Show cover of IoT Use Case Podcast

IoT Use Case Podcast

Ing. Madeleine Mickeleit erklärt das "Internet der Dinge" direkt aus der industriellen Praxis! Anhand von Anwendungsbeispielen und Projekten von Anwendern aus dem  IoT Use Case Ökosystem. Der erste deutsche Podcast, der die Erfahrungen aus über 350 Projekten teilt und täglich den IIoT-Markt für euch versteht. Euer persönlicher Informationskanal inkl. Netzwerk. Fast täglich neue Use Cases – unter www.iotusecase.com. Der IoT Use Case Podcast ist bestrebt, anderen zum Erfolg zu verhelfen und die Welt über die Vorteile und die praktische Umsetzung der IIoT-Branche aufzuklären. Unsere Mission: Das industrielle Internet der Dinge vor allem für den deutschsprachigen Mittelstand zugänglicher zu machen. Der Begriff des industriellen Internet der Dinge (IIoT) beschreibt die industrielle Ausprägung des IoT und beruht auf dem gleichen Konzept. Im Rahmen der Industrie 4.0 ist das IIoT ein Schlüsselkonzept zur Vernetzung aller Maschinen, Geräte und Systeme in Echtzeit über Gateways und EDGE-Devices. Diese Vernetzung steigert die Effizienz industrieller Prozesse, senkt Produktionskosten und legt den Weg für neue Geschäftsmodellen. Um von diesem hohen Fluglevel einige Ebenen tiefer zu gehen, haben wir unterschiedliche Experten eingeladen, die aus der Praxis und ihren Erfahrungen berichten. Wir sprechen im Podcast mit Experten anhand konkreter IIoT Use Cases aus der Praxis mit unterschiedlichen Ausprägungen, um einfach und verständlich auch die komplextesten Technologien greifbar zu gestalten. Dabei geht es um Use Cases zur unternehmensinternen, prozessualen Kosteneinsparung entlang der Wertschöpfungskette und um neue Geschäftsmodelle. Auch Experten aus Interessensgruppen wie Banken, Versicherungen, Auditoren oder Instituten berichten über aktuelle Entwicklungen am Markt.Übersicht über die Themen: Ökosysteme, Arbeitskreise, Startups, Kooperationen, Geschäftsmodelle, Investitionen, ROI, Markplätze, Apps (SaaS), Sicherheit & Risiken, Lizenzmodelle, Vertrieb, Change Prozess: Transformation, Mitarbeiter, Skill-Set, Kultur, agile Methoden, Innovation, Technologien, EDGE-Computing, Retrofit, Cloud-Computing, KI, Konnektivität, Netzwerke, Protokolle, AR, Skalierbarkeit, Standardisierung, Komplexität, APIs - Wir liefern Insights zum Industriellen IoT Markt aus erster Hand und halten euch auf dem Laufenden mit neuesten Nachrichten, Marktentwicklungen und Trends.

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#134 | So geht IoT-Embedded-Softwareentwicklung mit der Programmiersprache Rust | ITK Engineering
#EMBEDDEDSYSTEMS #IoTDEVELOPMENTwww.iotusecase.comIn dieser Podcast-Folge dreht sich alles um die Programmiersprache Rust und ihre Anwendung im Bereich IoT. Madeleine Mickeleit spricht mit Matthias Goetz, Lead Engineer, und Felix Herrmann, FPGA-Engineer bei ITK Engineering GmbH, einer Tochtergesellschaft von Bosch. Gemeinsam diskutieren sie die Besonderheiten und Vorteile von Rust im Vergleich zu anderen Programmiersprachen und gehen auf spezifische Anwendungsfälle und Best Practices ein, die Entwicklungsprozesse für IoT-Projekte optimieren können.Folge 134 auf einen Blick (und Klick):[12:00] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[24:48] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn Folge 134 sind wir technisch unterwegs. Diese Podcastfolge ist vor allem etwas für alle Anwendungsentwickler und -entwicklerinnen da draußen – oder Personen, die mit Entwicklungsteams zusammenarbeiten.Rust ist eine moderne Programmiersprache, die sich durch innovative Ansätze wie das Ownership-Modell auszeichnet. Diese Merkmale sorgen für memory-safety und eine effiziente Ressourcenkontrolle, was sie besonders geeignet für die Entwicklung sicherer und zuverlässiger Embedded Software macht.Im Vergleich zu traditionellen Sprachen wie C und C++ bietet Rust durch seine strikte Speicherverwaltung und das Fehlen von Nullpointern eine höhere Sicherheit. Der Rust-Compiler hilft, viele typische Fehler bereits während der Entwicklung zu vermeiden.Anwendungsfälle im IoT: Rust wird sowohl für Embedded als auch für Anwendungssoftware verwendet. Ein konkretes Beispiel ist die Überwachung von Vibrationen in industriellen Motoren zur Früherkennung von Anomalien. ITK-Engineering erläutert, wie Rust in IoT-Projekten implementiert werden kann, um Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und die Fehleranfälligkeit zu reduzieren. Sie betonen die Bedeutung der Integration von Rust in bestehende Systeme und die Nutzung von Rusts umfangreicher Toolchain.Business Case und Herausforderungen: Rust bietet Lösungen für häufige Probleme in der Softwareentwicklung, wie Speicherfehler und komplexe Testing-Prozesse. Die Sprache trägt zu kürzeren Entwicklungszyklen bei und erhöht die Effizienz durch schnellere Feedback-Loops und weniger notwendige zusätzliche Tools.Einhaltung von Industriestandards: Rust unterstützt die Einhaltung von Sicherheitsstandards wie ISO 26262 und MISRA. Institutionen wie die CISA und NSA empfehlen zunehmend die Nutzung speichersicherer Sprachen wie Rust.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Felix (https://www.linkedin.com/in/felix-herrmann-626493283/)Matthias (https://www.linkedin.com/in/matthias-g%C3%B6tz-bba994294/)Rust Wiki (https://rustwiki.org/en/)Studie mit 1.000 Google-Entwicklern (https://opensource.googleblog.com/2023/06/rust-fact-vs-fiction-5-insights-from-googles-rust-journey-2022.html)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
33:37 6/19/24
#133 | Metallurgie und Wärmebehandlung digital mit ALD Expert | ALD Vacuum Technologies
#SOFTWARE #PRODUKTION # QUALITÄTSSICHERUNG www.iotusecase.com Madeleine Mickeleit begrüßt in Folge 133 Frederic Schum, Produktbereichsleiter für digitale Lösungen bei ALD Vacuum Technologies, einem führenden Hersteller von vakuumtechnischen Anlagen im Bereich Metallurgie und Wärmebehandlung. ALD ist weltweit tätig und bekannt für seine innovativen Lösungen im Schmelzen, Gießen und der Wärmebehandlung von Metallen. Folge 133 auf einen Blick (und Klick):[14:13] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:09] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeALD Vacuum Technologies ist ein Unternehmen mit 900 Mitarbeitern in 10 Ländern, das in zwei strategischen Geschäftsfeldern tätig ist: Vakuum-Metallurgie und Vakuum-Wärmebehandlung. Frederic Schum stellt ihren neuen Produktbereich "Digital Solutions" vor, der unter der Marke ALD EXPERT geführt wird und Digitalisierungslösungen für alle ALD-Anlagensegmente bietet. Diese Lösungen sind hochspezialisiert und darauf ausgelegt, die spezifischen Anforderungen der Industrie zu erfüllen.Ein besonderer Fokus liegt auf drei konkreten Use Cases, die ALD bereits erfolgreich implementiert hat:Kamerabasierte Prozessüberwachung und Bilderkennung (Modul: AOS): Ermöglicht die visuelle Überwachung und Anomalieerkennung, um die Beschichtungsqualität von Turbinenschaufeln sicherzustellen.Prozessdatenvisualisierung und Überwachung von KPIs (Modul: Kombination): Visualisiert und überwacht Schlüsselkennzahlen zur Optimierung der Anlagenkontrolle.Melt Review Sheets und Anbindung an IT-Systeme: Verbessert die Dokumentation und Rückverfolgbarkeit durch Schmelzüberprüfungssheets und IT-Integration.Frederic erläutert die Herausforderungen, denen ihre Kunden im Alltag gegenüberstehen, wie die Nachweispflicht der Qualität, Fehleranfälligkeit und die Notwendigkeit der Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung. Er betont, dass ALD EXPERT eine modulare Plattform bietet, die webbasierten Zugang und eine offene Systemarchitektur ermöglicht, die auch mit bestehenden Kundensystemen integriert werden kann.Ein zentraler Aspekt der Diskussion ist die technologische Umsetzung der Lösungen. Frederic erklärt, wie ALD EXPERT auf Docker basiert, um Anwendungen in Containern bereitzustellen, und wie spezielle Python-Skripte zur Datenanalyse eingesetzt werden. Die Daten werden in INFLUX DB gespeichert und mit Grafana visualisiert. -----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Frederic (https://www.linkedin.com/in/frederic-schum-b76314149/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
33:02 6/12/24
#132 | Digitale Laufkarte und Chargenrückverfolgung: ein Erfolgsprojekt aus der Medizintechnik | Innomat-Automation AG & Weidmann Medical Technology AG
#MEDTECH #PRODUKTION #IIOTwww.iotusecase.comIn dieser Podcastfolge spricht Madeleine Mickeleit, Geschäftsführerin und Host von IoT Use Case, mit Roman Kuster, Head of Engineering Support bei Weidmann Medical Technology AG, und Marco Müller, CTO von Innomat-Automation AG. Thema ist ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der IoT-Implementierung zur Optimierung der Produktionsprozesse in der Medizintechnik. Im Speziellen geht es um die Kalisto IoT-Solution von Innomat, um die Produktionsprozesse bei Weidmann zu digitalisieren und zu automatisieren.Folge 132 auf einen Blick (und Klick):[12:23] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[17:38] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeWeidmann Medical Technology AG ist ein führender Schweizer Spritzguss-Systemlieferant für die Medizintechnik- und Pharmaindustrie, während Innomat-Automation AG auf die Entwicklung von IoT-Softwarelösungen spezialisiert ist.Das Projekt umfasst die Einführung einer digitalen Laufkarte und eines fahrerlosen Transportsystems. Diese Technologien verbessern die Effizienz und Transparenz der Produktionsprozesse, indem sie Transportaufträge automatisch verwalten und sicherstellen, dass alle Produktionsdaten lückenlos dokumentiert werden.Innomat hat verschiedene Schnittstellen entwickelt, um die Kommunikation zwischen Maschinen, dem ERP-System und dem Transportsystem zu ermöglichen. Diese Schnittstellen umfassen OPC UA, eine REST API und iDoc für SAP. Die Lösungen gewährleisten eine hohe Datenintegrität und minimieren manuelle Prozesse. Durch die Automatisierung und Digitalisierung der Produktionsprozesse können Weidmann und Innomat signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen erzielen. Die erhöhte Transparenz und Qualitätssicherung stärken die Wettbewerbsfähigkeit und erfüllen die hohen Anforderungen der Medizintechnikbranche. Marco Müller und Roman Kuster teilen ihre Erfahrungen und Best Practices aus dem Projekt. Sie betonen die Bedeutung einer klaren Zielsetzung, Flexibilität und einer schrittweisen Vorgehensweise bei der Umsetzung von IoT-Projekten. Beide Unternehmen sehen in der digitalen Transformation eine Chance für zukünftige Innovationen und nachhaltige Entwicklung. -----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Roman (https://www.linkedin.com/in/roman-kuster-4046861a1/)Marco (https://www.linkedin.com/in/marco-m%C3%BCller-4569658/)Projekt mit Kalisto: https://iotusecase.com/de/use-cases/m2mkommunikation-mit-reibungslosem-datenaustausch/Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
27:59 6/5/24
#131 | Erfolgsfaktoren für IoT-Projekte im KRITIS-Sektor Energie – Digitale Infrastrukturen schützen | secunet & doubleSlash
#AZURE #ENERGIE #BHKW #KONNEKTIVITÄTwww.iotusecase.comDiese Podcastfolge behandelt einen speziellen Anwendungsfall zur zentralen Überwachung und Verwaltung von Blockheizkraftwerken (BHKWs) basierend auf IoT-Daten mithilfe der Microsoft Azure Cloud. Die Gäste Markus Haist, Business Development Manager, von secunet und Joan Steidle, Sales Consultant, von doubleSlash, diskutieren die Herausforderungen und Lösungen im Bereich der nachhaltigen Energiegewinnung, insbesondere im KRITIS-Bereich (kritische Infrastrukturen).Folge 131 auf einen Blick (und Klick):[8:55] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:29] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der Podcastfolge  Folge 131 des IoT Use Case Podcast bietet einen umfassenden Einblick in die erfolgreiche Umsetzung eines IoT-Projekts im Bereich der kritischen Infrastruktur. secunet und doubeSlash sprechen über ein Projekt zur nachhaltigen Energiegewinnung bei dem die Blockheizkraftwerke eines anonymen Kunden für die Nahwärmeversorgung und in der Landwirtschaft eingesetzt werden.Es geht um BHKWs, die oft an schwer zugänglichen oder weit entfernten Orten stehen. Im Podcast wird die Herausforderung dieser dezentralen Energieversorgung und die Notwendigkeit der Anbindung dieser BHKWs an die Azure Cloud besprochen, um zentrale Verwaltung und Fernwartung zu ermöglichen. Dies soll die Effizienz steigern und Ausfallzeiten reduzieren.Die Lösung beinhaltet die Integration sicherer Edge-Technologien von secunet und die IoT- und IT-Expertise von doubleSlash, um eine sichere und zuverlässige Verbindung der Maschinen zur Cloud zu gewährleisten.Wichtige Themen der Folge umfassen die Vorteile einer zentralen Datenverwaltung, Predictive Maintenance, technologische Herausforderungen, und die Bedeutung von Partnerschaften in IoT-Projekten.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Joan (https://www.linkedin.com/in/joan-steidle-734848224/)Markus (https://www.linkedin.com/in/markus-haist/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
29:40 5/29/24
#130 | IoT in der Anwendung der intelligenten Abfallwirtschaft | Thermische Abfallbehandlung & Emissionen | MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik & b.telligent
#ENERGIE #SERVICE #UMWELTTECHNIKwww.iotusecase.comPodcastfolge 130 dreht sich rund um den Einsatz von IoT in der intelligenten Abfallwirtschaft im Kontext der thermischen Abfallbehandlung und Emissionskontrolle. Die Gäste sind Max Schoensteiner, Head of R&D, Leiter Forschung und Entwicklung bei der MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik, und Florian Stein, Principal Consultant und Teamleiter für IoT & Industrie 4.0 bei b.telligent.Folge 130 auf einen Blick (und Klick):[12:30] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[18:31] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn der Folge geht es um das gemeinsame Projekt von b.telligent und MARTIN, genauer um spezifische Anwendungsfälle im Bereich Service und Aftersales mit dem Ziel, die Verfügbarkeit der Anlagen zu erhöhen. Dabei werden Herausforderungen und Lösungsansätze, wie die Integration von IoT-Technologien zur Optimierung der Anlagenverwaltung und Datenanalyse, erörtert. Der Fokus liegt auf dem Nutzen dieser Technologien für die Verwaltung und Wartung von Müllverbrennungsanlagen, einschließlich der Datenverarbeitung und -visualisierung mittels moderner Tools wie MQTT und Power BI.Es werden zwei spezifische Use Cases aus dem Bereich der IoT-Anwendungen besprochen:Müllverbrennungsanlagen - Dieser Use Case, umgesetzt in Zusammenarbeit mit der Martin GmbH, konzentriert sich auf die Anwendung von IoT-Technologien zur Überwachung und Optimierung von Müllverbrennungsprozessen. Es werden Ansätze zur Datenerfassung und -analyse behandelt, die darauf abzielen, die Effizienz und Umweltverträglichkeit der Anlagen zu verbessern.Traceability Portal - Ein weiterer Use Case, der im Podcast erörtert wird, ist das Traceability Portal. Dieses System dient der Rückverfolgbarkeit von Komponenten und Prozessen, was besonders in industriellen und produktionsorientierten Umgebungen von Bedeutung ist, um Qualitätssicherung und Compliance zu gewährleisten.Beide Use Cases verdeutlichen die praktische Anwendung von IoT-Technologien in der industriellen und umwelttechnischen Landschaft und zeigen, wie Unternehmen durch digitale Innovationen ihre Prozesse optimieren und nachhaltiger gestalten können.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Florian (https://www.linkedin.com/in/florian-stein-33692617b/)Max (https://www.linkedin.com/in/max-sch%C3%B6nsteiner-aa55a977/)World of Data (https://www.btelligent.com/unternehmen/events/detail/article/world-of-data-2024/)Folge zu Apache Kafka (https://iotusecase.com/de/podcast/warum-apache-kafka-und-fuer-welche-iiot-use-cases-confluent-cloud-kafka-und-eventstreaming-einfach-erklaert/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
34:20 5/8/24
#129 | IoT-Data Science – so geht skalierbare Umsetzung und Integration | avantum consult & blue-zone
#PredictiveMaintenance #MachineLearning #IoTDataIntegrationwww.iotusecase.comVerschmelzung von IoT und KI: In der 129. Folge des IoT Use Case Podcast sprechen wir darüber, wie die Kombination von IoT-Daten und maschinellem Lernen neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und Interaktion in der Industrie eröffnet. Zu Gast sind Jakob Procher, zur Zeit der Podcastaufnahme Consultant KI & Data Science bei der avantum consult GmbH, und Andreas Lehner, Leiter Innovation bei der blue-zone AG, stellvertretend für unseren IoT-Partner All for One. Folge 129 auf einen Blick (und Klick):[13:15] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:48] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie Episode handelt von der revolutionären Verschmelzung von IoT und KI, die neue Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen und zur Verbesserung der Interaktion in der Industrie eröffnet. Experten wie Jakob Procher und Andreas Lehner teilen ihre wertvollen Einblicke in die Implementierung und das Potenzial dieser Technologien, untermauert durch praktische Beispiele aus ihren eigenen Erfahrungen. Projekte wie shopfloor.GPT illustrieren, wie Large Language Models in der Industrie angewendet werden können, um Effizienz zu steigern und Störungen schneller zu erkennen und zu beheben.Ein zentraler Diskussionspunkt ist die unverzichtbare Rolle von Datenqualität und -anbindung für den Erfolg von KI-Anwendungen. Konkrete Anwendungsfälle, wie die Optimierung von Schmiedemaschinen und Schwerlasttransportern, veranschaulichen, wie spezifische Probleme durch den Einsatz von KI und IoT gelöst werden können.Die Folge beleuchtet außerdem die Bedeutung von Cloud-Technologien, die als Katalysator für effektive Datenkonnektivität und die Realisierung von KI-Projekten dienen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Prinzipien von MLOps und DevOps, die die Automatisierung und Effizienz von KI-Projekten unterstützen.Den Blick in die Zukunft werfend, thematisiert die Podcastfolge Trends wie Explainable AI und Responsible AI als zukünftige Schwerpunkte in der KI-Entwicklung. Diese Entwicklungen haben das Potenzial, die Transparenz und Verantwortlichkeit von KI-Modellen zu erhöhen und ihre Integration in die Industrie zu erleichtern.Die wirtschaftlichen Vorteile solcher Technologien, einschließlich der Reduzierung von Ausschussraten und der Optimierung von Produktionsprozessen, werden als entscheidender Mehrwert für Unternehmen hervorgehoben. Abschließend betont die Episode die Notwendigkeit einer strategischen Implementierung von KI-Technologien, um echte Geschäftsprobleme effektiv zu adressieren und langfristigen Erfolg zu sichern.-----Relevante Folgenlinks:Andreas (https://www.linkedin.com/in/andreas-lehner-7b3696227/)Daniel Jorde (https://www.linkedin.com/in/dr-daniel-j-451857223/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
39:01 4/24/24
#128 | Neue Strategien für die Kreislaufwirtschaft – Nachhaltigkeit und der Digitale Produktpass (DPP) im EU Green Deal | ECLASS & Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
#DPP #SUSTAINABILITY #GREENDEALwww.iotusecase.comIn dieser Podcast-Episode geht es um den "Digitalen Produktpass" (DPP), ein Thema, das im Rahmen des EU-Green Deals eingeführt wurde. Der Podcast zielt darauf ab, zu erklären, wie bereit Unternehmen für die Implementierung des DPP sind und wie das Internet der Dinge (IoT) dabei unterstützen kann. Zu Gast sind Dr. Adriana Neligan, Senior Economist im Themencluster Digitalisierung und Klimawandel, Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und Thorsten Kroke, Geschäftsführer bei ECLASS. Sie diskutieren, wie der DPP zur Nachhaltigkeit in der Wirtschaft beitragen kann und welche technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen es gibt. Folge 128 auf einen Blick (und Klick):[06:20] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:07] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der Podcastfolge In dieser Folge wird besprochen, dass viele Unternehmen noch nicht die technischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllen, um ein System wie den DPP zu implementieren. Die Gäste erörtern die Schwierigkeiten, relevante Informationen aus tausenden Datenbanken zusammenzuführen, und wie die Fragmentierung der Datenhaltung eine einheitliche Datennutzung erschwert. Als Lösungsansatz wird im Podcast die Nutzung von ECLASS als etablierter digitaler Standard für Produktbeschreibungen vorgestellt, der eindeutige und klassifizierte Informationen über Produkteigenschaften liefert. Dieser Standard kann als Basis für die Implementierung des DPP dienen, da er klare Strukturen und einheitliche Datenformate bietet. Die Gäste betonen, dass ECLASS zur Senkung der Einstiegshürden eine Grundlizenz kostenlos anbietet, was Unternehmen den Zugang zu diesem Standard erleichtert, ohne dass sofort hohe Kosten anfallen. Der Austausch und die Kooperation zwischen verschiedenen Stakeholdern, wie z.B. Industrieverbänden und Technologieanbietern, werden als wichtige Elemente zur Unterstützung der Verbreitung und Akzeptanz von Standards wie ECLASS hervorgehoben. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Investitionen in digitale Bildung und technologische Infrastruktur betont, um die Data Readiness der Unternehmen zu verbessern. Die Podcastgäste halten fest, dass Unternehmen in die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter investieren müssen, um die technischen Anforderungen des DPP erfüllen zu können.Diese und weitere Fragen werden in Folge 128 beantwortet: Was ist ein digitaler Produktpass und welche Rolle spielt er im Rahmen des Green Deals der Europäischen Union? Wie bereit sind Unternehmen für die Implementierung eines solchen Systems und welche Unterstützung benötigen sie dabei? Was sind die technischen und inhaltlichen Anforderungen eines DPP und wie kann er zur Kreislaufwirtschaft beitragen? Welche politische und wirtschaftliche Bedeutung hat der DPP und wie wird er in verschiedenen Use Cases angewendet? -----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-kroke-650500196/)Adriana (https://www.linkedin.com/in/adriana-neligan-3b91b429/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
36:37 4/17/24
#127 | Traceability in der Praxis – am Beispiel Förderband-Komponenten | Optalio & GURTEC
#IoT #KünstlicheIntelligenz #Produktionsoptimierungwww.iotusecase.comFolge 127 auf einen Blick (und Klick):[14:59] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[25:57] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienTraceability als Use Case ist erstmal ein Schlagwort – doch was bedeutet es in der Praxis? In Podcastfolge 127 für dieses Thema zu Gast: Benedikt Sturm, Co-Founder von Optalio, dem deutschen Experten für SaaS-/PLM-Lösungen, und Thomas Dreyer, Managing Director von Gurtec, dem Hersteller von Förderkomponenten "Made in Germany". Zusammen haben sie ein System entwickelt, das die Komplexität reduziert und alles im Blick behält – und das mit einer KI, die selbst die erfahrensten Vorarbeiter staunen lässt. Zusammenfassung der Podcastfolge  In dieser Folge des IoT Use Case Podcasts diskutieren Benedikt von Optalio und Thomas von GURTEC über ihre Zusammenarbeit bei der Optimierung der Produktionsprozesse durch fortschrittliche Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Optalio, ein deutscher SaaS-Anbieter, spezialisiert sich auf PLM und KI-basierte Produktionsoptimierung und unterstützt Unternehmen in der verarbeitenden Industrie. GURTEC, eine 55-jährige deutsche Firma, ist Teil der NEPEAN Gruppe und stellt Förderbandrollen her. Die Episode beleuchtet, wie GURTEC die Herausforderungen der digitalen Transformation meistert. Hierbei wird eine Transformation durchlaufen, bei der analoge Prozesse durch digitale Lösungen ersetzt werden. Dies umfasst verschiedene Unternehmensbereiche von der Produktion bis zum Personalmanagement. Dabei wird die Production.Suite von Optalio eingesetzt, die durch Datenanalytik und maschinelles Lernen den Produktionsablauf verbessert und die Fertigungsprozesse effizienter gestaltet.Komplexe Produktionsherausforderungen: Die Produktion bei GURTEC ist durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet, die durch verschiedene Produkttypen, Farbwechsel und Kundenanforderungen entsteht. Die Production.Suite hilft, diese Komplexität zu managen und effizientere Produktionspläne zu erstellen.In dieser Podcastfolge erfahren wir, wie dasFamilienunternehmen mit 50 Jahren Tradition ein starkes Wachstum erlebt hat und wie es seine Digitalisierungsstrategie und die weltweiten Lieferungen von über 50 Millionen Rollen meistert.-----Relevante Folgenlinks:Benedikt (https://www.linkedin.com/in/benedikt-sturm-4568131a4/)Thomas (https://www.linkedin.com/in/thomas-dreyer-5aa1abab/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
44:52 4/10/24
#126 | WIKA: Vom traditionellen Messgerätehersteller zum ganzheitlichen IIoT-Lösungsanbieter | WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG
#SOLUTIONS #WARTUNG #LORA #SERVICE www.iotusecase.comVom traditionellen Messgerätehersteller zum Anbieter ganzheitlicher IIoT-Lösungen: WIKA zeigt uns in Folge 126 wie’s geht! Vertreten durch Philipp Lausberger (IIoT Application Specialist, WIKA) begrüßen wir WIKA - weltweit führend in der Druck-, Temperatur-, Füllstands-, Kraft- und Durchflussmesstechnik sowie Kalibrierung - im IoT Use Case Podcast bei Ing. Madeleine Mickeleit.Folge 126 auf einen Blick (und Klick):[07:06] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[14:19] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeWIKA, mit über 75 Jahren Erfahrung und 11.000 Beschäftigten, produziert jährlich über 50 Millionen Messpunkte, was ihre Expertise und das Kundenvertrauen in ihre Messtechnik unterstreicht. Philipp Lausberger betont, dass WIKAs Lösungen branchenübergreifend eingesetzt werden, von der Energietechnik bis hin zur Prozessindustrie. Ihre breite Kundenbasis umfasst kleine Betriebe bis hin zu globalen Konzernen. WIKA entwickelt individuelle Lösungen, die von Sensorinstallationen bis zur Datenübermittlung reichen, und bietet damit mehr als nur Hardware, sondern wertvolle, datengestützte Lösungen für diverse Anwendungsbereiche.Megatrends wie Dekarbonisierung, demografischer Wandel, und Digitalisierung sind Treiber WIKAs strategischer Ausrichtung. In dieser Folge werden Use Cases und Anwendungsbereiche, wie spezifische IoT-Lösungen, z. B. Tanktelemetrie und Energieoptimierung, vorgestellt.Ein Schwerpunkt dieser Folge ist die Überwachung gasisolierter Schaltanlagen. Philipp Lausberger spricht über einen Use Case, der Predictive Maintenance und Anlagensicherheit durch Überwachung von SF6-gefüllten Schaltanlagen betont.  Darüber sprechen wir noch:- Technologische Grundlagen und Herausforderungen: Technische Aspekte von IoT-Lösungen, einschließlich Sensorik, Konnektivität und Datenanalyse- Integration und Kundenanforderungen: Anpassung der IIoT-Lösungen an spezifische Kundenbedürfnisse und Herausforderungen bei der Integration in bestehende Systeme- Datenerfassung und -verarbeitung: Verschiedene Technologien und Methoden zur Datenerfassung und -übertragung sowie deren Integration in Analyse- und VorhersagemodelleAm Ende der Folge gibt es einen Ausblick auf neue Lösungen und Technologien, die WIKA in der Zukunft plant. WIKA betont noch einmal den Mehrwert, den IIoT-Lösungen für Unternehmen bringen können, insbesondere in Bezug auf Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und Sicherheit.---Relevante Folgenlinks:Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-lausberger-5a16291a5/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
31:53 4/3/24
#125 | Pioniere des Baugewerbes: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | Einblick bei DeDeNet & SCHIELICKE BAU
#Bauwesen #IT #Familienbetriebwww.iotusecase.com In dieser Episode unseres IoT Use Case Podcast tauchen wir in die innovative Welt des IoT-gesteuerten Flottenmanagements ein und bieten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer revolutionären Partnerschaft im Bauwesen. Mit Folge 125 „Pioniere des Baugewerbes: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | Einblick bei DeDeNet & SCHIELICKE BAU“ öffnen wir die Türen zu einer spannenden Diskussion zwischen Sascha Wolf, IT-Leiter bei SCHIELICKE BAU Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, und Martin Craul, Vertriebsleiter von ihrem gewählten IoT-Partner DeDeNet GmbH.Hier erfahrt ihr, wie SCHIELICKE BAU mit DeDeNet eine Symbiose aus Tradition und Innovation geschaffen hat, die nicht nur heute, sondern auch in Zukunft Maßstäbe setzen wird. Folge 125 auf einen Blick (und Klick):[10:25] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[19:20] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Podcast-Episode entdecken wir, wie SCHIELICKE BAU, ein Familienunternehmen in fünfter Generation aus Beelitz, mit Unterstützung von DeDeNet die digitale Transformation im Bauwesen anführt. Sascha Wolf zeigt mit Martin Craul wie durch die Integration von über 100 digital vernetzten Fahrzeugen und Baumaschinen auf ein innovatives Flottenmanagementsystem gesetzt wird  und Echtzeitüberwachung von Standorten, Auslastung und Verfügbarkeit realisiert wird. Dies fördert nicht nur eine effiziente Ressourcennutzung und Kosteneinsparung, sondern adressiert auch größere Branchenherausforderungen wie Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit. Die Episode hebt die offene Systemarchitektur von DeDeNet und die strategische Telekom-Partnerschaft hervor, die für die nahtlose Datenübertragung sorgt. Zudem beleuchtet sie die Wichtigkeit der Datenanalyse und proaktiven Informationsbereitstellung für ein zukunftsorientiertes Management.Als dynamischer Akteur im Bauwesen, spezialisiert auf Erschließung, Straßenbau und Ingenieurbauwerke, setzt SCHIELICKE BAU auf modernste Technologien. Mit einem voll ausgestatteten Fuhrpark und einem engagierten Team setzt das Unternehmen Projekte von der Konzeption bis zur Ausführung um und betreibt Forschung in der Windenergie.Diese Episode ist nicht nur ein Einblick in die fortschrittliche Anwendung von IoT-Technologien, sondern auch eine Inspiration für alle im Baugewerbe. Sie zeigt, wie sich der Sektor wandelt und welche Rolle innovative IT-Lösungen dabei spielen. Es ist ein Muss für jeden, der sich für die Zukunft der Baubranche, IT-Innovationen und die Transformation traditioneller Familienbetriebe durch digitale Technologie interessiert.-----Relevante Folgenlinks: Martin (https://www.linkedin.com/in/martincraul/)Sascha (https://www.linkedin.com/in/sascha-wolf-1a83a929a/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
36:01 3/20/24
#124 | (LIVE) Vernetzung "passiver Elemente" am Praxisbeispiel Industrietor – warum es sich lohnt | grandcentrix & Jansen Tore | all about automation
 #SERVICE | #BREMEN | #MODBUS www.iotusecase.com Brandschutz Rolltor - Jetzt mit IoT Fähigkeiten! In der 124. Folge des IoT Use Case Podcasts sind wir live vor Ort auf der all about automation in Friedrichshafen 2024. Raphael Heinrich von grandcentrix und Ing. Madeleine Mickeleit diskutieren ein konkretes Beispiel – die Brandschutztore von Jansen Tore. Hier geht es nicht nur um die technische Einbindung dieser scheinbar passiven Elemente in das IoT, sondern auch um die Entwicklung neuer digitaler Dienstleistungen, die sich aus der Analyse der gesammelten Daten ergeben. Zusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Folge werden die Fortschritte der IoT-Integration in der Fertigungsindustrie am Beispiel der Brandschutz- und Sicherheitstore von Jansen Tore erörtert. Raphael Heinrich erläutert die strategische Vision und die praktischen Schritte, die Jansen Tore unternommen hat, um ihre Produkte intelligenter zu machen und digitale Services anzubieten, die über das traditionelle Tor hinausgehen. Die Vernetzung der "passiven" Industrietore, die nun als aktive Elemente im IoT-Ökosystem agieren, führt zu verbessertem Service, optimierten Wartungsprozessen und schafft neue Möglichkeiten zur Datenanalyse und -nutzung. Jansen Tore steht beispielhaft für viele Kunden von grandcentrix, die mit Hilfe von IoT-Technologien ihre Serviceprozesse optimieren und gleichzeitig sicherstellen wollen, dass ihre Produkte den neuesten Sicherheitsstandards entsprechen. Die von grandcentrix entwickelte Lösung, der Modbus Cloud Connect, ermöglicht es Jansen Tore, auch alte und abgelegene Tore effektiv zu vernetzen und so ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten, der weit über das physische Produkt hinausgeht. Am Ende der Diskussion betont Raphael die Wichtigkeit von iterativen Entwicklungsprozessen und dem frühzeitigen Erzielen sichtbarer Ergebnisse, um Kunden für innovative IoT-Projekte zu gewinnen. ----- Relevante Folgenlinks: Gezeigtes Produkt “Modbus Cloud Connect”: https://grandcentrix.net/de/products/modbus/  Link zu Jansen: https://www.jansentore.com/de/produkte/rolltor-aquiso-blue-45  Raphael (https://www.linkedin.com/in/rapher/?originalSubdomain=de)  Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
20:52 3/13/24
#123 | Diagnostizierbarkeit schützenswerter Güter leicht gemacht | ITK Engineering & SEW-EURODRIVE
#CYBERSECURITY #FRAMEWORK #ELEKTROHÄNGEBAHN www.iotusecase.comSEW-EURODRIVE ist Marktführer der Antriebs- und Automatisierungstechnik. Wir stellen im Podcast die Frage: Wie schützen sie ihre Produkte bspw. „Elektrohängebahnen“ vor Manipulation von außen? Was sind mögliche Gefahren und Schäden für derartige Geräte und Anlagen? Und wie kann man auf Basis von Daten gute Risikoanalysen für Produkte durchführen - und für welche Use Cases? Das erfahrt ihr in Podcastfolge Nummer 123 mit ITK Engineering und SEW-EURODRIVE. Folge 123 auf einen Blick (und Klick):[07:57] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[17:02] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie zunehmende Digitalisierung und Vernetzung in der Industrie stellt neue Herausforderungen für die Cyber Security dar, insbesondere durch Ransomware und Wirtschaftsspionage. ITK Engineering und SEW-EURODRIVE sprechen in dieser Podcastfolge über ihr gemeinsames Projekt im Bereich Cyber Security und ihre Rollen darin. Das Projekt umfasst die gesamte Bandbreite des Security-Engineering-Prozesses - von der Risikoanalyse bis zum Penetration Testing. Zu Gast sind beiden Experten Alexander Goerbing (Cyber Security Engineer, Tech Lead, ITK Engineering) und Stefan Schmitt (Chief Product Owner, SEW-EURODRIVE). Gemeinsam diskutieren sie, wie sie im Rahmen des MAXOLUTION® Software-Frameworks zusammenarbeiten, um Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen und industrielle Prozesse gegen Wirtschaftsspionage und Manipulation zu schützen. Sie betonen die Wichtigkeit der Risikoanalyse, Compliance mit aktuellen Normen und die Vorteile einer verbesserten Diagnostizierbarkeit, um Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.  In dieser Folge geht es um: die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Wirtschaftsspionage und Sabotage die Diagnostizierbarkeit von Anlagen und die Vorteile einer übergreifenden Datenanalyse für die Kunden werden hervorgehoben. die Analyse und Schutzmaßnahmen verschiedener Datentypen und die Klassifizierung schützenswerter Güter die Anwendung von Angriffsbäumen und spezialisierten Tools wie CycurRISK für eine strukturierte Risikoanalyse die Wichtigkeit von Normen und Verordnungen, einschließlich des Cyber Resilience Act der EU, für die Produkt- und Prozesssicherheit  die kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Cyber Security-Strategie angesichts neuer Anforderungen und Entwicklungen  ---Relevante Folgenlinks:Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-g%C3%B6rbing-a14942162/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-schmitt-a01515211/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Folge 111: https://iotusecase.com/de/podcast/oee-bestimmung-im-bosch-rexroth-werk-das-itk-transparency-toolkit-im-einsatz/Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
33:42 3/6/24
#122 | Investor Frank Thelen über Unified Namespace – Neuer Datenstandard für die Industrie mit UMH | Freigeist & United Manufacturing Hub
#OpenSource #Architektur #Datahub #Communitywww.iotusecase.comFrank Thelen, der Unternehmer, Bestsellerautor, Investor, bekannt aus “Die Höhle der Löwen”, ist mit seinem neuesten IIoT-Investment United Manufacturing Hub (UMH) in der 122. Folge des IoT Use Case Podcast bei Madeleine Mickeleit zu Gast! Gemeinsam mit Alexander Krüger (CEO und Co-Founder bei UMH) diskutieren sie Themen wie den Einsatz von Open Source Software, die Wichtigkeit von Datenstandardisierung oder die Rolle von Community-driven Entwicklungen.Zusammenfassung der PodcastfolgeDas Kölner Startup United Manufacturing Hub hat sich zum Ziel gesetzt, einen neuen Datenstandard in der Industrie zu etablieren. Unterstützt wird es dabei von Frank Thelens Venture-Capital-Fonds Freigeist und dem Bestandsinvestor DnA Ventures. Die von ihnen entwickelte Open-Source-Plattform ermöglicht es Ingenieuren, alle Datenquellen in der Fabrik nahtlos zu integrieren, um eine datengetriebene, effizientere und nachhaltigere Produktion zu fördern.  Der Unified Namespace spielt eine zentrale Rolle im Konzept von United Manufacturing Hub. Er wird beschrieben als eine Art zentraler Datenkrake oder Message Broker, durch den alle Arbeitsaufträge, Datenpunkte und Temperaturen innerhalb einer Fabrik geleitet werden. Diese Architektur ermöglicht den einheitlichen Zugriff auf Daten aus verschiedenen Quellen, was die Basis für die standardisierte Datenkommunikation bildet. Der Unified Namespace ermöglicht die Trennung und das gezielte Routing von Daten, was ihn zu einem wichtigen Werkzeug für die Integration und Analyse von Produktionsdaten macht. United Manufacturing Hub nutzt diesen Ansatz, um eine effiziente und übergreifende Datennutzung in Produktionsumgebungen zu ermöglichen, wodurch die Basis für datengetriebene Entscheidungen und Prozessoptimierungen geschaffen wirdUnited Manufacturing Hub wurde 2021 von Jeremy Theocharis, Alexander Krüger und Christian Proch gegründet. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, die besten IT- und OT-Tools für Ingenieure zugänglich zu machen und eine Grundlage für den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu bieten. Bis heute hat das Unternehmen an über 50 Kundenstandorten gearbeitet und ist auf sechs Kontinenten aktiv.Mit der Seed-Finanzierung durch Freigeist und der Unterstützung von DnA Ventures plant das Unternehmen, sein Produkt- und Engineering-Team weiter auszubauen, um den wachsenden Anforderungen großer Unternehmen gerecht zu werden. Darüber hinaus wird in die schnell wachsende Community rund um das United Manufacturing Hub investiert, die bereits mehr als 2.000 Entwickler und Ingenieure umfasst.---Relevante Folgenlinks:Alex (https://www.linkedin.com/in/alexander-krueger/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)https://learn.umh.app/Community-Einladung: https://discord.com/invite/2B6tF6mF4ZJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
38:11 2/14/24
#121 | Digital Foam: Servicepakete für Schneidemaschinen plus effizienteres Produzieren | IXON & Bäumer
#DIGITALERSERVICE #DIGITALERSCHAUMSTOFF #CLOUDwww.iotusecase.comIn der 121. Folge des IoT Use Case Podcasts bewegen wir uns in der Schaumstoffindustrie. Die Gäste dieser Episode sind Lukas Schattenberg, Sales Manager DACH bei IXON Cloud, und Lukas Neuenhausen, Project Manager Digital Engineering bei Albrecht Bäumer GmbH & Co. KG. Bäumer, ein führender Hersteller von Schaumstoffschneidemaschinen, nutzt die IXON Cloud-Plattform, um etwa 600 Maschinen für Fernwartung und Datenintegration anzubinden. Gemeinsam diskutieren sie, wie Bäumer die Daten ihrer Maschinen nutzt, um Mehrwerte für Kunden zu schaffen und was "Digitaler Service" in praktischen Schritten bedeutet.Folge 121 auf einen Blick (und Klick):[13:15] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[21:25] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Podcastfolge geht es um die zentrale Rolle des IoT bei der Optimierung von Maschinenleistung und Kundendienstleistungen. Lukas Neuenhausen und Lukas Schattenberg sprechen über den Einsatz der IXON Cloud-Plattform für Fernwartung und Datenintegration, die gezielt auf spezifische Kundenbedürfnisse abgestimmt wird. Der Business Case für die Zusammenarbeit zwischen Albrecht Bäumer und IXON Cloud beinhaltet die Digitalisierung von Prozessen und die Erweiterung von Serviceangeboten. Durch die Anbindung ihrer Maschinen an die IXON Cloud-Plattform können Produktionsprozesse optimiert und die Maschinenverfügbarkeit gesteigert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Zusätzlich ermöglicht es Bäumer, seinen Kunden verbesserte digitale Dienstleistungen, wie Fernwartung und präventive Wartung, anzubieten, was neue Einnahmequellen durch Subscriptions und Servicepakete erschließt.Sie diskutieren die technologischen Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Implementierung von IoT und geben einen Überblick über die geschäftlichen Vorteile, die IoT mit sich bringt. Die Zukunftsaussichten, einschließlich neuer Hardware und der Erweiterung des IoT-Marktplatzes, sowie die Vision und strategische Richtung von Albrecht Bäumer in Bezug auf Digitalisierung und IoT werden ebenfalls erörtert.---Relevante Folgenlinks:Lukas S. (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Lukas N. (https://www.linkedin.com/in/lukas-neuenhausen-60b41b213/?originalSubdomain=de)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
37:23 2/7/24
#120 | Sensor2Cloud-Integration – So spart ihr Kosten im Engineering und in der Produktentwicklung | Perinet
#Netzwerkanbindung #Sensorik #ITwww.iotusecase.comIn der 120. Folge des IoT Use Case Podcasts diskutiert Ing. Madeleine Mickeleit mit Dr. Karsten Walther von Perinet zentrale Herausforderungen der Sensor2Cloud-Integration. Folge 120 auf einen Blick (und Klick):[13:55] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:32] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeEin Hauptproblem, das in der Episode hervorgehoben wird, ist der hohe Aufwand bei der Vergabe von IP-Adressen, der Sensorintegration und -anbindung sowie der Handhabung von Daten in verschiedenen IT-Systemen. Dr. Walther erklärt, wie durch die Vereinfachung des Zugriffs auf Daten Engineeringkosten gespart werden können, indem die Komplexität und die Kosten, die mit der Integration verschiedener Sensoren und der Anbindung an diverse IT-Systeme verbunden sind, reduziert werden.  Er teilt Einblicke in die nahtlose Anbindung von Sensoren und Aktoren an IT-Systeme, diskutiert die Bedeutung von IoT-Produkten wie dem periCORE SPE communication module und erörtert die operativen, technologischen sowie geschäftlichen Use Cases, die Perinet seinen Kunden bietet. Perinet arbeitet eng mit IoT-Partnern und Systemintegratoren zusammen, um die Anwendung ihrer Technologie in verschiedenen Branchen zu erweitern. ---Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
33:36 1/31/24
#119 | Der Weg ins Data Mesh – Diese Möglichkeiten gibt es | Steadforce & Starburst Data
#DataManagement #Korrelationen #DataOwnershipwww.iotusecase.comIn der 119. Folge des IoT Use Case Podcasts geht es um die innovative Integration und Nutzung von Daten in Unternehmen, illustriert anhand konkreter Use Cases wie dem "Product Carbon Footprint", Kundendatenabgleich und AI-basiertem Modelltraining.Die Episode beleuchtet, wie die Firmen Steadforce und Starburst Data gemeinsam innovative Datenlösungen entwickeln und umsetzen. Madeleine Mickeleit begrüßt zwei Experten: Stephan Schiffner, CTO von Steadforce, und Roland Mackert, Head Alliances & Ecosystem; Partnermanager bei Starburst Data.Folge 119 auf einen Blick (und Klick):[11:12] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:56] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeEin zentrales Thema der Podcastfolge ist das Konzept des Data Mesh, entwickelt von Zhamak Dehghani. Data Mesh bricht traditionelle, monolithische und zentralisierte Datenstrukturen auf und betrachtet Daten aus einer neuen Perspektive. Das Konzept basiert auf vier Prinzipien: Domain Ownership, Betrachtung von Daten als Produkt, Förderung von Self-Service und geförderter Governance.Beide Experten diskutieren verschiedene Use Cases, die durch diese Art von Datenintegration ermöglicht werden. Ein Beispiel ist die Korrelation von Vertriebs- und Produktionsdaten, um Kundeninformationen abzugleichen und Analysen durchzuführen. Ein weiteres Beispiel ist der "Product Carbon Footprint", bei dem Daten aus verschiedenen Quellen wie ERP-Systemen und Produktionsdaten zusammengeführt werden müssen.Abschließend betonen Stephan Schiffner und Roland Mackert die Vorteile der dezentralisierten Datenansätze. Diese ermöglichen es Unternehmen, flexibel und effizient auf ihre Daten zuzugreifen und diese für geschäftliche Entscheidungen und Analysen zu nutzen. Die Technologie von Starburst Data, die auf der Trino SQL-Query-Engine basiert, spielt dabei eine entscheidende Rolle.---Relevante Folgenlinks:Stephan (https://www.linkedin.com/in/stephan-schiffner/)Roland (https://www.linkedin.com/in/roland-mackert/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
39:24 12/13/23
#118 | Smart Manufacturing Kaizen Level (SMKL) – Datenerfassung, Visualisierung, Analyse und Optimierung für Kunden | ICONICS & Mitsubishi Electric Europe
#SMARTFACTORY #JAPAN #KAIZENwww.iotusecase.comIn der 118. Folge des IoT Use Case Podcasts dreht sich alles um die Integration und Synergien zwischen Software und Hardware im Kontext der Smart Factory. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit von ICONICS und Mitsubishi Electric Europe. Sebastian Creischer, im Business Development bei ICONICS tätig, und Stefan Knauf, Division Manager (Industrieautomatisierung) bei Mitsubishi Electric Europe, diskutieren, wie ihre Unternehmen zusammenarbeiten, um innovative IoT-Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.Folge 118 auf einen Blick (und Klick):[11:24] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:08] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSebastian Creischer schildert, wie ICONICS, als Teil der Mitsubishi Electric Gruppe, in der DACH-Region als Bindeglied zwischen ICONICS und Mitsubishi Electric fungiert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Realisierung von Smart Factory Projekten und der Anbindung verschiedenster Geräte in Produktionsumgebungen. Die von ICONICS bereitgestellten Daten werden für Visualisierung, Historisierung und Analysen genutzt, um auf allen Endgeräten verschiedene Anwendungen abzubilden. Stefan Knauf betont die strategische Bedeutung der Akquisition von ICONICS durch Mitsubishi Electric. Diese Übernahme markierte den Beginn einer neuen Strategie, die darauf abzielt, Mitsubishi Electric zu einem digital-orientierten Unternehmen zu transformieren. Durch die Kombination von Hardware-Expertise und Softwarelösungen werden neue Lösungen für Kunden geschaffen, insbesondere im Bereich der Smart Factory und Digitalisierung. Beide Gäste heben hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen ICONICS und Mitsubishi Electric eine Vielzahl von Industrien umfasst, wobei die Projekte von der Visualisierung und Steuerung von Maschinenprozessen bis hin zur Etablierung papierloser Fabriken reichen. Besonders erwähnenswert sind auch die Anstrengungen im Bereich der Energieeffizienz und Qualitätsverbesserung. Die Diskussion beleuchtet auch die Herausforderungen und Lösungen, die mit der Integration verschiedener Hardware- und Softwarekomponenten einhergehen, sowie die Bedeutung von Partnerschaften und Kundenbeteiligung bei der Realisierung von Projekten. ---Relevante Folgenlinks:Sebastian (https://www.linkedin.com/in/sebastian-creischer/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-knauf-52243a32/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
37:55 12/6/23
#117 | IoT & Data Science: Praktische Einblicke in Branchenprojekte | ACP CUBIDO
#DataAnalytics #BusinessIntelligence #SmartManufacturingwww.iotusecase.comIn der 117. Folge des IoT Use Case Podcasts dreht sich alles um die Verbindung von Data Science und IoT. Dieses Mal begrüßt die Moderatorin und Geschäftsführerin der IIoT Use Case GmbH, Ing. Madeleine Mickeleit, zwei Experten von ACP CUBIDO: Dr. Mario Schnalzenberger, Chief Data Scientist, und Cornelia Volaucnik, Data Scientist. Die Episode gewährt praktische Einblicke in verschiedene Branchenprojekte, bei denen IoT und Data Science eine zentrale Rolle spielen. Folge 117 auf einen Blick (und Klick):[20:34] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie Episode startet mit einer Diskussion über die Schnittstelle zwischen Data Science und IoT und wie diese in verschiedenen Geschäftsfällen zum Einsatz kommt. Dr. Mario Schnalzenberger und Cornelia Volaucnik erläutern anhand von drei konkreten Projekten aus den Branchen Bergbau und Metallerzeugnisse, wie Data Science dazu beitragen kann, die Produktqualität zu verbessern und die Datenaufbereitung sowie Integration in bestehende Systeme wie Data Warehouses zu optimieren.ACP CUBIDO Digital Solutions bietet branchenübergreifende Digitalisierungslösungen an, die von Analytics und Softwareentwicklung bis hin zur Lizenzierung und Implementierung von Hardware-Infrastrukturen reichen. Besonders interessant sind die vorgestellten Kundenprojekte, darunter ÖBB mit einem Use Case für präzise Stromverbrauchsprognosen und AMAG (Austria Metall GmbH), ein führender internationaler Anbieter von Primäraluminium und Aluminiumhalbzeugprodukten, die durch innovative IoT-Anwendungen ihre Prozesseffizienz steigern.·       AMAG (Austria Metall GmbH): Fokussiert auf die Optimierung des Produktionsdatenmanagements, was zu einer erheblichen Zeitersparnis bei der DWH-Beladung und verbesserten Datenqualität führte.·       SAG Innovation GmbH: Ziele waren die Integration von Data Science in die Produktionslinien, um Produktivität und Produktqualität zu steigern, was zu einer Produktivitätssteigerung von bis zu 30% führte.·       Energie Steiermark: Hier stand die Verbesserung der Prognosegenauigkeit für den Energiebedarf im Fokus, was zu genaueren Prognosen und Kostensenkungen führte.Die Folge schließt mit einer Diskussion über die Zukunft von IoT und Data Analytics im Kundenkontext und gibt Einblicke in die Herausforderungen und Potentiale, die ACP CUBIDO in ihren Projekten identifiziert hat. Dies macht die Folge zu einer wertvollen Ressource für jeden, der an der Schnittstelle von IoT, Data Science und branchenübergreifender Digitalisierung interessiert ist.---Relevante Folgenlinks:Cornelia Volaucnik (https://www.linkedin.com/in/cornelia-volaucnik-b29598292/)Dr. Mario Schnalzenberger (https://www.linkedin.com/in/mario-schnalzenberger/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
34:33 11/29/23
#116 | Microservice-Oriented Architecture - Bridging Software and Customer Benefits
#LIVE #WAGO #PARTNERSHIPwww.iotusecase.comSpecial Podcast Folge @ SPS 2023! Die 116. Folge des IoT Use Case Podcasts wurde live auf der SPS-Messe in Nürnberg aufgenommen. Ing. Madeleine Mickeleit begrüßt dabei drei WAGO-Partner on Stage: Tobias Mühlnikel, CTO und CPO der Edge Business Unit bei Portainer.ioChristopher Anhalt, Vice President Product Marketing bei Softing Industrial Automation GmbHJürgen Kasperek, Leiter der Business Unit Nürnberg bei Actemium (ein Teil des VINCI Energies-Konzerns)Zusammenfassung der Podcastfolge Die Episode handelt von der Bedeutung der Integration und Skalierbarkeit von IoT-Lösungen in verschiedenen Industriezweigen, insbesondere in der Fertigungs- und Automobilindustrie. Ein Schwerpunkt liegt auf der Notwendigkeit, sich nicht in einem Ökosystem zu verfangen, sondern Unabhängigkeit und Flexibilität bei der Auswahl von Technologieanbietern und Lösungen zu bewahren. Die WAGO-Partner Portainer, Actemium und Softing beleuchteten dabei, wie Kooperationen dazu beitragen, umfassende und spezialisierte Lösungen für spezifische Branchenanforderungen zu entwickeln, um flexible und skalierbare Lösungen zu implementieren, die eine effiziente Produktionssteuerung und Kostenreduktion ermöglichen:Tobias Mühlnikel spricht über seine Arbeit bei Portainer, einer Plattform für das Management von Softwarecontainern, die in der Automatisierungstechnik immer wichtiger wird. Er hebt die Bedeutung von ganzheitlichen, dynamischen Lösungen hervor und unterstreicht, wie Portainer dabei hilft, Daten von verschiedenen Quellen zu erschließen und verfügbar zu machen.Christopher Anhalt redet über die industrielle Kommunikation und erläutert, wie Softing mit der Entwicklung und Vermarktung von Standardprodukten für IT/OT-Integration dazu beiträgt, Daten aus Steuerungen, Geräten, Sensoren und Aktoren für die IT-Welt bereitzustellen.Jürgen von Actemium, einem Teil des VINCI-Konzerns, stellt vor, wie sein Unternehmen innovative Lösungen in der Industrie für Elektrotechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Automatisierungstechnik anbietet. Actemium sieht sich als strategischer Partner für Kunden in Themen wie Energietechnik, Automatisierung und Digitalisierung in der Produktion.Die drei Gäste sprechen über Use Cases in den Bereichen Smart Manufacturing, Gerätemanagement- und verwaltung, Datenintegration im Automotive-Bereich, Containerbasierte Softwareentwicklung. Beispielsweise geht es um die Akquise von Daten von Maschinen mithilfe von Produkten wie denen von Softing, die als Container geliefert werden. Diese können auf Hardware wie der von WAGO laufen und dann weiter in die Cloud oder zu MES/SCADA-Systemen transferiert werden. Die Verwaltung dieser Software-Komponenten, um sie auf dem aktuellen Stand zu halten und das initiale Ausrollen, ist ein zentraler Aspekt dieses Use Cases.Die 116. IoT Use Case Podcastfolge stellt die Bedeutung starker Partnerschaften und Netzwerke in der IoT-Branche am Beispiel von WAGO heraus. ---Relevante Folgenlinks:Tobias (https://www.linkedin.com/in/tobiasmue/)Christopher (https://www.linkedin.com/in/christopher-anhalt-ab50b1176/)Jürgen (https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-kasperek-1728661b2/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
31:32 11/22/23
#115 | Connector für Maschinen – Digitaler Service am Beispiel Wasserbehandlung | Data Coffee & INNOWATECH
#MITTELSTAND #HYGIENE #WASSERwww.iotusecase.comIn der 115. Folge des IoT Use Case Podcasts dreht sich alles um innovative Wassertechnologien und die Herausforderungen kleiner Unternehmen bei der Digitalisierung. Die Episode bietet einen tiefen Einblick in die Welt der IoT-gestützten Wasserbehandlung und Hygienekonzepte. Die Gäste der Folge sind Dr. Aline Defranceski, Geschäftsführerin von Data Coffee GmbH, und Matthias Guth, Geschäftsführer von INNOWATECH.Folge 115 auf einen Blick (und Klick):[13:04] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:41] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie Episode beleuchtet, wie Data Coffee GmbH und INNOWATECH zusammenarbeiten, um Digitale Services im Maschinenbau zu realisieren und wie Maschinendaten dem Maschinenbauer selbst zur Verfügung gestellt werden können. Data Coffee GmbH zeichnet sich durch den Data Coffee Connector aus, eine Software, die die Erfassung von Daten aus Produktionsanlagen und Sensorsystemen vereinfacht und standardisiert. INNOWATECH hingegen ist bekannt für seine Anolyte-Technologie und setzt neue Maßstäbe in der Herstellung von Desinfektionsmitteln ohne Gefahrstoffe.Im Podcast werden zwei spezifische Use Cases diskutiert:Digitaler Service im Maschinenbau: Dieser Use Case konzentriert sich auf Wartungsverträge und direkten Kundenservice. Produktentwicklung: Hier wird die Produktentwicklung thematisiert, insbesondere wie Maschinendaten dem Maschinenbauer zur Verfügung gestellt werden können. Matthias Guth führt aus, dass INNOWATECH seit über 20 Jahren im Bereich der Wasserbehandlung tätig ist und alles aus einer Hand anbietet – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und der Wartung ihrer Anlagensysteme. Ihre Kunden reichen von Wasserversorgern und Wasserwerken bis hin zur Lebensmittelindustrie und Brauereien.Ein zentrales Thema der Folge ist die Digitalisierung. INNOWATECH nutzt digitale Zwillinge im ERP-System für das Aftersales- und Servicegeschäft und bietet Kunden Echtzeitdaten über mobile Endgeräte an, was ihnen Sicherheit in ihren Prozessen gibt und eine optimierte Koordination von Service- und Wartungsaufgaben ermöglicht.Aline Defranceski betont den Trend zu einfacheren Lösungen und einer höheren Auswertungsdichte im Datenstrom. Sie spricht über die Bedeutung von Automatismen und die Bereitstellung von Servicedaten in Echtzeit, um den Kunden mehr Kontrolle und Verständnis über ihre Anlagen zu geben.---Relevante Folgenlinks:Aline (https://www.linkedin.com/in/dr-aline-defranceski-a8a484187/)Matthias (https://www.linkedin.com/in/matthias-guth-360a55153/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
37:56 11/15/23
#114 | Von Kabelbrüchen zu Predictive Maintenance: Lösungswege mit SmartMod | IMS Connector Systems & MP-Sensor
#SENSORIK #PREDICTIVEMAINTENANCE #SMARTMOD www.iotusecase.comDigitalisierungsleiter und IoT-Produktmanager aus Maschinen-, Anlagen- und Komponentenbau aufgepasst! In dieser Folge sprechen wir über schwer zugängliche Verkabelungen, Kabelbrüche und die Notwendigkeit einer zuverlässigen Spannungsversorgung. Mit wem? Mit Thomas Ulrich, Head of R&D and Business Development bei MP-Sensor GmbH, einem führenden Unternehmen in der Produktionsautomatisierung und Hersteller von Sensorik, und Anastasia Falkenstern, im Vertriebsinnendienst bei IMS Connector Systems GmbH, spezialisiert auf die Herstellung von elektrischen und elektronischen Geräten.Folge 114 auf einen Blick (und Klick):[14:02] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:14] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der Podcastfolge In dieser Folge beleuchten wir die neuesten Fortschritte und Herausforderungen im Bereich der IoT-Steckverbinder und Sensorik. Wir diskutieren über die Bedeutung der SmartMod-Technologie und deren Einfluss in der modernen Industrie.IMS Connector Systems GmbH und MP-Sensor vereinen ihre Fachkenntnisse und Produkte, um innovative Lösungen im Bereich der IoT-Steckverbinder und Sensorik zu schaffen. IMS Connector Systems stellt mit "SmartMod" eine bahnbrechende Lösung für IoT-Steckverbinder bereit, während MP-Sensor seine Expertise in der Sensorik einbringt, insbesondere in der Messung verschiedener Parameter und in der Vakuumtechnologie.Die beiden Unternehmen erörtern im Podcast, wie sie gemeinsam die Herausforderungen wie Kabelbeschädigungen und die drahtlose Übertragung von Messsignalen angehen. Die SmartMod-Produkte bieten hierbei innovative Funktionen wie Touch-Bedienung und drahtlose Kommunikation.Die Rolle von MP-Sensor: MP-Sensor, bekannt für seine hochwertigen Sensoren zur Messung diverser Parameter, ist ein Schlüsselspieler, wenn es um die Integration von Smart-Technologien in die Sensorik geht. Mit einer Vision, die neuesten Technologien in die Sensorfunktionalität zu integrieren, treibt MP-Sensor die Digitalisierung und das IoT im Bereich der Produktionsautomatisierung voran.Die zwei Use Cases im Detail:Erkennung von Kabelbeschädigung bei Maschinen und Anlagen: Frühzeitige Erkennung von Kabelschäden verhindert StillstandzeitenDrahtlosübertragung von Messsignalen bei Sensoren: Drahtlose Signalübertragung vereinfacht die Integration und Wartung von Sensoren.Diskussionspunkte: Welche Herausforderungen begegnen Sensorherstellern wie MP-Sensor und ihren Kunden heute? Wie können Partnerschaften wie die zwischen MP-Sensor und IMS Connector Systems in diesen Use Cases Vorteile bieten?Die Episode betont auch die Wichtigkeit von Predictive Maintenance und die Rolle von Single Pair Ethernet (SPE) bei der Datenverarbeitung und -übertragung in die Cloud. Die Gäste diskutieren, wie diese Technologien dabei helfen, Zeit und Kosten zu sparen und die Effizienz und Zuverlässigkeit in verschiedenen Industriezweigen zu verbessern.---Relevante Folgenlinks:Anastasia (https://www.linkedin.com/in/anastasia-falkenstern-5bb1a4171/)Thomas (https://www.linkedin.com/in/thomas-ulrich-90813014b/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
34:35 11/8/23
#113 | Digitaler Service für Gefahrstofflagerung – ein Leckage-Warnsystem | ROBIOTIC & DENIOS
#Gefahrstofflagerung #Arbeitssicherheit #Innovation  www.iotusecase.comIn dieser Episode tauchen wir tief in die Welt von "IoT in sicherheitsrelevanten Umfeldern" ein. Wir diskutieren, wie Gefahrstofflagerung und IoT aufeinandertreffen. Unsere Gäste sind Dr. Jan Regtmeier, Director of Innovation bei DENIOS SE, einem Unternehmen, das sich auf Umweltdienstleistungen spezialisiert hat, und Thomas Krekeler, Geschäftsführer von ROBIOTIC und CSO bei HK SYSTEMS, einem Unternehmen aus dem Bereich IT-Services und Telekommunikation. Folge 113 auf einen Blick (und Klick):[11:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[21:51] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[30:28] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der Podcastfolge:Die Folge beginnt mit einer Einführung in ROBIOTIC's Partnerschaft mit Hoffmann + Krippner und TK-World und DENIOS SE's Engagement für sichere Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit.Thomas und Jan diskutieren die spezifischen technologischen Herausforderungen, wie Batterielebensdauer und Mobilfunkdurchdringung, und wie ihre gemeinsame Lösung diese adressiert. Ihre Lösung umfasst Hardware, eine Customer-Cloud und ein Portal, in dem Kunden Daten und Regeln festlegen können.Datenaufnahme und -analyse: Es wird erörtert, wie Sensoren verschiedene Parameter wie Temperatur und Leckagen messen und wie diese Daten in einer Customer-Cloud und einem Portal verarbeitet werden. Diese Datenanalyse ermöglicht es Kunden, Berichte auf Knopfdruck zu erstellen.Business Case und Herausforderungen: Jan spricht über die Vorteile der Digitalisierung für DENIOS-Kunden, wie z.B. die Ersetzung manueller Routinen, und die Herausforderungen im Zusammenhang mit Vorschriften und Audits.HK.SYSTEMS und DENIOS geben tiefe Einblicke in ihr Projekt sowie einen Ausblick auf zukünftige IoT-Innovationen im Bereich der Gefahrstofflagerung.---Relevante Folgenlinks:Thomas (https://www.linkedin.com/in/thomaskrekeler/)Jan (https://www.linkedin.com/in/dr-jan-regtmeier-4a734762/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
35:27 11/1/23
#112 | Industrial Wireless Communication - Echtzeitkommunikation über 5G mit Profinet | Siemens AG
#5G #Industrial5G #factory2be www.iotusecase.comEine Welt, in der Maschinen, Geräte und Systeme wirklich nahtlos und blitzschnell miteinander kommunizieren - genau das verspricht uns die nächste Generation des industriellen 5G. Es ist mehr als nur ein Buzzword, denn es ist die technologische Grundlage, die die nächste Welle der industriellen Digitalisierung antreiben wird. In dieser Podcastfolge zeigt uns Daniel Mai, Director of Industrial Wireless Communication von der Siemens AG, welche konkreten Anwendungen dadurch revolutioniert werden können. Wir tauchen ein die facettenreiche Welt der industriellen drahtlosen Kommunikation!Folge 112 auf einen Blick (und Klick):[11:28] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[24:30] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[31:43] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der PodcastfolgeDiese Podcastfolge ist ein anregender Dialog, der das Licht auf die aktuellen Trends und Entwicklungen in der industriellen drahtlosen Kommunikation wirft.Der 5G-Experte Daniel Mai erläutert im Gespräch den Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Netzwerken und wie die 5G-Technologie diesen Bereich revolutioniert. Es wird unter anderem über die Vorteile von privaten Netzen gesprochen, bei denen Unternehmen die volle Kontrolle und Verantwortung über ihre Infrastruktur haben. Dies bietet nicht nur Flexibilität in Bezug auf die Netzabdeckung, sondern auch Sicherheitsvorteile, da die Daten das Unternehmensgelände nicht verlassen. Ein weiterer Vorteil, der genannt wird, ist die Unabhängigkeit von Drittanbietern, was zu einer höheren Verfügbarkeit und schnelleren Problembehebung führt. Siemens stellt in dieser Podcast-Episode spannende Use Cases vor, z. B. fahrerlose Transportsysteme, mobile Roboter mit spezifischen Aufgaben, smarte Tools und Augmented Reality sowie EDGE-Anwendungen wie Kamerastreaming.---Relevante Folgenlinks:Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel--mai/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
35:47 10/25/23
#111 | OEE-Bestimmung im Bosch Rexroth Werk – das ITK Transparency-Toolkit im Einsatz | ITK Engineering
#OEE #Fertigung #DataChallengeswww.iotusecase.comUnternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre Maschinendaten oft nicht digital oder nicht im richtigen Format vorliegen. Häufig gibt es eine schlechte Datenbasis und/oder eine große IT/OT Heterogenität bzw. Datensilos. Symptome dieser Herausforderungen sind langsamer Fortschritt bei Digitalisierungsprojekten und Nachbesserungen, die nur mit großem Aufwand möglich sind. Diese Symptome gar nicht erst entstehen zu lassen, darum geht es in der 111. Folge des IoT Use Case Podcasts mit Philipp Merklinger, Technical Consultant Digital Transformation bei ITK Engineering und natürlich Ing. Madeleine Mickeleit. Folge 111 auf einen Blick (und Klick):[06:28] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[12:26] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[26:24] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der Podcastfolge  Philipp Merklinger und Madeleine Mickeleit sprechen darüber, wie Unternehmen es schaffen können, in der Flut von Daten die wirklich relevanten Informationen herauszufiltern. Diese Episode dreht sich dabei unter anderem um das "ITK Transparency-Toolkit" und bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen der Industrie.  Philipp Merklinger beleuchtet die Bedeutung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) als zentralen Indikator für die Produktionseffizienz und geht auf die täglichen Herausforderungen und potenziellen Lösungen ein, denen seine Kunden in ihrem Betrieb gegenüberstehen.Zudem werfen die beiden einen Blick auf die verwendeten Technologien, die Datenerfassung und -analyse und diskutieren über die Herausforderungen, die auftreten, wenn ihre Maschinendaten nicht digital vorliegen oder nicht im richtigen Format sind. Zum Abschluss dieser Episode gibt es einen Ausblick auf die Zukunft, einschließlich Themen wie 5G-Konnektivität, die Entwicklung von IoT-Plattformen und die Anforderungen von KI an Trainingsdatensätze. ---Relevante Folgenlinks:Philipp Merklinger (https://www.linkedin.com/in/philipp-merklinger-168808159/)Transparency-Toolkit (https://iotusecase.com/de/use-cases/itk-transparency-toolkit-im-einsatz-oee-bestimmung-im-bosch-rexroth-werk/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
29:52 10/18/23
#110 | ContiTechs Lösungsstrategie für 80 Werke mit Zentral-Abteilung als Herzstück | ICONICS & ContiTech
#LangzeitHistorisierung #Echtzeitanalyse #ITArchitekturwww.iotusecase.comIn der 110. Folge des IoT Use Case Podcasts tauchen wir tief in die Welt der MDA/PDA-Lösungen ein und erfahren, wie zwei Branchenführer ihre Kräfte bündeln, um Innovationen voranzutreiben.Folge 110 auf einen Blick (und Klick):[13:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[24:55] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSebastian Creischer von ICONICS und Maren Beckmann von ContiTech teilen in dieser Podcastfolge spannende Einblicke in ihre Zusammenarbeit. Als ContiTech eine fortschrittliche MDA/PDA-Lösung suchte, stießen sie auf ICONICS, ein Unternehmen, das für seine weltweite Präsenz und seine universelle Softwarelösung bekannt ist - von kommerziellen bis hin zu kritischen Infrastrukturen.Ein Schwerpunkt dieser Episode liegt auf der Datenaufnahme und -analyse. Durch lokale Pufferung und Komprimierung der Daten wird die Netzwerkauslastung minimiert. Die Datenanalyse, unterstützt durch Statistik und spezielle Formeln, ermöglicht es, wichtige Kennzahlen wie OEE oder CO2 pro gefertigtes Teil in Echtzeit zu berechnen. Maren betont die entscheidende Rolle von Key Usern, die nicht nur Daten analysieren, sondern auch komplexe Zusammenhänge erkennen und Probleme identifizieren. Sebastian hebt die Fähigkeiten von ICONICS in der Echtzeitanalyse und universellen Konnektivität hervor, während Maren die praktische Anwendung und Implementierung aus der Perspektive von ContiTech beleuchtet.---Relevante Folgenlinks:Sebastian Creischer (https://www.linkedin.com/in/sebastian-creischer/)Maren Beckmann (https://www.linkedin.com/in/maren-beckmann-013977209/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
38:42 10/11/23
#109 | Wasserkrise 2030 und IoT: Digitale Antworten auf knappe Ressourcen und Infrastruktur | Aerzen Digital Systems & GF Piping Systems
#Wassermanagement #IoT #Nachhaltigkeit www.iotusecase.comIn Ing. Madeleine Mickeleits jüngstem IoT Use Case Podcast tauchen die Experten Antoine von GF Piping Systems (übrigens auch Host des Podcast “Dont’ waste Water”) und Ricardo Wehrbein von Aerzen Digital Systems tief in die Wasser- und Abwasserproblematik ein. Sie diskutieren, wie technologische Innovationen und IoT den wachsenden Frischwasserbedarf adressieren und die Effizienz in Kläranlagen steigern können. Dabei werden Potenziale von jährlichen Einsparungen in Millionenhöhe und deutliche CO2-Reduzierungen beleuchtet.Zusammenfassung der PodcastfolgeIn der neuesten Folge des IoT Use Case Podcast wurde der wachsende Bedarf an Frischwasser thematisiert, der bis 2030 voraussichtlich das Angebot um etwa 40% übersteigen wird. Gast Antoine, Senior Business Developer bei GF Piping Systems und Host des “(don’t) Waste Water”-Podcasts, beleuchtete, wie die drängende Frischwasserfrage immer auch eine Frage der Abwasseraufbereitung ist. Besonders brisant: 70% aller Süßwasservorräte werden derzeit für agrartechnische Zwecke genutzt, wobei gereinigtes und gefiltertes Wasser eine Alternative bieten könnte, um mehr Frischwasser global verfügbar zu machen. Antoine wies darauf hin, dass heutzutage 75% der Energie im Wassernetzwerk verschwendet werden. Dies könnte durch dezentrale Wasseraufbereitung und den Einsatz von IoT und Machine Learning effizienter gestaltet werden. Doch der Mangel an Fachkräften stellt hierbei eine Hürde dar. Digitalisierung und IoT könnten Abhilfe schaffen, indem sie den Betreiber unterstützen. Zudem wurde aufgezeigt, dass die 10.000 Kläranlagen in Deutschland jährlich 4.400 Gigawattstunden verbrauchen. Die Maschinen von Aerzen sind Hauptverbraucher dieses Stroms. Durch Optimierung, z.B. bei der Belüftung und der dadurch beeinflussten Ansaugtemperatur, könnten bis zu 180 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden, wobei der positive Einfluss auf die CO2-Emissionen nicht zu vernachlässigen ist. Der Podcast liefert tiefgreifende Einblicke in den Wassersektor und zeigt auf, wie Technologie und Innovation zur Lösung aktueller Herausforderungen beitragen können.---Relevante Folgenlinks:Ricardo Wehrbein (https://www.linkedin.com/in/rwehrbein/)Antoine Walter (https://www.linkedin.com/in/antoinewalter1/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(don't) Waste Water Podcast  (https://dww.show/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
47:47 9/20/23
#108 | Neue Kundenanforderungen für Hersteller: Mit dem SIINEOS Betriebssystem den Business Case entwickeln | in.hub & ipf electronic
#Business Case #Services  #Elektronikhersteller www.iotusecase.comIn dieser Folge sind Sven Kunze, Key Account Manager der ipf electronic gmbh, und Christian Groß, Managing Director der in.hub GmbH, zu Gast. Die beiden geben tiefe Einblicke in ihr gemeinsames Projekt, das sich rund um SIINEOS dreht, ein innovatives Betriebssystem mit verschiedenen Bausteinen zur freien Programmierung, das auf ihrem IoT Gateway vorinstalliert ist. Zudem bringen sie ein Projekt aus der Praxis mit und zeigen, wie SIINEOS einem Kunden dabei geholfen hat, Druckluftverluste aufzudecken und dadurch erhebliche Einsparungen zu erzielen.  Folge 108 auf einen Blick (und Klick):[13:15] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[20:05] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeMadeleine empfängt in dieser Folge Christian Groß, Managing Director von in.hub und Sven Kunze, Key-Account-Manager bei ipf electronic. Die Diskussion konzentriert sich auf SIINEOS, ein innovatives Betriebssystem zur freien Programmierung, das bereits auf IoT-Gateways vorinstalliert ist. Die Gäste erklären, wie SIINEOS hilft, Daten aus Maschinen und Anlagen zu erfassen und zu analysieren, um beispielsweise die verbleibende Schnittreserve eines Sägeblatts zu bestimmen oder Erschütterungen während des Betriebs zu erkennen. Ein Fallbeispiel zeigt, wie ein Unternehmen mit der Technologie von in.hub und Sensoren von ipc electronic erhebliche Einsparungen bei den Druckluftkosten erzielen konnte, indem es unbemerkte Leckagen entdeckte und den Produktionsprozess anpasste. Der Podcast hebt hervor, wie wichtig es ist, Lösungen zu implementieren, die einfach zu bedienen und vielseitig einsetzbar sind, damit die Kunden ihre Projekte selbständig und sicher steuern können. Die Gäste betonten die Wichtigkeit, Transparenz zu schaffen und bestehende Systeme zu integrieren, um eine effektive und bewusste Steuerung der Projekte zu ermöglichen. Darüber hinaus wird die Rolle von SIINEOS als zentrales Analytik-Tool und Datensammelpunkt sowie die Möglichkeit, Alarme zu senden und bestehende Systeme anzubinden, diskutiert. Abschließend wird die Benutzerfreundlichkeit der Technologie betont, da die Daten im Auslieferungszustand zunächst auf dem Gerät gespeichert werden und die Analyse per Applikation mit dem Analytik-Tool Grafana einfach und intuitiv durchgeführt werden kann. ---Relevante Folgenlinks:Christian Groß (https://www.linkedin.com/in/christian-gross-inhub/)Sven Kunze (https://www.linkedin.com/in/sven-kunze-8744a9193/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
35:41 8/30/23
#107 | EU Data Act, NIS2-Verordnung und Cyber Resilience Act – neue Herausforderungen für die Industrie 4.0 | colenio
#EUDataAct #CyberSecurity #CyberResilianceActwww.iotusecase.comIn der heutigen Podcastfolge tauchen Sebastian Fischer, Head of Engineering and Manufacturing, und Sven-Christian Dethlefsen, Rechtsanwalt, tief in die neuesten Entwicklungen des EU Data Acts, der NIS2 Verordnung und des Cyber Resilience Acts ein. Wie werden diese neuen Bestimmungen die Industrie 4.0 revolutionieren und was bedeutet das für den Maschinenbau in Europa? Zusammenfassung der PodcastfolgeIn einer spannenden Diskussion beleuchten Sebastian Fischer und Sven-Christian Dethlefsen von colenio, die weitreichenden Auswirkungen des EU Data Acts auf den Maschinenbau, einschließlich der Folge der Datenbereitstellung an Dritte. Sven-Christian, mit seinem juristischen Hintergrund, bringt Licht ins Dunkel über die Ambitionen der EU, einen Binnenmarkt für Daten zu schaffen und wie dies Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse beeinflussen könnte. Sebastian erläutert, warum Daten heute als wertvolles Geschäftsvermögen betrachtet werden und welche Auswirkungen dies auf die Monetarisierung und den Schutz dieser Daten hat. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf den Herausforderungen im Bereich Cyber Security und Compliance, die durch die Einführung der „NIS2“ Verordnung und des Cyber Resilience Acts entstehen. Diese Episode bietet einen fundierten Überblick über die neuen Richtlinien und wie Unternehmen sich an diese neuen Realitäten anpassen können.---Relevante Folgenlinks:Sebastian Fischer (https://www.linkedin.com/in/sebastian-fischer-ba34a3136/) Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
39:12 8/23/23
#106 | Effizienterer Shopfloor: OEE- und Produktivitätsmanagement in der Extrusion | ENLYZE & Storopack
#SHOPFLOOR #OEE #PRODUKTIVITÄTIn dieser Folge des IoT Use Case Podcasts begrüßt die Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit zwei Gäste: Henning Wilms, den Mitbegründer und CEO von ENLYZE GmbH, einem Unternehmen aus der Software- und Produktionsautomatisierungsbranche, und Benjamin Schlüter, den Werkleiter von Storopack, einem weltweit agierenden Familienunternehmen, das sich auf Schutzverpackungen und technische Formteile spezialisiert hat. Folge 106 auf einen Blick (und Klick):[13:11] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[30:24] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeENLYZE GmbH bietet eine standardisierte Produktlösung namens "ENLYZE Shop Floor BI" an, die Unternehmen dabei hilft, datengetriebene Entscheidungen zu treffen und ihre Produktionsprozesse zu optimieren. Henning Wilms erläutert einige der Use Cases, die sie mit ihren Kunden umsetzen, darunter die Optimierung der Gesamtanlageneffektivität (OEE), das Erfassen von Maschinenstillständen und die Rückverfolgbarkeit von Produkten. Das Hauptziel ist es, das Prozessverständnis zu verbessern und Produktivitäts- und OEE-Management zu ermöglichen.Benjamin Schlüter gibt einen Einblick in Storopack und dessen Produktionsstätte in Wildau, wo sie Luftpolsterfolie in verschiedenen Ausführungen herstellen. Er betont die Bedeutung von Tradition und Innovation für das Unternehmen und spricht über die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, insbesondere in Bezug auf die Digitalisierung ihrer Prozesse. Einige dieser Herausforderungen sind die Tatsache, dass ein Mitarbeiter mehrere Anlagen gleichzeitig bedienen muss, die unterschiedlichen Kenntnisse der Mitarbeiter und die gestiegene Komplexität des Produktionsprozesses durch die Verwendung von Recyclinggranulat.Es wird über den Business Case diskutiert und wie ENLYZEs Lösung dazu beiträgt, diese Herausforderungen zu bewältigen. Sie sprechen über die Wichtigkeit von Echtzeitdaten, Mitarbeitertraining, Qualitätssteigerung und Problemanalyse. ENLYZE betont die Fähigkeit ihrer Software, Daten aus verschiedenen Maschinen und Systemen zu erfassen und aufzubereiten, während Storopack die Vorteile der Lösung aus der Perspektive eines Werksleiters hervorhebt.Insgesamt bietet diese Podcast-Episode einen tiefen Einblick in die Bedeutung von Daten und Digitalisierung in der modernen Produktion und wie Unternehmen wie ENLYZE und Storopack zusammenarbeiten, um ihre Prozesse zu optimieren und den größtmöglichen Wert aus ihren Daten zu ziehen.---Relevante Folgenlinks:IoT Use Case Festival (iotusecase.com/festival23/)Henning Wilms (https://www.linkedin.com/in/henning-wilms-056a2297/)Benjamin Schlüter (https://www.linkedin.com/in/benjamin-schl%C3%BCter-1aa338190/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
46:14 8/16/23
#105 | Innovation durch Kollaboration: Das ist Maschinen- und Anlagenbau heute | Kontron AIS, ruhlamat & Rampf Production Systems
#PARTNER #(SONDER)MASCHINENBAU #EUDATAACT WERBUNG Anwender-Festival am 14.09.2023 - https://iotusecase.com/de/festival23/ - noch 170 Plätze verfügbar -In der 105. Folge des IoT Use Case Podcasts, der ersten nach der Sommerpause, begrüßt Ing. Madeleine Mickeleit wieder drei spannende Gäste aus der Industrie: Richard Stegmann, Manager Digital Solutions bei ruhlamat, einem Unternehmen im Sondermaschinenbau; Stefan Huber, Geschäftsführer von Maschinenbauer RAMPF Production Systems, und Thomas Dreyer, Director Research & Development bei Kontron AIS, einem Softwareunternehmen. Zusammenfassung der PodcastfolgeDie Episode bietet einen tiefen Einblick in die einzigartige Zusammenarbeit dieser drei Unternehmen im Bereich IoT. Unsere Gäste teilen ihre gemeinsamen Visionen, wie sie IoT nutzen, um Mehrwerte für ihre Kunden zu schaffen, und diskutieren die Auswirkungen des EU Data Acts auf ihre Geschäftsbereiche.  Einige Highlights der Folge: Eine tiefgehende Diskussion über Geschäftsmodelle, Organisation und wie IoT die Wertschöpfungskette beeinflusst  Einblicke in spezifische Use Cases und wie diese Mehrwerte für Kunden schaffen Überlegungen zur Kundenzentrierung und IT-Lösungen, die zu den beschriebenen Use Cases passen Einblicke in die EquipmentCloud®, eine cloudbasierte Service-Plattform mit integrierter Wissensdatenbank Eine Diskussion über ihre Vision und Bedeutung ihrer Zusammenarbeit Eine Analyse des EU Data Acts und dessen Auswirkungen  Zum Abschluss teilen die Gäste ihre Gedanken über die Zukunft von IoT, Monetarisierung und Geschäftsmodellen für OEMs und welche Entwicklungen sie in den nächsten Jahren erwarten. Diese Folge bietet wertvolle Einblicke für alle, die an der Schnittstelle von IoT, Maschinenbau und Softwareentwicklung arbeiten oder sich für diese Themen interessieren. ---Relevante Folgenlinks:IoT Use Case Festival (iotusecase.com/festival23/)Thomas Dreyer (https://www.linkedin.com/in/thomas-dreyer-09665528/)Stefan Huber (https://www.linkedin.com/in/stefan-huber-4918b11a4/)Richard Stegemann (https://www.linkedin.com/in/richard-stegmann-9bb864181/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
46:07 8/8/23

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