Show cover of Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext.

Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext.

Der Podcast rund um Konzernverantwortung, globale Gerechtigkeit und die Rolle der Schweiz. Ob ausbeuterische Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie, dubiose Machenschaften in der Rohstoffbranche oder giftige Geschäfte mit Pestiziden – Nico Meier will von seinen Gäst*innen wissen, was dahintersteckt.⭐SUISSE PODCAST AWARDS Winner 2024⭐  ♥️ Public Eye unterstützen: https://www.publiceye.ch/mitglied Mehr Infos: www.publiceye.ch/podcast  Produktion: Public Eye https://www.publiceye.ch/de/ Moderation: Nico Meier https://www.audon.ch/ Kamera & Schnitt: Planfilms https://planfilms.ch/ Jingle & Sound Design: Julien Matthey https://julien-matthey.com/ Studio: https://owl-studio.ch/ 

Titel

Schweizer Waffen landen in Bürgerkriegen wie in Syrien oder Jemen und verursachen weltweit Leid. Das Kriegsmaterialgesetz von 2022 wurde eingeführt, um das zu erschweren. Doch die Rüstungslobby nutzte den Angriffskrieg in der Ukraine als Vorwand, um die Kriterien sofort wieder aufzuweichen: Exporte in 25 Länder wurden erleichtert – auch in Staaten mit problematischer Menschenrechtslage oder aktiven Konflikten. Paradoxerweise bleibt aber die Unterstützung der Ukraine weiterhin blockiert. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. SP-Ständerätin Franziska Roth erzählt Nico Meier vom politischen Chaos im Parlament. Wer profitiert vom neuen Gesetz und wer nicht? Wie glaubwürdig ist eine Schweiz, die sich auf Gleichbehandlung beruft, aber selektiv handelt? Und was bedeutet Neutralität im 21. Jahrhundert überhaupt?  🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & Quellen 🖊️ JETZT KRIEGSMATERIAL-REFERENDUM UNTERSCHREIBEN Artikel von Franziska Roth: «Kriegsmaterialgesetz: Eine Büchse der Pandora für die Schweizer Sicherheit», 12.12.2025 Public Eye Dossier zum Krieg in der Ukraine Video von der Sommersession des Ständerats: «Kriegsmaterialgesetz: Votum Salzmann Werner», 11.06.2025 Video von der Wintersession des Ständerats: «Kriegsmaterialgesetz: Votum Wicki Hans», 04.12.2025 📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

04.03.26 • 24:44

Die Halbierungsinitiative will die SRG massiv schwächen. Und dies zu einer Zeit, in der zuverlässige Informationen in allen Landessprachen, Pressefreiheit und qualitativer Journalismus wichtiger denn je sind. Die Halbierung des Budgets wäre fatal und würde zu einer Amerikanisierung der Medienlandschaft, mehr Desinformation und zunehmender Medienmacht für Milliardäre führen. Warum es nicht nur um das persönliche Portemonnaie geht, sondern diese Abstimmung eine Demokratie- und Sicherheitsfrage ist, darüber spricht Nico Meier mit Oliver Classen, Mediensprecher bei Public Eye und will von ihm wissen: Wie neutral sind SRF und RTS wirklich? Würde es bei einem Ja noch Lokaljournalismus geben? Und wie viel ist uns eine gesunde Demokratie wert? 🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & Quellen Argumente gegen die Halbierungsinitiative, 2025 Positionierung von Public Eye: «Halbierungsinitiative: Demokratie und NGOs brauchen eine starke SRG – mehr denn je», 12.01.2026 Blog von Public Eye: «Demokratierelevante NGOs im Ausland und in der Schweiz brauchen ein starkes Swissinfo», 11.03.2025 Jährliche Studie der Uni Zürich: «Jahrbuch: Qualität der Medien 2024. Hauptbefunde», 2024 Studie der Uni Zürich: «Unabhängigkeit und politische Positionierung der Medien bei Volksabstimmungen» aus «Jahrbuch: Qualität der Medien 2023», 2023 Artikel von SRF: «No Billag-Initiative: 71,6 Prozent sagen Nein zur Vorlage», 04.03.2018 📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

11.02.26 • 24:22

Für wirksamen Klimaschutz braucht es Geld – vor allem in jenen Ländern, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, aber besonders stark von ihren Folgen betroffen sind. Die reichen Länder haben versprochen, 300 Milliarden US-Dollar jährlich für Anpassungsmassnahmen gegen Dürren, Überschwemmungen oder Ernteausfälle sowie Investitionen zur Reduktion des CO2-Ausstosses zur Verfügung zu stellen. Soweit die Theorie – die Realität sieht anders aus. Delia Berner, Expertin für internationale Klimapolitik bei Alliance Sud, berichtet im Gespräch mit Nico Meier von der Klimakonferenz in Brasilien. Wieso hapert es bei der Klimafinanzierung? Was wäre ein fairer Beitrag der Schweiz? Und wie könnten Verursacher stärker zur Kasse gebeten werden?  🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & Quellen Webdossier zur Klimafinanzierung Analysepapier: «Klimafinanzierung – jetzt erst recht. Was das 300-Milliarden-Ziel aus Baku für die Schweiz bedeutet», Mai 2025 Podcast-Episode: «Emissionshandel: Wie die Schweiz die eignen Massnahmen für Klimaschutz sabotiert», 27.03.2024 Playlist mit Podcast-Episoden rund ums KlimaVideo von UN Climate Change: «Executive Secretary Simon Stiell's Opening Speech at the UN Climate Change Conference», 10.11.2025 Video von Tagesschau (SRF): «COP29: Albert Rösti in Baku», 22.11.2024 📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

27.01.26 • 22:29

In Afrika verkauft Nestlé weiterhin Babynahrung mit viel zu viel Zucker – anders als in der Schweiz oder in Europa. Mit aggressivem und irreführendem Marketing erreicht Nestlé, dass viele afrikanische Mütter glauben, mit diesen teuren Produkten das Beste für ihre Kinder zu tun. Und das, obwohl Zucker nachweislich schädlich für Säuglinge ist. In dieser Episode spricht Nico Meier mit Public Eye Rechercheur Manuel Abebe über die gesundheitlichen Folgen dieses Doppelstandards. Wie rechtfertigt der Schweizer Lebensmittel-Gigant Nestlé seine unmoralische Praxis? Gibt es eine Kontinuität zum Skandal «Nestlé tötet Babys» aus den 1970er Jahren? Und welche Reaktionen löst dieser Konzern-Kolonialismus in den betroffenen Ländern aus?  🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & Quellen Podcast über die Recherche von 2024: «Nestlé schüttet Zucker in Babybrei – aber nicht in allen Ländern gleich viel!», 19.04.2024 Neue Recherche von Public Eye: «Nestlé In Afrika verkauft Nestlé weiterhin Babynahrung mit viel zugesetztem Zucker», 18.11.2025 Reportage aus Südafrika: «Zucker in Babynahrung: In Südafrika verkauft Nestlé Müttern von Babys regelrechte Zuckerbomben», 18.11.2025 Erste Recherche von Public Eye: «Nestlé macht Babys und Kleinkinder in einkommensärmeren Ländern zuckersüchtig», April 2024 Artikel vom Guardian: «Nestlé accused of ‘risking health of babies for profit’ over added sugar in cereals sold in African countries», 18.11.2025  Sendung von India Today: «Nestle Sugar Scandal: Nestle Adding Sugar In Baby Food In India», 20.04.2024 Sendung von Al Jazeera: «Nestle accused of risking babies’ health in Africa», 18.11.2025📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

14.01.26 • 20:23

Koloniale Vergangenheit, Landkonflikte, sexualisierte Gewalt: Der Schweizer Agrarkonzern Socfin steht seit Jahren massiv in der Kritik. Für den Live-Podcast in Bern hat Moderator Nico Meier drei starke Gästinnen auf die Bühne geladen: Silva Lieberherr (HEKS), Expertin für Landrechte, schildert die aktuelle Situation von Arbeiter*innen auf Socfins Palmöl- und Kautschuk-Plantagen in Westafrika. Prof. Julia Tischler (Universität Basel), Historikerin, ordnet ein, wie tief die kolonialen Wurzeln des Konzerns reichen und warum diese Logiken noch immer globale Lieferketten prägen. Und die Juristin Anina Dalbert (Public Eye, Initiativkomitee) erklärt, weshalb es endlich ein wirksames Konzernverantwortungsgesetz braucht und was sich damit im Fall Socfin  konkret verändern würde.🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & QuellenPodcast Spezialfolgen zur KonzerverantwortungsinitiativeGratis Fahne bestellen für die KonzerverantwortungsinitiativeÜbersicht zu Socfin: «Sexuelle Ausbeutung, Vertreibung und Verschmutzung um Socfin-Plantagen», 2025Recherche von HEKS: «Socfin: Kautschuk-Konzern vertreibt Bauern in Liberia»Public Eye Recherche: «Das Labyrinth von Socfin in Kamerun», 17.09.2024Report von HEKS: «Struggle for Life and Land: Socfin’s Rubber Plantations in Liberia and the Responsibility of Swiss Companies», November 2019📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

03.12.25 • 45:35

Die Schweiz profitiert von Korruption – klingt absurd, ist aber Realität: Wenn Schweizer Konzerne wegen Korruption verurteilt werden, fliessen die Rückzahlungs-Gelder nicht an die Geschädigten zurück, sondern in die Schweizer Staatskasse. Über 900 Millionen Franken illegaler Gewinne wurden so einbehalten, während die betroffenen Länder im Globalen Süden leer ausgingen. Warum ist das so? Nico Meier spricht mit Public Eye Rohstoffexperte Robert Bachmann über die rechtlichen Hürden, den fehlenden politischen Willen - aber auch über Wege, wie die Schweiz diese Ungerechtigkeit beenden könnte.🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & Quellen🖊️ Jetzt Petition unterschreiben Podcast-Episode: «Glencore wegen Korruption verurteilt: Trifft das den Konzern überhaupt?», 11.09.2024Podcast Episode: «Erdöl und Korruption: Die Intrigen des Schweizer Rohstoffkonzerns Gunvor in Ecuador», 06.05.2024Podcast-Episode: «Anwälte & Geldwäscherei: erschütternde Undercover-Recherche von Reflekt», 28.05.2025Mehr zum Hintergrund: «Kein Schweizer Profit aus Auslandskorruption!», 2025Dossier zu Korruption Blog: «Geldwäschereigesetz: ‘Red flags’ auf dem Bundes­haus», 30.09.2025Video von der Nationalratssitzung, 13.06.2025📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

12.11.25 • 19:05

Jetzt gratis Platz sichern: https://konzernverantwortung.ch/podcast/?sce=pe📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

06.11.25 • 01:36

Nestlé hat ein Problem. Laut einem geleakten internen Dokument sind 60% ihrer Produkte ungesund. Kein Wunder also, dass sie sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass Länder wie Mexiko oder Chile wirksame gesundheitspolitische Massnahmen ergreifen. Zum Skandal wird die Geschichte aber angesichts der Rolle der offiziellen Schweiz. Nico Meier will vom Public Eye Rechercheur Manuel Abebe wissen, wie sich das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) von Nestlé fürs Lobbying einspannen liess.  🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenRecherche von Public Eye (Juli 2022): «Wie das SECO nach Nestlés Pfeife tanzte»Poder del Consumidor in MexikoVideo des Präsidenten von Mexiko📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

22.10.25 • 20:52

Im Plastikmeer in Südspanien, Italien oder Griechenland schuften tausende Erntehelfer*innen unter unwürdigen Bedingungen. Ausbeutung, slumartige Unterkünfte, fehlende Gesundheitsversorgung und sexuelle Belästigung gehören zum Alltag. Der Dokumentarfilm «The Pickers» erzählt ihre Geschichten und zeigt, was Politik und Handel verdrängen: Menschenrechtsverletzungen mitten in Europa. Was braucht es, um das Problem des Preisdruckes in den Griff zu kriegen? Warum wird das bestehende Arbeitsrecht nicht durchgesetzt? Und welche Hebel für Veränderung haben Politik und Konsumierende? Moderator Nico Meier spricht mit Ben Kempas von Film & Campaign darüber, wie wir die Menschenwürde zurück auf die Felder bringen. ♥️ Public Eye unterstützen: https://www.publiceye.ch/mitglied 🖥 Schau den Podcast auf Youtube: https://youtu.be/aPI9MGvrr5Y 🔎 Hintergrund & QuellenTrailer vom Dokumentarfilm «The Pickers»Petition «We want a fair pick»Events rund um den DokumentarfilmOrangen von SOS RosarnoPublic Eye Dossier zum AgrarrohstoffhandelPublic Eye Reportage: «Bittere Orangen: Realitäten, die uns die Industrie nicht zeigen will», Juni 2020📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

02.10.25 • 25:31

Schweizer Rohstoffkonzerne wie Glencore handeln nicht nur mit Rohstoffen, sondern werden immer mehr selbst zu Minenbesitzern! Am häufigsten fördern sie den Klimakiller Kohle, aber auch Transitionsmineralien wie Kupfer und Kobalt. Mit dieser neuen Rolle als «Minen-Barone» wächst auch die Verantwortung. Denn Vertreibungen lokaler Gemeinschaften, gravierende Umweltschäden und lebensgefährliche Arbeitsbedingungen sind die grossen Probleme dieses lukrativen Geschäfts. Eine umfassende Recherche verortet erstmals die 200 Schweizer Minen weltweit. Nico Meier will von Public Eye Rechercheur Manuel Abebe wissen, wie die Schweiz ihren Rohstoffsektor für eine gerechte Energiewende regulieren muss. ♥️ Public Eye unterstützen: Mitglied werden 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenPublic Eye Recherche: «Die Weltkarte der Schweizer Minen», 16.09.2025Public Eye Report: «Klimakiller Kohle: Die Schweiz auf ihrem Kohleberg», 07.11.2022Public Eye Dossier zum Rohstoffhandel Podcast-Episode: «Kohle: Der Alptraum für Aborigines, Umwelt und Klima», 07.02.2023Podcast-Episode: «Glencore zerrt Kolumbien vor Gericht», 12.07.2023Podcast-Episode: «Glencore wegen Korruption verurteilt: Trifft das den Konzern überhaupt?», 11.09.2024📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

16.09.25 • 20:24

Wie gewinnt die Konzern-Initiative an der Urne? In der dritten Spezialfolge will Nico Meier wissen, ob die Initiative an der Urne eine Chance hat - anders als 2020, als die erste Initiative zwar das Volksmehr gewann, aber am Ständemehr scheiterte. Was unterscheidet die neue von der alten Initiative? Wie positioniert sich die politische Mitte der Schweiz zu diesem Anliegen? Und ein Blick über die Landesgrenzen hinaus: Was hat sich in unseren Nachbarländern beim Thema Konzernverantwortung getan?Nico Meier spricht mit der Präsidentin der Grünen Lisa Mazzone, dem ehemaligen CSP-Nationalrat Karl Vogler, dem Politologen Claude Longchamp, dem Verwaltungsratspräsident von Gebana Adrian Wiedmer, dem Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler (SVP) und mit der Public Eye Juristin und Mitglied des Initiativkomitees Anina Dalbert. Ergänzt werden diese Stimmen durch Betroffene und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus Brasilien, Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo, die ihre Forderungen an Schweizer Konzerne deutlich machen. 💌 Verschicken Sie diesen Podcast: Teilen🔎 Hintergrund & QuellenFahne gratis bestellen Gratis bestellen: Public Eye Magazin zur Konzernverantwortung Public Eye Dossier zur Konzern-InitiativeKonzern-InitiativeFilme zur Konzernverantwortung Dokumentarfilm von Arte: «Der Kompromiss – In den Korridoren der Macht», 2024 Video von der Koalition für Konzernverantwortung: «Halten Sie Ihr Versprechen, Frau Bundesrätin Keller-Sutter!», 15.09.2022Samstagsrundschau von SRF: «Ist Donald Trump ein guter Christ, Frau Famos?», 19.04.2025Public Eye Reportage: «Moderne Sklaverei: Ausgebeutet bei Nestlés Kaffeelieferanten», Juni 2025📰 Impressum SpezialfolgenIn Zusammenarbeit mit: Nico Meier, Audon Podcast ProductionsMusik: mit freundlicher Unterstützung von Balz Bachmann📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

03.09.25 • 40:31

Wie funktioniert die neue Konzern-Initiative?In der zweiten Spezialfolge will Nico Meier wissen, wie die neue Konzern-Initiative konkret funktionieren soll. Welche Massnahmen sind vorgesehen? Wie schätzt ein Politologe die Erneuerungen ein? Welche Argumente bringen die Gegner*innen? Und was sagen eigentlich Unternehmer*innen selbst dazu?Nico Meier spricht mit dem Politologen Claude Longchamp, dem Verwaltungsratspräsident von Gebana Adrian Wiedmer, dem Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler (SVP), der Präsidentin der Grünen Lisa Mazzone, dem ehemaligen CSP-Nationalrat Karl Vogler und mit der Public Eye Juristin und Mitglied des Initiativkomitees Anina Dalbert. Ein Betroffener aus Brasilien sagt, was seine Nachricht für multinationale Konzerne ist. 💌 Verschicken Sie diesen Podcast: Teilen ♥️ Public Eye unterstützen: Mitglied werden🔎 Hintergrund & QuellenFahne gratis bestellen Gratis bestellen: Public Eye Magazin zur Konzernverantwortung Public Eye Dossier zur KonzernverantwortungsinitiativeKonzern-InitiativeFilme zur Konzernverantwortung Public Eye Reportage: «Moderne Sklaverei: Ausgebeutet bei Nestlés Kaffeelieferanten», Juni 2025📰 Impressum SpezialfolgenIn Zusammenarbeit mit: Nico Meier, Audon Podcast ProductionsMusik: mit freundlicher Unterstützung von Balz Bachmann📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

03.09.25 • 40:38

Warum braucht es eine neue Konzern-Initiative?In der ersten Spezialfolge will Nico Meier wissen, wie es zu einer neuen Konzernverantwortungsinitiative gekommen ist. Was motivierte die Menschen, selbst bei eiskalten Temperaturen Unterschriften zu sammeln? Welche Realität erleben die Betroffenen im Globalen Süden, die direkt mit den Folgen von Konzernmacht konfrontiert sind?Nico Meier spricht mit Aktivist*innen, der Präsidentin der Grünen Lisa Mazzone, dem ehemaligen CSP-Nationalrat Karl Vogler, der Public Eye Landwirtschaftsexpertin Carla Hoinkes und mit der Public Eye Juristin und Mitglied des Initiativkomitees Anina Dalbert. Betroffene aus Kolumbien, Nigeria, Peru und Brasilien schildern eindrücklich, wie Konzerne ihr Leben und ihre Umwelt beeinflussen. 💌 Verschicken Sie diesen Podcast: Teilen ♥️ Public Eye unterstützen: Mitglied werden  🔎 Hintergrund & QuellenFahne gratis bestellen Gratis bestellen: Public Eye Magazin zur Konzernverantwortung Public Eye Dossier zur KonzernverantwortungsinitiativeKonzern-InitiativeFilme zur Konzernverantwortung Film: «Der Konzern-Report»,  2020Trailer zum Film: «Macht und Ohnmacht», 2025Video von SRF News: «Abstimmungsstudio vom 29. November 2020 mit Urs Leuthard», 29.11.2020 Public Eye Reportage: «Moderne Sklaverei: Ausgebeutet bei Nestlés Kaffeelieferanten», Juni 2025📰 Impressum SpezialfolgenIn Zusammenarbeit mit: Nico Meier, Audon Podcast ProductionsMusik: mit freundlicher Unterstützung von Balz Bachmann📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

03.09.25 • 46:09

VOLLSTÄNDIGE EPISODEN JETZT ONLINE  Wer profitiert, trägt Verantwortung. So einfach scheint es dann aber doch nicht zu sein. Grosskonzerne machen gigantische Profite, verfügen über enorme Macht – und immer wieder werden Menschen und Umwelt dafür ausgebeutet. In der Schweiz – dem Paradies für multinationale Konzerne – will die neue Konzernverantwortungsinitiative das ändern. Was bringt sie für die betroffenen Menschen? Wie funktioniert sie genau? Und hat sie eine Chance an der Urne? ♥️ Public Eye unterstützen 🔎 WeiterlesenPublic Eye Dossier zur KonzernverantwortungsinitiativeKonzern-Initiative 📰 Impressum Spezialfolgen:In Zusammenarbeit mit: Nico Meier, Audon Podcast ProductionsMusik: mit freundlicher Unterstützung von Balz Bachmann📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

20.08.25 • 01:29

Der Onlinehandel für Mode boomt wie verrückt. Nico Meier wollte wissen, wie es bei den neuen Mode-Giganten wie Zalando, Shein & Co. mit der Nachhaltigkeit aussieht. Zahlen sie den Näher*innen faire Löhne? Werden die Arbeiter*innen in der Logistik ausgebeutet? Und stimmt es, dass viele Retouren im Müll landen? David Hachfeld, Textilexperte bei Public Eye gibt Auskunft. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenWeitere Podcast-Episoden zur Textilindustrie:⚫ Ein Fonds für faire Mode – so will Public Eye die Textilbranche umkrempeln, 11.07.2025⚫Skandal bei Montblanc: «Made in Italy»-Luxustaschen für 3 Euro pro Stunde, 08.05.2025⚫Fast Fashion: Was bei Shein (immer noch) schief läuft, 22.05.2024⚫Rana Plaza Die schlimmste Katastrophe der Modebranche, 19.04.2023⚫ Was du über die Wegwerfmode von Shein wissen musst, 05.03.2022Public Eye Recherche: «Inditex ignoriert Kritik und baut klimaschädliche Transport­emissionen weiter aus», 25.03.2025Public Eye Recherche: «Nachhaltigkeit statt Heimat­schutz: Wie die Politik auf Temu, Shein & Co. reagieren muss», 24.10.2024Report «Wie verantwortungsvoll und transparent sind Zalando, Shein & Co.?»📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

18.08.25 • 20:51

Über 30 Jahre nach dem Fichenskandal werden politisch Engagierte wie die Grünen und Public Eye erneut vom Schweizer Geheimdienst überwacht. Ist das legal? Ab wann ist die unkontrollierte Sammelwut des Nachrichtendienstes für die Demokratie gefährlich? Nico Meier diskutiert mit Balthasar Glättli, Präsident der Grünen Schweiz, und Christa Luginbühl, Co-Geschäftsleiterin von Public Eye über unsere politischen Grundrechte.🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenPublic Eye Magazin: «Gericht rügt den Geheimdienst wegen Daten über Public Eye», S. 26, November 2024Public Eye Artikel: «Fichenskandal 3.0: Public Eye unter geheimdienstlichem Extremismusverdacht» Rechtsgutachten: «Revision des Nachrichtendienstgesetzes»Grundrechte.ch: Vorlage für eigenes Einsichtsgesuch beim Nachrichtendienst📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

06.08.25 • 21:24

Die Gesundheitskosten explodieren und Big Pharma verdient eine goldene Nase daran. Warum wollen dann die Schweizer Behörden die Medikamentenpreise mit Roche oder Novartis im Geheimen verhandeln? Nico Meier will von Gabriela Hertig, Expertin für Gesundheitspolitik, wissen, wer dabei über den Tisch gezogen wird und was das für unsere Krankenkassen-Prämien bedeutet. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenThemendossier zu Geheimdeals bei MedikamentenPublic Eye Analyse: «Preismodelle, die der Pharmaindustrie in die Hände spielen», 2022Public Eye Analyse: «Gefährlicher Präzedenzfall für das Öffentlichkeits­gesetz», 2022Video von SRF Rundschau: «Poker um Medikamentenpreise: Roche setzt Bundesamt unter Druck», 30.01.19📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

23.07.25 • 19:17

11 kg pro Person und Jahr – so viele Kleider werden in der Schweiz weggeworfen. Die Folgen: Altkleiderdeponien an Küsten, ausgebeutete Näher*innen, ein absurder Wasserverbrauch… Der Modefonds von Public Eye will das ändern: Wer auf faire, langlebige und kreislauffähige Kleidung setzt, wird belohnt – Fast Fashion wird teurer. Mit diesem Geld sollen Reparaturen gefördert, Secondhand unterstützt und bessere Sammel- und Recyclingstrukturen geschaffen werden. David Hachfeld, Textilexperte bei Public Eye, erklärt im Gespräch mit Nico Meier, warum der Modefonds mehr ist als Symbolpolitik – und wie er helfen kann, Mode neu zu denken.🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenJetzt Petition für einen Modefonds unterschreiben: «Für langlebige Kleider statt Wegwerfmode!» Public Eye Artikel: «Der Schweizer Modefonds», Mai 2025Public Eye Fachbericht: «One-Earth Fashion: 33 Transformation Targets for a Just Fashion System within Planetary Boundaries», Dezember 2024Weitere Podcast-Episoden zur Textilindustrie:⚫Skandal bei Montblanc: «Made in Italy»-Luxustaschen für 3 Euro pro Stunde, 08.05.2025⚫Fast Fashion: Was bei Shein (immer noch) schief läuft, 22.05.2024⚫Rana Plaza Die schlimmste Katastrophe der Modebranche, 19.04.2023⚫Wie verantwortungsvoll sind Zalando, Shein & Co.?, 05.06.2022⚫ Was du über die Wegwerfmode von Shein wissen musst, 05.03.2022Instagram Reel von The Secondhand Luzern, 08.05.2025📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

11.07.25 • 24:52

Bitterer Kaffee: Zwei Erntearbeiter in Brasilien wurden auf einer Farm in Nestlés Lieferkette unter sklavereiähnlichen Bedingungen festgehalten. Keine Betten, keine Duschen, kein sauberes Wasser: Auf einer abgelegenen Kaffeeplantage mussten sie praktisch ohne Lohn unter unmenschlichen Umständen schuften. Sie wurden derart bedroht, dass sie sogar um ihr Leben fürchteten. Und das alles für angeblich «100% verantwortungsvoll beschafften Kaffee», der dann auch bei Nestlé landet. Carla Hoinkes, Landwirtschaftsexpertin bei Public Eye, erzählt Nico Meier, wie es zur exklusiven Recherche mit Reporter Brasil kam - und welche eindringliche Nachricht die beiden Arbeiter an uns Konsumierende richten. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenRecherche von Public Eye und Reporter Brasil: «Moderne Sklaverei: Ausgebeutet bei Nestlés Kaffeelieferanten», 18.06.2025Podcast zum Kampf der mexikanischen Kaffeebauern: «Hält Nestlé das Versprechen von 100% nachhaltigem Kaffee?», 26.06.2024Public Eye Fachbericht: «Lösliche Versprechen: Nescafés «verantwortungsvolle» Kaffeebeschaffung», 2024Artikel von Coffee Watch: «Stop Slavery-Tainted Coffee at the Border», 23.04.2025Bericht von Somo und Conectas: «Bitter brew. Modern slavery in the coffee industry», Januar 2024Videos mit Betroffenen: Repórter Brasil, Untertitel Public Eye📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

18.06.25 • 16:35

Wer Geld aus Korruption in die Schweiz bringen will, findet offene Türen – zumindest bei gewissen Anwälten und Vermögensberatern. Eine Undercover-Recherche von Reflekt mit falscher Identität zeigt, wie bereitwillig über Strategien gesprochen wird, um problematische Gelder zu verstecken. Nico Meier will vom Journalisten Christian Zeier vom Recherche-Team Reflekt wissen, was ihn dabei erschreckt hat, über die Methoden des investigativen Journalismus und seine weiteren Recherchen zu Hate Speech oder der Credit Suisse. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenReflekt Recherche: «Türöffner der Korruption. Eine Undercover-Recherche», 08.04.2025Public Eye Recherche: «Wie sich die Anwaltslobby gegen eine strengere Regulierung wehrt», 01.07.2024Public Eye Kampagne: «Schweizer Handbuch für Wirtschaftskriminelle», 2021Reflekt Recherche: «Kein Freund und Helfer», 21.05.2024Reflekt Recherche: «Credit Crisis», 14.09.2019Video zu Hate Speech, 23.05.2024Video der Swiss Press Award: «Credit Crisis»,  06.11.2019📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

28.05.25 • 21:31

Wofür stehen Luxustaschen «Made in Italy»? Für Eleganz, Qualität und… Ausbeutung. Die grossen Luxusmarken lassen sich von Fabriken in der Region Florenz beliefern – dort kämpfen Arbeitsmigrant*innen für ihre Rechte, nachdem sie ausgebeutet und entlassen worden sind. Sie berichten von 70-Stunden-Wochen, falschen Verträgen und miserablen Löhnen beim Zulieferer für die Marke Montblanc der Genfer Richemont-Gruppe. Schaffen sie es, gemeinsam mit der Gewerkschaft die Arbeitsbedingungen in der Luxusindustrie zu verändern? Wie kann es sein, dass von 1500 Franken für eine Luxustasche so gut wie nichts bei den Arbeiter*innen landet? Und weshalb übernimmt der Schweizer Richemont-Konzern keine Verantwortung? Darüber spricht Nico Meier mit Public Eye Rechercheur Florian Blumer, der die dunklen Seiten der Luxusbranche vor Ort dokumentiert hat.🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenAktuelle Kampagne für einen Schweizer Mode-Fonds, Mai 2025Public Eye Reportage: «Arbeitskampf bei Montblanc: ‘Wir sind keine Wegwerfware’», 08.04.2025Dokumention von Al Jazeera: «Inside Italy’s designer bag sweatshops | 101 East Documentary», 21.11.2024Podcast-Episode: «Fast Fashion: Was bei Shein (immer noch) schief läuft», 22.05.2024Podcast-Episode: «Fast-Fashion per Flugzeug: Wie Zara das Klima killt.», 22.11.2023Podcast-Episode: «Wie verantwortungsvoll sind Zalando, Shein & Co.?», 05.06.2022Video-Reportage von 20 Minuten: «’Drei Euro pro Stunde’: Schweizer Luxuskonzern lässt für Hungerlohn nähen», 26.12.2024Webnews von Public Eye: «Arbeitskampf in italienischer Zulieferfabrik von Montblanc», 30.10.2024Clean Clothes Campaign Report: «Can you earn a living wage in fashion in Italy?», 2014📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

08.05.25 • 21:51

Schweizer Banken investieren Milliarden in klimaschädliche Projekte – und geben sich gleichzeitig ein sauberes, grünes Image. Wie klimafreundlich ist der Schweizer Finanzplatz wirklich? Welche Rolle spielen UBS, Pensionskassen und die Nationalbank? Und wieso hinkt die Schweiz bei der Regulierung hinterher? Nico Meier spricht mit Asti Roesle von der Klima-Allianz Schweiz über die Initiative für einen nachhaltigen Finanzplatz. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube🔎 Hintergrund & QuellenFinanzplatz-Initiative unterschreiben Mehr Infos zur Finanzplatz-InitiativeArtikel vom Tagesanzeiger: «Bündnis will strengere Umweltregeln für Schweizer Banken und Versicherer», 26.11.2024Treibhaus Podcast: «Geld wirkt - gegen oder für das Klima», Februar 2025Dossier zum Finanzplatz der Klima-Allianz SchweizPodcast-Episode zu den Emissionen im Rohstoffhandel: «Die ungeschönte Klima-Bilanz der Schweizer Rohstoffhändler», 14.11.2024Podcast-Episode zum Untergang der Credit Suisse: «Schweizer Banken: Die nächste Krise kommt bestimmt», 27.06.2023Podcast-Episode: «Was ist Klimagerechtigkeit?», 10.11.2022Video von Bloomberg: «Ermotti Says UBS Weighing Net-Zero Banking Alliance Exit», 21.01.2025📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

16.04.25 • 20:27

Eine Kupferschmelzerei in Namibia produziert nicht nur Kupfer – sondern auch hunderttausende Tonnen Arsen als Abfallprodukt. Genug, um die gesamte Menschheit mehrmals zu vergiften. Die lokale Bevölkerung leidet an schweren gesundheitlichen Folgen wie Atmungsprobleme, Nierenversagen und Hautkrankheiten; die Böden sowie Pflanzen sind kontaminiert. Mitverantwortlich ist der exklusive Abnehmer dieses Kupfers: der kaum bekannte Rohstoffhändler IXM mit Sitz in Genf. Nico Meier spricht mit dem freien Journalisten Samuel Schlaefli, der den Skandal vor Ort recherchiert hat. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenÜbersichtsseite zur Recherche: «Nothing but toxic waste remains in Namibia», 15.01.2025Recherche: «300’000 Tonnen Arsenabfälle in Namibia, Millionengewinne für IXM in der Schweiz», 15.01.2025Public Eye Dossier zum Rohstoffhandel Public Eye Analyse: «Was die Schweiz mit dem Rohstoff-Fluch zu tun hat»Samuel’s Podcast: «Treibhaus. Der Klimapodcast»  Interviews, Fotos vom Besuch in der Schmelzerei und Hautausschlag: Samuel SchlaefliDrohnenvideos: DeWet van DrutenFotos Schmelzerei (Luftaufnahmen): zvg📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

26.03.25 • 28:39

In dieser Episode fragt sich Nico Meier, weshalb hochgefährliche Pestizide noch immer erlaubt sind und weshalb Schweizer Firmen weltweit Pestizide verkaufen, die bei uns verboten sind. Carla Hoinkes, Landwirtschaftsexpertin bei Public Eye, zeigt auf, welche Rolle die Schweiz und besonders die Basler Syngenta dabei spielt. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenPestizidatlas (gratis bestellen)Webdossier zu PestizidePublic Eye Recherche: «Wie Syngenta jahrzehntelang Warnungen ignorierte, um sein hochgiftiges Pestizid im Markt zu halten», 24.03.2021Video: «Die Eltern sind sich sicher: ‘Sie wollte nicht sterben’ #ParaquatPapers», 26.03.2021📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

12.03.25 • 18:19

In dieser Episode fragt Nico Meier nach den Firmen, die unseren täglichen Kaffee oder Orangensaft herstellen. Von Zug oder der Genfersee-Region aus kontrollieren sie über 550 Plantagen auf der ganzen Welt. Welche Missstände dort herrschen und wer dafür verantwortlich ist, beantwortet Silvie Lang, Expertin für den Agrarhandel bei Public Eye. 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenRecherche von Public Eye: «Schweizer Plantagen. Wo Schweizer Agrarhändler Plantagen kontrollieren und für welche Missstände sie verantwortlich sind.», November 2021Reportage von Public Eye: «Bittere Orangen. Realitäten, die uns die Industrie nicht zeigen will», Juni 2020Reportage von Public Eye: «Solange der Preis stimmt. Chiquitas Geschäfte in Ecuador und die Arbeitsbedingungen in den Plantagen», März 2020📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

26.02.25 • 16:40

In dieser Episode blickt Nico Meier hinter die Kulissen vom neuen chinesischen Mode-Giganten, Shein. Zu Gast ist Timo Kollbrunner, Rechercheur bei Public Eye.🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & weiterführende InformationenIm Mai 2024 haben wir mit David Hachfeld, Textilexperte bei Public Eye, im Podcast darüber geredet, wie es um Shein heute steht: Spotify, Apple Podcast, RSS  Reportage von Public Eye: «Schuften für Shein. Wo die Billigmode der Generation TikTok genäht wird», November 2021  Recherche von Public Eye: «Shein – das Phantom von Lüttich», November 2021 Recherche von Public Eye: «Sheins undurchsichtige Konzernstruktur», November 2021 📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

05.02.25 • 20:11

Der Kanton Zug ist eine der bekanntesten Tiefsteueroasen weltweit – und ein Magnet für Briefkastenfirmen, Rohstoffgiganten wie Glencore und Geldwäscherei. Doch diese Steuerpolitik hat Folgen: Während multinationale Konzerne riesige Gewinne anhäufen und kaum besteuert werden, verdrängen explodierende Mietpreise die lokale Bevölkerung. Die Verbindungen zu Oligarchen und umstrittenen Rohstoffdeals werfen Fragen nach Verantwortung und Regulierung auf. Was sind die sozialen und ökologischen Konsequenzen davon – in der Schweiz und weltweit? Wie könnte eine gerechtere Politik aussehen? Luzian Franzini, Kantonsrat der Grünen Zug, erklärt im Gespräch mit Nico Meier, warum der Kanton dringend eine Kehrtwende braucht.🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & QuellenPublic Eye Recherche: «Zug – ein Offshore-Eldorado für Briefkastenfirmen», 05.10.2024Public Eye Recherche zum Rohstoffhandelsplatz Schweiz: «Krieg in der Ukraine: Die Schweiz – Putins Kohlekraftwerk», 13.06.2022Podcast zum Kohlehandel: «Das schmutzige Geschäft mit Putins Kohle», 30.06.2022Podcast zu Glencores Verurteilung: «Glencore wegen Korruption verurteilt: Trifft das den Konzern überhaupt?», 11.09.2024Podcast zu Glencore in Kolumbien: «Glencore zerrt Kolumbien vor Gericht», 12.07.2023Artikel vom Tagesanzeiger: «Ist Zug die Vergangen­heit oder die Zukunft der Schweiz?», 23.08.2024Artikel von der WOZ: «Politik in der Tiefsteuerzone: Unterwegs mit dem ‘neuen Jo Lang’», 11.01.2024Video von Zug Economy: «Zug: small world - big business», 17.03.2016📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

22.01.25 • 23:53

Vor fünf Jahren hingen in der ganzen Schweiz orange Fahnen für die Konzernverantwortungsinitiative. Trotz der historischen Mobilisierung scheiterte die erste Initiative knapp am Ständemehr. Seither ging es weiter mit der Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen durch Schweizer Konzerne. Die Realität zeigt: Freiwillige Massnahmen reichen nicht. Deshalb lanciert eine breite Koalition, zu der auch Public Eye gehört, eine neue Konzernverantwortungsinitiative. Sie fordert klare Regeln, damit Unternehmen für ihre Taten geradestehen müssen. Wie will die Initiative das erreichen? Was sind die Argumente? Und wie steht die Schweiz im Vergleich mit anderen Ländern da? Nico Meier klärt diese Fragen mit Anina Dalbert, Juristin bei Public Eye und Mitglied des Initiativkomitees. 🔎 Hintergrund & QuellenMagazin zur Initiative gratis bestellen, 2025Medienmitteilung zur Lancierung «Neue Konzernverantwortungs­initiative verhindert Schweizer Alleingang», 7.1.25Public Eye Reportage «Pulverisierte Hoffnung: Wie Nestlé Kaffeebauern in den Ruin treibt», 2024Public Eye Recherche «Emissionen im Rohstoffhandel 100x die Schweiz: Die ungeschönte Klima-Bilanz der Schweizer Rohstoffhändler», 9.11.24Public Eye Dossier «Hochgefährliche Pestizide»Public Eye Recherche über die Schädlichkeit von Diquat in Brasilien, 9.12.24Dokumentarfilm «Der Konzern-Report», 2020UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, 2011Swissinfo «EU greift bei den Lieferketten hart durch», 1.5.24Koalition für Konzernverantwortung «Halten Sie Ihr Versprechen, Frau Bundesrätin Keller-Sutter!», 15.9.22 SRF «Zweite ‘Abstimmungs-Arena’ zur Konzernverantwortungsinitiative», 20.11.20📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

07.01.25 • 21:52

Hinschauen statt Wegschauen: Public Eye deckt globale Ungerechtigkeiten auf und fordert Konzerne wie Glencore, Syngenta oder Nestlé heraus. Im Fokus stehen Menschenrechte und Konzernverantwortung. Was waren die Ursprünge der Organisation? Welche Risiken bringt der Kampf für globale Gerechtigkeit mit sich? Und wie führen provokative Kampagnen und investigative Recherchen zu echter Veränderung? Darüber spricht Nico Meier mit Christian Engeli, Leiter Kommunikation und Kampagnen bei Public Eye, und stellt ihm Fragen aus der Community.♥️ Public Eye unterstützen 🖥 Schau den Podcast auf Youtube  🔎 Hintergrund & QuellenRückblick: «50 Jahre Public Eye», 21.04.2018Jetzt Konzernverantwortungsinitiative unterstützen Public Eye Recherche: «Dirty Diesel: Wie Schweizer Firmen Afrika mit giftigem Treibstoff fluten», 2016Public Eye Dossier: «Öffentliche Beschaffung»Public Eye Recherche: «Nestlé macht Babys und Kleinkinder in einkommensärmeren Ländern zuckersüchtig», April 2024Public Eye Recherche: «Die schmutzigen Methoden einer Zuger Rohstoffgruppe auf Borneo», Juni 2023Public Eye Recherche: «Australiens giftige Kohle», Januar 2023Public Eye Recherche zu Glencore in Bolivien: «’Uns hat man einfach vergessen’» November 2020Public Eye Recherche: «Pulverisierte Hoffnung. Wie Nestlé Kaffeebauern in den Ruin treibt», März 2024Public Eye Recherche zu Pestiziden in Brasilien: «Im Reich der Agrobarone. Eine Reportage», April 2019Public Eye Dossier zu Korruption: «Kleines Handbuch für Wirtschaftskriminelle» 2021Video: «Public Eye - Globale Gerechtigkeit beginnt bei uns», 19.03.2019Video: «Die (fast) nackte Wahrheit über Schweizer Uniformen», 12.06.2012📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

19.12.24 • 26:33

Die Schweiz stösst jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 aus – eine gewaltige Menge. Doch die fünf grössten Schweizer Rohstoffhändler Glencore, Vitol, Trafigura, Mercuria und Gunvor sind für das 100-fache an CO₂-Emissionen verantwortlich! Die wahren Emissionen werden durch fehlende Transparenz und Greenwashing verschleiert (Stichwort: CO2-Kompensationsprojekte, die nicht halten, was sie versprechen). Und all das nur damit weiter mit Kohle, Öl und Gas Profite gemacht werden können. Im Gespräch mit Nico Meier erklärt Manuel Abebe, Rechercheur bei Public Eye, wie diese Schweizer Konzerne die Klimakrise weiter anheizen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.  ♥️ Public Eye unterstützen 🖥 Schau den Podcast auf Youtube 🔎 Hintergrund & QuellenPublic Eye Recherche: «100-mal die Schweiz: Die ungeschönte Klima-Bilanz der Schweizer Rohstoffhändler», 9.11.2024Public Eye Podcast: «Emissionshandel: Wie die Schweiz die eignen Massnahmen für Klimaschutz sabotiert», 27.03.2024SRF Podcast News Plus Hintergründe: «Klimahandel: Guten Flug», 26.07.2023Public Eye Report: «Die Schweiz auf ihrem Kohleberg», 07.11.2022Video vom CO2-Projekt von Glencore in Australien📱 Folge uns auf den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Bluesky, LinkedIn, Whatsapp 📰 Impressum Produktion: Public Eye Moderation: Nico Meier (Audon Productions) Kamera & Schnitt: Planfilms Jingle & Sound Design: Julien Matthey Studio: Owl Studio

14.11.24 • 23:54

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