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Firewall: Jedes System hat eine Schwachstelle

Wenn Systeme versagen, wollen alle wissen: Wie war das möglich? Bei Firewall erzählen wir in jeder Folge die wahre Geschichte eines Angriffs: Wie russische Geheimdienste einen deutschen Agenten zum Maulwurf machen. Warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Wieso Wirecard-Betrüger Jan Marsalek den deutschen Behörden entkommt. Und welche Affären Jens Spahns Karriere überschatten. Gemeinsam mit SPIEGEL-Reportern sucht Host Sandra Sperber jeden Donnerstag Schwachstellen in Systemen und findet die, die sie ausnutzen. Feedback und Themenvorschläge an podcast.firewall@spiegel.de.

Titel

Jeder Mensch hat heute in Deutschland das Recht, sich beim Suizid helfen zu lassen – egal ob schwer krank oder nicht. Das hat das Bundesverfassungsgericht bereits 2020 entschieden. Doch die Kritik an Deutschlands größter Sterbehilfeorganisation, der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, DGHS, wächst: Ein Angehöriger wirft dem Verein vor, seine Mutter sei leichtfertig in den Tod geschickt worden: »Ich fühlte mich als Angehöriger von der DGHS alleingelassen, hinter das Licht geführt.« Der Anwalt der Organisation weist die Vorwürfe zurück. Wegen eines zweiten Falls steht nun aber der Anfangsverdacht auf Totschlag in mittelbarer Täterschaft im Raum. In dieser Folge von »Firewall« erzählen wir, wie die Vorbereitungen auf einen assistierten Suizid tatsächlich ablaufen. Und warum es in Deutschland noch immer kein Gesetz gibt, das die Regelungslücken bei der Suizidhilfe schließt. Hier finden Sie Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Situationen: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/suizid-hilfe-und-selbsthilfe-bei-gedanken-um-tod-auch-anonym-a-919068.html  +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

15.07.26 • 31:16

Kokain, MDMA, Heroin, Viagra – ein Onlinedealer namens »Pygmalion« verkauft übers Netz kiloweise Drogen und Medikamente. Ermittler kommen dem Shop auf die Spur. Was sie entdecken, ist ungewöhnlich. Hinter »Pygmalion« soll, so ihr Verdacht, eine Frau stecken: Medina H.. Sie könnte wohl als erste Frau in Deutschland eine international tätige Online-Drogenbande angeführt haben. In dieser Folge von Firewall erzählen wir, wie der Drogenhandel funktionierte und wie die Ermittler »Pygmalion« am Ende doch auf die Spur kamen Hier seht ihr Bilder des "Pygmalion"-Shops. Die empfohlene Podcastfolge über das Geschäft mit dem Schmerzmittel Tramadol hört ihr hier. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

08.07.26 • 27:43

Julian Reichelt hat Geflüchteten geholfen und 2015 bei »Bild« eine Refugees-Welcome-Kampagne gefahren. Heute ist er Chefredakteur von »Nius« und hetzt gegen Migranten. Auch trans Menschen, Klimaschützer und eine Juristin nimmt er ins Visier. »Nius« ist noch eine Stufe lauter, extremer und vor allem weiter rechts als Bild. Trotzdem gewinnt das Portal an Einfluss - sogar in der politischen Mitte.  In dieser Folge von »Firewall« erzählen wir, wie »Nius« Ressentiments schürt und offenbar gezielt Desinformationen verbreitet. Ihr hört, mit welchen Tricks Julian Reichelt dabei arbeitet und wer der Multimillionär ist, der das Projekt finanziert. Mehr über Alexander Kühns Treffen mit Reichelt lest ihr hier (S+). +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

01.07.26 • 32:58

Abhören, hacken, Fake News verbreiten – der SPIEGEL hat Einblicke in die geheime Ausbildung russischer Agenten bekommen. In dieser Folge hört ihr, was im Lehrplan steht und welche besondere Rolle Deutschland spielt. Die Bauman-Universität gilt als russischer Vorzeige-Campus für Ingenieurswissenschaften. Dass dort auch Nachwuchsagenten ausgebildet werden, war bislang geheim. Geleakte Unterlagen offenbaren: An der Bauman-Universität trainieren Studierende für Russlands Schattenkrieg.  In dieser Folge von »Firewall« hört ihr, wie das Rechercheteam Spuren verfolgt hat – von der Uni bis zu einzelnen Geheimdiensteinheiten. An welchen Attacken Bauman-Absolventen beteiligt sind und warum das FBI für die Ergreifung von einem von ihnen sogar eine Millionen-Belohnung ausgesetzt hat.  Mehr über russische Wegwerfagenten und Cyberkrieger erfahrt ihr in dieser Mini-Serie. Und hier hört ihr die erwähnte Folge zu russischer Manipulation im Bundestagswahlkampf. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

24.06.26 • 30:38

Am 25. Juni startet die nächste Staffel von Firewall.  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

19.06.26 • 01:08

In Folge fünf begleiten wir die Jagd nach »White Tiger« und decken Versäumnisse der Behörden dabei auf. Hier könnt ihr die ganze Serie hören. Im Herbst 2023 durchsuchen Beamte die Wohnung von Shahriar J. in Hamburg. Danach vergehen knapp zwei Jahre. Shahriar J. beginnt ein Medizinstudium. In dieser Zeit kommen auch wir »White Tiger« näher. 2024 klingeln SPIEGEL-Reporter an seinem Haus und sprechen mit seinen Eltern.Erst im Juni 2025 – dreieinhalb Jahre nach Jay Taylors Tod – wird Shahriar J. verhaftet. Aber mittlerweile warnen Ermittler weltweit: »764« ist wie eine Hydra der Gewalt, der ständig neue Köpfe nachwachsen. HilfsangeboteWenn ihr Suizidgedanken habt oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die helfen können. Zum Beispiel: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Beratung bei Problemen im Netz So können Eltern ihre Kinder vor der »764«-Szene schützen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

21.05.26 • 29:41

In Folge vier nimmt uns ein FBI-Agent mit in die Ermittlungen zum Fall Jay Taylor. Pat McMonigle ist der Mann, der »White Tiger« immer näher kommen wird. Der FBI-Ermittler stößt auf Nachrichten, die zeigen, wie Jay in den Stunden vor seinem Tod von zwei »764«-Mitgliedern manipuliert wurde. Einer der mutmaßlichen Täter nennt sich im Netz »White Tiger«. McMonigle erzählt, wie er erst private Fotos von ihm findet, dann seine Adresse. Er beschließt, nach Hamburg zu fliegen. HilfsangeboteWenn ihr Suizidgedanken habt oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die helfen können. Zum Beispiel: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Beratung bei Problemen im Netz So können Eltern ihre Kinder vor der »764«-Szene schützen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

13.05.26 • 26:47

In Folge drei öffnen wir die Akte »Jay Taylor«. Es ist der Fall, in dem »White Tiger« Mord vorgeworfen wird. Shahriar J.s Anwältin sagt, die Mordvorwürfe seien nicht haltbar. Jay ist 13 Jahre alt, als die Polizei ihn tot hinter einem Supermarkt in einer Kleinstadt nahe Seattle findet. Erst gehen die Ermittler von Suizid aus, dann bekommt die Polizei ein Video: Jay hat die letzten Minuten seines Lebens selbst mit dem Handy gestreamt. Gemeinsam mit seinem Vater rekonstruieren wir die letzten Monate von Jay Taylor bis zu der Nacht im Januar 2022, als er »White Tiger« begegnet. HilfsangeboteWenn ihr Suizidgedanken habt oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die helfen können. Zum Beispiel: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Beratung bei Problemen im Netz So können Eltern ihre Kinder vor der »764«-Szene schützen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

06.05.26 • 23:22

In Folge zwei decken wir das Netz hinter »White Tiger« auf.  White Tiger soll Teil einer Online-Gruppe namens »764« sein – sie ist anarchisch, brutal, ohne Regeln. Das FBI warnt vor einer neuen Form des Terrors. Wir sprechen mit einer Aussteigerin. Das Mädchen aus Osteuropa lernt »White Tiger« in den »764«-Chats kennen. Er ist damals Teil vom inneren Kreis der Szene – dazu gehört nur, wer besonders skrupellos ist. Das Mädchen erzählt, dass sie auch dazugehören will. Mit 15 Jahren steigt sie auf. Dafür manipuliert sie einen jungen Mann. Er gilt heute als eines der ersten Todesopfer von »764«. HilfsangeboteWenn ihr Suizidgedanken habt oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die helfen können. Zum Beispiel: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Beratung bei Problemen im Netz So können Eltern ihre Kinder vor der »764«-Szene schützen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

29.04.26 • 31:36

»White Tiger« – so nennt sich ein junger Mann aus Hamburg im Netz. In dieser Podcastserie folgen wir seiner Spur und stoßen auf eine brutale Szene, die Jagd auf junge Menschen macht.  In Folge eins finden wir frühe Warnsignale. Im Herbst 2021 geht Shahriar J. in Hamburg zur Schule. Dort begegnet er in der der 11. Klasse Lenja. Er beginnt, ihr auf Instagram zu schreiben. Wir treffen Lenja und scrollen durch den Chatverlauf. Sie erzählt, Shahriar J. habe ihr irgendwann verstörende Bilder geschickt. Was Lenja zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: Bei den deutschen Behörden geht damals eine Warnung ein. Eine US-Organisation, die gegen Kindesmissbrauch im Netz kämpft, meldet »White Tiger«.  HilfsangeboteWenn ihr Suizidgedanken habt oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden seid, gibt es viele Stellen, die helfen können. Zum Beispiel: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 Beratung bei Problemen im Netz So können Eltern ihre Kinder vor der »764«-Szene schützen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

22.04.26 • 29:31

»White Tiger« - so nennt sich ein junger Mann aus Hamburg im Netz. Wir beim SPIEGEL sind seiner Spur gefolgt und auf eine brutale Szene gestoßen. Es gibt Tote. In der Storytelling-Serie »Menschenjagd« hört ihr unsere Recherche.  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

21.04.26 • 00:30

Mit 22 Bundestagsabgeordneter, mit 37 Jahren Minister – heute als Fraktionsvorsitzender einer der wichtigsten Männer in der CDU. Jens Spahns Karriere ist außergewöhnlich. Er gilt als einer, der strategisch Netzwerke knüpft, um voranzukommen. Gleichzeitig muss sich Spahn immer wieder Fragen gefallen lassen, ob er Politik und persönliche Kontakte zu sehr vermischt. Zum Beispiel beim Kauf seiner Villa, bei privaten Investments und in der Masken-Affäre. Dabei tauchen schillernde Figuren wie der Pleitier René Benko oder der Milliardär Christian Angermayer in Spahns Umfeld auf. Seit Jahren begleiten ihn Vorwürfe über fragwürdige Deals und Interessenkonflikte. Diese Folge von »Firewall« rekonstruiert, wie Jens Spahn bislang alle Affären überstehen konnte. Anmerkung der Redaktion:In einer vorherigen Version des Podcasts wurde ein Begriff verwendet, der als antisemitisch und diskriminierend empfunden werden kann. Wir haben die Stelle geändert. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

18.12.25 • 40:45

Mit der AfD reden oder nicht? Milch-Milliardär Theo Müller hat sich längst entschieden, nennt Alice Weidel eine Freundin. Sein Fall zeigt, wie die Brandmauer aufweicht.  Der Mann hinter Marken wie Müllermilch, Weihenstephan und Landliebe hat die AfD-Chefin und andere extrem Rechte sogar zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Dort treffen sie auf einflussreiche Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie solche Kontakte die Brandmauer zur AfD untergraben. Und warum der Selfmade-Milliardär zum nützlichen Verbündeten einer rechtsextremen Partei wurde. Mehr zu Müllers Party lest ihr hier (S+) +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

04.12.25 • 34:08

Es ist eine perfide Inszenierung: Lange texten sie nur, dann erbeuten sie Zehntausende Euro. Über Fake-Werbung und Social Media locken Betrüger ihre Opfer in Chatgruppen. Dort diskutieren Dutzende Accounts über Aktienkurse, Trading-Tipps und plaudern über Alltägliches. Was die Opfer nicht wissen: Das alles ist ein Schauspiel – aufwendig inszeniert von Scammern mithilfe von Chatbots und künstlicher Intelligenz. Wer sich darauf einlässt, verliert oft Zehntausende Euro, bis der Betrug auffliegt. Warum haben die Opfer lange Zeit keine Zweifel an den Chatgruppen? Und wer steckt dahinter? In dieser Folge von Firewall rekonstruieren wir einen Fall, analysieren die Masche der Betrüger und kontaktieren eine Scammerin. Unsere Firewall-Folge über die Scam-Fabriken in Südostasien könnt ihr hier hören. Mehr zum Thema Betrug über Messengergruppen lest ihr hier (S+). In diesem Artikel beschreibt ein Kollege, wie er zum Opfer von Identitätsdieben wurde.  Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

27.11.25 • 40:45

Am 20. Dezember 2024 rast Taleb Al Abdulmohsen mit einem Mietwagen über den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen sterben. Mehr als 300 werden verletzt. Unmittelbar nach der Tat beginnt ein SPIEGEL-Team zu recherchieren. Die zentrale Frage: Hätte diese Todesfahrt verhindert werden können? Der Attentäter war den deutschen Behörden seit Jahren bekannt. Weil er angezeigt wurde oder selbst Anzeige erstattet hat. Doch seine Auffälligkeiten wurden als Querulantentum abgetan. Niemand kam zu dem Schluss, dass von ihm eine unmittelbare Gefahr ausgehen könnte. Woran lag das? Link zur Folge:Sein Hass war kein Geheimnis (S+)+++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

20.11.25 • 37:11

Die umstrittene Datenanalyse-Firma Palantir wird zunehmend zum digitalen Rüstungskonzern. Die Nähe zur Trump-Regierung macht viele skeptisch. Was haben die Gründer Peter Thiel und Alex Karp mit dem Unternehmen vor? SPIEGEL-Autor Marcel Rosenbach beobachtet die Firma seit vielen Jahren. In dieser Folge rekonstruiert er die Palantir-Story und auch den Werdegang und die politische Reise ihres schillernden Geschäftsführers Alexander Karp. Er hat in Frankfurt promoviert, bezeichnete sich einst selbst als »Neo-Sozialist« – und schwenkte zuletzt immer stärker auf den politischen Kurs seines Freundes Peter Thiel ein. Ihr gemeinsames Projekt Palantir vermarkten sie als Vorkämpfer für die Werte und die Sicherheit des Westens. Nur zu welchem Preis?  Links zur Folge: Interview mit Alex Karps Biografen (S+) Marcel Rosenbachs Buch »Staatsfeind WikiLeaks« Filmtipp: Die aktuelle Doku "Watching you" über Palantir und Alex Karp  Anmerkung der Redaktion: JD Vance wurde in einer früheren Version des Podcasts fälschlicherweise als US-Präsident bezeichnet. Wir haben die Stelle korrigiert. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

13.11.25 • 45:40

Am 30. April 2015 bekommen einige Mitglieder des Deutschen Bundestags eine scheinbar harmlose E-Mail. Der Absender nutzt eine Adresse der Vereinten Nationen, eine UN-Kennung. Im Betreff: »Ukraine Conflict«. Das wirkt erst einmal plausibel. Immerhin hat Russland 2014 die Krim-Halbinsel besetzt. Tatsächlich handelt es sich um eine sogenannte Phishingmail. Sie enthält einen Link auf eine Website, die unauffällig eine Schadsoftware auf den Rechner der betreffenden Personen herunterlädt. Die Cyberattacke gelingt. Über Tage sind die IT-Systeme des Deutschen Bundestags lahmgelegt. Insgesamt fließen nach Schätzungen rund 16 Gigabyte an Daten ab. Dazu gehören auch Mails aus dem Abgeordnetenbüro der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel. In der dritten Folge dieser Podcastserie rekonstruiert SPIEGEL-Redakteur Marcel Rosenbach, wie die Ermittler einer Hackergruppe namens APT28 schließlich auf die Spur kommen. Und er erklärt, warum Russlands Cyberangriffe längst nicht auf Spionage beschränkt bleiben. Welche Rolle spielen heute Ransomware-Attacken, sogenannter Hacktivismus und Cybersabotage? Die drei Folgen der Miniserie über Putins Schattenkrieger hört ihr hier: Spiegel.de/FirewallSpione +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

02.10.25 • 33:23

Es ist die fast perfekte Fassade: Sie Hausfrau. Er Ingenieur. Bis 2011 ein GSG-9-Kommando das unscheinbare Einfamilienhaus stürmt und einer der spektakulärsten Spionagefälle in Deutschland nach dem Ende des Kalten Kriegs auffliegt. In der zweiten Folge dieser dreiteiligen Podcastserie über russische Spionage erzählt SPIEGEL-Redakteur Fidelius Schmid die Geschichte von Heidrun und Andreas Anschlag. Das Agentenpaar konnte mehr als 20 Jahre lang unentdeckt bleiben.  Warum werden diese sogenannten »Illegalen« in der Rangordnung russischer Agenten so glorifiziert? Und wie realistisch ist es, dass Illegale im Kreml-Auftrag auch heute noch in Europa aktiv sind? Die anderen Folgen über Putins Schattenkrieger könnt ihr hier hören: Spiegel.de/FirewallSpione +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

24.09.25 • 30:48

Beinahe wäre es zur Katastrophe gekommen: Am 20. Juli 2024 soll auf dem Flughafen Leipzig eine Frachtmaschine nach London starten. Ein Routineflug. Dann entzündet sich noch auf dem Rollfeld ein Paket mit Absender in Litauen. Wenig später wäre es in die Maschine verladen worden. Zwei Tage danach geht auf einem Flughafen in Großbritannien erneut ein Frachtpaket in Flammen auf. Es kommt ebenfalls aus Litauen. Auch hier steckt ein Brandsatz im Paket.  In beiden Fällen sollen sogenannte Wegwerfagenten im Auftrag russischer Geheimdienste verantwortlich gewesen sein.  In der ersten Folge dieser dreiteiligen Podcastserie erzählt SPIEGEL-Redakteur Fidelius Schmid, warum Moskau gerade jetzt auf Wegwerfagenten setzt. Wie Deutschlands Spionageabwehr versucht, sich auf den Einsatz von Wegwerfagenten einzustellen. Und warum ihre Hinterleute oft schwer zu ermitteln sind. Die weiteren Folgen der Miniserie über Putins Schattenkrieger hört ihr hier: Spiegel.de/FirewallSpione Hier geht es zu den Recherchen zum Tiergarten-Mord.  +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

17.09.25 • 34:22

Jan Marsalek, der mutmaßliche Wirecard-Milliardenbetrüger und Agent wird seit Jahren gesucht. Seit 2020 ist er untergetaucht. Ein Rechercheteam um den SPIEGEL hat ihn nun aufgespürt - in Moskau. Bei Firewall hört ihr, wie Marsalek in Russland lebt, welche Tarnidentitäten er nutzt und welche Verbindungen er zu Putins Geheimdiensten hat. Von Moskau aus schmiedet Jan Marsalek Entführungspläne, steuert einen Agentenring in London und reist ins ukrainische Kriegsgebiet.  Mehr zur Podcastfolge: Aktuelle Bilder von Marsalek in Moskau Dreiteilige Podcastserie über Putins Schattenkrieger Firewall über Jan Marsaleks Doppelleben als Manager Firewall über seine Flucht Podcast »Inside Austria« über Österreichs Verfassungsschutz +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

16.09.25 • 40:03

Peter Fitzek hat die größte Reichsbürger-Gruppe Deutschlands aufgebaut. Dabei hat er von seinen Fans Millionen kassiert und Behörden ausgetrickst.  Es begann 2012. Peter Fitzek, ein gelernter Koch, ruft einen Staat aus und erklärte sich selbst zum Herrscher. Fitzeks Vision: ein besseres Deutschland, das angeblich dem Gemeinwohl dient. Doch dahinter steckt vor allem ein ausgeklügeltes System, um Spenden zu sammeln. SPIEGEL TV hat den Fantasiestaat seit der Gründung begleitet. Reporter Henrik Neumann erzählt bei »Firewall«, wie die Reichsbürger über Jahre rechtliche Schlupflöcher nutzen. Wie Fitzek Geldflüsse verschleiert und Gesetze ignoriert. Das bringt ihm zwar zahlreiche Verfahren, Razzien und sogar einen Gefängnisaufenthalt ein, doch Fitzek macht immer weiter. Der Rechtsstaat wirkt machtlos gegen seine Dreistigkeit. 12 Jahre nach der Gründung wird das »Königreich Deutschland« verboten. Warum erst jetzt?  Mehr zum Thema Podcast »Im Verhör« auf YouTube oder zum Hören Reportagen von SPIEGEL TV über das »Königreich Deutschland«:Die Anfänge des »Königreichs Deutschland« Reichsbürger auf ExpansionskursDer Untergang des »Königreich Deutschlands«So lief die Razzia gegen das »Königreich Deutschland« »Firewall« über die Verschwörer um Prinz Reuß +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

06.08.25 • 45:28

Intime Aufnahmen – gestohlen und ins Netz gestellt. Frauenfeindliche Foren verbreiten systematisch private Fotos und Sexvideos. Wer steckt dahinter und was treibt die Täter an? Es beginnt mit einer Google-Suche. Zufällig entdeckt Laura ein privates Foto, das sie selbst nie ins Netz gestellt hat. Sie sucht weiter und findet intimste Bilder von sich und ihrem Partner, gestohlen aus ihrer iCloud. Das ist kein Einzelfall. Immer wieder erleben Menschen, dass private Bilder ungewollt im Netz landen. Meist sind die Betroffenen Frauen. Laura heißt eigentlich anders. Sie will nicht erkannt werden, darum haben wir ihren Namen für den Podcast geändert. In dieser Folge von »Firewall« erzählen sie und ihr Mann von den drastischen Auswirkungen des Datendiebstahls und was ihnen geholfen hat. Es geht auch um die Verantwortung von Google, wo die Bilder immer wieder auftauchen, und um Täter, die gestohlene Fotos weiterverbreiten - versehen mit frauenverachtenden Kommentaren. HilfsangeboteSo wehrt ihr euch, wenn Nacktbilder gegen euren Willen verbreitet werden:https://www.spiegel.de/firewallbilderdiebe +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

30.07.25 • 35:58

Andreas Scheuer steht für einen der größten Polit-Skandale der letzten Jahre: das Debakel um die PKW-Maut. Trotzdem stand er bei Wahlkampf-Spendern hoch im Kurs. Mindestens 132.000 Euro flossen 2021 in die Kampagne des damaligen Bundesverkehrsministers. Das geht aus einer geheimen Liste hervor, die dem SPIEGEL vorliegt. Viele der Geldgeber waren, ausgerechnet, im Verkehrssektor tätig. Die Unterlagen zeigen, wie deutsche Unternehmer und ihre Vertreter einen Bundesminister umgarnten. Hat sich Scheuer von den Zahlungen beeinflussen lassen? Er selbst sagt zu einzelnen Spenden nichts. Sein Anwalt wirft dem SPIEGEL eine „Skandalisierung von Sachverhalten“ vor, die »mit der Rechtsordnung und dem Parteiengesetz im völligen Einklang stehen und von der Rechtsordnung sogar gewünscht sind«. Der SPIEGEL-Podcast »Firewall« erzählt, wie Wahlkampf-Spender sich offensiv mit ihren Anliegen in Scheuers Ministerium meldeten. Und er rekonstruiert, wie Scheuer mit der PKW-Maut scheiterte, zum unbeliebtesten Minister des Landes wurde. Heute baut er sich eine zweite Karriere in der Wirtschaft auf. Und wieder unterstützen unterstützen ihn einige seiner damaligen Gönner. Auszüge aus der Spenderliste und noch mehr Details lest ihr hier (S+) und unsere große Recherche zum Maut-Debakel findet ihr hier. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

23.07.25 • 55:57

Ein Schmerzmittel wird zur Partydroge, Ärzte fordern mehr Kontrolle. Doch die zuständige Behörde sieht weg. Warum?  Tramadol ist eines der am häufigsten verschriebenen Schmerzmittel in Deutschland. Es gilt als „schwaches“ Opioid, weil es nicht so schnell abhängig machen soll wie z.B. Morphium. Darum fällt es in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Doch genau das macht es problematisch: Millionen Menschen nehmen Tramadol-Präparate. Viele unterschätzen das Suchtpotenzial und werden abhängig. In dieser Folge von »Firewall« berichtet eine junge Frau, wie das Schmerzmittel für sie vom Segen zum Fluch wurde. Es geht darum, wie leicht es ist, das Medikament mit gefälschten Rezepten in Apotheken oder bei Dealern zu kaufen. Und um die Behörde, die das alles eigentlich verhindern soll. Mehr über den Pharmakonzern Grünenthal erfahrt ihr hier (S+). Und weitere Hintergründe zur Verbreitung von Opioiden gibt es in diesem Text (S+).  Falls ihr noch kein Abo für SPIEGEL+ habt und unseren Podcast unterstützen wollt, haben wir hier ein Angebot für euch.  +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

16.07.25 • 35:37

Jahrzehntelang suchen Fahnder vergeblich nach Daniela Klette. Dabei lebt die Ex-Terroristin ein erstaunlich öffentliches Online- und Offline-Leben. Bilder von Klette aus der Zeit im Untergrund findet ihr hier. Erst Ende 2023 geht beim Landeskriminalamt Niedersachsen ein Hinweis zu »Claudia« ein. Zuvor haben die Macher des Podcasts »Legion« mit einer Bildersuchmaschine ein Foto von ihr gefunden und Bekannte befragt.  Klette wird festgenommen. Ihre Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sind bis heute auf der Flucht. Die zweite »Firewall«-Folge über das Ex-RAF-Trio beleuchtet, wie Klette und ihre Mitstreiter jahrzehntelang im Untergrund leben konnten, welche Fehler sie schließlich verrieten und welche offenen Fragen die Ermittler bis heute beschäftigen. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

02.07.25 • 36:41

Die dritte Generation der Roten Armee Fraktion gibt bis heute Rätsel auf: Sie gilt als besonders brutal und penibel in der Planung. Die meisten ihrer Anschläge sind noch immer nicht aufgeklärt. Nach der Selbstauflösung der RAF 1998 bleiben drei ihrer Mitglieder lange Zeit verschwunden: Burkhard Garweg, Daniela Klette und Ernst-Volker Staub. Erst 2015 entdecken Ermittler DNA-Spuren, die zu dem Trio führen. In der ersten der beiden »Firewall«-Folgen über Daniela Klette und ihre Komplizen geht es um den Terror der dritten RAF-Generation und die Zeit danach. Wie konnten die Ex-RAF-Leute so lange abtauchen? Fotos von Garweg und Klette im Untergrund findet ihr hier. Mit einem Abo für SPIEGEL+ könnt ihr schon jetzt die zweite Folge hören. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

02.07.25 • 41:32

Mehr als 50.000 Euro: Der AfD-Abgeordnete Maximilian Krah soll bestechlich gewesen sein. Diese Folge von »Firewall« rekonstruiert, wie er unter Verdacht geriet und erklärt, warum sich Chinas Spione an Rechtsaußen-Politiker heranpirschen.  Mit schrillen TikTok-Videos und rechtsextremen Parolen ist Maximilian Krah bekannt geworden. In der AfD nennen sie ihn gern »Schampus Max«, wegen seines exzentrischen Auftritts. Krah macht in der Partei schnell Karriere. 2019 wird er Abgeordneter im EU-Parlament. Heute sitzt er für die AfD im Bundestag. Mitte Mai ist bekannt geworden: Krah soll Schmiergeld aus China angenommen haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen ihn. Ein ehemaliger Mitarbeiter spielt bei den Vorwürfen eine zentrale Rolle.  Maximilian Krah sagt, die Anschuldigungen seien »absurd und politisch motiviert«, er habe »selbstverständlich keinerlei Straftat begangen.« Auf Fragen des SPIEGEL teilt er mit, dass es »keine verdeckten Zahlungen« an ihn gegeben habe. Wenn sich der Verdacht gegen den AfD-Mann bestätigt, wäre das ein Beleg, wie erfolgreich Chinas Spionage-Apparat in Deutschland agiert.  Mehr zum Fall Krah lest ihr hier und hier (mit einem S+ Abo). Hintergründe zu den Chatnachrichten von Daniel Woo findet ihr hier. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

14.05.25 • 48:47

»Mit null Euro Startkapital zur Traumimmobilie« – so lautete das Versprechen von Immo Tommy, bürgerlich Tomislav Primorac. Er ist einer der bekanntesten Immobilien-Influencer Deutschlands. Mit Hunderttausenden Followern auf TikTok und Instagram inszeniert er sich als Selfmade-Millionär, der auch Einsteigern den Weg zur finanziellen Freiheit ebnen kann. Recherchen von SPIEGEL und NDR deckten im vergangenen Jahr auf, dass der erhoffte Immobilientraum für einige Kunden von Immo Tommys Netzwerk in einem Albtraum endete.  In dieser Episode rekonstruiert SPIEGEL-Redakteur Henning Jauernig, warum gerade Einsteiger darauf vertraut haben und was der Social-Media-Hype um den Finanz-Influencer damit zu tun hat.  Hier findet ihr mehr Infos und Tipps zu Immobilienkauf und Immobilienfinanzierung. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Podcasts hieß es, Tuttlingen sei ein Vorort von Stuttgart. Tatsächlich liegt der Ort knapp 100 Kilometer südlich von Stuttgart. Wir haben die Stelle korrigiert. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

07.05.25 • 41:22

Donald Trump sei kein Typ, der die USA gut dastehen lässt. Das hat Elon Musk vor einigen Jahren noch gesagt. Auch Trumps Haltung zum Klimaschutz sei fatal. Musk hat bei den Präsidentschaftswahlen in den USA lange die Demokraten unterstützt. Auch 2020 hat er nach eigener Aussage Joe Biden gewählt. Doch dann macht Biden einen Fehler. Das Weiße Haus veranstaltet einen E-Autogipfel, und Tesla ist nicht eingeladen. »Nicht cool«, kommentiert Musk. In der dritten Folge dieser Podcastserie erzählen wir, wie Elon Musk sich Donald Trump zuwendet, wie die Idee zum radikalen Umbau der amerikanischen Behörden entsteht und warum sich diese Allianz für Elon Musk auszahlt. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

16.04.25 • 38:40

Anfangs twittert Elon Musk ab und an über Raketenstarts oder die Batterieleistung seiner Autos. Ab 2018 wird er auf der Plattform deutlich aktiver und streitbarer. Musk verbreitet Verschwörungsmythen und wird zum lautstarken Meinungsmacher.  Dann outet sich eines seiner Kinder als trans Frau. Musks Reaktion: Er twittert gegen ein angebliches »Woke Mind Virus« und driftet weiter nach rechts.  In dieser zweiten Folge der Podcastserie erzählen wir von Elon Musks Radikalisierung und von seinem umstrittenen Kauf des sozialen Netzwerks Twitter. Den dritten Teil dieser Serie hört ihr schon jetzt auf spiegel.de/firewallmusk mit einem Abo für SPIEGEL+. Dort einfach ein Probeabo für einen Euro abschließen. Damit könnt ihr das ganze Angebot von spiegel.de vier Wochen lang nutzen.  +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

09.04.25 • 42:46

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