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Bethel Music

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Top-Titel

Goodness of God Bethel Music, Jenn Johnson 04:56
No Longer Slaves Bethel Music, Jonathan David Helser, Melissa Helser 06:13
Holy Forever Bethel Music, Jenn Johnson 05:24
Too Good To Not Believe Bethel Music, Brandon Lake 10:33
Back To Life Bethel Music, Zahriya Zachary 06:35
Raise a Hallelujah Bethel Music, Jonathan David Helser, Melissa Helser 07:50
Show Me Your Face (Spontaneous) [Live] Bethel Music, John Wilds 07:31
Jesus We Love You Bethel Music, Paul McClure 06:55
Goodness of God Bethel Music, Jenn Johnson 07:35
King of My Heart Bethel Music, Steffany Gretzinger, Jeremy Riddle 04:59

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Biografie

In den Fußstapfen seines Vaters und seines Großvaters, die beide Pastoren waren, wuchs Brian Johnson als Leiter christlicher Jugendgruppen auf, bevor er im Jahr 2000 seine Frau Jenn heiratete und die Lobpreisabteilung der Bethel Church übernahm, die sein Großvater 1954 in Redding, Kalifornien, gegründet hatte.

Als Erweiterung der Kirche ließ sich der Lobpreisdienst von Chören wie Hillsong und Soul Survivor inspirieren und wuchs stetig von einer lokalen Gemeindegruppe zu einer international tourenden Gruppe, einer Plattenfirma und einer großen Sammlung von Songschreibern, Musikern und Interpreten. Brian und Jenn Johnson nahmen 2001 das Album Undone" und 2006 das Album We Believe" als Duo auf, aber als ihre Live-Workshops, Versammlungen und Shows Tausende von Zuschauern anzogen, veröffentlichten sie 2010 Here Is Love", ihr erstes Live-Album als Bethel Music.

Mit einer Mischung aus mitreißenden Rock-Jams, gefühlvoller Gospel-Euphorie und groß angelegten Orchestern waren ihre Shows schon immer eine verbindende, gefühlvolle Hommage an Gott, und die frühen Alben "For the Sake of the World" und "Tides" waren voll von zeitgenössischen, selbst geschriebenen Hymnen und spontanen, improvisierten Glaubensbekundungen. Auf dem beliebten Akustik-Album "The Loft Sessions" (2012) schraubten sie ihren Sound zurück, aber auf "You Make Me Brave", das 2013 im Civil Auditorium der Bethel Church aufgenommen wurde und in den US-Billboard-Charts den zehnten Platz erreichte, kehrten sie in voller Pracht zurück.

Die Folgealben "We Will Not Be Shaken" und "Have It All" erreichten beide Platz 12 und standen an der Spitze der christlichen Charts, und die Kirche wurde 2016 bei den GMA Dove Awards mit vier Preisen ausgezeichnet. Die Jugendarbeit namens Jesus Culture wurde ebenfalls aus der Kirche heraus geboren und im Laufe der Jahre wurden Steffany Gretzinger, Amanda Cook und Kelly Heiligenthal zu Schlüsselmitgliedern des ausgedehnten, vielköpfigen Kollektivs, das durch Südafrika und Europa tourte, bevor sie mit ihrem 15. Album "Moments: Mighty Sound" im Jahr 2018 zurückkehrten.