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Verkaufen an Geschäftskunden

Holen Sie sich jede Woche praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Podcast für Sie gemacht! Ab sofort können Sie wöchentlich die besten Ideen, Tipps und Strategien bekommen, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden. Jede Woche widmen Sie sich einem Thema und erarbeiten sich schrittweise Verbesserungen, die auch in Ihrer Praxis funktionieren. Dieser Podcast erscheint wöchentlich. Wenn Sie wertvolle Tipps entdeckt haben, können Sie sich dann später in Ruhe den Text dazu lesen und weitere Unterlagen dazu herunterladen. Hörerservice: stephanheinrich.com/podcast

Tracks

Cold Calling bleibt im B2B ein Reizthema. Viele lehnen es ab, weil es unangenehm wirkt, oft schlecht gemacht ist und schnell nach Druck klingt. In dieser Episode geht es um einen nüchternen Blick auf Akquise am Telefon: warum sie dennoch notwendig bleibt, wie sich die Erfolgschancen verbessern lassen und weshalb gute Vorbereitung wichtiger ist als schlaue Formulierungen. Besonders für Berater, Ingenieure und fachlich starke Menschen steckt darin eine entlastende Erkenntnis. Schau dir ein neues Tool an, mit dem du einfach die besten Leads generieren kannst: https://leads.stephanheinrich.com Cold Calling ist kein Telefonverkauf, sondern ein Test auf Relevanz. Viele Akquisegespräche scheitern bereits bei der falschen Zielauswahl. Wer zu früh erklärt, erzeugt oft Distanz statt Interesse. Das Bild vom Wurf aus dem Mittelkreis zeigt die Logik geringer Quoten. Künstliche Intelligenz kann helfen, passendere Zielpersonen zu erkennen. Professionelle Akquise bedeutet, verstehen statt überzeugen-wollen. Gute Gespräche auf Augenhöhe senken Druck für beide Seiten. Diese Episode verbindet Vertriebsrealität mit psychologischer Klarheit. Sie basiert auf langjähriger Erfahrung mit tausenden Fach- und Führungskräften im B2B. Gerade bei erklärungsbedürftigen Leistungen wird deutlich, warum Expertise allein selten reicht. Wer Akquise ohne Druck, aber mit Methode verbessern will, kann hier einen passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/ Akquise darf klar und respektvoll sein. Fachlichkeit wirkt erst mit Relevanz. Vorbereitung schlägt Lautstärke. Verstehen führt weiter als Überzeugen.

9/7/26 • 15:46

Jahresgespräch – das klingt nach guter Kundenpflege und professioneller Routine. In der Praxis ist es oft etwas anderes: ein beruhigendes Ritual. Ob es wirklich etwas bringt, ist eine andere Frage. In dieser Folge geht es darum, worauf es bei solchen Terminen tatsächlich ankommt, welche Denkfehler dabei teuer werden können und warum einmal im Jahr reden echte Kundennähe kaum ersetzt. Gerade für Berater, Ingenieure und technisch geprägte Verkäufer steckt da einiges an praktischer Klarheit drin. Mitdenken und mitdiskutieren statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Ein Jahresgespräch ist ein Format – kein Beweis für eine gute Kundenbeziehung. Freundliche Gespräche erzeugen oft Scheinsicherheit statt echter Erkenntnis. Technisch geprägte Verkäufer erklären häufig zu viel und fragen zu wenig. Relevanz kommt aus den Prioritäten des Kunden, nicht aus dem eigenen Rückblick. Bei Key-Accounts sind gezielte Gespräche über das Jahr verteilt oft wirksamer. Professionell handeln heißt: verstehen, einordnen, Konsequenzen ziehen. Gute Vertriebsarbeit macht Entscheidungen für den Kunden einfacher. Wirkung entsteht selten durch Rituale. Klarheit schlägt Folien. Gute Gespräche beginnen mit echtem Verstehen. Hier können Sie sich einen passenden Gesprächstermin aussuchen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

7/27/26 • 15:13

Business Development wird oft mit Akquise verwechselt – und genau das macht Vertrieb unnötig schwer. In dieser Episode geht's darum, warum gute Vertriebsarbeit viel früher beginnt: bei der Auswahl der richtigen Märkte, Zielkunden und Anlässe. Gerade für Menschen mit technischem oder beratendem Hintergrund ist das eine Erleichterung – weil man weniger erklären muss und schneller verstanden wird. Wenn du im B2B wirksamer verkaufen willst, bekommst du hier eine klare Denkhilfe: mehr Fokus, bessere Gespräche, weniger Streuverlust. Wir schauen uns an, warum viele Gespräche kein Zeichen für wirksamen Vertrieb sind, warum fachliche Stärke allein keine Kaufrelevanz erzeugt, und wie ruhige, druckfreie Akquise entsteht – nämlich durch klare Zielkunden und echte Anlässe. Kurz gesagt: Wer erst versteht, muss später weniger überzeugen. Schau dir das neue Tool an und hol dir 3 perfekte Leads: https://leads.stephanheinrich.com

7/20/26 • 14:21

Offene Fragen sind im B2B-Vertrieb ein echter Hebel – und trotzdem werden sie ständig unterschätzt. Gerade Leute mit technischem oder beratendem Hintergrund tendieren dazu, zu früh zu erklären und zu spät zu verstehen, was beim Kunden wirklich los ist. In dieser Folge geht es darum, warum offene Fragen in der Bedarfsanalyse so viel bewirken – und wo geschlossene Fragen ihre Stärke ausspielen. Kurz gesagt: Klarheit, Haltung und bessere Entscheidungen. Wer weniger drängen und mehr verstehen will, ist hier richtig. Mitreden statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb & Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Offene Fragen machen echte Bedarfe sichtbar – keine bloßen Symptome. Geschlossene Fragen kommen dann ins Spiel, wenn Entscheidungen konkreter werden sollen. Zu frühes Erklären wirkt kompetent, geht aber oft am eigentlichen Bedarf vorbei. Gute Gespräche fangen mit Verstehen an – Argumentation kommt erst danach. Wahrnehmung, Motivation und Verantwortung spielen in jede B2B-Entscheidung rein. Fachliche Stärke wirkt erst dann, wenn der Kunde die Relevanz für sich erkennt. Professioneller Vertrieb heißt: den Entscheidungsprozess sauber vorbereiten. Viele tausend Gespräche zeigen dasselbe Muster. Wer versteht, kommt weiter als wer überzeugen will. Gute Fragen führen zu besseren Entscheidungen. Hier können Sie sich einen passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

7/13/26 • 13:05

Viele im B2B-Vertrieb reden von Coaching, meinen aber eigentlich Training. Klingt nach einem kleinen Unterschied – ist es aber nicht. Genau da entstehen falsche Erwartungen, und am Ende sind alle enttäuscht. In dieser Folge räumen wir das auf. Was ist eigentlich Coaching? Was ist Training? Was ist Mentoring, was ist Schulung – und warum spielt die Reihenfolge eine größere Rolle, als die meisten denken? Besonders für Berater, Ingenieure und andere Fachleute, die im Vertrieb unterwegs sind, ist das ein wichtiger Denkimpuls. Wir schauen uns an, warum ein Salescoach oft zu früh ins Spiel kommt. Warum Training zuerst die methodische Grundlage legen sollte. Wie professionelle Coaches an echten Gesprächsmustern arbeiten. Und warum Fachwissen allein selten zu einer Entscheidung führt. Außerdem: Warum Verstehen im Vertrieb wirksamer ist als Überzeugen-Wollen. Wie technische und beratende Zielgruppen Verkaufsgespräche klarer führen können. Und welche Denkfehler im B2B-Vertrieb besonders häufig auftauchen. Wer komplexe Leistungen verkauft, braucht Klarheit – keine Schlagworte. Gute Gespräche entstehen durch Methode und saubere Beobachtung. Darum geht's heute. Mitreden statt nur zuhören? Komm kostenfrei in meine Community „Vertrieb & Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Und wenn Sie wissen möchten, welches Format – Training, Coaching oder etwas anderes – für Ihre Situation passt: Hier können Sie sich einen Gesprächstermin aussuchen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

7/6/26 • 13:04

Ein Angebot soll eine Entscheidung leicht machen. Wir kennen das: Ein sauber kalkuliertes PDF bleibt liegen. Tabellen mit Positionen wirken ordentlich, führen aber selten zum Ja. Erst kommt der emotionale Antrag, dann der sachliche Vertrag. Eine kluge angebot vorlage zeigt den Weg vom Problem zur Entscheidung. Mitreden statt nur zuhören? Dann einfach in die Community "Vertrieb&Verkauf" kommen, kostenfrei und offen für B2B-Profis: https://stephanheinrich.com/skool Angebote laden zur Entscheidung ein: erst ein klares Bild vom Nutzen, dann Zahlen und Konditionen. Eine Tabelle ist keine Entscheidungshilfe, sondern eine Aufzählung. Sie erklärt nicht, warum es sich lohnt. Angebot und Vertrag trennen: Der Heiratsantrag weckt Wunsch und Gefühl, der Ehevertrag regelt Details, wenn die Entscheidung steht. Struktur für die Angebotsvorlage: Ausgangslage des Kunden, Zielbild, Nutzen, Entscheidungsoption, nächster Schritt, danach Preis. Vor dem Schreiben zuhören und die Sprache des Kunden übernehmen, damit das Angebot wie deren Idee wirkt. Beweise knapp halten: kurze Fallbeispiele, Referenzen, ein Bild oder eine einfache Skizze statt Textwüste. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

6/29/26 • 13:53

Ein erstes Gespräch am Hörer entscheidet oft mehr als eine glänzende Präsentation. Wer im B2B telefonieren will, braucht Klarheit, Ruhe und ein präzises Ziel. Wir beleuchten, worauf es beim ersten Anruf wirklich ankommt und wie wir das trainieren können, ohne Beziehungen zu riskieren. Aus der Praxis, mit greifbaren Beispielen. Mitreden statt nur zuhören? Unsere Community Vertrieb & Verkauf liefert Austausch, Übungen und ehrliches Feedback: https://stephanheinrich.com/skool Der erste Satz zählt: In 7 bis 10 Sekunden klar sagen, welcher Nutzen für das Gegenüber entstehen kann. Gesprächsziel festlegen: Nächster kleiner Schritt, zum Beispiel ein 15-Minuten-Termin, statt Produktvortrag. Vorbereitung zahlt sich aus: Relevanz-Trigger, kurze Bedarfshypothese, ein Satz zum Kontext, richtiger Zeitpunkt. Stimme und Tempo: Lächeln hört man. Pausen wirken. Fragen öffnen die Tür. Einstiege, die tragen: kurzer Abgleich zur Relevanz, Erlaubnis für zwei Fragen, Bezug auf beobachtbare Anlässe. Einwände elegant: Zeitmangel anerkennen, Mini-Nutzen nennen, zwei Alternativtermine anbieten oder klare Rückrufzeit vereinbaren. Üben ohne Kunden zu verbrennen: Solo-Drills mit Aufnahme und Timer, Sparring im Team mit Rollenspielen und Scorecards, Research-Calls im Netzwerk mit Einverständnis und ohne Pitch, Voicemail-Training mit Feedback. Hier können Sie sich für einen kostenlosen Kaltakquise-Test eintragen: https://stephanheinrich.com/manfred

6/22/26 • 14:55

Ein klarer Kopf sagt: Fakten reichen. Die Praxis zeigt etwas anderes. Sobald wir beginnen, jemanden überzeugen zu wollen, rutscht das Gespräch leicht in Belehrung und Widerstand. Klüger ist, andere zu einer Entscheidung einzuladen, die sie selbst tragen. Das fühlt sich ruhiger an, wirkt erwachsen und führt erstaunlich oft zum Auftrag. Mehr Austausch, weniger Monolog. In der Community "Vertrieb&Verkauf" teilen wir Erfahrungen aus dem B2B-Alltag, stellen Fragen und testen Ansätze. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Überzeugen vs. überreden: Überzeugen respektiert Autonomie und nutzt klare Entscheidungskriterien. Überreden setzt auf Tempo, Druck und Tricks – kurzfristig möglich, langfristig teuer. Eltern-Ich und rebellisches Kind: Belehrender Ton aktiviert leicht inneres Aufbegehren. Besser das Erwachsenen-Ich wählen: sachlich, ruhig, prüfend statt wertend. Einladung zur Entscheidung: Erst verstehen, welche Ziele, Risiken und Kriterien wichtig sind. Dann Optionen anbieten, damit die andere Seite selbst zum Schluss kommt. Gesprächsführung aus der Praxis: Kurz erklären, dann stoppen und prüfen, was ankommt. Offene Fragen stellen, Stille aushalten, Wahlmöglichkeiten anbieten. Beispiel aus dem Technikvertrieb: Statt zehn Folien Features zeigt das Team zwei typische Ausfälle beim Kunden, fragt nach Folgen und rechnet die Kosten gemeinsam. Die Lösung liegt auf der Hand, ohne Druck. Sprache, die trägt: „Lassen wir prüfen, ob das zu Ihren Zielen passt." „Wenn es nicht passt, sagen wir es offen." So sinkt Druck und Vertrauen steigt. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

6/15/26 • 19:07

Kundenbindung im B2B klingt nach Vertrag und Laufzeit. In der Praxis entscheiden Menschen immer wieder neu. Fakten alleine bringen selten die Wiederwahl. Wir stärken die freiwillige Entscheidung, indem wir Unsicherheit reduzieren und spürbaren Nutzen in den Vordergrund rücken. Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum zufriedene Kunden trotzdem wechseln? Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community 'Vertrieb&Verkauf' lädt zum Austausch ein: https://stephanheinrich.com/skool Freiwillige Wiederwahl fördern: Kaufreue vermeiden, Erwartungen aktiv steuern und früh Bestätigung liefern. Entscheidungsarbeit übernehmen: Auswahl kuratieren, klare nächste Schritte anbieten, Risiken adressieren statt verschieben. Vor dem Argumentieren verstehen: Fragen stellen, Hypothesen testen, erst dann die passende Lösung vorschlagen. Das erhöht kundenbindung spürbar. Onboarding als Moment der Wahrheit: 30-60-90-Tage-Plan, erreichbare Quick Wins, ein fester Ansprechpartner. Nutzen sichtbar machen: Quartalsweise Outcome-Review mit Zahlen, Vorher-nachher, ein kurzer Management-Summary per Mail reicht oft. Beziehung auf Augenhöhe: Verbindliche beidseitige Absprachen treffen, etwa Zeitfenster, Datenzugang, Feedbackschleifen. Komplexe Angebote entstressen: Kleine Pilotflächen, klare Erfolgskriterien, Stoppkriterien benennen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

6/8/26 • 15:40

Wer im B2B verkauft, spürt es täglich: social-media-kanäle entscheiden mit, ob Anfragen entstehen oder versanden. Braucht es wirklich mehr als LinkedIn? Je nach Zielmarkt und Kaufphase wirken weitere Kanäle erstaunlich stark. In Projekten fällt uns immer wieder auf, wie sehr Bewegtbild Vertrauen auslöst. Diese Folge sortiert, zeigt typische Einsatzfälle und liefert einen kompakten Fahrplan. Mitreden statt nur reinhören. Die kostenfreie Community Vertrieb & Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool LinkedIn als Basis im DACH: Reichweite, Dialog mit dem Buying Center, präzise Ads im Account Based Marketing, Social Selling als echter Austausch statt Produkt-Schubsen. Xing verliert in Deutschland: weniger aktive Nutzer, eingeschlafene Gruppen und Events, geringere Sichtbarkeit im Feed, schwächere Anzeigenleistung im Vergleich zu LinkedIn. YouTube als Suchmaschine: Tutorials, Demos und Referenzen schaffen Vertrauen, starke Auffindbarkeit über Google, lange Halbwertszeit. Ein 90 Sekunden Video aus dem Service schlägt jede Broschüre. Instagram und TikTok klug nutzen: kurze Projekt-Snippets, Menschen zeigen und Fortschritt dokumentieren, gut für Employer Branding und frühe Problemwahrnehmung, sauber messbar mit UTM und klaren Handlungsoptionen. X und Reddit in Nischen: relevant für Tech, Medien und schnellen Diskurs, passendes Monitoring und klare Spielregeln verhindern Streuverluste. Praxisfahrplan: Zielkundenprofil und Kaufphase klären, Format wählen, Redaktionsrhythmus festlegen, Leadpfad mit Landingpage und CRM definieren, regelmäßig auswerten und nachschärfen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

6/1/26 • 16:01

Schlagfertigkeit wirkt wie Zauberei, ist in Wahrheit vorbereitete Ruhe. In B2B Gesprächen knallt es oft, obwohl die Fakten stimmen und der Druck steigt. Wir erkunden, wie wir Gelassenheit trainieren und Antworten formen, die kurz, respektvoll und treffsicher sind. Kennen wir das, die perfekte Replik fällt erst auf dem Parkplatz ein? Ich habe erlebt, dass ein bewusster Atemzug vor der Antwort ganze Gesprächsverläufe dreht. Schlagfertigkeit entsteht aus Vorbereitung, Wahrnehmung und einer kurzen Pause; kein Sprücheklopfen. Gelassenheit trainieren: Atem beruhigen, Bodenkontakt spüren, mit einem langsamen Startsatz beginnen, erst dann fachlich einsteigen. Einwand-Bibliothek anlegen: typische Spitzen sammeln und mit einer Frage kontern, z. B. "Spannend. Was genau macht es riskant für Sie?" Brücken bauen: "Gern. Damit wir sauber entscheiden, zuerst eine Frage ..." und dann zur Klärung führen. Erwachsenen-Ich statt Eltern-Ich: erst verstehen, dann anbieten; so bleibt das Gespräch auf Augenhöhe. Alltagstraining: 90-Sekunden-Drills, kurze Rollenspiele, spontane Repliken auf Zuruf – kurz, oft, spielerisch. Für Technik- und Beratungsrollen: Fakten liefern, zugleich Emotion und Risikoempfinden anerkennen; Fragen nach Wirkung und Konsequenz öffnen das Gespräch. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

5/25/26 • 16:48

Unzufriedene Kunden sind ein Signal, das oft überhört wird. Hinter Einwänden steckt selten reines Feilschen, häufiger zeigen sie blinde Flecken im Angebot, im Prozess oder in unserer Haltung. Wer im B2B entscheidet, reagiert auf Risiko und Wirkung, nicht ausschließlich auf Daten. Ich habe es oft erlebt: 'zu teuer' war kein Poker, sondern fehlende Passung im Nutzenversprechen. Wer mitreden will, kommt kostenfrei in die Community 'Vertrieb&Verkauf': https://stephanheinrich.com/skool kundenunzufriedenheit als Frühwarnsystem und Chance zur Kurskorrektur. Taktik oder echtes Signal? So prüfen wir Einwände, bevor Rabatte den Ton angeben. Verkäufer als Anwalt des Kunden oder Vertreter des Unternehmens? Wir balancieren beides, indem wir die Entscheidung des Kunden erleichtern. Credo: 'Verstehen statt überzeugen-wollen'. Das Eltern-ich-Senden vermeiden und echte Dialoge führen. Technikfokus vs. Entscheidungsfokus: Erklären reduziert Komplexität erst, wenn Bedürfnisse klar sind. Konkrete Praxis: Leitfragen für Einwände wie 'zu teuer', 'zu langsam', 'zu komplex' und wie Zufriedenheit messbar wird. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

5/18/26 • 14:17

Angst hat im Vertrieb einen schlechten Ruf, wirkt aber oft wie ein Navigationssignal. Wer sie wegdrückt, trennt sich von Hinweisen auf Risiken, Grenzen und Bedürfnisse. Schon einmal bemerkt, wie die Stimme leiser wird, wenn es um Preis oder Commitment geht? In professionellen Vertriebsorganisationen entscheidet der Umgang mit Angst über Tempo, Teamklima und Abschlusswahrscheinlichkeit. Darum geht es hier: Wir nehmen wahr, ordnen ein, handeln und so Ängste überwinden. Mitreden statt nur zuhören. Wer mag, tritt kostenfrei der Community "Vertrieb&Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Warum Angst in Deals auftaucht: Preis, Status, Ablehnung, Kontrollverlust. Wegdrücken erzeugt Symptomverschiebung: Overservicing, endlose Demos, Angebotsflut. Praktischer Dreischritt: benennen, atmen, fragen. 10 Sekunden, die Gespräche retten. OCEAN verständlich: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus. Wie Ausprägungen Reaktionen auf Druck prägen. Deep OCEAN im Team nutzen: Stärken sichtbar machen, Rollen klären, Trigger vereinbaren. Beispiel aus dem Alltag: Ingenieurteam verkürzt Pitches und erhöht Abschlussquote, weil sie Angst vor Einwänden vorab gemeinsam ordnen. Werkzeugkasten: Emotions-Check im CRM, Vorabcommitments, gemeinsame Stop-Regeln für Rabattgespräche. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

5/11/26 • 16:19

Was leistet der Außendienst im Jahr 2026 wirklich noch? Viele Teams halten an der klassischen Trennung von Außendienst und Innendienst fest, obwohl Kundinnen und Kunden längst hybride Kaufwege gehen. Wir schauen nüchtern hin: Wo stiftet Präsenz vor Ort echten Wert, und wo genügt Remote? Und welche Setups ersetzen starre Zuständigkeiten durch ein spielfähiges Team um das Buying Center herum? Mehr als zuhören: In der Community Vertrieb & Verkauf wird mitgedacht und mitdiskutiert. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Die alte Trennung ist ortsbezogen, die moderne Trennung aufgabenbasiert. Qualifizieren, Verstehen, Beweisen, Verhandeln, Entscheiden begleiten. Außendienst wird zum Orchestrator für Menschen und Momente, in denen Nähe zählt.  Lokale Verfügbarkeit wirkt, wenn Risiko, Komplexität oder politische Gemengelage hoch sind. Vor Ort lassen sich nonverbale Signale lesen, Nebendialoge führen, Vertrauen verdichten. In Projekten zeigt sich oft: Ein guter Tag beim Kunden spart Wochen Mailverkehr. Alternativen zur Aufteilung von Innendienst und Außendienst: kleine Account Teams mit klaren Rollen. SDR und BDR für Erstkontakt, Account Executive für Dealführung, Presales für Machbarkeitsnachweis, Customer Success für Wirkung nach dem Kauf. Hybrider Außendienst: 80 Prozent remote, 20 Prozent fokussierte Besuche mit messbarem Ziel. Jeder Termin hat eine Hypothese, eine Agenda und einen nächsten Schritt. Datenbasiertes Routing: Wir reisen, wenn Kaufsignale da sind. Mehrere Entscheider aktiv, kritische Fragen im Raum, interne Deadline beim Kunden. Kein Pflichtbesuch, sondern ein Besuch mit Wirkung. Für Menschen mit technischem Hintergrund: erst verstehen, dann zeigen. Statt erklärungsbedürftig als Ausrede zu nutzen, präzise Erkundungsfragen stellen. Wer nur überzeugen will, wirkt belehrend. Haben Sie sich das schon einmal gefragt: Woran wird intern wirklich entschieden und wer sagt am Ende Ja? Regionale Nähe neu gedacht: kleine Fachtreffen beim Kunden, Werksführungen und Lunch & Learn mit Partnern. Außendienst als Gastgeber einer Fachcommunity im Gebiet. Der Begriff aussendienst mag alt klingen, der Nutzen bleibt, wenn er richtig eingesetzt wird. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

5/4/26 • 15:01

Angebote entscheiden über Auftrag oder Funkstille. Wer im B2B ein Angebot schreiben will, sollte weniger Features aufzählen und mehr Orientierung geben. Wir führen Interessenten von ihrer aktuellen Lage in eine neue, greifbare Realität. Ein gutes Angebot beschreibt diese Reise mit Etappen, Ergebnissen und einer sauberen Abwägung von Einsatz und Ertrag. Haben Sie sich das schon einmal so angeschaut? Mitreden statt alleine grübeln? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Ein Angebot als Reisebeschreibung: vom Ist-Zustand zur neuen Realität mit klaren Etappen. Vier Bausteine, klar getrennt: Situation im Moment, Zielsetzung, Umsetzungsplan, Investition und Return on Invest. Erst verstehen, dann schreiben: den Erklär-Reflex zügeln, Kundensprache spiegeln, konkrete Ziele vereinbaren. Zielbild greifbar machen: Symptome, Folgen und Nutzen beschreiben, fachlich und menschlich (Sicherheit, Entlastung, Ansehen). Umsetzungsplan, der trägt: Meilensteine, Verantwortliche, Annahmen, Risiken, Prüfsteine. Investition vs. Ergebnis: Szenarien, Zeithorizont, TCO, Payback und messbare Effekte gegenüberstellen. Entscheidung leicht machen: klare Optionen, nächster Schritt, Fristen und Kriterien, an denen Erfolg messbar ist. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

4/27/26 • 17:39

Verhandlungen im B2B entscheiden über Marge, Tempo und Beziehung. Wer mit reinem Faktenfeuerwerk antritt, rutscht schnell in endlose Preisdebatten. Wirkung entsteht, wenn wir Bedürfnisse präzise verstehen und die Entscheidung für den Kunden leicht machen. Schon einmal gefragt, ob eine Verhandlung überhaupt nötig ist? Manchmal ist klare Preiskommunikation der geradere Weg. Werbeblock Gemeinsam denken und mitreden? Die kostenfreie Community Vertrieb&Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool Stichwort verhandlung im B2B: Verhandlung ist kein Schlussakkord, sondern Teil eines geführten Entscheidungsprozesses mit klaren Kriterien, Rollen und Spielregeln. Wann besser verzichten: Wenn Leistungsumfang, Nutzen und Fairness des Preises geklärt sind, bleibt das Angebot stabil. Dann hilft ein ruhiges Nein und ein guter Plan B. Preisverhandlung vermeiden: Preis früh und selbstbewusst nennen, Rahmenbedingungen transparent machen, Alternativen strukturieren. Wer führt, verhandelt seltener über den Preis. Stabilität zeigen: Preislogik einmal erklären, dann konsequent bleiben. Keine spontanen Rabatte, sondern nachvollziehbare Regeln und messbarer Wert. Marge schützen: Nie nachgeben ohne Gegenleistung. Tauschen statt senken, zum Beispiel Mengen, Laufzeit, Zahlungsziel, Lieferzeit, Referenzfreigabe, Bündelung, Schulung. Taktiken einkaufseitig erkennen: Extremanker, letzter Preis, Good Cop Bad Cop. Ruhig bleiben, auf Kriterien zurückführen und Gegenfragen stellen. Vorbereitung schlägt Bauchgefühl: Beste Alternative zum Abschluss definieren, Entscheidungskriterien des Kunden priorisieren, Zugeständnisse als Paket planen. Verstehen statt überzeugen-wollen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

4/20/26 • 14:55

Ein gutes Telefonat im B2B fühlt sich leicht an und liefert klare nächste Schritte. Keine Kaltakquise-Show, sondern ein echtes Gespräch, das Nutzen stiftet. Wenn wir Stimme, Timing und Fragen bewusst einsetzen, entsteht Nähe, fast wie am Tisch gegenüber. Grundsatz bleibt: Verstehen statt überzeugen-wollen. Kommt das bekannt vor? Kostenlos ausprobieren und die eigenen Kaltakquise-Skills optimieren. Hier eintragen und sofort starten: https://stephanheinrich.com/manfred  Ziel klären vor dem Wählen: ein präzises Micro-Ziel wie Termin, Bestätigung oder Referenz. Keine vagen "mal vorstellen"-Anrufe. Einstieg mit Anlass: Warum jetzt? Relevanz in 10 Sekunden liefern, ideal mit kurzer Beobachtung aus ihrem Umfeld. Stimme und Tempo nutzen: Lächeln hört man. Sprechtempo leicht anpassen, Pausen setzen, Namen bewusst verwenden. Fragen statt Vorträge: 70 zu 30 Redeanteil anstreben. Situationsfrage, Auswirkungsfrage, Wertfrage. Erst dann eine passende Lösung andeuten. Nähe herstellen: Gemeinsam strukturieren, kleine Referenzen auf Gesagtes, Bilder im Kopf erzeugen wie "Stellen wir uns vor, der Prozess läuft ohne Übergabebrüche". Einwände würdigen: kurz spiegeln ("Klingt so, als …"), zusammenfassen, präzise Gegenfrage. Kein Verteidigungsmodus. Abschluss sauber machen: nächster Schritt, Zeitpunkt, Verantwortliche. Bestätigung per kurzer Mail mit Stichpunkten und Kalendereintrag. Mehr Beispiele, praxiserprobte Formulierungen und eine kompakte Checkliste im Blog-Artikel. Jetzt lesen und das nächste Telefonat spürbar verbessern: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/telefonat/

4/13/26 • 16:30

Gewinnung von Neukunden im B2B klingt oft nach Druck, Widerstand und endlosen Erklärrunden. Wir kennen das: fachlich sattelfest, doch neue Kontakte reagieren reserviert. Was sie selten sagen, aber oft fühlen, ist Unsicherheit. Genau hier setzen wir an: moderne Akquisition ohne Nervenkrieg und ohne großes Werbebudget, dafür mit echtem Verständnis. Ich habe oft erlebt, wie eine einzige gute Frage mehr bewegt als zehn Folien. Du willst nicht nur theoretisch etwas wissen über Akquise, sondern sie auch praktisch ausprobieren? Dann hol dir Manfred. Du kannst dich hier kostenfrei und unverbindlich eintragen und dann mit Manfred telefonieren und dir ein ehrliches Feedback holen, wie gut du warst in der Akquise am Telefon: https://stephanheinrich-com/manfred  Warum Befähigen besser wirkt als Überreden: Entscheidungen im Buying Center folgen auch Emotion und Risikoempfinden. Ideale Kundenprofile, Kaufanlässe und Prioritäten klären, bevor der erste Anruf rausgeht. Gesprächsstruktur: kurz öffnen, Hypothese prüfen, Bedarf verdichten, erst dann Lösung skizzieren. 3-zu-1-Regel anwenden: dreimal fragen, einmal erklären. So entsteht echtes Verstehen. Social Selling ohne Theater: relevante Kontakte pflegen, kurze Nutzensignale senden, Gesprächsanlässe schaffen. Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum sachliche Pitches versanden? Weil Risiko und Relevanz fehlen. Routine aufbauen: wöchentliche Zeitblöcke, Aktivitäten messen, kleine Experimente fahren, Ergebnisse sauber nachfassen. Alle Schritte und Vorlagen für die Gewinnung von Neukunden im B2B finden sich im Blog-Artikel. Hier weiterlesen: https://stephanheinrich.com/akquisition/gewinnung-von-neukunden/

4/6/26 • 15:50

Einwände sind keine Störung, sondern Wegweiser. Gerade im B2B zeigen sie, wo aus Kundensicht noch Risiko, Unklarheit oder fehlende Relevanz steckt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Als Informatiker im Vertrieb habe ich früh gemerkt: Je mehr ich erklärte, desto öfter kamen Einwände. Wirklich voran geht es, wenn wir verstehen, wie der Kunde die Lage bewertet, und seine Sicht behutsam erweitern. Mitreden statt nur zuhören. Tritt kostenfrei der Community Vertrieb&Verkauf bei: https://stephanheinrich.com/skool Einwand aus Kundensicht: legitimer Versuch, Risiko zu mindern und Kontrolle zu behalten. Entstehung von Einwänden: fehlende Passung zum Ziel, unklare Konsequenzen, ungesagte Vergleichsmaßstäbe. Überzeugen-Wollen schaltet oft das Eltern-Ich ein; Fragen aus dem Erwachsenen-Ich öffnen echte Gespräche. Drei Kernfragen: Worum geht es wirklich? Woran würden Sie merken, dass es funktioniert? Was hat Vorrang, wenn zwei gute Optionen konkurrieren? Spiegeln, prüfen, erweitern: Einwand anerkennen, Bedeutung klären, eine zusätzliche Dimension anbieten, die zum Ziel des Kunden passt. Beispiel: „Zu teuer" wird zu „Im Verhältnis zu welchem Nutzen und zu welcher Alternative?" Erst danach Zahlen. Angebot aus der Kundensicht bauen: Entscheidungskriterien gemeinsam definieren, dann Lösung und Zahlenteil zeigen. Call to Action: Jetzt den Blog-Artikel lesen, die Fragen übernehmen und im nächsten Gespräch ausprobieren. So wird aus Druck Klarheit und aus Widerstand ein gemeinsamer Entscheidungsweg. Zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/einwaende/

3/30/26 • 15:06

Warum werden die meisten Präsentationen nach wenigen Minuten zäh? Weil Folien und Features dominieren, während der Anlass der Entscheidung zu kurz kommt. Wenn wir präsentieren, geht es darum, die Situation der Kundschaft zu verstehen und daraus eine klare Entscheidungshilfe zu machen. Fakten wirken erst, wenn sie andocken. Aus eigener Erfahrung: Technische Tiefe verführt zum Erklären, Wirkung entsteht durch Fragen und Struktur. Mitreden statt mitscrollen: In der Community 'Vertrieb&Verkauf' teilen wir erprobte B2B-Praxistipps und echte Fälle aus dem Alltag. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Langweilig wird es, wenn Monologe, Textwüsten und Feature-Listen den Zweck überdecken: eine Entscheidung vorbereiten. Präsentieren heißt klären: Was steht für die Kundschaft gerade wirklich auf dem Spiel (Zeit, Geld, Risiko, Ansehen)? Struktur, die trägt: Problem in 1 Satz, Wirkung in Zahlen, Ansatz in 3 Schritten, Beleg, nächster Schritt. Weniger Folien, mehr Relevanz: Eine saubere Grafik schlägt zehn Effekte; Zahlen kontrastieren und stillen Raum lassen. Sprache, die trifft: kurze Sätze, aktive Verben, Fachbegriffe kurz erklären; wir übersetzen, bevor wir vertiefen. Interaktion statt Fragerunde am Ende: drei kurze Check-ins unterwegs (z. B. 'Trifft das Ihren Alltag?'), damit wir steuern können. Wer die gezeigte Struktur sofort anwenden will, findet Beispiele, Vorlagen und eine Checkliste im Blog-Artikel. Hier lesen und umsetzen: https://stephanheinrich.com/angebot-und-praesentation/praesentieren/

3/23/26 • 13:29

Persönlichkeit prägt jede Verkaufssituation stärker, als viele zugeben. Wir glauben gerne, Fakten würden für sich sprechen, und wundern uns dann, wenn gute Argumente verpuffen. Haben wir uns das schon einmal ehrlich gefragt? Ich erinnere mich an ein Meeting, in dem ein brillanter Ingenieur nur deshalb gewann, weil Tempo und Detailtiefe exakt zum Einkaufsleiter passten. In dieser Episode ordnen wir Persönlichkeit ein, klären, wann sie hilft, wann sie bremst, und wie wir mit OCEAN und Deep OCEAN treffsicherer Gespräche führen. Mitreden statt mithören? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Persönlichkeit wirkt wie ein Filter: Sie entscheidet, welche Argumente andocken und welche ignoriert werden. Eigene Muster erkennen: Welche Chancen und Fallen Gewissenhaftigkeit, Offenheit oder Extraversion im Vertrieb mitbringen. Gegenüber einschätzen ohne Schubladen: alltagstaugliche Hinweise für OCEAN und Deep OCEAN. Gesprächsführung gezielt anpassen: Tempo, Detailtiefe, Social Proof, Risiken und Nutzen so dosieren, dass es dem Gegenüber hilft. Kurze Fragen, große Wirkung: Signale früh erkennen und den roten Faden am geäußerten Bedarf ausrichten. Verstehen statt überzeugen-wollen: Resonanz erzeugen und Abschlüsse wahrscheinlicher machen, ohne Druck. Jetzt den Blog-Artikel lesen und das Gelernte im nächsten Kundentermin ausprobieren: LINK_ZUM_BLOG_ARTIKEL

3/16/26 • 14:26

Wir wollen den Auftrag. Klar. Doch im B2B fällt der selten nach dem ersten Gespräch. Schon erlebt? Wer stattdessen auftragswirksam berät, eröffnet dem Kunden einen einfachen Weg zur Entscheidung, ohne Druck und ohne Show. In einem Projekt haben wir erlebt, wie ein 30-minütiger Diagnosetermin mehr Wirkung hatte als jede Produktdemo. Mitreden statt allein zuhören? Komm kostenfrei in unsere Community „Vertrieb&Verkauf" https://stephanheinrich.com/skool Erster Termin als Diagnose: Problem, Auswirkung und Priorität klären statt Folien zeigen. Auftragswirksam beraten heißt, Entscheidungen beim Kunden möglich zu machen: Wir strukturieren, fassen zusammen und schlagen sinnvolle nächste Schritte vor. Mikro-Commitments vereinbaren: Zugang zu Beteiligten, relevante Daten und ein gemeinsamer Entscheidungsfahrplan mit Terminen. Fragen, die den Auftrag vorbereiten, statt pitchen: „Woran würden wir gemeinsam merken, dass es sich lohnt, weiterzugehen?" Belege statt Merkmallisten: kurze, passende Fallbeispiele, die Risiko, Aufwand und Nutzen greifbar machen. Einfache Optionen anbieten: zum Beispiel Pilot, Workshop oder Proof of Value mit klaren Erfolgskriterien. Am Ende jedes Gesprächs ein Mini-Auftrag: ein klarer nächster Schritt mit Kalendertermin und Verantwortlichen. Wer das im eigenen Vertrieb umsetzen will, findet den vollständigen Beitrag mit Beispielen, Fragen und Formulierungen hier. Jetzt weiterlesen und den nächsten Auftrag gezielt vorbereiten: https://stephanheinrich.com/preisverhandlung-und-abschluss/auftrag/

3/9/26 • 12:10

Wettbewerb im B2B ist unvermeidlich – entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Wer Mitbewerber schlechtmacht, verspielt Vertrauen und weckt Widerstände. Stattdessen rückt eine kundenzentrierte Perspektive ins Zentrum: Verstehen, wofür der Kunde entscheidet, und die Entscheidung erleichtern. In dieser Episode erfährst du, wie du fair und souverän mit Konkurrenzfragen umgehst und die Frage "Was können Sie besser als der Wettbewerb?" klug beantwortest. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Fälle mit Profis: https://stephanheinrich.com/skool Warum das Herabsetzen von Mitbewerbern Vertrauen zerstört und Abschlüsse gefährdet. Die Essenz von "Verstehen statt überzeugen-wollen" im Wettbewerbskontext. Antwortstrategie auf "Was können Sie besser als der Wettbewerb?": vom Kundenproblem zur nachweisbaren Wirkung. Differenzieren ohne Prahlen: Kriterien definieren, Belege liefern, Entscheidungen erleichtern. Praktische Formulierungen für Vergleichsfragen – ohne Preis- oder Feature-Schlachten. Warum faktenlastige Argumente allein nicht reichen und wie du die emotionale und rationale Entscheidungslogik triffst. Dos & Don'ts beim Umgang mit Wettbewerbsinformationen – rechtlich sauber und respektvoll. Call to Action: Willst du deine Position im Wettbewerb konsequent kundenzentriert stärken? Lies den vollständigen Blog-Artikel mit konkreten Beispielen, Formulierungen und Checkliste – und setze die Methode direkt in deinem B2B-Vertrieb um. Hier geht's zum Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/wettbewerb/

2/23/26 • 17:31

Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/

2/16/26 • 17:57

Reziprozität ist mehr als eine nette Geste – sie ist ein mächtiger sozialpsychologischer Mechanismus, der Vertrauen und Bindung aufbaut. In dieser Episode klären wir, was Reziprozität genau bedeutet, wie sie in den Prinzipien von Robert Cialdini verankert ist und warum sie im B2B-Vertrieb wirkt. Sie erfahren, wie echter Vorabnutzen Gespräche auf Augenhöhe ermöglicht und Entscheidungen erleichtert. Zudem gibt es konkrete Anregungen, wie Sie Reziprozität wirksam, ethisch und messbar einsetzen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Treten Sie kostenfrei der Skool-Community "Vertrieb & Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Reziprozität verständlich erklärt: soziale Norm des Ausgleichs – warum kleine Vorleistungen große Wirkung entfalten. Cialdini-Kontext: Reziprozität als zentrales Prinzip, abgegrenzt von Sympathie, Commitment/Konsistenz und Knappheit. Ethische Anwendung: echte Hilfe statt versteckter Manipulation – Wert stiften, der zum Problem des Kunden passt. Praxis im B2B: Vorabnutzen liefern (z. B. Benchmark, Checkliste, Mini-Audit, relevante Intro oder Template). Reziproke Schritte im Sales-Prozess: für jedes "Geschenk" eine kleine Gegenleistung vereinbaren (z. B. 15-Min-Call, Zugriff auf Daten, Termin mit Fachabteilung). Dos & Don'ts: kein Druck, keine Trivialschenkungen; Timing, Passung und Transparenz entscheiden über den Erfolg. Call to Action: Wenn Sie Reziprozität im B2B-Vertrieb gezielt einsetzen möchten, lesen Sie den vollständigen Blog-Artikel mit Beispielen und konkreten Formulierungen – und übertragen Sie die Schritte direkt auf Ihre nächste Vertriebschance: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/reziprozitaet/

2/9/26 • 15:40

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2/3/26 • 13:50

Welchen Stellenwert hat ein gutes Gespräch im Business? Es ist der Raum, in dem Vertrauen entsteht, Komplexität sortiert wird und Entscheidungen reifen. Reine Fragetechnik reicht dafür nicht aus: Ein Gespräch ist mehr als ein Fragenkatalog – es ist ein geführter, gemeinsamer Denkprozess. Wer „Verstehen statt überzeugen-wollen" lebt, nutzt das Gespräch, um die Kundensicht sichtbar zu machen und den Weg zu einer stimmigen Entscheidung zu ebnen. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community „Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Praxisfälle: https://stephanheinrich.com/skool Ein Gespräch ist kein Verhör: Fragetechnik ist das Werkzeug – Gesprächsführung ist Haltung, Struktur und Zielklarheit. Discovery/Bedarfsermittlung ist der Kern: Probleme, Auswirkungen, Prioritäten und Entscheidungskriterien gemeinsam herausarbeiten. Wer nur Fragen des Kunden beantwortet, verliert Führung, rutscht in Feature-/Preis-Diskussionen und verzögert Entscheidungen. Gute Struktur: Eröffnung & Agenda, Kontext & Ziele, Problem & Impact, Kriterien & Optionen, Commitment & Next Steps. Bewährte Methoden: SPIN Selling, MEDDIC/MEDDICC, Challenger, Solution Selling – angepasst an Branche und Buying Center. Taktiken im Gespräch: aktives Zuhören, Spiegeln, Zusammenfassen, Hypothesen testen, visualisieren, am Ende klare Vereinbarung. Ziel jedes Gesprächs: einen konkreten nächsten Schritt vereinbaren, der die Entscheidung für den Kunden einfacher macht. Call to Action: Starte jetzt mit „Verstehen statt überzeugen-wollen" – übernimm die Gesprächsführung, fokussiere auf Bedarf statt Features und arbeite mit einer klaren Struktur. Den vollständigen Leitfaden mit Beispielen und Formulierungen findest du im Blog-Artikel.

2/2/26 • 14:55

Warum hat Verkaufen einen schlechten Ruf – und wie änderst du das? In dieser Episode räumen wir mit Klischees auf und zeigen, wie professionelles Verkaufen als hilfreiche Beratung funktioniert. Du lernst, wie du die Perspektive deiner Kunden einnimmst, Entscheidungen vorbereitest und dabei authentisch bleibst. Leitmotiv: Verstehen statt überzeugen-wollen – so verkaufst du besser, ohne zu nerven. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community ‚Vertrieb & Verkauf' und tausche dich mit Profis aus: https://stephanheinrich.com/skool Warum „verkaufen" oft negativ besetzt ist – und wie du das Bild drehst. Beraten und verkaufen gleichzeitig: Mit Fragen führen, Bedarf verstehen, Angebot ableiten. Emotion + Fakten: Warum beides zählt und wie du es im Gespräch nutzt. Gespräche auf Augenhöhe statt Druck, Tricks und Monologen. Akquise ohne Nervfaktor: Relevanz, Timing und echter Nutzen im Fokus. Praxisleitfaden: Gesprächsstruktur vom Erstkontakt bis zum klaren nächsten Schritt. Du willst glaubwürdiger verkaufen, ohne zu nerven, und Beratung mit Verkauf verbinden? Lies den vollständigen Blog-Artikel mit allen Details und Formulierungen. Hier geht's zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/verkaufen/

1/26/26 • 18:02

Akquise im B2B bedeutet, neue Gespräche zu eröffnen und echte Kaufprozesse in Gang zu setzen, statt bloß Produktinformationen zu verteilen. Heute sprechen viele von Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Business Development, Pipeline-Aufbau oder Account Based Selling; gemeint ist immer dasselbe: verlässliche Chancen schaffen. In Workshops mit Entwicklungs- und Service-Teams zeigt sich immer wieder, dass ein Gespräch kippt, sobald echte Probleme messbar werden. In den letzten zehn Jahren hat sich das Spielfeld verschoben: Einkäufer informieren sich selbst, Buying Center sind größer geworden, und digitale Berührungspunkte entscheiden, ob wir überhaupt ins Gespräch kommen. Wer weiterhin übererfüllen will, stellt vom Erklären auf Verstehen um und führt Kundendialoge, die Wirkung und Risiko greifbar machen, also weniger Folien, mehr Fragen, klare nächste Schritte. Zuhören ist gut. Austausch ist besser. Die Community "Vertrieb & Verkauf" bietet kostenfreien Zugang: https://stephanheinrich.com/skool Begriffe und Synonyme: Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Outbound, Business Development, Demand Generation, Account Based Selling. Was Akquise im B2B wirklich meint: Relevanz stiften, Probleme quantifizieren, Entscheider vernetzen, konkrete nächste Schritte vereinbaren. Veränderungen der letzten Dekade: mehr Selbstrecherche, strengere Datenschutzregeln, Social Selling, größere Buying Committees, geringere Aufmerksamkeitsspanne, höhere Messlatte für Relevanz. Taktiken, die wirken: Mehrkanal-Sequenzen (Telefon, E-Mail, LinkedIn, Events), klare Anlässe, kurze Texte, prägnante Betreffzeilen, individuelle Muster statt Massenmails. Fähigkeiten für Vollkäufer: Discovery-Meisterschaft, Value-Quantifizierung, Story und Zahlen verbinden, saubere CRM-Hygiene, gemeinsame Aktionspläne. Praxisbeispiel: Ein Ingenieur deckt im Erstgespräch versteckte Ausfallkosten auf, rechnet sie grob hoch und macht damit den Business Case zum Gesprächsanker. akquise training: Lernpfad vom Erklären zum Verstehen, Fragenkataloge, Sequenz-Playbooks, Gesprächsleitfäden und Übung in kurzen, messbaren Loops. Wir steigern Ergebnisse planbar, wenn wir heute mit einem klaren nächsten Schritt starten: das Gelernte im eigenen Umfeld testen, messen und verfeinern. Der vollständige Artikel liefert Beispiele, Formulierungen und eine kurze Checkliste für sofortige Anwendung. Hier weiterlesen: KLICK

1/19/26 • 17:09

Training verändert Verhalten. Schulung füllt Köpfe. Im Vertrieb zählt beides, doch Wirkung entsteht erst, wenn Wissen unter Druck abrufbar ist und sitzt wie ein Reflex. Genau das schauen wir uns an: Warum Training für erfahrene Profis den Unterschied macht, wie Feedback Tempo bringt und was wir uns ganz pragmatisch vom Sport abschauen. Mitreden statt Kopfnicken? Wir wachsen zusammen in der Community Vertrieb&Verkauf, praxisnah, kollegial, ohne Umwege: https://stephanheinrich.com/skool Schulung vermittelt Begriffe, Modelle, Fakten; Training überführt sie in wiederholbare Handgriffe im Gespräch. Viele Jahre Erfahrung ohne Spiegel führen zu festen Mustern; strukturiertes Feedback bricht das auf und beschleunigt Fortschritt. Gutes Feedback ist konkret, beobachtbar und zeitnah: Wortwahl, Pausen, Fragen, Reihenfolge der Argumente. Sportprinzipien für Vertrieb: Drills, Videoanalyse, Sparring, klare Messpunkte und Regeneration. Praxis-Setups, die wirken: Rollenspiele mit echten Cases, Checklisten für Vorbereitung, kurze Sprints mit Fokus auf eine einzige Fähigkeit. Lernkultur: sichere Übungsfläche, klare Ziele pro Einheit, kleine Siege sichtbar machen. Leitidee im Training: Verstehen statt überzeugen-wollen – erst Problem wirklich greifen, dann argumentieren. Der Blogartikel bündelt Beispiele, Übungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das nächste Training im Vertrieb. Jetzt weiterlesen und die eigene Umsetzung starten: KLICK

1/12/26 • 16:54

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