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Boris Brejcha

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Top-Titel

Purple Noise Boris Brejcha 08:59
House Music Boris Brejcha, Arctic Lake 02:59
In The Shadows Boris Brejcha 08:07
Schwarz Boris Brejcha 09:07
Spicy Boris Brejcha, Ginger 03:31
Space Diver Boris Brejcha 06:37
House Music Boris Brejcha, Arctic Lake 06:33
Gravity (feat. Laura Korinth) Boris Brejcha, Laura Korinth 03:36
Up Down Jumper Boris Brejcha 07:12
Anthurie Boris Brejcha 07:27

Aktuelle Veröffentlichung

Club Vibes Part 03

von Boris Brejcha

23.09.2022

177 Fans

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Der deutsche DJ und Musikproduzent Boris
Brejcha ist am 26. November 1981 in der pfälzischen Stadt Ludwigshafen am Rhein
geboren. Im Alter von sechs Jahren war er im Publikum, als das Flugtagunglück
von Ramstein geschah, er erlitt starke Verbrennungen, die tiefe Narben auf
seinem Körper hinterlassen haben. In seiner Schulzeit wurde er aufgrund dieser
Narben oft geärgert und fing daher bereits in seiner Kindheit mit dem Musik
machen an. Er lernte das Keyboard und Schlagzeug spielen und war ein halbes
Jahr Schlagzeuger einer Band. Nachdem er die Musik des Hardcore-Techno-Festivals
Thunderdome gehört hatte, begann er mit zwölf Jahren elektronische Musik zu
produzieren. 2006 erschien seine Debütsingle „Monster“ und kurz darauf
folgte „Yellow Kitchen“. Im gleichen Jahr trat er auf dem brasilianischen
Universo Paralello-Festival als DJ auf. Im darauffolgenden Jahr kürte die Zeitschrift
Raveline Boris Brejcha, nach der Veröffentlichung weiterer Singles und
dem Debütalbum Die Maschinen Kontrollieren uns, als Ausnahmetalent 2007, dies
war sein musikalischer Durchbruch. Es erschienen weitere Alben und Singles und
nachdem der DJ insbesondere in Südamerika einen großen Bekanntheitsgrad erreicht
hatte, gelang ihm 2017 mit seinem Auftritt vor dem Schloss Fontainebleau in
Frankreich sein musikalischer Durchbruch auch in Europa. 2020 kam das Album Space
Diver
heraus, das in der Schweiz den 50. Platz und in Deutschland Platz 93
erreichte. 2021 folgte das Album Never Stop Dancing mit den Singles „Spicy“
mit Ginger und „Take a Ride“. Außerdem erschien im selben Jahr die EP Vodka
& Orange
mit der gleichnamigen Single und zwei weiteren Tracks.