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Fabrizio De André

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Top-Titel

Andrea Fabrizio De André 06:02
Don Raffaè Fabrizio De André 04:08
Bocca di rosa Fabrizio De André 03:05
La guerra di Piero Fabrizio De André 03:00
Andrea/Tema di Rimini Fabrizio De André 07:21
Via del campo Fabrizio De André 02:27
Il pescatore Fabrizio De André 02:17
Le passanti Fabrizio De André 03:50
Ho Visto Nina Volare Zucchero, Fabrizio De André 04:05
Hotel Supramonte Fabrizio De André 04:32

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Prinçesa
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Biografie

Fabrizio De André, einer der populärsten und von der Kritik gefeierten italienischen Liedermacher der 1960er und 70er Jahre, wurde 1940 in Genua als Sohn eines wohlhabenden Geschäftsmannes geboren, der antifaschistische Aktionen unterstützte, so dass die Familie während des Zweiten Weltkriegs untertauchen musste. Schon als Teenager begann er Gitarre zu spielen und veröffentlichte in den 1960er Jahren Folk-Alben mit sozialen Kommentaren. Seine Musik wurde vom amerikanischen Jazz, von Singer-Songwritern wie Leonard Cohen und Bob Dylan sowie von den traditionellen Formen des italienischen und französischen Volksgesangs beeinflusst.

Er arbeitete mit verschiedenen anderen Künstlern wie Francesco De Gregori, Massimo Bubola, Mauro Pagani und Ivano Fossati zusammen und veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Alben, darunter "Tutti Morimmo a Stento" (1968), "La Buona Novella" (1970), "Fabrizio De André" (1981) und "Anime Salve" (1996). Er machte mehrere Live-Aufnahmen und veröffentlichte Kompilationen wie "Black Anthology" (1976) und "Blue Anthology" (1986). Seine Musik wurde in Fernsehdokumentationen wie "Non al Dent Non all'Amore Né al Cielo" (1996) und "A Correggere la Fortuna" (2006), "Di Me Cos Ne Sai" und "The Front Line" (2009) und "Long Live Freedom" (2013) verwendet.

Fabrizio De André starb 1999 an Lungenkrebs. Eine Sammlung seiner Aufnahmen mit dem Titel "Tu Che M'ascolti Insegnami" wurde 2017 veröffentlicht.