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Boris Brejcha

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Top-Titel

Terminal Zero Boris Brejcha 09:07
Purple Noise Boris Brejcha 08:59
One Paradise Boris Brejcha 07:54
Gravity (feat. Laura Korinth) Boris Brejcha, Laura Korinth 03:36
House Music (feat. Arctic Lake) Boris Brejcha, Arctic Lake 02:59
Anthurie Boris Brejcha 07:27
Dimension Boris Brejcha 08:01
Purple Noise Boris Brejcha 05:41
Roadtrip Ann Clue, Boris Brejcha 08:13
Message In A Bottle Boris Brejcha, Ginger 07:48

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Level One

von Boris Brejcha

19.04.24

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Biografie

Der deutsche DJ und Musikproduzent Boris Brejcha ist am 26. November 1981 in der pfälzischen Stadt Ludwigshafen am Rhein geboren. Im Alter von sechs Jahren war er im Publikum, als das Flugtagunglück von Ramstein geschah, er erlitt starke Verbrennungen, die tiefe Narben auf seinem Körper hinterlassen haben. In seiner Schulzeit wurde er aufgrund dieser Narben oft geärgert und fing daher bereits in seiner Kindheit mit dem Musik machen an. Er lernte das Keyboard und Schlagzeug spielen und war ein halbes Jahr Schlagzeuger einer Band. Nachdem er die Musik des Hardcore-Techno-Festivals Thunderdome gehört hatte, begann er mit zwölf Jahren elektronische Musik zu produzieren. 2006 erschien seine Debütsingle „Monster“ und kurz darauf folgte „Yellow Kitchen“. Im gleichen Jahr trat er auf dem brasilianischen Universo Paralello-Festival als DJ auf. Im darauffolgenden Jahr kürte die Zeitschrift Raveline Boris Brejcha, nach der Veröffentlichung weiterer Singles und dem Debütalbum Die Maschinen Kontrollieren uns, als Ausnahmetalent 2007, dies war sein musikalischer Durchbruch. Es erschienen weitere Alben und Singles und nachdem der DJ insbesondere in Südamerika einen großen Bekanntheitsgrad erreicht hatte, gelang ihm 2017 mit seinem Auftritt vor dem Schloss Fontainebleau in Frankreich sein musikalischer Durchbruch auch in Europa. 2020 kam das Album Space Diver heraus, das in der Schweiz den 50. Platz und in Deutschland Platz 93 erreichte. 2021 folgte das Album Never Stop Dancing mit den Singles „Spicy“ mit Ginger und „Take a Ride“. Außerdem erschien im selben Jahr die EP Vodka & Orange mit der gleichnamigen Single und zwei weiteren Tracks.