Globale Gerechtigkeit – darum geht es in dieser Sendung. Was verstehen wir darunter und wie können wir gemeinsam aus dieser Welt eine Bessere machen? Schon heute und in unserem Alltag. Dazu stellen wir euch Menschen, Ideen, Projekte und Vereine aus unserem Bundesland vor, die sich bereits für Globale Gerechtigkeit und einen fairen Nord-Süd-Austausch engagieren. Darüber hinaus möchte das Eine-Welt-Landesnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern mit dieser Sendung Diskussions- und Denkanstöße geben. Engagiert, kontrovers, klug und mit viel Hoffnung.
Was hat Geschlecht mit Klimawandel zu tun? Die Faktenlage zum Klimawandel ist klar: Es mangelt nicht an Wissen, sondern an Handlungsbereitschaft. Doch warum wird immer noch nicht genug getan, um Menschen vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen oder den voranschreitenden Klimawandel aufzuhalten? Madeleine Porr ist zertifizierte Bildungspartnerin für Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit. Der Durst nach Wissen begleitet sie schon ihr Leben lang. Im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. zeigt sie auf, welche Strukturen positive Veränderungen verhindern, und thematisiert dabei die Schieflage der Geschlechter: Denn diejenigen, die häufig die Entscheidungen über Energie, Mobilität, Stadtentwicklung, Konsum und Ernährung treffen, sind oft nicht dieselben, die unter den Folgen dieser Entscheidungen stärker leiden - eine Ungleichheit, die auf gesellschaftlich konstruierten Geschlechterrollen basiert. Sie nennt in diesem Zuge Beispiele, warum der Klimawandel besonders Frauen weltweit stärker trifft und woran das liegt. Warum Plastikreduktion auch ein Thema der Geschlechtergerechtigkeit ist, was die drei “Rs” bedeuten und warum wir Wut und ökologische Trauer zulassen sollten, erfährst du in dieser Folge. Am Schluss geht es um positive Beispiele in M-V: Welche Initiativen und Vereine sind schon in Richtung Zukunft unterwegs? Und was können wir als Zuhörende tun, um die Welt ein wenig gerechter zu machen? An dieser Stelle Danke an Madeleine Porr. Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Mai 2026 aufgenommen. Vereine und Initiativen in M-V: Plastikfreie Stadt in Rostock https://kubus-verein.de/projekte-pfs/ und unsere Folge “Ein Blick auf die Hanse Sail - Wie nachhaltig sind Großveranstaltungen?” BUND in Mecklenburg-Vorpommern https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/ Frauennetzwerk Klimaschutz und Nachhaltigkeit MV @frauen_und_klimaschutz_mv Mehr zu Klima und Gender: Doku “Klimawandel und Gender” https://www.zdf.de/play/dokus/planet-e-106/planet-e-klimawandel-und-gender-100 “Klima und Gender” https://unwomen.de/klima-und-gender/ “Feministische Klimapolitik - Für resiliente Gesellschaften und eine sozial-ökologische, gendergerechte Transformation” https://www.bmz.de/de/themen/frauenrechte-und-gender/gender-und-klima Mehr Infos zu PFAS: “FAQs zu Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS)” https://www.bundesumweltministerium.de/faqs/per-und-polyfluorierte-chemikalien-pfas “PFAS: Ewigkeitschemikalien sind fast überall” https://www.bund.net/chemie/pfas/ “Jahrhundert-Gifte PFAS” https://www.fraunhofer.de/de/forschung/aktuelles-aus-der-forschung/pfas.html “Ewigkeits-Chemikalien PFAS: Wo sie stecken, warum sie problematisch sind” https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/produkte/ewigkeitschemikalien-pfas-wo-sie-stecken-warum-sie-problematisch-sind-81811 “Giftige Chemikalien - Warum Deutschland PFAS verbieten lassen will” https://www.deutschlandfunk.de/pfas-chemikalien-verbreitung-verbot-100.html Mehr Infos zu "Ökologische Trauer": Kurz-Präsentation von Madeleine dazu: https://prezi.com/view/Lh1e3QMazvqpOA0BPTSW/ “Über das Klima sprechen. Das Handbuch” https://klimakommunikation.klimafakten.de/showtime/kapitel-20-erwarte-trauer-und-lasse-sie-zu/ "Trauer(n) als politische Transformationskraft im sozial-ökologischen Wandel” von Magdalena Mai https://www.dgsa.de/fileadmin/Dokumente/Fachgruppen/Sozial-oekologische_Transformationen_und_Klimagerechtigkeit_in_der_Sozialen_Arbeit/Essay_MagdalenaMai_Juli2024.pdf "Ökologische Trauer - Psychisch krank durch Klimawandel?” https://www.deutschlandfunkkultur.de/oekologische-trauer-psychisch-krank-durch-klimawandel-100.html “Solastalgie - Vom Heimweh nach der Natur” von Sabine Fringes https://w
11.05.26 • 26:35
Die Hanse Sail hat Tradition in Rostock und gilt als das größte maritime Volksfest in Norddeutschland. Als großes, öffentliches Ereignis bietet sie die Chance, nachhaltigen Konsum zu fördern, da hier viele Menschen zusammenkommen und so ein bewusster Umgang mit Ressourcen, regionalen Produkten und umweltfreundlichen Alternativen sichtbar und erlebbar gemacht werden kann. In dieser Folge berichtet Janika im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. von ihrer Arbeit bei der Initiative Plastikfreie Stadt, ein Projekt von KuBus e. V. in Rostock. Sie spricht über die Gestaltung des Achterdecks auf der Hanse Sail und das Nachhaltigkeitskonzept für dieses Großevent, an dem sie mitgearbeitet hat. Gerade kostenlose Bildungsangebote wie auf dem Achterdeck erweitern nicht nur das Umweltwissen der jungen Besucher:innen, sondern stärken auch die Selbstwirksamkeit durch kleine und große Erfolgsmomente bei Quizfragen, Plastikangeln und anderen Mitmachaktionen. Janika berichtet außerdem über das EU-Projekt STRIVE, das Austausch und Vernetzung zwischen Festival-Akteur:innen in Deutschland, Polen, Dänemark und Schweden ermöglicht. Auch hier zeigt sich, wie wichtig Partnerschaften zwischen Ländern sind. Erfahrt in dieser Folge, was alles schon im Bereich Klima- und Umweltschutz auf der Hanse Sail passiert, warum gerade spielerische Bildungsangebote einen kleinen Teil zu sozialer Gerechtigkeit beitragen und welche Herausforderungen es noch zu bewältigen gilt. Nachdem wir viele Berichte von Menschen aus anderen Ländern gehört haben, die über die Auswirkungen der Klimakrise in ihren Herkunftsländern gesprochen haben, werfen wir in den nächsten Folgen den Blick auf das, was bei uns vor Ort passiert. Was tun wir in Mecklenburg-Vorpommern, um einen Teil zu mehr zu Klimagerechtigkeit beizutragen? Wie können wir hier in MV Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander verbinden, damit bei Umwelt-, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen alle mitgenommen werden? Welche Hebel haben wir selbst in der Hand und was können wir allein oder auch mit anderen Menschen zusammen schaffen? Habt ihr Ideen, welche Projekte und Initiativen wir bei GlobalLokal zum Thema Klimagerechtigkeit vorstellen können? Schreibt uns gerne bei Instagram: @eineweltmv Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Das Gespräch wurde im März 2026 aufgenommen. Unser Lesetipp: "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto Werdet selbst aktiv bei der Kampagne Zusammen bewegen! Schaut bei Instagram vorbei auf @zusammenbewegen und mehr Infos findet ihr auf zusammenbewegen.org
13.04.26 • 26:50
Wer trägt Verantwortung für die Schäden, die durch den Klimawandel verursacht wurden? In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Klimareparationen ein – ein immer wichtiger werdendes Konzept im globalen Kampf gegen die Klimakrise. Was genau bedeutet Klimareparation? Wer trägt Verantwortung für die Schäden, die durch den Klimawandel verursacht wurden? Und wie können gerechte Lösungen aussehen, die sowohl Umwelt als auch betroffene Gemeinschaften stärken? Diesen Fragen geht Divij Kapur in seiner Arbeit beim Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. in Leipzig nach. Der Klimawandel trifft Menschen weltweit, doch die Lasten und Schäden sind ungleich verteilt: Länder und Gemeinschaften des Globalen Südens leiden besonders stark unter den Folgen - obwohl sie historisch am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen haben. Vulnerabel wurden diese vor allem dadurch, dass sie historisch und gegenwärtig noch immer Formen von Unterdrückung, Diskriminierung und/oder Ausbeutung ausgesetzt sind und sich aufgrund hierdurch entstandener Ungleichheiten mit weniger Finanzkraft gegen den Klimawandel schützen oder enstandene Schäden kompensieren können. Deshalb spricht Divij auch darüber, warum Klimareparationen mehr sind als finanzielle Entschädigungen. Es geht um ein tiefgreifendes Umdenken, um die Anerkennung von Verantwortung, den Abbau von Ungleichheiten und um den Aufbau von Resilienz in den am stärksten betroffenen Regionen. Aber er betont auch, dass nicht Schuld, sondern Solidarität im Vordergrund steht und das Versprechen, dass sich dieses Unrecht nicht wiederholt. An dieser Stelle Danke an Divij Kapur und dem Konzeptwerk für Neue Ökonomie e. V. Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im September 2025 auf Englisch aufgenommen. Hört gerne in unsere Folge "Koloniale Kontinuitäten" mit Serge Palasie rein! Unsere Lesetipps: "Klimaschulden und Reparationen - Was Deutschland dem globalen Süden schuldet" https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/projekt/klimareperationen/ "From Climate Justice to Climate Reparations - About the discourse of climate depts and reparations" https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/2024/07/14/from-climate-justice-to-climate-reparations/ "Internationaler Gerichtshof betont Verbindlichkeit und ermöglicht Klimareparationen" https://www.boell.de/de/2025/07/30/internationaler-gerichtshof-betont-verbindlichkeit-und-ermoeglicht-klimareparationen "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto "Klima der Ungleichheit - Wie extremer Reichtum weltweit die Klimakrise, Armut und Ungleichheit verschärft" https://www.oxfam.de/system/files/documents/20231120-oxfam-klima-ungleichheit.pdf Klimaanpassungsindex von Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/anpassungsindex/ „Kolonialismus und Klimakrise – Über 500 Jahre Widerstand“ https://www.bundjugend.de/produkt/kolonialismus-und-klimakrise-ueber-500-jahre-widerstand/ Autorinnentipp: Maxine Burkett
09.03.26 • 40:39
In dieser Folge spricht Stanley Pierre Pizzar, Klimaschutzbotschafter im Projekt KlimaGesichter, mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. über die Auswirkungen des Klimawandels in seiner Heimat Haiti. Haiti ist eines der Länder, die sehr wenig zum Klimawandel beigetragen haben, selbst aber stark unter den Folgen des Klimawandels leiden. Auch gibt es keine ausreichende internationale Finanzierung, um Klimaanpassungsmaßnahmen durchzuführen. Stanley berichtet von der Kolonialgeschichte Haitis und wie koloniale Kontinuitäten mit Klimaungerechtigkeiten zusammenhängen. Haiti hat eine komplexe und bewegte Geschichte, die von Kolonialismus, Revolution und politischen Turbulenzen geprägt ist. Für Stanley ist Klimagerechtigkeit ein Menschenrecht. Er betont, dass (Klima)Ungerechtigkeit von Menschen gemacht ist und wir dementsprechend unsere Verantwortung wahrnehmen müssen. An dieser Stelle Danke an Stanley Pierre Pizzar, das Projekt KlimaGesichter und an Yara Behrens, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2025 aufgenommen. Hört gerne in unsere Folge "Koloniale Kontinuitäten" mit Serge Palasie rein! Unsere Lesetipps: "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto "Klima der Ungleichheit - Wie extremer Reichtum weltweit die Klimakrise, Armut und Ungleichheit verschärft" https://www.oxfam.de/system/files/documents/20231120-oxfam-klima-ungleichheit.pdf Klimaanpassungsindex von Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/anpassungsindex/
09.02.26 • 32:45
In dieser Folge spricht Amena Rahemy, Klimaschutzbotschafterin im Projekt KlimaGesichter, mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V. über die Auswirkungen des Klimawandels in ihrer Heimat Afghanistan. Amena wuchs mit einem grünen Garten auf, der mit der Zeit jedoch immer kahler wurde. Während ihrer Kindheit war ihr die Bedeutung von Klima- und Umweltschutz nicht bewusst, doch mit der Zeit erkannte sie die weitreichenden Auswirkungen auf die Welt und die Menschen in ihrer Heimat. Amena hat sich in verschiedenen Berufen für Bildung, Frauenrechte und Umweltschutz engagiert, wobei ihr besonderes Augenmerk auf der Geschlechtergerechtigkeit in Afghanistan liegt. Seit der Machtübernahme der Taliban hat sich die Situation von Frauen dramatisch verschlechtert, insbesondere im Agrarsektor, wo Frauen nur sehr eingeschränkt und stark unterbezahlt arbeiten. Der Klimawandel verschärft diese Herausforderungen zusätzlich. In dieser Folge appelliert Amena an die Politik, die Situation in Afghanistan nicht aus den Augen zu verlieren. Ihr Engagement zeigt, dass jede Hilfe zählt und eine Kettenreaktion auslösen kann, die viele Menschen erreicht. Amena betont auch die Bedeutung des Pflanzens von Bäumen – sowohl im übertragenen als auch im praktischen Sinne – als Teil des Weges zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. An dieser Stelle Danke an Amena Rahemy, das Projekt KlimaGesichter und an Yara Behrens, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juli 2025 aufgenommen. Unsere Lesetipps: "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto "Klima der Ungleichheit - Wie extremer Reichtum weltweit die Klimakrise, Armut und Ungleichheit verschärft" https://www.oxfam.de/system/files/documents/20231120-oxfam-klima-ungleichheit.pdf Klimaanpassungsindex von Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/anpassungsindex/
08.12.25 • 30:33
In dieser Episode spricht Kokouvi Amegnran, Klimaschutzbotschafter und Lehrer, mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V über die Auswirkungen des Klimawandels in Togo. Kokouvi teilt seine Erfahrungen und sein Engagement für Demokratie und Klimagerechtigkeit sowohl in Togo als auch in Deutschland. Er beleuchtet die koloniale Geschichte Togos und deren Einfluss auf das heutige politische System, das soziale und klimatische Ungerechtigkeiten verstärkt. Trotz der gravierenden Folgen der Klimakrise erhält Togo nur eine unzureichende internationale Klimafinanzierung, um sich an den Klimawandel anzupassen. Kokouvi thematisiert auch Korruption und gibt Tipps zur Unterstützung sinnvoller Projekte. Zudem spricht er über die Wichtigkeit lokaler Sprachen in der Bildung und sein Engagement als Mitbegründer einer Schule in Togo, die neue Wege geht. Sein Zitat, "Ich hatte lange die Hoffnung aufgegeben, aber das führt dazu, dass sich nichts ändert. Man muss sich engagieren.", unterstreicht die Notwendigkeit aktiven Engagements für Veränderungen überall auf der Welt. An dieser Stelle Danke Kokouvi, das Projekt KlimaGesichter und an Yara Behrens, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juli 2025 aufgenommen. Unsere Lesetipps: "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto "Klima der Ungleichheit - Wie extremer Reichtum weltweit die Klimakrise, Armut und Ungleichheit verschärft" https://www.oxfam.de/system/files/documents/20231120-oxfam-klima-ungleichheit.pdf Klimaanpassungsindex von Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/anpassungsindex/
10.11.25 • 27:11
Welche Folgen hat der Klimawandel in Syrien? In dieser Folge berichtet Soha Motsallem im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V über ein Thema, das oft übersehen wird, wenn wir über den Klimawandel sprechen: Die Verknüpfung zwischen Klimaveränderungen und bewaffneten Konflikten. In vielen Regionen der Welt verstärken die Auswirkungen des Klimawandels bestehende Konflikte oder führen zu neuen Auseinandersetzungen, die Menschen zur Flucht zwingen. Ein besonders aufschlussreiches Beispiel ist Syrien, Sohas Heimat und ein Land, das häufig in den Nachrichten vorkommt, aber selten mit dem Thema Klimawandel in Verbindung gebracht wird. Soha ist als Klimuschutzbotschafterin Teil des Projektes KlimaGesichter und spricht heute darüber, wie wichtig Umwelt- und Klimaschutz überall auf der Welt ist und was für sie Klimagerechtigkeit bedeutet. An dieser Stelle Danke an Soha, das Projekt KlimaGesichter und an Yara Behrens, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juli 2025 aufgenommen. Unser Lesetipp: "Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto
13.10.25 • 16:03
Wie wirkt sich der Klimawandel in Madagaskar aus? Heute berichtet Anne Marcelle Rakotonirina über ihre Heimat Madagaskar und welche Folgen die Klimakrise auf das Land, die Menschen und die Gesellschaft hat. Anne ist als Klimaschutzbotschafterin tätig und vermittelt Menschen mehr Wissen über Klima- und Umweltschutz. Anne betont, wie wichtig der Zugang zu Bildung für alle ist. Sie berichtet auch von der klima-induzierten Hungersnot in Madagaskar im Jahr 2021 und erklärt, welche weitreichenden Konsequenzen die Kolonisierung Madagaskars bis heute noch hat. Was für sie Klimagerechtigkeit gerade in diesem Zusammenhang bedeutet, erfahrt ihr in dieser Folge. An dieser Stelle Danke an Anne Marcelle Rakotonirina, das Projekt KlimaGesichter und an Yara Behrens, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V. Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juni 2025 aufgenommen. Unsere Lesetipps: „Kolonialismus und Klimakrise – Über 500 Jahre Widerstand“ https://www.bundjugend.de/produkt/kolonialismus-und-klimakrise-ueber-500-jahre-widerstand/ „Klimaungerechtigkeit“ von Friederike Otto
08.09.25 • 17:38
Welche kolonialen Strukturen prägen bis heute unser Leben? In dieser Folge beschreibt Serge Palasie, Fachpromotor für Entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit Fokus Afrika beim Eine Welt Netz NRW, koloniale Kontinuitäten und was das Ganze mit uns zu tun hat. Bis heute sind in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Strukturen und Denkweisen zu finden, die aus der Zeit des Kolonialismus stammen. Diese kolonialen Kontinuitäten tragen dazu bei, dass die Beziehungen zwischen verschiedenen Regionen und Gruppen nach wie vor von Ungleichheit und Ungerechtigkeit geprägt sind. Abhängigkeiten und Ausbeutung sind die Folge. In seiner Arbeit als Fachpromotor bricht Serge genau diese Thematik herunter und vermittelt komplizierte Themen u. a. durch das Medium Kunst. In dem Gespräch mit Kaike Brand (Eine-Welt-Landesnetzwerk MV e. V.) berichtet er außerdem über seinen eigenen Werdegang und warum er froh ist, wenn jemand bei seinem Vortrag nicht seiner Meinung ist. Was wir als einzelne Person, aber auch gemeinsam mit anderen Menschen, für mehr Gerechtigkeit tun können, erfahrt ihr in dieser Folge! Livepodcast „Der weiße Blick“ zu „Chancen und Probleme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ mit Serge Palasie: https://www.youtube.com/watch?v=3yDTfL6kUUA Globale GeschichteN: Serge Palasie - Schwarz ist der Ozean. Festung Europa und Kolonialismus: https://www.youtube.com/watch?v=WMv7RIqcGIg Audio-Beitrag zum Workshop „Koloniale Kontinuitäten & dekoloniale Ansätze“ im Juni 2025 in der Europäischen Akademie in Waren, bei dem Serge als Referent eingeladen war: https://www.ndr.de/radiomv/Kolonialismus-Workshop-in-Waren-mit-Lehrpersonal,audio1881184.html Lesetipp: Haiti – 1825-2025, ila – Das Lateinamerika-Magazin (https://www.ila-web.de/ausgaben/483) Hört auch in unser Folge „Koloniale Spuren in Rostock“ rein! Werdet aktiv bei der Initiative Rostock Postkolonial, ein Projekt von Soziale Bildung e. V.: https://postkolonial.soziale-bildung.org/ Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Die nächste Folge erscheint am 8. September. Dort sprechen wir über das Thema Klimagerechtigkeit.
11.08.25 • 31:42
In dieser Folge sprechen Franziska und Henrike über ihre Arbeit im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete und Migrant*innen in Rostock. Das PSZ ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen mit Migrations-, Flucht-, Gewalt- oder Foltererfahrung jeder Altersklasse und bietet psychologische und psychosoziale Beratung, Kunsttherapie und Gesundheitsberatung an. Franziska und Henrike berichten über strukturelle und persönliche Herausforderungen in ihrem Engagement, aber auch über Momente und Erfolge, die ihnen die Kraft geben weiter zu machen. Sie machen auf die vielen Baustellen aufmerksam, wie fehlende Infrastruktur im ländlichen MV und lange Wartezeiten für psychologische Behandlungen, die viele Menschen in Deutschland betreffen. Gerade im jetzigen politischen Klima ist es wichtig, diese Arbeit sichtbar zu machen, Ängste abzubauen und auf das hinzuweisen, was uns verbindet. Mehr Infos zum Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete und Migrant*innen: https://psz-rostock.de/ Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Die nächste Folge erscheint am 11. August. Dort geht es um das Thema koloniale Kontinuitäten.
14.07.25 • 34:21
In dieser Folge spricht Alexandra Pencov über die Initiative Rostock Postkolonial, eigene Erfahrungen im ländlichen MV und wie sich ihre Sicht auf die Welt entwickelt hat. Ein wichtiger Meilenstein dabei war eine Multiplikator:innen Schulung bei Soziale Bildung e. V., wo sie heute Eine-Welt-Promotorin für Globales Lernen ist. Rostock Postkolonial ist eine diverse Gruppe, die sich seit 2017 kritisch mit der kolonialen Geschichte MVs auseinandersetzt und diese Informationen unter anderem in Stadtrundgängen den Teilnehmenden näher bringt. Besonders hier wird deutlich, wie koloniales Denken und Handeln das Stadtbild und die Menschen in Rostock bis heute prägen. In dem Gespräch mit Kaike Brand (Eine-Welt-Landesnetzwerk MV e. V.) erzählt Alex außerdem, was bis heute in der anatomischen Sammlung in Rostock zu finden ist und berichtet von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Reisebuch-Autor Paul Pogge, dessen Denkmal heute noch im Rosengarten in Rostock steht. Macht mit bei der Initiative Rostock Postkolonial, ein Projekt von Soziale Bildung e. V.: https://postkolonial.soziale-bildung.org/ Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Die nächste Folge erscheint am 14. Juli. Dort wird es um das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete und Migrant:innen in Rostock gehen.
09.06.25 • 39:58
2020 protestierten hunderttausende Menschen gegen das autoritäre Regime von Aljaksandr Lukaschenka und setzten sich für demokratische Wahlen ein. Vor allem Frauen führten die Proteste an...und wurden massenhaft verhaftet. Wie es zu dieser Entwicklung kam und was die Frauen im Gefängnis erlebten und auch heute noch – 5 Jahre später - erleben, erzählt Tinka vom Eine-Welt-Landesnetzwerk MV e. V. in dieser Folge. Außerdem erfahrt ihr, was roter Lippenstift für die inhaftierten Frauen bedeutet und wir hören die Geschichte einer Demonstrantin, die von den Erniedrigungen in Haft berichtet, aber auch von der Solidarität der Frauen untereinander. Lesung von der belarussischer Philosophin und Aktivistin Olga Shparaga aus ihrem Buch „Die Revolution hat ein weibliches Gesicht“: https://www.ekd.de/live-stream-belarus-olga-shparaga-68176.htm Berichte von Frauen in der Haft: https://www.dekoder.org/de/article/belarus-frauen-haft-menstruation Lesetipp: https://www.edition-fototapeta.eu/briefe-aus-belarus Lust auf weltwechsel? Alle Infos findet ihr hier: https://www.weltwechsel.de/
24.04.25 • 43:37
30 Jahre Eine-Welt-Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern – Darauf blickt unsere Geschäftsleitung vom Eine-Welt-Landesnetzwerk MV e. V., Andrea Krönert, in dieser Folge zurück. Im Gespräch mit Kaike Brand berichtet sie von Erfolgen, Rückschlägen und Herausforderungen damals und heute. Was hat sich verändert in den letzten Jahren? Und was können wir aus der Vergangenheit lernen? Und...hat sich die Arbeit gelohnt? Es geht um politische Bildungsarbeit, den Einsatz für eine gerechte Welt, die Erfolgsgeschichte von Fairtrade-Produkten und wie wichtig globale Partnerschaften sind. Andrea hat sich nach 30 Jahren für eine Pause entschieden, doch bleibt uns und unserer Arbeit weiterhin verbunden. Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Bildungsangebote vom Ökohaus Rostock e. V.: https://nachhaltiglebenlernen.de/ Infos zu Engagement Global: https://www.engagement-global.de/de/ Macht mit bei unserer Veranstaltungsreihe weltwechsel: https://www.weltwechsel.de/ Unser Projekt Fairtrade-Stadt Rostock: https://fairtradestadt-rostock.de/ Unsere Website: https://www.eine-welt-mv.de/
10.03.25 • 28:07
Wie kann man nicht nur das Klima sondern auch die Kultur schützen? In dieser Folge berichtet David Kamgang über seine Arbeit als Klimaschutzbotschafter und sein Herzensprojekt: den Aufbau eines Dorfzentrums und eines Erinnerungsorts in seinem Heimatdorf in Kamerun. Auch redet er über postkoloniale Strukturen im Schulunterricht in Kamerun und welche Rolle dabei die Berliner Mauer spielt. Wie der Klimawandel Armut verstärkt und was Kreismigration bedeutet, erfahrt ihr in dieser Folge. Mit dabei ist auch Yara Behrens von der Deutschen Klimastiftung in Bremen. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter und stellt das Projekt genauer vor. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2024 aufgenommen.
31.01.25 • 30:11
In dieser Folge spricht Seuri Sanare Lukumay über die Herausforderungen, mit denen die Massai in Tansania konfrontiert sind. Er beleuchtet die Landvertreibungen, die durch den zunehmenden Tourismus und die Trophäenjagd verursacht werden und wie diese Faktoren die Massai immer weiter aus ihrer Heimat drängen. Zudem thematisiert er die Auswirkungen des Klimawandels, darunter Hitzewellen und Dürren, die nicht nur die Lebensbedingungen der Massai beeinträchtigen, sondern auch die ohnehin schon unzureichende Gesundheitsversorgung verschärfen. Auch geht es um die Rolle der Regierung Tansanias und um das Thema Polizeigewalt. Mit dabei ist auch Winona Bölling vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter und stellt das Projekt genauer vor. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im September 2024 aufgenommen.
24.01.25 • 21:32
Was hat der Klimawandel mit Artenvielfalt zu tun? Mariela Saldias Collao ist Agraringenieurin und beschäftigt sich momentan mit dem Thema Artenvielfalt in Deutschland. Ihre Forschung zeigt: Die heimischen Bienen sowie andere Insektenarten sind stark gefährdet. Mariela zieht Parallelen zu ihrem Heimatland Chile, wo der Klimawandel deutliche Spuren hinterlässt. Außerdem spricht sie über die Privatisierung von Wasser in Chile und wie gefährlich invasive Arten sein können. Diese Themen verdeutlichen die komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Artenvielfalt und sozialen Herausforderungen. Mit dabei ist auch Winona Bölling vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter und stellt das Projekt genauer vor. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im September 2024 aufgenommen.
17.01.25 • 16:33
Welchen Einfluss hat die Klimakrise auf die Arbeitssituation von Frauen in Kenia? In der 5. Folge der 2. Staffel von Starke Kost spricht Lucy Atieno über Ungleichheiten, die durch die Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat Kenia verstärkt werden. Als Doktorandin der Sozialwissenschaften an der Uni Bremen untersucht sie Reaktionen auf die Klimakrise. Ein zentrales Thema ihrer Forschung ist die Arbeitssituation von Frauen in Kenia, die besonders stark von den Folgen der Erderwärmung betroffen sind. Außerdem spricht sie über Klimaresistenz und die nicht-wirtschaftlichen Verluste, die durch den Klimawandel entstehen. Mit dabei ist auch Yara Behrens von der Deutschen Klimastiftung in Bremen. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter und stellt das Projekt genauer vor. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wir von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2024 auf Englisch aufgenommen. Video „Lorry carrying over 10 people swept away while trying to cross flooded road in Makueni“: https://www.youtube.com/watch?v=r4S2d3gcFIo
10.01.25 • 22:01
Welche Perspektiven haben junge Menschen in Togo? In der 4. Folge der 2. Staffel von Starke Kost spricht Pita Hermann Katchao über seine Arbeit in seiner Heimat Togo. Er ist aktiv in einem Projekt, welches jungen Menschen ermöglicht, eine handwerkliche Ausbildung zu absolvieren. Wie durch Beschäftigung im handwerklichen Bereich auch CO2 gespart werden kann, erfahrt ihr in dieser Folge. Pita studiert zum Zeitpunkt der Aufnahme in Bremen auf Lehramt und ist als Klimaschutzbotschafter Teil des Projektes KlimaGesichter. Mit dabei ist auch Yara Behrens von der Deutschen Klimastiftung in Bremen. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2024 aufgenommen.
03.01.25 • 12:18
Welche Folgen hat die Klimakrise in Simbabwe? In der 3. Folge der Staffel von Starke Kost spricht Charles Murata über seine Projektarbeit in seiner Heimat Simbabwe und vor welchen Herausforderungen die Landwirtschaft dort steht. Welche Rolle dabei die Saatgutproduktion spielt, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Folge. Charles studiert zum Zeitpunkt der Aufnahme „Migration and Intercultural Relations“ in Bremen und ist als Klimaschutzbotschafter Teil des Projektes KlimaGesichter. Mit dabei ist auch Yara Behrens von der Deutschen Klimastiftung in Bremen. Sie arbeitet im Projekt KlimaGesichter und stellt das Projekt genauer vor. An dieser Stelle Danke an das Projekt KlimaGesichter. Das Projekt wird von zwei Partnern geführt, der Deutschen Klimastiftung mit Sitz in Bremen und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Sitz in Berlin. KlimaGesichter wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos findet ihr hier: https://klimagesichter.de/ In der 2. Staffel von Starke Kost berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im August 2024 auf Englisch aufgenommen.
20.12.24 • 30:03
Wie kann eine nachhaltige Landwirtschaft in Tansania aussehen? In der zweiten Folge der neuen Staffel von Starke Kost spricht Kaike Brand mit Daimon Benedict Makombe. Er hat Agrarwissenschaften in Tansania studiert und war zur Zeit der Aufnahme Praktikant auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern. Er spricht über die klimatischen Herausforderungen in Tansania für die Landwirtschaft, aber auch welche Chancen er im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft sieht und warum ihn das Thema Agroforst so interessiert. In dieser 2. Staffel berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Juli 2024 auf Englisch aufgenommen.
13.12.24 • 25:59
Wie verändert sich die Landwirtschaft in Tansania unter den Folgen der Klimakrise? In der ersten Folge der 2. Staffel von Starke Kost spricht Kaike Brand mit Dr. Brighton Katabaro. Er ist Pastor, kommt ursprünglich aus Tansania und lebt und arbeitet nun als Studienleiter der Missionsakademie in Hamburg. Er spricht über die Bedeutung kleinbäuerlicher Landwirtschaft in Tansania und wie die Kirche eine nachhaltige Landwirtschaft unterstützen kann. Vor allem aber ging es um die Folgen der Klimakrise und wie die Klimapartnerschaft zwischen Gemeinden der Nordkirche und Gemeinden in Tansania zu konstruktiven Lösungen beiträgt. In dieser 2. Staffel berichten Menschen aus verschiedenen Ländern über die Folgen der Klimakrise in ihren Herkunftsstaaten. Wie verändert sich die Umwelt, die Landwirtschaft, die Arbeitssituation und nicht zuletzt auch die Ernährung in Ländern des globalen Südens? Was sind politische Maßnahmen, die dem entgegen wirken können? Und was können wir hier vor Ort tun? Abonniert uns gerne und folgt unserem Instagram-Kanal @eineweltmv Das Gespräch wurde im Mai 2024 aufgenommen.
06.12.24 • 33:46
Im November ist wieder weltwechsel-Zeit – und dieses mal unter einem ganz besonderen Oberthema: Mensch.Macht.Klima. In dieser Folge sprechen Nathalie (stellvertretende Geschäftsleitung des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV) und Anke (Pressesprecherin des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV) mit Kaike über unsere alljährliche Veranstaltungsreihe zu globalen Themen. Es geht nicht nur um Veranstaltungstipps, sondern auch um das diesjährige Thema Klima.Macht.Mensch, unsere Verantwortung in der Welt und wie weltwechsel die Zivilgesellschaft in MV stärkt. Hört auch gerne rein in die weltwechsel-Folge vom letzten Jahr namens „Mutmachworkshops, Kunst und Gleichberechtigung“. Viel Spaß beim hören! Bleibt auch gespannt auf die zweite Starke-Kost-Staffel, die im Dezember erscheinen wird. In dieser Staffel spricht Kaike Brand mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern über die Auswirkungen des Klimawandels auf Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft. Abonniert gerne diesen Podcast und folgt uns auch auf Instagram unter @eineweltmv Shownotes Alle weltwechsel-Veranstaltungen findet ihr hier: https://www.weltwechsel.de/
14.10.24 • 23:50
In dieser Folge berichtet Ranice Dulce Trapp über die Klimapartnerschaft zwischen Greifswald und ihrer Heimatstadt Pomerode. Pomerode ist eine Kommune mit knapp 35 000 Einwohner:innen im Süden Brasiliens. Über 90 % der Bevölkerung in Pomerode sind deutschstämmig und sprechen auch noch deutsch. Heute geht es um die brasilianische Perspektive auf die Klimapartnerschaft und wie sich das Leben in Pomerode durch sie verändert hat. Auch haben wir über die Schulverpflegung in Brasilien gesprochen, die einen besonderen Fokus auf regionale Produkte aus kleinbäuerlichen Strukturen legt. Hört auch gerne in die letzte Folge rein, in der wir über die Perspektive aus Greifswald sprechen. Viel Spaß beim Hören! Abonniert gerne diesen Podcast und folgt uns auch bei Instagram unter @eineweltmv Mehr zur Klimapartnerschaft Greifswald-Pomerode https://skew.engagement-global.de/files/2_Mediathek/Mediathek_Microsites/SKEW/Publikationen/4_Dialog_Global/skew_dialog_global_nr46_klimapartnerschaften_vierte_projektphase_2017.pdf https://www.greifswald.de/de/verwaltung-politik/rathaus/pressemitteilungen/Gemeinsam-globale-Klimaschutzziele-erreichen-Pomerode-zu-Gast-in-Greifswald/ Kommunale Klima- und Nachhaltigkeitspartnerschaften https://skew.engagement-global.de/kommunale-klimapartnerschaften.html https://skew.engagement-global.de/kommunale-nachhaltigkeitspartnerschaften.html Stadtradeln als gutes Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen Städtepartnern https://www.stadtradeln.de Schulverpflegung in Brasilien https://www.nqz.de/schule/international https://www.fian.de/aktuelles/hunger-bekaempfen-schulspeisungen-in-brasilien/ Interview mit dem Greifswalder Bürgermeister Dr. Stefan Fassbinder „Die Perspektive des Globalen Südens schärft unseren Blick auf die Welt“ https://skew.engagement-global.de/im-fokus-detail/die-perspektive-des-globalen-suedens-schaerft-unseren-blick-auf-die-welt.html
09.09.24 • 38:44
Global denken und lokal wirken – In dieser Folge sprechen Stephan Braun und Michael Haufe aus der Abteilung Umwelt- und Naturschutz des Stadtbauamtes Greifswalds über die Klimapartnerschaft zwischen Greifswald und der brasilianischen Stadt Pomerode in Santa Catarina. Seit 2001 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen den Kommunen. Im letzten gemeinsamen Projekt ging es vor allem um nachhaltige Mobilität. Das Ergebnis: Im Stadtbild von Pomerode gibt es nun überall Fahrradwege und beim Bau von neuen Straßen müssen Fahrradspuren eingeplant werden. Wie diese Partnerschaft entstanden ist und welche Fördermöglichkeiten es gibt, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören! Shownotes Interview mit dem Greifswalder Bürgermeister Dr. Stefan Fassbinder „Die Perspektive des Globalen Südens schärft unseren Blick auf die Welt“ https://skew.engagement-global.de/im-fokus-detail/die-perspektive-des-globalen-suedens-schaerft-unseren-blick-auf-die-welt.html Mehr zur Klimapartnerschaft Greifswald-Pomerode https://skew.engagement-global.de/files/2_Mediathek/Mediathek_Microsites/SKEW/Publikationen/4_Dialog_Global/skew_dialog_global_nr46_klimapartnerschaften_vierte_projektphase_2017.pdf https://www.greifswald.de/de/verwaltung-politik/rathaus/pressemitteilungen/Gemeinsam-globale-Klimaschutzziele-erreichen-Pomerode-zu-Gast-in-Greifswald/ Kommunale Klima- und Nachhaltigkeitspartnerschaften https://skew.engagement-global.de/kommunale-klimapartnerschaften.html https://skew.engagement-global.de/kommunale-nachhaltigkeitspartnerschaften.html Stadtradeln als gutes Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen Städtepartnern https://www.stadtradeln.de Schulverpflegung in Brasilien https://www.nqz.de/schule/international https://www.fian.de/aktuelles/hunger-bekaempfen-schulspeisungen-in-brasilien/
12.08.24 • 23:29
Fereshte Mehrju ist Eine-Welt-Promotorin für Migration und Entwicklung bei Tutmonde e. V. und berichtet in dieser Folge über die Situation von Frauen in Afghanistan. Sie erzählt auch, wie es für sie war, hier in Deutschland anzukommen und welche Kraft ihr Protestbewegungen in Afghanistan geben. Im Rahmen ihrer Arbeit als Eine-Welt-Promotorin unterstützt sie migrantische Organisationen und zivilgesellschaftliche Akteur: innen dabei, Projekte umzusetzen, die sich auf Migration, Frauenrechte und Kinderschutz konzentrieren und organisiert in Kitas, Kirchgemeinden und Bibliotheken Workshops und Lesungen zu den SDG-Abenteuerbüchern. Abonniert gerne diesen Podcast und folgt uns bei @eineweltmv Wir hören uns voraussichtlich im September wieder. Shownotes https://eine-welt-mv.de/promotorinnen-f%C3%BCr-eine-welt/ https://sdgs-mv.de/tutmonde-e-v/
10.06.24 • 22:14
Wie viele Klamotten aus deinem Kleiderschrank trägst du wirklich? Welches ist dein Lieblingsteil und warum? Und weißt du eigentlich, woher es kommt? Anlässlich der Fashion Revolution Week im April tauchen in dieser Folge Elisabeth und Nicole vom Projekt „Fairtrade-Stadt Rostock“ in die textile Welt der Mode ein. Die Bedeutung von Mode wandelt zwischen Identität, Sozialisation und Funktionalität, unser Umgang damit hat aber auch einen großen globalen und ökologischen Einfluss. Elisabeth und Nicole sprechen unter anderem über ihre Erfahrung mit ihrem Kleidertauschformat „Schätzchen“ und geben euch weitere Tipps, wie ihre euren Kleiderschrank nachhaltiger gestalten könnt. Das Gespräch wurde im April 2024 aufgezeichnet. Shownotes Website Fairtrade-Stadt Rostock https://Fairtradestadt-rostock.de Fashion Revolution Week MV: https://Fairtradestadt-rostock.de/fashion-revolution-mv Anmeldung für den „Schätzchen“-Kleidertausch Newsletter: hallo@fairtradestadt-rostock.de Fashion Interaction Plattform von FEMNET https://femnet.de/fuer-frauenrechte/informationen-aufklaerung/bildungsarbeit-an-hochschulen/fashion-interaction.html Digitaler Workshop mit Prof. Kat Sark zu „Dekolonialer Nachhaltigkeit“ (Zugriff für registrierte Benutzer:innen) https://cloud.wechange.de/s/aLWz3X5ZttnHBHG Buch: Justice Design von Sasha Costanza-Chock Börsen für Online-Kleidertausch: https://uptraded.com/ https://www.kleiderkorb.de https://www.tauschticket.de/mode/ https://www.tauschgnom.de/kleidung https://www.momox.de/kleidung-verkaufen/
12.04.24 • 53:38
30 Jahre Stiftung Nord-Süd-Brücken 2024 feiert die Stiftung Nord-Süd-Brücken 30-jähiges Bestehen. Grund für uns euch genug diesen engen Arbeitspartner und Geldgeber des Eine-Welt-Landesnetzwerk MV in unserer aktuellen Folge von GlobalLokal vorzustellen. Die beiden Geschäftsführenden Ingrid Rosenburg und Andreas Rosen erzählen von der Entstehungsgeschichte der Stiftung und ihrem Selbstverständnis, von den Unterschieden zwischen den entwicklungspolitischen NRO -Szenen in Ost und West, die auch 35 Jahre nach dem Mauerfall noch auszumachen sind. Darüber hinaus geht es auch um Förderprogramme und Geldgeber für In- und Auslandsarbeit und darum, was die beiden Geschäftsführenden nach diesen vielen Jahren bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken immer noch motiviert. Shownotes: https://www.nord-sued-bruecken.de/ https://gemeinsam-hand-in-hand.org/ https://www.einewelt-promotorinnen.de/ https://17ziele.de/ https://venro.org/start https://globalokal.podigee.io/30-new-episode
31.01.24 • 22:25
Wie sieht eine gute Kita- und Schulverpflegung aus? Im Gespräch mit Meike Halbrügge und Katharina Kutzner von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) -Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung wird deutlich, warum es wichtig ist, dass vor allem auch Schüler:innen bei der Schulverpflegung mitbestimmen können. Die Gemeinschaftsverpflegung kann ein wichtiger Hebel sein, um eine nachhaltige Landwirtschaft vor Ort zu fördern und um langfristig einen positiven Einfluss auf die Gesundheit junger Menschen zu haben. Neben einem ausgewogenen Essen sind auch gute Rahmenbedingungen wichtig, wie genug Zeit und ein passender Raum. Dies ist die 8. Folge der Staffel „Starke Kost“, in der Kaike mit Menschen aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen über die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährung in Mecklenburg-Vorpommern spricht. Obwohl alle Gäst:innen ihre ganz eigene Perspektive auf die Themen mit uns teilen, finden sich doch viele Überschneidungen und wiederkehrende Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze. Gemeinsam gehen wir der Frage auf den Grund, wie eine nachhaltige Landwirtschaft hier vor Ort und ein gerechtes Ernährungssystem aussehen kann. Ab dem 8. Dezember gibt es bis Ende Januar jeden Freitag eine neue Folge. Das Gespräch wurde im Januar 2024 aufgenommen. Nochmals vielen Dank an Meike und Katharina und viel Spaß beim Hören! Infos zur DGE-Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung: https://www.dgevesch-mv.de/ Ihr habt Ideen für die Starke-Kost-Staffel? Schreibt gerne eine Mail an brand@eine-welt-mv.de oder eine Nachricht auf Instagram (@eineweltmv)
26.01.24 • 22:50
Frischeküchen, Bio-Kartoffeln in der Schulverpflegung, Klimaschutzgesetz und der Ernährungsrat Rostock - In der 2. Folge mit Anna Hope gibt es einen Rundumschlag zu aktuellen Themen im Bereich Gemeinschaftsverpflegung und ökologischer Anbau in MV. Anna koordiniert das Projekt „Bioregionale Wertschöpfungskettenentwicklung für die Kita- und Schulverpflegung in MV“. In der 1. Folge der Staffel habe ich mit ihr über Wertschöpfungsketten und Frischeküchen in MV gesprochen. Heute gibt es ein Update zu diesen Themen, aber auch zum Stand der Regionalwert AGs in Deutschland und zum neuen Dachverband „Bio in MV“. Dies ist die 7. Folge der Staffel „Starke Kost“, in der Kaike mit Menschen aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen über die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährung in Mecklenburg-Vorpommern spricht. Obwohl alle Gäst:innen ihre ganz eigene Perspektive auf die Themen mit uns teilen, finden sich doch viele Überschneidungen und wiederkehrende Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze. Gemeinsam gehen wir der Frage auf den Grund, wie eine nachhaltige Landwirtschaft hier vor Ort und ein gerechtes Ernährungssystem aussehen kann. Ab dem 8. Dezember gibt es bis Januar jeden Freitag eine neue Folge. Das Gespräch wurde im Dezember 2023 aufgenommen. Nochmals vielen Dank an Anna und viel Spaß beim Hören! Infos und Kontakt zu Anna: https://projekthof-karnitz.de/anna-hope/ Infos zum Ernährungsrat Rostock: https://stadtgestalten.org/ernaehrungsrat-rostock/ und bei @eineweltmv Website der Regionalwert AG MV: https://www.regionalwert-mv.de/ Ihr habt Ideen für die Starke-Kost-Staffel? Schreibt gerne eine Mail an brand@eine-welt-mv.de oder eine Nachricht auf Instagram (@eineweltmv)
19.01.24 • 29:09
Wie können wir Moorflächen wieder nass machen und trotzdem weiterhin Landwirtschaft betreiben? Welche neuen Maßnahmen gibt es und welche Chancen bietet die Paludikultur für MV? In dieser Folge ist Sabine Wichmann zu Gast. Sie forscht an der Uni Greifswald zum Thema Moor und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften, Landwirtschaft und Sozioökonomie. Durch ihre Forschungstätigkeit ist sie Teil des Greifswalder Moorzentrums. Wir stehen vor großen Herausforderungen und Moore können einen großen Teil dazu beitragen, die Landwirtschaft in MV nachhaltiger zu gestalten. Dies ist die 6. Folge der Staffel „Starke Kost“, in der Kaike mit Menschen aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereichen über die Zukunft der Landwirtschaft und der Ernährung in Mecklenburg-Vorpommern spricht. Obwohl alle Gäst:innen ihre ganz eigene Perspektive auf die Themen mit uns teilen, finden sich doch viele Überschneidungen und wiederkehrende Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze. Gemeinsam gehen wir der Frage auf den Grund, wie eine nachhaltige Landwirtschaft hier vor Ort und ein gerechtes Ernährungssystem aussehen kann. Ab dem 8. Dezember gibt es bis Januar jeden Freitag eine neue Folge. Das Gespräch wurde im Dezember 2023 aufgenommen. Nochmals vielen Dank an Sabine und viel Spaß beim Hören! Infos zum Thema Moor: https://www.greifswaldmoor.de/mooratlas.html Ihr habt Ideen für die Starke-Kost-Staffel? Schreibt gerne eine Mail an brand@eine-welt-mv.de oder eine Nachricht auf Instagram (@eineweltmv)
12.01.24 • 22:43