frauen nicht nur sich selbst in der patriarchalen rumänischen Gesellschaft, sondern auch alle, die sich an sie wenden. Johanna-Maria Fritz wurde 1994 in Baden-Baden geboren und ist seit 2019 Mitglied bei OSTKREUZ. In ihrer Arbeit „The Most Powerful Witch from Europe“ begleitet sie Mihaela, die ihre Dienste über das Internet anbietet. Die mächtigste Hexe Rumäniens ist vieles zugleich: Hexe, Hauptverdienerin und Roma.
25:32 22.07.20
Was bedeuten die Überreste des Zweiten Weltkriegs für uns heute und in Zukunft? – mit Maurice Weiss
Maurice Weiss nimmt sich seiner Verantwortung an – als Individuum und als Europäer. Seine eigene Prägung ist Anlass, nach den Wunden und Grenzen in der Gesellschaft und Landschaft zu fragen, die durch den Zweiten Weltkrieg entstanden und bis heute bestehen. Gleichzeitig denkt Maurice auch über seine Verantwortung als Auftragsfotograf nach. Maurice Weiss wurde 1964 in Perpignan geboren und ist seit 1995 Mitglied von OSTKREUZ. Seine Arbeit „Si jamais ils reviennent“ nimmt ein Zitat einer 90-jährigen Französin auf, die in ihrem Keller ein Waffenlager hält, „falls die Deutschen wiederkommen“. In Zeiten, in der die direkten Zeitzeug*innen aussterben, stellt sich der Fotograf die Frage, welche Formen diese Erinnerung annimmt.
36:55 19.07.20
Wie definieren wir unseren Platz in der beschleunigten Gesellschaft? – mit Fotografin Stephanie Steinkopf
Stephanie Steinkopf erzählt, wie sie die Protagonistin ihrer Serie kennenlernte, und darüber, wie sich das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Frauen über die Zeit verändert hat. Für ihren speziellen Zugang zur Fotografie spielen zwei Positionen eine wichtige Rolle – welche, verrät sie im Gespräch... Stephanie Steinkopf wurde 1978 in Frankfurt Oder geboren und ist seit 2014 Mitglied von OSTKREUZ. In ihrer Arbeit „Virpi“ porträtiert und begleitet sie eine Frau in Finnland, die ein Burnout erlitt und unter Depressionen und Alkoholismus leidet. www.adk.de/kontinent www.ostkreuz.de
33:15 15.07.20
Wie blickt OSTKREUZ auf Europa? – mit Kurator Ingo Taubhorn
Der Kurator Ingo Taubhorn erzählt, wie die Idee zur Ausstellung entstand und wie sie sich über die Jahre entwicklet hat. Er gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Kollektiv, und erklärt, was OSTKREUZ für ihn ausmacht – und warum er keine Sekunde zögerte, als man ihm die Frage stellte, ob er KONTINENT kuratieren wolle. Ingo Taubhorn wurde in 1957 in Dortmund geboren. Er ist Fotograf und Hauptkurator am Haus der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg und hat zusammen mit den Fotografinnen und Fotografen von OSTKREUZ an der Ausstellung "KONTINENT" auf der Suche nach Europa gearbeitet.
41:19 03.07.20