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Deborah de Luca

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Top-Titel

Children Deborah de Luca, Robert Miles 03:26
Croce Deborah de Luca 05:34
Gam Gam Deborah de Luca, Mauro Pilato, Max Monti 04:08
It's Not Right But It's Ok Deborah de Luca, Valeria Mancini 06:12
Minimal Deborah de Luca 06:30
You're Toxic Deborah de Luca 06:11
Thank You Deborah de Luca, Valeria Mancini 06:01
Dori Me Deborah de Luca 06:27
Move Ya Body Deborah de Luca, Valeria Mancini 06:05
It's a Fine Day Deborah de Luca, Valeria Mancini 05:52

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Biografie

Deborah De Luca wird 1980 in Neapel geboren und gilt seit Beginn der 2010er-Jahre als eine der erfolgreichsten italienischen Techno-DJs. Nachdem sie zunächst Modedesign studiert, schwenkt De Luca auf eine Karriere als Beat-Produzentin um. Ihre ersten Achtungserfolge verbucht sie 2013 mit der Veröffentlichung von gleich vier EPs, namentlich Six Months, Slice of Ass, Other Space und Rummor. In den Jahren zuvor machte sie bereits durch wie Single-Releases wie „Velando“ (2011) oder „Guitar“ (2012) auf sich aufmerksam. De Luca, in deren Sound auch immer melodische Minimal-Elemente mit einfließen und die insbesondere für ihre fulminanten Live-Sets bekannt ist, legt in der Folgezeit mit weiteren EPs wie Afritech (2014), Nina (2015) oder Shining (2016) nach, das in Kooperation mit Giorgio Rusconi entsteht. Nachdem sie – wiederum mit Rusconi – 2017 Chain Reaction veröffentlicht, reihen sich weitere Singles, etwa „Moon After Sun“ (2019) oder „Dori Me“ (2020) in das Œuvre der Künstlerin. Ebenfalls 2020 bringt De Luca ihre nächste EP She sleeps auf den Markt. Die DJ, die nunmehr auch auf zahlreiche, namhafte Festival-Gigs zurückblickt, präsentiert 2021 „Solamente 110“.