Motiviert Promoviert wird breiter, damit noch mehr Macher:innen ihren Zielen ein Stück näher kommen. Dieser Podcast will dich ganzheitlich inspirieren und dir auf diversen Ebenen Tools an die Hand geben, dein Traumleben zu gestalten. Dazu gehören neben allgemeinen motivationspsychologischen Kniffen auch die Optimierung von Zielen und Visionen, Zeitmanagment und Planung, Bewegung, Schlaf und Ernährung und ganz wichtig: Routinen.
ADHS im Berufsleben — für viele klingt das erst einmal nach Chaos, Konzentrationsproblemen und Stress. Aber stimmt dieses Bild überhaupt? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich ADHS im Erwachsenenalter wirklich zeigt — besonders im Job, im Studium und im Alltag zwischen Leistungsdruck, Kreativität und ständiger Reizüberflutung. Wir schauen uns an, warum ADHS heute zunehmend als Spektrum verstanden wird, weshalb viele Frauen erst spät diagnostiziert werden und warum Betroffene oft gleichzeitig extrem leistungsfähig und völlig erschöpft sein können. Außerdem sprechen wir über das Dopaminsystem des Gehirns, Hyperfokus, emotionale Dysregulation und die Frage, wie du mit ADHS richtig durchstarten kannst. Natürlich geht es nicht nur um Herausforderungen, sondern auch um Stärken: Kreativität, Innovationsfreude, schnelles Denken, Improvisationstalent und ungewöhnliche Lösungswege. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen mit ADHS in kreativen oder dynamischen Berufen aufblühen — und weshalb manche Unternehmen enorme Potenziale verschenken, wenn sie nur auf klassische Arbeitsweisen setzen.
5/17/26 • 58:30
Anlässlich des Muttertages nehmen wir uns mal wieder ein bisschen Zeit, um auf die Rolle der Mutter, ihre sonstigen Identitäten und den Wandel über die Zeit zu schauen. Wie ist das eigentlich so in modernen Familien mit modernen Verteilungen? Wie feiern Mütter heute den Muttertag? Wie ist das im Vergleich zum Vatertag? Welchen Stellenwert hat die Mutterrolle heute im Leben einer Frau?
5/10/26 • 26:06
Warum wirken manche Menschen sofort kompetent, obwohl sie es vielleicht gar nicht sind? Warum glauben wir Aussagen eher, wenn sie schön gestaltet sind? Und warum fühlen sich manche Dinge einfach „richtig" an – obwohl sie es gar nicht sind? In dieser Folge geht es um ein zentrales, oft unterschätztes Prinzip der Psychologie: Processing Fluency – die Leichtigkeit, mit der unser Gehirn Informationen verarbeitet. Du erfährst, warum leicht verständliche Inhalte oft als: glaubwürdiger sympathischer intelligenter und attraktiver wahrgenommen werden – selbst dann, wenn sich am eigentlichen Inhalt nichts ändert.
5/3/26 • 31:10
Immer wieder müssen wir feststellen, dass wir unser eigenes Verhalten falsch eingeschätzt haben. Wir nehmen uns vor, gesünder zu essen, greifen im Stress aber doch zu Fastfood oder Süßkram. Wir glauben, auf eine Provokation gechillt reagieren zu können, rasten dann aber komplett aus, wir behaupten, ohne etwas auszukommen, geraten dann aber doch in einen Zustand unerträglichen Cravings. Diese Diskrepanzen sind total normal und treten bei jedem auf. In einem relaxten, bedürfnisfreien (kalten) Zustand unterschätzen wir wie stark ein Hunger, Craving, eine Angst, Scham oder Wut werden kann, Und so, wie wir unsere eigenen Zustände falsch einschätzen, passiert uns das auch bei anderen Personen. Im Podcast sprechen wir darüber, welche wissenschaftlichen Ergebnisse es zu diesem Phänomen gibt und was das für unseren Alltag bedeutet.
4/26/26 • 36:12
Viele Menschen leiden unter Langeweile und ganz allein mit sich selbst zu sein kann einen sogar dazu treiben, sich Schmerzen zuzufügen. In dieser Folge stelle ich ein paar interessante Forschungsergebnisse zu diesem Thema vor und gebe dir ein paar Anregungen zu Meditation und der Aktivierung von Kreativität.
4/19/26 • 31:23
Langeweile am Arbeitsplatz ist kein Randphänomen, sondern betrifft einen großen Teil der Beschäftigten. Studien zeigen, dass bis zu 30 % der Menschen regelmäßig Langeweile im Job erleben. Gleichzeitig sind laut Gallup nur etwa 15–23 % der Mitarbeitenden wirklich engagiert, während der Großteil Dienst nach Vorschrift macht oder sich innerlich bereits distanziert hat. Während wir viel über Stress und Burnout sprechen, bleibt ein anderes Phänomen oft unbeachtet: Boreout – chronische Unterforderung, die ebenso belastend sein kann wie Überforderung. Psychologisch entsteht Langeweile nicht einfach durch „zu wenig zu tun", sondern durch ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Fähigkeiten. Wenn Aufgaben zu leicht, zu monoton oder als sinnlos erlebt werden, fehlt dem Gehirn die notwendige Stimulation. Die Folge: Gedanken schweifen ab, die Aufmerksamkeit sinkt und selbst einfache Tätigkeiten fühlen sich anstrengend an. Neuropsychologisch zeigt sich dabei eine reduzierte Aktivierung motivierender Systeme, während gleichzeitig vermehrt inneres Abschweifen und Grübeln auftreten.
4/12/26 • 32:28
Wie war es eigentlich, in den 90ern aufzuwachsen – und was hat das psychologisch mit uns gemacht? In dieser Folge geht es nicht um nostalgische Verklärung, sondern um eine differenzierte Betrachtung: Welche Bedingungen haben Kindheit damals geprägt, und welche Fähigkeiten – aber auch Herausforderungen – sind daraus entstanden? Kindheit in den 90ern war in vielerlei Hinsicht freier, aber auch weniger begleitet. Viele Kinder verbrachten ihre Zeit draußen, organisierten sich selbst, regelten Konflikte eigenständig und entwickelten früh ein Gefühl von Selbstwirksamkeit. Gleichzeitig bedeutete diese Freiheit nicht automatisch Sicherheit oder emotionale Unterstützung. Nicht jede Unabhängigkeit war förderlich – manches war schlicht ein Mangel an Begleitung. Ein zentrales Element war auch die Langeweile. Ohne permanente digitale Reize mussten Kinder häufiger selbst aktiv werden, kreativ werden oder Frustration aushalten. Diese Phasen konnten wichtige Fähigkeiten fördern – etwa Eigeninitiative und Vorstellungskraft. Gleichzeitig war Langeweile nicht immer produktiv, sondern konnte auch mit Einsamkeit oder fehlender Anregung einhergehen. Auch sozial war die Welt eine andere: Vergleich fand vor allem im direkten Umfeld statt – in der Schule, im Sportverein, in der Nachbarschaft. Das reduzierte den permanenten sozialen Druck, den viele heute durch soziale Medien erleben. Gleichzeitig fehlte aber oft die Sichtbarkeit für individuelle Probleme oder alternative Lebensrealitäten. Wer „anders" war, hatte weniger Möglichkeiten, Anschluss oder Verständnis zu finden. Freundschaften waren stärker an reale Nähe gebunden und oft verbindlicher – man musste aktiv aufeinander zugehen, sich verabreden, auftauchen. Das konnte soziale Kompetenzen fördern, aber auch Exklusion verstärken, wenn der Zugang zu Gruppen begrenzt war. Auch der Umgang mit Medien war anders: weniger personalisiert, weniger jederzeit verfügbar – aber nicht automatisch reflektierter oder kindgerechter. Inhalte wurden eher konsumiert als ausgewählt, und viele gesellschaftliche Stereotype blieben unkommentiert. Auch Elternschaft war weniger durch Wissen, Austausch und Optimierung geprägt. Das konnte zu mehr Freiraum führen, aber auch dazu, dass wichtige entwicklungspsychologische Erkenntnisse nicht genutzt wurden. Am Ende zeigt sich: Die 90er waren weder besser noch schlechter – sie haben andere psychologische Kompetenzen gefördert als heute. Während damals eher Selbstständigkeit, Geduld und lokale Verbundenheit gestärkt wurden, wachsen Kinder heute mit anderen Fähigkeiten auf – etwa im Umgang mit digitalen Informationen, Vielfalt und globaler Vernetzung. Die spannende Frage ist also nicht, ob wir „zurück" wollen – sondern: Welche Elemente von damals waren psychologisch wertvoll und könnten wir bewusst wieder mehr in den Alltag integrieren?
4/5/26 • 51:18
Ohne unsere mentale Stärke sind wir all den Schwierigkeiten und Ereignissen des Alltags schutzlos ausgeliefert. Wir brauchen eine Basis, die uns auch bei Sturm, auch bei Ungerechtigkeiten auf Kurs hält und immer wieder aufstehen lässt. In dieser Folge schauen wir uns 7 wichtige Säulen an, die unsere mentale Gesundheit unterstützen und damit unseren Erfolg und unser Lebensgrück tragen.
3/22/26 • 37:49
Warum werden so viele Menschen genau dann krank, wenn sie endlich zur Ruhe kommen? In dieser Folge schauen wir auf das Phänomen „Leisure Sickness". Was steckt bilogisch dahinter und was können wir dagegen tun?
3/15/26 • 26:38
In dieser Folge spreche ich über psychologische Muster, die viele Menschen erleben, die in unserer Gesellschaft als weiblich gelesen werden: dass wütende Frauen oft als inkompetent gelten dass Selbstzweifel in bestimmten Kontexten systematisch verstärkt werden Was es mit „Mental Load" und der „Second Shift" auf sich hat Warum ich trotzdem dankbar bin, als Frau in dieser Zeit zu leben Und wie es für Frauen und Männer besser werden könnte
3/8/26 • 33:12
Die Fastenzeit hat begonnen und auch wenn du nicht christlich oder religiös bist, kannst du den Schwung mitnehmen und dir ein kleines Reset deines Dopaminsystems gönnen. Ein gezielter Verzicht auf billige Belohnungen, kann dir helfen langfristig wieder mehr Motivation und Durchhaltevermögen zu generieren und damit erfolgreicher an deinen Zielen und Visionen zu arbeiten. Außerdem steigerst du deine Achtsamkeit und das Bewusstsein für die Annehmlichkeiten des Lebens.
3/1/26 • 32:27
Irgendwie sind gerade alle wintermüde und unmotiviert. Der erste Elan des Jahreswechsels ist verflogen, die ein oder andere gute Gewohnheit leider schon wieder abgewöhnt. Das Vitamin D ist aufgebraucht und wir bekommen ständig zu wenig Licht, um glücklich zu sein. Im Podcast sprechen wir darüber, wie du deiner Motivation einen kleinen Anschub geben und diese letzten tristen Wochen überstehen kannst.
2/22/26 • 31:29
"Wenn du, in der Wissenschaft zu nett bist, wirst du ausgenutzt - so funktioniert das System" sagte jemand zu mir. Ich habe lange darüber nachgedacht. Sicher ist das System ein besonderes. Und sicher wurde auch ich dort schon ausgenutzt. Sollte das aber ein Anlass sein, nicht mehr nett zu sein? In der Folge nehmen wir mal auseinander, was den Wissenschaftskontext so speziell macht, ob und warum das Phänomen auch anderswo auftritt und wie wir damit umgehen könnten.
2/15/26 • 34:42
In diesem Jahr habe ich mir einen Impulskalender gekauft, von dem ich nun schon den gesamten Januar abgerissen habe. Beim Lesen der Lebensweisheiten fiel mir auf, dass es vielleicht interessant sein könnte, mit dir zu teilen, was ich als Expertin aus diesen Impulsen herauslese und was ich damit für mein Leben anfange. Und genau das hörst du in dieser Folge. Amend, L. (2026). Coming Home – Impulse für jeden Tag (Abreißkalender 2026). Knaur MensSana Kalender.
2/8/26 • 55:37
Warum enden so viele Gespräche frustrierter als sie begonnen haben – obwohl eigentlich alle nur „reden wollten"? In dieser Folge geht es um die Psychologie produktiver Gespräche: Was sie möglich macht, was sie sabotiert – und warum gute Kommunikation weniger mit Schlagfertigkeit als mit Sicherheit, Zuhören und Timing zu tun hat.
2/1/26 • 42:59
Wir lieben To-do-Listen, Optimierung und Disziplin. Aber was, wenn echter Fortschritt nicht durch mehr Tun, sondern durch gezieltes Weglassen entsteht? In dieser Folge geht es um den mentalen Frühjahrsputz: Warum wir nicht nur Ziele überprüfen sollten – sondern alles, was Aufmerksamkeit, Energie und Fokus frisst, ohne uns wirklich voranzubringen.
1/25/26 • 45:16
Koffein, Kreatin, Omega-3, Ritalin, Zucker als „Nervenfutter" – das Internet ist voll von Versprechen rund um Hirndoping und Neuroenhancement. Aber was davon funktioniert wirklich? Und was macht unser Gehirn langfristig sogar weniger leistungsfähig? In dieser Folge schauen wir nüchtern, wissenschaftlich und alltagstauglich auf das Thema Hirndoping.
1/18/26 • 34:58
Wir alle haben manchmal die Tendenz, uns über das vermeintliche Fehlverhalten Anderer aufzuregen. Nur selten ist das jedoch sinnvoll. Warum wir es dennoch tun und wie wir stattdessen etwas Sinnvolles tun können, besprechen wir in dieser Folge.
1/11/26 • 32:36
Das neue Jahr ist noch ganz frisch. Das ruft in vielen das Bedürfnis hervor, sich gute Vorsätze zu machen und Ziele zu setzen. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit unseren Lebensvisionen, halten sie ganz bildlich fest und lassen so die Ziele für das Jahr ganz automatisch entstehen.
1/4/26 • 64:07
Wir alle kennen es: Weihnachten kommt und plötzlich sind alle guten Gewohnheiten vergessen. Überall stehen verführerische Köstlichkeiten, für Sport fehlt die Zeit und in der Familie werden wir in veralteten Glaubenssätzen gebadet. Die Abende werden spät, Schlaf wird weniger und zack geht auch noch das letzte Stückchen Selbstdisziplin den Bach runter. Damit du nach den Feiertagen nicht alles neu lernen musst, kommt hier (besser spät als nie) eine kleine Habit-Rettungsfolge....
12/25/25 • 46:46
Es ist die Zeit der Weihnachtsfeiern und viele von uns machen sich Gedanken über das Schenken und Wünschen. Dabei stellt sich heraus, dass beides nicht so einfach ist und viele versteckte Fallen und Zwischentöne existieren. Im Podcast schauen wir uns an, wo es sich lohnt hinzuschauen und überlegen, was eigentlich das ideale Geschenk ist. Oder gibt es sowas überhaupt?
12/21/25 • 38:29
In den letzten Jahren hat der Konsum digitaler Medien und insbesondere sozialer Medien massiv zugenommen. Bei allen Vorteilen, die uns diese Informations- und Kommunikationskanäle bieten, bergen sie auch Risiken. Im Podcast beleuchte ich die aktuelle Forschungslage dazu und erzähle euch von unserem kleinen Selbsttest. Wir haben einen Medianfreien Sonntag eingeführt.... Und natürlich nehme ich den Podcast nicht am Sonntag früh um 5 Uhr auf, sondern er wird nur um diese Zeit ausgestrahlt. Ich hab sonntags medienfrei....
12/14/25 • 41:48
Kennst du das? Du stellst dir den Dezember jedes Jahr als eine heimelige Zeit des Runterkommens vor: gemütliche Sofa-Abende, duftende Plätzchen, genug Muße zum Geschenkeverpacken, Kerzenschein, Bücher, Weihnachtslieder und ein bisschen Deko-Magie. Und dann kommt der Dezember – und wham. Die Zahl der Feiern übersteigt das, was berufstätige Menschen überhaupt leisten können. Überall sollen Plätzchen mitgebracht werden, Wichtelgeschenke organisiert, Adventsaktionen betreut und der kleine Wichtel abends „nur noch schnell" versorgt werden. Gleichzeitig merkst du, dass du für Geschenke, Karten und all die liebevollen Details plötzlich viel weniger Zeit hast, als du dachtest. Um dich herum sind alle krank, und du zählst die Stunden, bis auch dein Immunsystem sich geschlagen gibt. Eine Woche später stehst du vor einem mannshohen Berg unerledigter To-dos – und dann fällt dir ein, dass ja auch noch die Jahresabrechnung ansteht. In dieser Folge spreche ich darüber, wie du dich vor diesem Weihnachtswahnsinn schützen kannst: wie du Prioritäten setzt, smarte Vorkehrungen triffst, emotionalen und organisatorischen Druck rausnimmst und dir eine Weihnachtszeit erschaffst, die wirklich zu dir passt – friedlicher, leichter und nervensystemfreundlicher.
12/7/25 • 21:03
Es ist mal wieder soweit. Unzählige Menschen freuen sich auf Ihren Adventskalender. Ich dachte mir, weil in handelsüblichen Kalendern immer so viel drin ist, was keiner braucht, machen wir hier einen, der dir richtig was bringt. Ich habe dir 24 Fragen mitgebracht, die du dir im Advent stellen kannst, eine für jeden Dezembertag bis Heiligabend. Thema 1 – Rückblick & Selbstbild (1.–6. Dezember) Welche drei Momente 2025 haben dich emotional am meisten verändert – und warum? Was hast du über dich gelernt, das du vorher nicht wusstest? Welche deiner Stärken hast du dieses Jahr unterschätzt? Welche Gewohnheit hat dir die meiste Energie gegeben? Wofür bist du dir selbst dankbar? Welche drei Dinge würdest du heute anders machen – und was lernst du daraus? Thema 2 – Identität & Werte (7.–12. Dezember) Welche Werte hast du 2025 gelebt? Welche Rolle möchtest du 2026 weniger spielen? Welche Rolle möchtest du 2026 stärker einnehmen? Wer bist du, wenn niemand zuschaut? Wessen Erwartungen hast du 2025 zu stark erfüllt? Wann warst du 2025 am meisten du selbst? Thema 3 – Zukunft & Episodic Future Thinking (13.–18. Dezember) Wie sieht dein perfekter normaler Dienstag im Juni 2026 aus? Was muss passieren, damit du am 31.12.2026 stolz bist? Welche drei Gewohnheiten tragen 80% zu einem besseren Leben bei? Was möchtest du 2026 weniger fühlen? Und was mehr? Welche zwei Routinen willst du im Januar testen – nicht planen, TESTEN? Wenn 2026 ein Motto hätte – welches wäre dein Satz? Thema 4 – Energie, Gesundheit & mentale Klarheit (19.–24. Dezember) Was hat dir 2025 am meisten Energie gezogen? Was bringt dir die meiste Ruhe pro Minute? Womit generierst du ganz natürlich Dopamin – ohne Bildschirm? Welche Grenze musst du 2026 setzen, um gesund zu bleiben? Was ist die eine Sache, die dein zukünftiges Ich dir danken wird? Welchen ersten Mini-Schritt gehst du am 2. Januar, um 2026 zu starten? In der Folge beantworte ich alle Fragen auf einmal bezogen auf meine eigenen Learnings. Wenn du magst, kannst du jeden Tag ein Stückchen hören, nachdem du die Fragen für dich selbst beantwortet hast....
11/30/25 • 45:48
Fehler passieren uns allen. In dieser Folge spreche ich über den ehrlichen wachstumsorientierten Umgang damit. Ich teile meine Erfahrungen mit Flüchtigkeitsfehlern, vergessenen Terminen und mentaler Überlastung und erkläre, warum all das nichts mit Faulheit oder Unzuverlässigkeit zu tun hat. Du erfährst: welche Mechanismen hinter Flüchtigkeitsfehlern stecken wie du systematisch weniger vergisst – ohne mehr Disziplin wie Selbstmitgefühl Motivation und Fokus stärken kann Außerdem bekommst du ganz praktische Tools: Strategien gegen Textfehler Methoden, um Termine & Absprachen nicht mehr zu verlieren eine Haltung, die Druck reduziert statt erhöht
11/23/25 • 39:21
Wir feiern Disziplin als Schlüssel zum Erfolg – aber ist sie wirklich der heilige Gral? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Disziplin oft überschätzt wird, wann sie hilfreich ist – und wann sie uns vom eigentlichen Ziel abbringt. Ich zeige dir, wie echte Veränderung entsteht: nicht durch ständigen Zwang, sondern durch Sinn, Gewohnheit und Leidenschaft. Du erfährst, warum Disziplin nur eine Übergangsphase sein sollte, wie Routinen unser Gehirn entlasten und warum Erfolg leichter wird, wenn wir unserem Herzen folgen. Disziplin ist wichtig – aber nicht für immer. Wenn du Gewohnheit, Freude und Sinn findest, darf Erfolg sich leicht anfühlen.
11/16/25 • 24:23
Sport dient gestressten Menschen als Ausgleich. Körperlich erzeugt Sport jedoch auch Stress. Wenn durch hohe Trainingspensen dieser Stress überhand nimmt und sich mit dem beruflichen uind privaten Stressaufschaukelt, kann dies ernste Folgen haben. Ich erkläre dir die Mechanismen damit du für dich eine gesunde Balance finden kannst, ohne ins Burnout zu rutschen oder körperliche Folgen, wie eine Herzmuskelentzündung zu riskieren.
11/9/25 • 25:00
Shownotes: In dieser Folge erfährst du, warum das Wann genauso entscheidend ist wie das Was. Wir sprechen über biologische Uhren, das richtige Timing von Mahlzeiten, Sport und Medikamenten – und über das spannende Forschungsprojekt TimeTeller, das untersucht, wann Therapien und Training am besten wirken. Außerdem bekommst du praktische Tipps und Tools, um deinen eigenen Rhythmus zu entdecken. Time Teller: attachmentdata110201.pdf A prospective study to investigate circadian rhythms as health indicator in women's aging | npj Women's Health TimeTeller for timing health: The potential of circadian medicine to improve performance, prevent disease and optimize treatment - PMC
11/2/25 • 40:15
In dieser Folge spreche ich darüber, warum es uns so schwerfällt, einfach krank zu sein – ohne schlechtes Gewissen, ohne Druck, und ohne den Laptop im Bett. Wir reden über Leistungsdenken, innere Antreiber und das Missverständnis, dass Stärke bedeutet, „trotzdem" zu funktionieren. Ich erkläre, was die Forschung zu Präsentismus zeigt, warum unser Körper Heilung nur zulässt, wenn wir ihm Ruhe geben, und weshalb krank arbeiten langfristig kränker macht. Stichwort Burnout und Long Covid. Außerdem geht es um den rechtlichen Rahmen: Wann muss man sich in Deutschland krankschreiben lassen? Was darf man während einer Krankmeldung tun – und was lieber nicht? Ein besonderes Kapitel widme ich den Unterschieden zwischen verschiedenen Berufen: Warum Kranksein für Selbstständige, Forschende oder Führungskräfte ganz andere Konsequenzen hat als für Angestellte – und wie man trotzdem verantwortungsvoll mit Überforderung, Deadlines und Angst vor Rückständen umgehen kann. Am Ende bleibt eine Botschaft: Krank ist krank. Punkt. Wer sich ausruht, übernimmt Verantwortung – für sich selbst, für andere und für die eigene Zukunft.
10/26/25 • 35:14
Weihnachten ist für mich ein Projekt, das so riesig ist, dass ich bereits mehrere Monate vorher mit der Planung beginne. Eine Vielzahl von Aktivitäten und Outcomes muss organisiert und terminiert werden, und das neben dem ganz normalen Alltag. Im Podcast nehme ich dich mit und zeige dir, wie ich meine Vorhaben sortiere, verfeinere, priorisiere, delegierte, verbinde und terminiere.
10/19/25 • 50:08