Technik Tales ist der Podcast über die kuriosesten und spannendsten Geschichten aus der Welt der Technik. Die Hosts Kai und Paddy überraschen sich gegenseitig mit wahren Begebenheiten – von genialen Erfindungen über skurrile Fehltritte bis hin zu fast vergessenen Innovationen. Humorvoll, lehrreich und immer unterhaltsam zeigt der Podcast, dass Technik nicht trocken sein muss, sondern voller überraschender Anekdoten steckt. Ob ihr Technik-Fans, Nerds oder einfach nur neugierig auf die lustigen Seiten der High-Tech-Welt seid – dieser Podcast bringt euch die spannenden Geschichten, die man nicht im Lehrbuch findet. Schaltet ein, lehnt euch zurück und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise durch die kurvenreiche Welt der Technik entführen! đ Perfekt für alle, die Technik lieben – oder einfach gerne gute Geschichten hören. Abonnieren und nichts verpassen!
In dieser Episode tauchen wir ein in die faszinierende Welt der frĂŒhen Automaten des 18. Jahrhunderts â Maschinen, die Menschen gleichermaĂen staunen und zweifeln lieĂen. Im Mittelpunkt stehen zwei legendĂ€re Erfindungen: Der sogenannte âSchachtĂŒrkeâ und die mechanische Ente von Jacques de Vaucanson. Der SchachtĂŒrke, entwickelt vom Erfinder Wolfgang von Kempelen, war ein scheinbar autonomer Schachspieler in orientalischer Kleidung. Vor Publikum besiegte die Maschine sogar berĂŒhmte Gegner und erweckte den Eindruck kĂŒnstlicher Intelligenz â lange bevor es Computer gab. Doch hinter dem Wunder steckte ein raffinierter Trick. Trotzdem faszinierte der Automat Europa ĂŒber Jahrzehnte hinweg und inspirierte spĂ€tere Ideen ĂŒber Maschinen, Denken und KI. Dem gegenĂŒber steht die mechanische Ente des französischen Ingenieurs Jacques de Vaucanson. Diese vergoldete Maschine konnte flattern, schnattern, fressen und sogar Verdauung imitieren. Anders als der SchachtĂŒrke war die Ente vor allem ein Meisterwerk mechanischer Ingenieurskunst und demonstrierte, wie prĂ€zise Bewegungen und biologische Prozesse technisch nachgebildet werden konnten. Die Episode beleuchtet, warum Menschen schon damals von kĂŒnstlichem Leben und intelligenten Maschinen besessen waren. Sie zeigt auch den Unterschied zwischen echter Technik und geschickter Illusion: WĂ€hrend der SchachtĂŒrke eine TĂ€uschung war, stand die mechanische Ente fĂŒr den wissenschaftlichen Fortschritt ihrer Zeit.  mechanische Ente NachbauTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
16/05/2026 âą 48:52
Nach der Explosion im Tschernobyl-Katastrophe begann ein Wettlauf gegen die Zeit: Der zerstörte Reaktor musste schnellstmöglich eingeschlossen werden, um eine weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung zu verhindern. Neben Feuerwehrleuten, Soldaten und Ingenieuren spielten auch Betonpumpenfahrer eine entscheidende Rolle â oft im Hintergrund, aber unter extremen Bedingungen.Wir beleuchten die gefĂ€hrliche Arbeit dieser Fahrer, die mit schwerem GerĂ€t Beton in und um den havarierten Reaktor pumpten. Viele EinsĂ€tze fanden unter hoher Strahlenbelastung statt, weshalb Maschinen teilweise aus sicherer Entfernung gesteuert werden mussten. Hier kam auch Technik der deutschen Firma Putzmeister zum Einsatz, deren leistungsstarke Betonpumpen fĂŒr diese auĂergewöhnliche Herausforderung besonders geeignet waren.Neben den persönlichen Geschichten der Fahrer werfen wir auch einen Blick auf die Technik.Wir erzĂ€hlen euch, wie Technik und menschlicher Einsatz zusammenwirkten. Die Betonpumpenfahrer gehörten zu den 600.000 âLiquidatorenâ, die mit ihrem Einsatz halfen, die Folgen der Katastrophe einzudĂ€mmen â oft unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit und ihres eigenen Lebens.Eine Geschichte ĂŒber Mut, Improvisation und die entscheidende Rolle von Maschinen in einer der gröĂten technologischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts.Bild der modifizierten Betonpumpe von Putzmeister https://www.pmmortar.com/de/1981-1990Geschichte von PutzmeisterTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
02/05/2026 âą 63:46
Die sogenannte V1 â auch âVergeltungswaffe 1â â war eine der ersten Marschflugkörper der Geschichte und wurde im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland eingesetzt. Angetrieben wurde die V1 von einem sogenannten Pulsstrahltriebwerk. Dieses einfache, aber laute Triebwerk saugte Luft an, mischte sie mit Treibstoff und zĂŒndete das Gemisch in schnellen, wiederholten Explosionen. Das charakteristische Brummen der V1 kam genau von diesen pulsierenden ZĂŒndungen. Gesteuert wurde die Rakete nicht von einem Piloten, sondern durch ein relativ simples automatisches System: Ein Kreiselkompass hielt die Richtung stabil, wĂ€hrend ein Höhenmesser und ein primitiver Autopilot dafĂŒr sorgten, dass die V1 auf Kurs und in der richtigen Höhe blieb. Die Reichweite wurde mechanisch kontrolliert â oft durch einen kleinen Propeller an der Spitze. Dieser drehte sich wĂ€hrend des Flugs und zĂ€hlte quasi die zurĂŒckgelegte Strecke. War die voreingestellte Distanz erreicht, wurde der Motor abgeschaltet, und die V1 ging in einen Sturzflug ĂŒber â mit dem Ziel, beim Aufprall zu explodieren. Trotz ihrer technischen Einfachheit war die V1 schwer abzufangen und verbreitete groĂe Angst, vor allem in StĂ€dten wie London. Gleichzeitig war sie jedoch ungenau und markiert eher den Anfang moderner Flugkörpertechnologie als ein wirklich prĂ€zises Waffensystem. Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde wĂ€hrenddessen an einer etwas anderen Art der Steuerung fĂŒr Raketen gearbeitet. Der amerikanische Psychologe B. F. Skinner arbeitete an einem ungewöhnlichen MilitĂ€rprojekt: Project Pigeon. Die Idee war so kurios wie innovativ â Tauben sollten als Steuerungssystem fĂŒr Raketen dienen. In der Nase einer Rakete befand sich ein Bildschirm. Die Tauben wurden darauf trainiert, mit ihren SchnĂ€beln auf ein Zielbild â etwa ein feindliches Schiff â zu picken. Durch dieses Picken wurde die Flugbahn der Rakete angepasst und stabilisiert. Erstaunlicherweise funktionierte das Training sehr zuverlĂ€ssig: Die Tauben konnten prĂ€zise und schnell reagieren, selbst unter Stress. Trotzdem wurde das Projekt nie im Einsatz verwendet. Das MilitĂ€r hielt die Idee letztlich fĂŒr zu ungewöhnlich und setzte stattdessen auf aufkommende elektronische Steuerungssysteme. Heute gilt Project Pigeon als faszinierendes Beispiel fĂŒr kreative Problemlösungen und zeigt, wie weit Wissenschaftler in Extremsituationen zu gehen bereit sind. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
19/04/2026 âą 54:39
Wie wurde aus einer einfachen Osterfigur ein industriell gefertigter Schoko-Osterhase? In dieser Folge tauchen wir tief in die technische Geschichte hinter dem Klassiker rund um Ostern ein.Wir beginnen mit einer ĂŒberraschenden Innovation: Inspiriert von Honigschleudern entwickelte sich im 19. Jahrhundert der sogenannte Schleuderguss. Dabei wird flĂŒssige Schokolade in rotierende Formen gegeben, sodass sich eine gleichmĂ€Ăige, dĂŒnne Hohlform bildet â die Grundlage fĂŒr den heutigen Schoko-Osterhasen.AnschlieĂend werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Maschinen der Schokoladenherstellung: Den Melangeur, der die Zutaten wie Kakaomasse, Zucker und Kakaobutter zu einer feinen, geschmeidigen Masse mahlt und mischt, und die Conchiermaschine, welche anschlieĂend dafĂŒr sorgt, dass die Schokolade ihr unverwechselbares Aroma, ihre samtige Textur und perfekte Cremigkeit erhĂ€lt. Ein Einblick in die Maschinen, die aus rohen Zutaten pure SchokoladengenĂŒsse machen. SchlieĂlich zeigen wir, wie moderne Produktionslinien funktionieren, bei denen GieĂanlagen, KĂŒhlstrecken und Verpackungssysteme perfekt zusammenspielen. Diese Episode verbindet Technik, Geschichte und SĂŒĂwarenproduktion â ideal fĂŒr alle, die verstehen wollen, wie der Schoko-Osterhase wirklich entsteht.Herstellung von Schokohasen bei Lindt: https://www.youtube.com/watch?v=3hqZSRFkI5YTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
04/04/2026 âą 56:01
In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema Energie ein â eine der grundlegendsten GröĂen der Physik und unseres Alltags. Doch was genau ist Energie eigentlich? Wir klĂ€ren, wie Energie definiert wird und in welchen unterschiedlichen Formen sie vorkommt, von kinetischer und potenzieller Energie bis hin zu thermischer und elektrischer Energie. AuĂerdem werfen wir einen Blick auf die Einheit der Energie: Das Joule. Was bedeutet ein Joule konkret, und wie lĂ€sst sich diese Einheit im Alltag greifbar machen? ErgĂ€nzend dazu betrachten wir das CGS-Einheitensystem und vergleichen es mit dem heute gebrĂ€uchlichen SI-System. Ein weiteres Highlight der Episode ist die Funktionsweise von Photovoltaikzellen: Wie wird Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt? Wir erklĂ€ren die physikalischen Grundlagen hinter dieser SchlĂŒsseltechnologie der Energiewende verstĂ€ndlich und anschaulich. Zum Abschluss reisen wir in die Vergangenheit und schauen uns an, wie Energie frĂŒher gespeichert wurde â von mechanischen Speichern bis hin zu einfachen thermischen Methoden â und wie sich diese AnsĂ€tze bis heute weiterentwickelt haben. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
22/03/2026 âą 57:06
Alles beginnt im 17. Jahrhundert mit der Laterna Magica des Jesuiten Athanasius Kircher, einem faszinierenden ProjektionsgerĂ€t, das Bilder auf LeinwĂ€nde warf und die Menschen damals in Staunen versetzte â der erste Schritt in die Welt der bewegten Bilder. Im 19. Jahrhundert machte Hannibal Goodwin eine bahnbrechende Entdeckung: die Nitrozellulose-Filmrolle, ein flexibles und lichtempfindliches Material, das es ermöglichte, Bilder tatsĂ€chlich auf Film zu bannen. Kurz darauf erkannte Thomas Edison das Potenzial und erfand den 35-mm-Film; in seinem legendĂ€ren Studio Black Maria fĂŒhrte er die allerersten Filmaufnahmen durch, und das Kino begann, Formen anzunehmen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten die BrĂŒder Skladanowsky in Berlin das Bioskop, ein frĂŒhes VorfĂŒhrsystem, das die Menschen in Deutschland begeisterte â bis der Cinematograph der BrĂŒder LumiĂšre die Technik revolutionierte und den Grundstein fĂŒr das weltweite Kino legte. In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch, wie aus magischen Projektionen, chemischen Innovationen und technischer Raffinesse das moderne Kino entstand â und warum die BrĂŒder LumiĂšre heute als wahre Erfinder des Films gelten. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
08/03/2026 âą 51:09
 Im Januar 1961 zerbricht ĂŒber dem Himmel von North Carolina ein amerikanischer Atombomber vom Typ B-52 Stratofortress â an Bord: zwei Wasserstoffbomben, jede mit der vielfachen Sprengkraft von Hiroshima. Was folgt, ist ein nuklearer Albtraum, der nur durch eine letzte, einzelne Sicherheitsschaltung verhindert wird. Beim Auseinanderbrechen der Maschine nahe Goldsboro stĂŒrzen beide Bomben zu Boden. Eine von ihnen durchlĂ€uft beinahe den kompletten ZĂŒndmechanismus â Fallschirm öffnet sich, interne Systeme aktivieren sich, mehrere Sicherheitsstufen werden ĂŒberwunden. Nur ein einziger Schalter verhindert die Explosion. Ein einziger. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
21/02/2026 âą 43:58
Bis heute stehen in Paramount in Kalifornien zwei ganz besondere Bauwerke.Anfang der 1920er Jahre eröffneten die Zamboni BrĂŒder Frank und Lawrence dort einen Elektroladen, der ab 1927 auch eine Anlage zur Herstellung von Eisblöcken beherbergte.Nach und nach wurden KĂŒhlschrĂ€nke immer leistungsstĂ€rker und gĂŒnstiger. 1939 verkauften sie das GeschĂ€ft und stellten die Eisblockproduktion ein. Die Zamboni BrĂŒder mussten sich nach einer neuen Idee umsehen, wie sie aus ihrer FĂ€higkeit Eis herzustellen ein lukratives GeschĂ€ftsmodell aufbauen konnten. Nicht weit entfernt von ihrer Firma lassen sie eine Eisbahn aufbauen, die Platz fĂŒr 800 LĂ€ufer bot. Ab 1947 tĂŒftelte Frank Zamboni an einer Idee, wie man die EisflĂ€che ohne hĂ€ndischen Aufwand wieder aufbereiten kann.1949 war es soweit und Frank Zamboni prĂ€sentierte sein Modell A. Diese Eisaufbereitungsmaschine stellte den Urvater der bis heute gĂ€ngigen Eisaufbereitungsmaschinen dar und revolutionierte die Aufbereitung von EisflĂ€chen.Bis heute stehen sowohl die Eisbahn, als auch die Fabrik, in der heute immer noch Eisaufbereitungsmaschinen hergestellt werden in Paramount.Modell A --> https://zamboni.com/about/zamboni-archives/restorations/ Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
08/02/2026 âą 54:04
Im Livermore Fire Department 6 hĂ€ngt eine GlĂŒhlampe, welche seit 1901 beinahe ununterbrochen leuchtet. Dass es damals möglich war, eine GlĂŒhlampe mit einer solchen Lebensdauer zu produzieren war kein Zufall, sondern das Ergebnis Jahrelanger Forschung und damaliger Ingenieurskunst. Dass dies keine gute Situation fĂŒr eine kapitalistisch getriebene Wirtschaft war, wurde von den Herstellern schnell erkannt.Aus diesem Grund trafen sich am Am 24. Dezember 1924 die fĂŒhrenden GlĂŒhlampenhersteller in Genf und bildeten das sogenannte Phoebus Kartell.In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch etwas ĂŒber geplante Obsoleszenz. Wie Henry Ford zum Opfer der psychologischen Obsoleszenz wurde, wie DuPont ein perfektes Produkt durch werkstoffliche Obsoleszenz wirtschaftlicher machte und wie wir heutzutage bei vielen Produkten eine ökonomische Obsoleszenz beobachten können. Webcam der GlĂŒhlampe in der Fire Station 6: https://www.centennialbulb.org/photos.htm#anchor1234Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
25/01/2026 âą 49:27
Wir springen in das Jahr 1973. Mitten im kalten Krieg ĂŒberlegt sich die Sowjetunion, wie sie Energie an fern entlegene Orte bringen kann, ohne dort ein Kraftwerk zu errichten und ohne Leitungen dort hinlegen zu mĂŒssen. Als Grundkonzept fĂŒr ihre Idee diente der Kampfpanzer T-10. Bei diesem wurden die Ketten verlĂ€ngert und verbreitert. Auf das Chassis wurde eine BlockhĂŒttenĂ€hnliche Konstruktion gesetzt. Insgesamt beinhaltete diese GerĂ€t 4 Module und wurde TES-3 ( ĐąĐĐĄ-3 ĐąŃĐ°ĐœŃĐżĐŸŃŃĐžŃŃĐ”ĐŒĐ°Ń ĐлДĐșŃŃĐŸŃŃĐ°ĐœŃĐžŃ-3 ) genannt. Jedes Modul 10m lang und 4m breit auf einem umgebauten T-10 Chassis. Im ersten Modul befand sich der Kernreaktor. Im zweiten der Dampferzeuger und der WĂ€rmetauscher. Im dritten befand sich eine Dampfturbine und Generator mit einer Leistung von 1,5MW. Im vierten Modul befand sich die Steuerzentrale. Dieses mobile Kraftwerk konnte mit 15km/h durch unwegsames GelĂ€nde oder alternativ ĂŒber Gleise bewegt werden. Mehrere Jahre lieferte dieses mobile Kraftwerk ohne ZwischenfĂ€lle Energie bevor es nach Abschluss des Projektes zu den Thermalgeysiren auf Kamtschatka geschickt wurde. Seither ist sein verbleib unbekannt. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
11/01/2026 âą 43:37
Silvesternacht, Raclette, Diner for one und Spiele. Um 23:45 Uhr versammeln sich alle auf der StraĂe und zĂ€hlen gemeinsam die letzten 10 Sekunden bis 00:00 Uhr runter. Aber wie kann es sein, dass alle Uhren um genau die selbe Sekunde auf 00:00 Uhr springen? Um dies zu ermöglichen wurde 1978 die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit in Deutschland beauftragt . Der Kern besteht aus drei synchronisierten Atomuhren und einer Sendeeinrichtung. In Atomuhren wird die Resonanzfrequenz von Caesium 133 gemessen und damit die genaue lĂ€nge einer Sekunde ermittelt.Aber wie kommt diese genaue Zeit, dann auf unsere Uhren? In Deutschland geschieht dies ĂŒber das Funksignal DCF77. Dies wird von einer Funkstation in Mainflingen in der NĂ€he von Frankfurt am Main ĂŒbertragen. In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch, wie eine Atomuhr funktioniert und wie diese generierte Zeit dann auf Funkuhren ĂŒbertragen wird.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
31/12/2025 âą 55:00
Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch beleuchteten StraĂen von Buffalo. Der Strom fĂŒr diese StraĂenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams Power Plant an den Niagara FĂ€llen. In diesem Wasserkraftwerk transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in elektrische Energie. Die Westinghouse Electric Corporation hatte 1893 bei der WorldÂŽs Columbian Exposition schon gezeigt, wie man Strom ĂŒber weite Strecken transportieren kann. Ăber 160.000 GlĂŒhlampen erleuchteten das gesamte GelĂ€nde und machten George Westinghouse und Nikola Tesla ĂŒber Nacht berĂŒhmt. Nun versorgten 10 Generatoren mit jeweils 5.000PS die Statt Buffalo mit 36.000 kW aus dem Wasserkraftwerk an den NiagarafĂ€llen. Die StraĂenbeleuchtung wurde elektrifiziert und die Haushalte bekamen mit GlĂŒhlampen beleuchtete RĂ€ume. Da man nun TagsĂŒber einen EnergieĂŒberschuss hatte, mussten sich findige Ingenieure etwas einfallen lassen. Und so kamen elektrische Schnellkocher, Herde, Backöfen, BĂŒgeleisen, Eierkochen, Toaster und HeiĂwasserboiler auf den Markt. Auch wurden Bohrmaschinen, DrehbĂ€nke und SĂ€gen in der Industrie mit Elektromotoren ausgestattet, um einen gleichmĂ€Ăigen Stromverbrauch am Tage, so wie in der Nacht zu generieren.  Aber bevor die elektrische Beleuchtung populĂ€r wurde, wurden RĂ€ume und WeihnachtsbĂ€ume mit Wachskerzen erhellt. Im Jahr 1882 kam der VizeprĂ€sident der Edison Electric Light Company Edward Johnson auf die Idee, seinen Weihnachtsbaum, statt mit Kerzen, mit GlĂŒhlampen zu schmĂŒcken. Am 22. Dezember traf ein Techniker der Edison Electric Light Company in Johnsons Apartment in der 5th Avenue in Manhattan ein. 80, in blau, rot und weiĂ, handbemalte GlĂŒhlĂ€mpchens wurden einzeln um den Baum herum mit einem baumwollummantelten Kupferdraht verdrahtet. Um das ganze noch zu toppen, stellten sie den Baum auf ein rotierendes Podest. Die Menschen versammelten sich vor Johnsons Fenster und bestaunten dieses neumodische Wunderwerk der Weihnachtsdekoration. In den Folgejahren lud er in der Weihnachtszeit Journalisten zu sich nach Hause ein, um die elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung populĂ€rer zu machen. Vorgefertigte Lichterketten gab es zu dieser Zeit noch nicht. Und wer es sich leisten konnte, der bestellte sich in der Vorweihnachtszeit einen sogenannten Wireman zu sich nach Hause und lieĂ sich seinen Weihnachtsbaum mit einer elektrischen Lichterkette versehen. Wer zu dieser Zeit noch keinen elektrischen Anschluss zu Hause hatte, mussten diese Weihnachtsbaumbeleuchtung dann mit einem Generator betreiben. Seit den 1920er Jahren gibt es vorgefertigte Lichterketten der Firma Noma Electric. Heute können wir unsere LED Lichterketten via APP Steuern und in allen Farben leuchten und sogar zur Musik tanzen lassen.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
24/12/2025 âą 27:25
1661 beginnt der Umbau von Versailles vom Jagdschloss zu einem prunkvollen Palast durch König Ludwig den 14.. Bekannt als der Sonnenkönig möchte er, dass Versailles das modernste und edelste Schloss der Welt wird. Besonders die Gartenanlage sollte mit 1.600 FontĂ€nen und Wasserspielen einen bleibenden Eindruck bei seinen GĂ€sten hinterlassen. Was bei der Planung allerdings nicht beachtet wurde war, dass die nĂ€chste Wasserquelle, die eine solche Menge an Wasser zur VerfĂŒgung stellen konnte, die Seine war. Das Problem: Diese lag nicht nur 8km weit entfernt, sondern auch 142m niedriger als Versailles. Und so begann man im Jahr 1680 mit dem Bau der Maschine von Marly. Einem hydraulischen UngetĂŒm, welches die Welt noch nicht gesehen hatte. In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch, wie vor ĂŒber 4000 Jahren bereits Schichtenwasser ĂŒber ein Kanat zum BewĂ€ssern der Felder und zum Versorgen der Menschen genutzt wurde. Wie die Römer mit ihren AquĂ€dukten der Schwerkraft trotzten, ihr Opus caementicium sich als perfektes Bindemittel fĂŒr ihre Bauten herausstellte und wie ihr ausgeklĂŒgeltes BewĂ€sserungssystem in der Lage war priorisiert Wasser in Rom zu verteilen. Zudem klĂ€ren wir, was ein Kunstrad und ein KunstgestĂ€nge ist und wie diese beim Betrieb der Maschine von Marly zum Einsatz kamen. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
14/12/2025 âą 52:41
Heute möchten wir euch auf den Wissenschaftspodcast Adventskalender und auf unsere Spendenaktion aufmerksam machen.Auf Wissenschaftspodcasts.de findet ihr den Adventskalender mit 24 spannenden Podcast Episoden. Hört mal rein und lasst euch ĂŒberraschen. Des weiteren möchten wir euch auf unsere Spendenaktion hinweisen. Kai und ich haben beschlossen, dass wir in diesem Jahr alle unsere Einnahmen aus unseren MerchverkĂ€ufen fĂŒr Kindergeschenke spenden werden. Dies machen wir direkt ĂŒber einen WĂŒnschebaum. An WĂŒnschebĂ€umen werden KinderwĂŒnsche von finanziell schwachen Familien aufgehangen und man kann sich die WĂŒnsche, welche auf Sternen aufgeschrieben sind mitnehmen und die Geschenke selbst kaufen. Ihr könnt uns dabei UnterstĂŒtzen, indem ihr Produkte aus unserem Shop kauft. Geht dazu einfach auf Techniktales.com und ihr findet oben rechts unseren Shop.Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit! Euer Kai und PaddyTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
01/12/2025 âą 07:35
Nachdem wir geklĂ€rt haben, warum die AK-47 die wohl bekannteste Waffe der Welt ist und warum Mosambik Probleme damit hatte, die AK-47 auf ihrer Landesflagge schĂŒtzen zu lassen, springen wir ins 19. Jahrhundert.Genauer gesagt in das Jahr 1834. In den USA wurde aufgrund einer Gelbfieber Epidemie der Wunsch laut, Krankenzimmer zu klimatisieren. Jacob Perkins entwickelte daraufhin ein GerĂ€t, welches Energie aus der Umgebung entziehen und an einen anderen Ort transportieren kann. Damit legte er den Grundstein fĂŒr den KĂŒhlschrank und die Klimaanlage. Da dieses GerĂ€t als KĂŒhlmittel allerdings Ăther benutze, welches bei Kontakt mit Luft hochexplosiv reagiert, wurde seine Erfindung kein Durchbruch. Aber schon seine Anlage bestand aus den bis heute verwendeten vier wesentlichen Komponenten: Kompressor, Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil. Und mit diesem Thermodynamischen Prozess von Verdichten, VerflĂŒssigen, Entspannen und Verdampfen betreiben wir heute nicht nur KĂŒhlschrĂ€nke und Klimaanlagen, sondern auch WĂ€rmepumpen. Und wie dieser Thermodynamische Prozess funktioniert, welche Arten der Energieumwandlung es gibt und was die Einheit BTU eigentlich bedeutet, das erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode....Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
30/11/2025 âą 53:55
Nachdem 1911 Roald Amundsen mit seiner Fram Expedition als erste Menschen den SĂŒdpol erreichten und wenig spĂ€ter sich die GroĂmĂ€chte GroĂ Britannien, Norwegen, Frankreich, Deutschland, Australien und Neuseeland die Antarktis untereinander aufteilten, wollten die USA ebenfalls ein StĂŒck vom Antarktischen Kuchen abhaben. 1939 starteten die USA die Antarctic Service Expedition. Mit an Board war der Antarctic Snow Cruiser. Ein Vehikel, welches den harschen Bedingungen der Antarktis die Stirn bieten sollte. Der Plan war einfach: Landung in der Antarktis und errichten einer Basis im Westen. Der Snow Cruiser sollte sich dann auf die Reise zum geografischen SĂŒdpol machen und von dort aus zu der zwischenzeitlich errichteten Ost Basis fahren. Das so abgesteckte Gebiet, wollten die USA fĂŒr sich beanspruchen. Allerdings waren die kurze Entwicklungszeit und die fehlende Zeit zum testen des Snow Cruisers ein riesiges Problem. Völlig untermotorisiert verursachte der Snow Cruiser auf dem Weg von Chicago nach Boston ein riesiges Verkehrschaos wo immer er auftauchte. Nachdem er dann auf ein Schiff verladen wurde, stachen die Bear und die North Star zur gröĂten Antarktis Expedition der USA in See. Angekommen in der Antarktis fingen die eigentlichen Probleme allerdings erst an. Die Profillosen Reifen brachten keinen Vortrieb in dieser gnadenlosen Umgebung. Die Gewichtsverteilung war so katastrophal, dass rĂŒckwĂ€rts Fahren besser funktionierte als vorwĂ€rts. Nach mehreren Monaten und vielen Versuchen wurde der Crew klar, dass sie so niemals den SĂŒdpol erreichen können. Sie verlieĂen den Snow Cruiser und lieĂen ihn als stationĂ€re Basis zurĂŒck. Kurz darauf traten die Amerikaner in den 2. Weltkrieg ein und brachen die Expedition ab. 1959 war das letzte mal, dass der Snow Cruiser gesichtet wurde. Bis heute ist unklar, ob er unter einen meterdicken Schneeschicht begraben, mit einem Gletscher auf den Grund des Meeresbodens gesunken, oder die Russen ihn im kalten Krieg geklaut haben.Heute ist die Antarktis ein Staatsfreies Gebiet in dem in ĂŒber 80 Stationen gemeinsam geforscht wird. Eine der interessantesten Stationen ist die deutsche Neumayer-Station III.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
16/11/2025 âą 35:42
In den Jahren 1789â1799 tobte in Frankreich die Französische Revolution. Die Menschen der unteren Schichten waren es leid von der Obrigkeit unterdrĂŒckt und ausgenommen zu werden. Das Volk verlangt nach einem schnellen Ende fĂŒr diejenigen, die das Land in den letzten Jahrzehnten ausgebeutet hatten. Bis dahin waren typische Hinrichtungsmethoden das RĂ€dern oder das Kopf abschlagen per Axt. Diese Hinrichtungsmethoden waren allerdings nicht sicher und sehr ZeitaufwĂ€ndig. Joseph-Ignace Guillotin plĂ€dierte fĂŒr eine neue Erfindung von Antoine Louis zum schnellen und vermeidlich humanen Hinrichten von Verurteilten. Die Guillotine war eine Hinrichtungsmaschine, in der ein Sichelförmiges (spĂ€ter Dreieckiges) Messer in einer FĂŒhrung aus einer groĂen Höhe nach unten schnellte und den arretierten Kopf des Verurteilten abtrennte. Die erste Guillotine wurde von dem deutschen Klavierbauer Tobias Schmidt angefertigt und am 17. April 1792 wurde der StraĂenrĂ€uber Nicolas Jacques Pelletier in Paris hingerichtet. Der letzte Mensch, der in Frankreich durch die Guillotine hingerichtet wurde, war am 10. September 1977 Hamida Djandoubi. Bis 1968 wurde in Deutschland das Fallbeil oder die Fallschwertmaschine eingesetzt.  1818 veröffentlich Mary Shelly ihren Bestseller Frankenstein und versetzt die Leser, welche sich im Zeitalter der AufklĂ€rung befinden, in Angst und Schrecken. Wenige Jahre zuvor hatte der italienische Arzt und Anatom Luigi Galvani und dessen Neffe Giovanni Aldini den Grundstein fĂŒr Mary Shellys Horrorgeschichte gelegt. FĂŒr ein Festessen hĂ€ngte Galvani Froschschenkel an seinem Metallzaun im Garten auf und bemerkte, dass diese wie auf wundersame Weise begannen zu tanzen. Er fĂŒhrte weitere Experimente durch und erkannte, dass Muskeln durch ElektrizitĂ€t angeregt werden können. Er nannte dieses PhĂ€nomen tierische ElektrizitĂ€t und schuf - ohne es zu wissen - den Grundstein fĂŒr Allessandro Voltas Voltasche SĂ€ule. Galvanis Neffe, Giovanni Aldini fĂŒhrte Experimente an Schaf- und Kuhköpfen durch und benannte das Verfahren zu Ehren seines Onkels Galvanismus. Zur gleichen Zeit gab es immer mehr Berichte, dass fĂŒr Tot erklĂ€rte Personen plötzlich wieder zum Leben erwachten. Es bildete sich die Royal Human Society bzw. anfangs The society for the recovery of persons apparently drowned. Diese Gesellschaft hatte sich auf das wiederbeleben vermeintlich toter Personen spezialisiert und trĂ€gt bis heute den Leitspruch Lateat Scintillula Forsan (vielleicht liegt ein kleiner Funke verborgen). Nachdem die Menschen im 18. Jahrhundert nun gelernt hatten, dass die Grenze zwischen Leben und Tot sehr schmal war, wurden SĂ€rge mit LuftschĂ€chten und Glocken sehr beliebt. Die Menschen hatten Angst lebendig begraben zu werden. Mit dem Wissen, dass man vermeintlich tote wieder zum Leben erwecken kann und Muskeln durch ElektrizitĂ€t angeregt werden können, stellte sich die Frage, ob dies immer möglich ist.Im Januar 1803 wird die soeben hingerichtet Leiche des Mörders George Foster in ein Schaulabor in London gebracht. Aldini schlieĂt Elektroden an eine Voltasche SĂ€ule an und lĂ€sst die Zuschauen an einem Horrospektakel teilhaben, welches man bis dahin noch nicht gesehen hatte. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
31/10/2025 âą 47:43
1945 bemerkte der Ingenieur Percy Spencer, dass ein von der Pause ĂŒbrig gebliebener Schokoriegel in seiner Hosentasche schmolz, wĂ€hrend er mit einem Magnetron experimentierte. Er ĂŒberlegte, ob es möglich sei, Lebensmittel mit Hilfe von Elektromagnetischer Strahlung zu erwĂ€rmen. Als nĂ€chstes versuchte er es mit Mais und einem HĂŒhnerei. Somit waren ein Schokoriegel, Popcorn und ein explodiertes HĂŒhnerei die ersten, durch Mikrowellen erwĂ€rmten, Lebensmittel der Welt.1946 brachte Raytheon bereits den ersten Mikrowellenherd "Radarange" auf den Markt.  Obwohl er ursprĂŒnglich fĂŒr gewerbliche Zwecke wie Restaurants gedacht war, wurde er 1967 mit dem Amana Radarange zu einem der ersten kompakten Mikrowellenherde fĂŒr den Heimgebrauch, was ihn einem breiteren Publikum zugĂ€nglich machte.Seit 1967 hat sich in viel getan und die Mikrowelle ist heute in fast jedem Haushalt zu finden. Wie sie genau funktioniert, wie man die Elektromagnetischen Wellen in einem Experiment zu Hause sichtbar machen kann und welche Dinge man in die Mikrowelle geben kann und welche lieber nicht, das erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode... Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
18/10/2025 âą 43:58
Im Februar 1942 wird bei der Schlacht um Java die ABDA Flotte der Alliierten unter dem Kommando von Konteradmiral Karel Doorman von der japanischen Marine in einer der gröĂten Seeschlachten der Geschichte vernichtend geschlagen. Nachdem die USA mit ihrem Trinity Test die erste erfolgreiche Atombombe zĂŒnden, sind sie in der Lage die japanischen StĂ€dte Hiroshima und Nagasaki mit den Atombomben Little Boy und Fat Man in Schutt und Asche zu legen und den Krieg im Pazifik im September 1945 zu beenden.2016 möchte die niederlĂ€ndische Regierung zum 75. Jahrestag der Schlacht um Java eine Gedenkzeremonie an den Stellen abhalten, wo die Wracks gesunken sind. WĂ€hrend der Vorbereitungen stellen sie allerdings fest, dass sowohl das Wrack der de Ruyter, der Korteaner als auch der Java verschwunden sind. Was war passiert? Die Wracks wurden in feinsĂ€uberlich in ihre Einzelteile zerlegt und abtransportiert. Durch die kontinuierlichen, weltweiten Atombombentests ab Juli 1945 wurde die Luft so stark mit Radionukliden angereichert , dass diese bei der Stahlherstellung in die StĂ€hle gelangen. Dadurch bekommen diese StĂ€hle ein höheres Grundrauschen und sind fĂŒr spezielle Einsatzzwecke ungeeignet (z.B. GeigerzĂ€hler, GanzkörperzĂ€hler, Teilchenphysikalische Instrumente). Aus diesem Grund wurden Schiffe, die vor dem 16. Juli 1945 gesunken sind fĂŒr ihren sogenannten Low Background Steel zerlegt. In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch etwas ĂŒber die Schlacht um Java, die ABDA Flotte, Atombomben, Hochofen und Stahlherstellung.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
04/10/2025 âą 47:00
Wer kennt es nicht: Morgens auf dem Weg zur Arbeit steht man im Stau und Nachmittags auf dem Weg nach Hause ebenfalls. Auf der Gegenfahrbahn ist allerdings nichts los. Wenn man nur die Mittelleitplanke versetzen könnte, um mehr Fahrspuren fĂŒr den Verkehr zu schaffen. Das ist keine Science-Fiction sondern in manchen LĂ€ndern bereits RealitĂ€t. Die Lösung fĂŒr dieses Problem nennt sich Road Zipper. Ein Fahrzeug, welches in der Lage ist, die flexible Betonleitplanke im Vorbeifahren um eine Spurbreite zu versetzen. In dieser Episode erzĂ€hlen wir euch, wie genau das funktioniert, was man dafĂŒr braucht und wo solche Systeme bereits eingesetzt werden. AuĂerdem klĂ€ren wir, warum Douglas Adams in seinem Roman "Per Anhalter durch die Galaxies" (The Hitchhikerâs Guide to the Galaxy) die Zahl 42 als ultimative Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest gewĂ€hlt hat und warum ein Marathon 42,195km lang ist.Road Zipper Song: https://www.youtube.com/watch?v=hyRaZ02IHSsTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
20/09/2025 âą 47:58
Im Mai 1904 stellt Christian HĂŒlsmeyer sein Telemobiloskop an der HohenzollernbrĂŒcke in Köln vor. Seine Apparatur besteht aus einem Funkeninduktor, zwei Antennen und einem KohĂ€rer. Was er den Schaulustigen an diesem Tag vorfĂŒhren möchte, ist der Urvater der heutigen Radartechnologie. Radar steht kurz fĂŒr Radio Detection And Ranging und wird heute in der Luftsicherung, Schifffahrt, Satelliten, Automobil, Industrie und Medizin eingesetzt. Basierend auf den Forschungsergebnissen von Maxwell und Hertz war HĂŒlsmeyers Erfindung ihrer Zeit mal wieder voraus und so erlebte die Radartechnik ihren Durchbruch erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in England durch Robert Watson-Watt.In dieser Folge reden wir ĂŒber elektromagnetische Strahlung, WellenlĂ€ngen, Frequenzen, bewegte Ladungen, elektrische Felder, magnetische Felder und wie man eine solche elektromagnetische Welle kĂŒnstlich erzeugen kann. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
07/09/2025 âą 55:02
31,7 Millionen StraĂenkilometer werden tĂ€glich weltweit befahren.Dabei gingen die Entwicklung des Rades und die Umwandlung von Trampelpfaden zu befahrbaren Wegen und StraĂen Hand in Hand. Vor ĂŒber 4.000 Jahren begannen Menschen im alten Mesopotamien bereits Trampelpfade in befahrbare StraĂen umzuwandeln. Die alten Römer brauchten in ihrem groĂen Reich Wege, die schnell und sicher fĂŒr die Kommunikation und die Bewegung von militĂ€rischem GerĂ€t geeignet waren. Mit ihrem Opus caementitium bauten sie ein riesiges StraĂennetzt quer durch Europa. Dann passierte lange Zeit nichts. Erst im 18. Jahrhundert wurden neue SchotterstraĂen in Europa gebaut. Die Macadam Bauweise brachte dann ein Bindemittel hinzu, welches den Bau von StraĂen mit einer festen Fahrbahndecke ermöglichte. In den 1950er Jahren wurden die ersten Asphaltfertiger zum Patent angemeldet und in Serie produziert. Heute können Asphaltfertiger bis zu 18m breite StraĂen in einem Arbeitsgang fertigen und dabei auch verschiedene StraĂenprofile erstellen. Smarte Vernetzung der Arbeitsmaschinen und alternative Antriebe werden in den kommenden Jahren das StraĂenbauwesen nachhaltig beeinflussen. Wie das genau funktioniert, erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode...Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
24/08/2025 âą 56:51
1950 wurde die Elefantin Tuffi fĂŒr eine PR-Aktion in die Wuppertaler Schwebebahn gebracht. Die Fahrt sollte fĂŒr sie aber nicht lange dauern. SpĂ€testens seit diesem Moment ist die Wuppertaler Schwebebahn WeltberĂŒhmt. Entwickelt von Anton Langen - dem Sohn des Zuckerfabrikbesitzers Pfeifer und Langen - wurde 1898 mit dem Bau der Wuppertaler Schwebebahn zwischen Barmen und Elberfeld begonnen. Teils fĂŒhrt die Strecke ĂŒber die Wupper, teilweise verlĂ€uft sie oberhalb der StraĂe. Kaiser Wilhelm II selbst unternahm im Jahre 1900 eine Probefahrt in seinem Kaiserwagen. Seither ist in Wuppertal viel passiert. Eines ist allerdings gleich geblieben. Die Wuppertaler Schwebebahn verbindet mit ihren 20 Station die Ortsteile Vohwinkel und Oberbarmen auf 13km lĂ€nge und dient 80.000 Menschen am Tag als Transportmittel. Mehr zur Geschichte von Tuffi, dem Bau der Schwebebahn und ihrer Technik erfahrt ihr in dieser Episode...Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
09/08/2025 âą 50:45
Was hat das Tropical Island in Berlin, die BrĂŒder Montgolfier und die Firma Caterpillar gemeinsam? Das und mehr erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode...Der erste bemannte motorisierte Flug  1852 baute Henri Giffard ein zigarrenförmiges Luftschiff mit einer LĂ€nge von 44 Metern und einem Durchmesser von 12 Metern, das 2500 mÂł Gas fasste. Angetrieben war das Luftschiff von einer 45 Kilogramm schweren und 3 PS leistenden Dampfmaschine. Das Schiff hob am 24. September 1852 zum ersten Mal ab. Der 27,5 km lange Flug von Paris bis Trappes mit einer Geschwindigkeit von acht Kilometern pro Stunde gilt als der erste bemannte motorisierte Flug der Geschichte.Die La France1884 bauten Arthur Constantin Krebs und Charles Renard die La France.Die La France hatte eine LĂ€nge von 50,42 Metern, einen Durchmesser von 8,40 Metern und ein Volumen von 1864 mÂł. Sie wurde mit einem 9 PS leistenden Elektromotor angetrieben. Die im Durchmesser etwa 7 Meter groĂe, zweiblĂ€ttrige Schraube war am Vorderteil des Ballons angebrachtArthur Constantin Krebs und Charles Renard gelang mit der La France am 9. August 1884 die erste vollstĂ€ndig gesteuerte Fahrt eines Luftschiffes, bei der mit eigener Kraft zum Aufstiegsort zurĂŒckgekehrt wurde. Die HindenburgDer Zeppelin LZ 129 âHindenburgâ (Kennzeichen D-LZ129), benannt nach dem deutschen ReichsprĂ€sidenten Paul von Hindenburg, war neben seinem Schwesterluftschiff LZ 130 eines der beiden gröĂten jemals gebauten Luftfahrzeuge. Das Gerippe von LZ 129 bestand aus Duraluminium, einer sehr festen Aluminiumlegierung. Das Schiff war 245 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 41,2 Metern und ein Gasvolumen von 200.000 Kubikmetern. Seine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit betrug 100â120 km/h, seine Reiseflughöhe 400â600 Meter, oftmals auch nur 200 Meter. In insgesamt 15 RĂ€umen konnten 8,7 Tonnen Fracht transportiert werden.Seine Jungfernfahrt war im MĂ€rz 1936. Am 6. Mai 1937 wurde er bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört, als sich die WasserstofffĂŒllung entzĂŒndete. 35 der 97 Menschen an Bord sowie ein Mitglied der Bodenmannschaft kamen ums Leben.Das Tropical IslandsDas ursprĂŒnglich geplante Konzept der im Jahr 2000 fertiggestellten Cargolifter-Werfthalle war, dort das Transportluftschiff Cargolifter CL160 zu entwickeln und zu bauen, weswegen sie mit einer LĂ€nge von 360 Metern, einer Breite von 210 Metern und einer Höhe von 107 Metern die gröĂte freitragende Halle der Welt ist. Nachdem das Konzept der Cargolifter-Werfthalle gescheitert war, wurde nach einer neuen Verwendung gesucht.Die malaysische Unternehmensgruppe Tanjong hatte schlieĂlich die Idee einer Umgestaltung zu einer Freizeitanlage mit tropischem Flair und erwarb am 11. Juni 2003 die nicht mehr genutzte Cargolifter-Werfthalle fĂŒr 17,5 Millionen Euro, davon kamen 10 Millionen als Subvention vom Land Brandenburg. Die Baugenehmigung zur Ausgestaltung erfolgte am 2. Februar 2004 und die Eröffnung als Tropical Islands am 19. Dezember 2004.ErwĂ€hnte Episoden: - Der Traum vom Fliegen- Mit dem Wind nach WestenTechnik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
26/07/2025 âą 55:42
1900 entdecken griechische Schwammtaucher ein Schiffswrack vor der KĂŒste von Antikythera. Zu diesem Zeitpunkt haben sie noch keine Ahnung auf welchen sensationellen Fund sie dort gestoĂen sind. Ein Fund der Annahmen, die bis Dato in der ArchĂ€ologie getroffen wurden, in den Grundfesten erschĂŒtterte und alles bis dahin bekannte in Frage stellte. Der Mechanismus von Antikythera ist eines der interessantesten und rĂ€tselhaftesten Out of Place Artefacts, welches im 20. Jahrhundert gefunden und untersucht wurde. Das unter der Nummer 15087 archivierte Objekt wurde erst Jahre spĂ€ter von Valerios Stais als grandiosen archĂ€ologischen Fund erkannt . Derek de Solla Prince prĂ€sentierte in seiner Veröffentlichung Gears of the Greek der Ăffentlichkeit den ersten mechanischen Computer, wĂ€hrend Micheal T. Wright der mysteriösen Box noch weitere RĂ€tsel entlocken konnte. Archimedes und/oder Hipparchos werden als VĂ€ter des Mechanismus von Antikythera gehandelt.Der Mechanismus von Antikythera konnte nicht nur Mondphasen, Sonnenbewegung und die Planetenbewegung von Merkur, Venus, Erde, Mars Jupiter, Saturn, samt ihrer Planetenschleifen in einem Ăgyptischer Kalender und den Tierkreiszeichen darstellen. Er konnte darĂŒber hinaus noch den Metonischer Zyklus, Callyptischer Zyklus, Olympischer Zyklus, Saros Zyklus, Exeligmos Zyklus darstellen. Was das ist und wofĂŒr man das gebraucht hat, erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode...Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
12/07/2025 âą 49:11
FĂŒr ein Unterfangen, welches nur 28 Minuten dauerte, nĂ€hten zwei Familien in den 70er Jahren 1300mÂČ Stoff im eigenen Wohnzimmer zusammen. Was dieses Unterfangen mit einer chinesischen Kong-Ming Laterne zu tun hat und welche Rolle Archimedes hierbei spielt, erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode...Am Ende der 1970er Jahre planen Peter Strelzyk und GĂŒnter Wetzel einen spektakulĂ€ren Fluchtversuch aus der DDR. Sie wollen, zusammen mit ihren Familien, die Grenze zwischen der DDR und der BRD in einem selbstgebauten HeiĂluftballon ĂŒberqueren. Von PöĂneck im beschaulichen ThĂŒringen aus soll die waghalsige Ballonflucht starten. Dabei stehen sie sich nicht nur der Herausforderung gegenĂŒber, dass keiner von ihnen weiĂ, wie man einen HeiĂluftballon baut, sondern, dass sie auch stĂ€ndig unter der Beobachtung der Stasi stehen könnten. Â
28/06/2025 âą 53:27
Warum wurde ĂŒber KanĂ€le auf dem Mars auf denen sogar Schiffe fahren berichtet, wieso konnte ein Multimillionen Dollar Satellit 3 Jahre lang nicht genutzt werden und was bitte bedeuten die Wörter PerigĂ€um und ApogĂ€um und wie kann man sich den Unterschied zwischen konkav und konvex merken? Dies und mehr erfahrt ihr in dieser Episode...1608 baute Hans Lipperhey, ein deutsch-niederlĂ€ndischer Brillenmacher, das erste Teleskop der Welt. Im 19. Jahrhundert wurde dann durch Giovanni Schiaparelli und seine Entdeckung vermeintlicher MarskanĂ€le eine regelrechte Mars-Hysterie unter Forschern ausgelöst. Schiaparelli berichtete von KanĂ€len auf dem Mars und feuerte damit die Fantasie vieler Forscher an. In den Folgejahren entdecken Forscher immer mehr dieser "Canali". Teilweise wurde sogar ĂŒber Schiffe, welche ĂŒber diese KanĂ€le fahren berichtet.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
14/06/2025 âą 50:05
Was haben eine Phosphatmine in der Westsahara und eine Supermarktkasse gemeinsam, wie bewegt man 2000t Gestein pro Stunde ĂŒber eine Strecke von 100km und wie bringt man Kalkgestein zum schweben? Mehr dazu erzĂ€hlen wir euch in dieser Episode... FörderbĂ€nder finden wir in allen Bereichen unseres Lebens. Sei es an der Supermarktkasse, am Flughafen, oder auf der Arbeit. Sie erleichtern uns die Arbeit und bringen Material schnell von A nach B. Das gröĂte Förderband der Welt befindet sich in einer Phosphatmine in der Westsahara im Ort Bou Craa und ist fast 100km lang. Wir erzĂ€hlen euch, wie man ein solches Förderband baut und mit "Predictive maintenance" am laufen hĂ€lt.Â
31/05/2025 âą 44:21
Was versteckt sich hinter dem Begriff verbrannte Erde, Was bedeutet eigentlich die Phrase "Status quo" und wie viel BTU produziert ein HĂŒhnchen pro Tag? Diese und Fragen beantworten wir euch in dieser Episode... Am Ende des 2. Weltkriegs wird Deutschland unter den vier SiegermĂ€chten USA, Frankreich, GroĂ Britannien und der Sowjetunion aufgeteilt. Durch den von PrĂ€sident Harry Truman verabschiedeten Marshall Plan fĂŒhlte sich Josef Stalin angegriffen und 1949 wird Deutschland in Ost und West geteilt. Es werden die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik gegrĂŒndet. Im August 1961 wird diese Teilung Deutschlands durch eine Mauer zementiert und teilt fortan entlang dieser Grenze die Welt in Kapitalismus und Kommunismus. FĂŒr die Verteidigung dieser Grenze wurde teilweise zu sehr drastischen MaĂnahmen gegriffen.Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
17/05/2025 âą 46:15
Ruder, Segel, Propeller und Wasserstrahlantriebe zur Fortbewegung von Schiffen kennen wir alle. Aber habt ihr schon mal vom Flettner Rotor gehört? Nein? Dann erzĂ€hlen wir euch mehr dazu in dieser Episode....Vor ĂŒber 100 Jahren entwickelte Anton Flettner einen Schiffsantrieb, der die natĂŒrliche Kraft des Windes auf hoher See zum Antrieb benutzt. Hierbei handelt es sich aber nicht um ein Segel, sondern um eine Rotierende SĂ€ule. Technik Tales - Euer Technik Podcast fĂŒr die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir wĂŒrden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr VorschlĂ€ge fĂŒr eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstĂŒtzen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier gehtÂŽs zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir fĂŒr einen wohltĂ€tigen Zweck spenden.Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!EuerPaddy & Kai
04/05/2025 âą 50:19