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Bob Sinclar

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Top-Titel

Love Generation Bob Sinclar, Gary Pine 03:24
Rock This Party (Everybody Dance Now) Bob Sinclar, Cutee B., Dollarman, Makedah 04:05
World, Hold On Bob Sinclar, Steve Edwards 02:58
Digane Bob Sinclar, Sofiya Nzau 02:42
World, Hold On Bob Sinclar 03:20
Ti Sento Bob Sinclar, Matia Bazar, Antonella Ruggiero 03:00
Love Generation Bob Sinclar, Gary Pine 08:52
Digane Bob Sinclar, Sofiya Nzau 04:45
Sinceramente Annalisa, Bob Sinclar 03:21
We Could Be Dancing Bob Sinclar, Molly Hammar 02:44

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Digane

von Bob Sinclar, Sofiya Nzau

10.05.24

186 Fans

Bob Sinclar auf Tour

Konzerte von Bob Sinclar

JULI
10
Nico de Andrea and Bob Sinclar at Poney Club - Aéroport De Toulouse-blagnac (July 10, 2024)
Blagnac, France

Beliebte Alben

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Biografie

Der französische Electro-Pionier Bob Sinclar wird am 10. Mai 1969 geboren. Als einer der wichtigsten Vertreter des French-House ist es kaum verwunderlich, dass sein erster großer Erfolg („Gym & Tonic“) 1998 in Zusammenarbeit mit dem Daft-Punk-Member Thomas Bangalter entsteht. Ebenfalls 1998 erscheint die Debüt-Platte Paradise, die auf Anhieb sowohl in die französischen als auch in die britischen Charts einsteigt. Mit dem Nachfolger Champs Elysées (2000) heimst der Künstler, der eigentlich Christophe Le Friant heißt, seine erste Goldene Schallplatte ein. Die Auskopplung „I Feel for You“, eine Hommage an die Produzenten-Legende Cerrone, prescht in der britischen Single-Hitliste sogar bis in die Top 10 vor. Im weiteren Verlauf der 2010er-Jahre können sich all seine veröffentlichten LPs in den heimischen Verkaufslisten positionieren. Alen voran Soundz of Freedom (2007) und Born in 69 (2009) gelingen dabei mit Top-10-Einzügen beachtliche Erfolge. Der Klangkünstler, der im Laufe seines Werdegangs immer wieder auch stilistische Dance- und Pop-Exkurse wagt, landet auf Single-Ebene 2005 einen Megaerfolg: „Love Generation“ (feat. Gary Pine), entlehnt aus dem ein Jahr später releasten Album Western Dream, katapultiert sich unter anderem in Deutschland sowie Österreich an die Spitze der Charts. 2010 kommt das von Reggae-Einflüssen geprägte Made in Jamaica auf den Markt, ehe Disco Crash 2012 wieder zu Bob Sinclars musikalischen Wurzeln zurückfindet und dabei bis auf Platz 19 in den französischen Charts vorrückt. Nach Veröffentlichung des mittlerweile 13. Studiowerks Paris By Night (2013) schließen sich im Zuge der 2010er-Jahre etliche Single-Releases an, etwa die Blondie-Neudeutung von „Heart of Glass“ (feat. Gisele) 2014, eine Kollaboration mit dem US-Sänger Akon („Til the Sun Rise Up“) oder „Electrico romantico“, das 2019 mit Robbie Williams zustande kommt.