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Gretchen Parlato

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Top-Titel

Weak Gretchen Parlato, Aaron Parks, Derrick Hodge, Kendrick Scott 05:09
The Sun Will Rise Again Gretchen Parlato, Lionel Loueke 03:22
Turning Into Blue Gretchen Parlato, Aaron Parks, Derrick Hodge, Kendrick Scott 05:14
All That I Can Say Gretchen Parlato 03:17
On The Other Side Gretchen Parlato, Aaron Parks, Lionel Loueke, Derrick Hodge 04:00
No Plan Gretchen Parlato, Mark Guiliana 05:57
Roy Allan Gretchen Parlato, Airto Moreira 04:11
Alo Alo Gretchen Parlato 03:29
Within Me Gretchen Parlato, Lionel Loueke, Aaron Parks, Derrick Hodge 05:35
Magnus Gretchen Parlato, Magnus Thompson, Thaddeus Thompson, Ashley Thompson 04:10

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Biografie

Die Jazzsängerin Gretchen Parlato - geboren am 11. Februar 1976 - stammt aus einer musikalischen Familie. Ihr Vater Dave Parlato war vor allem als Bassist für Frank Zappa bekannt, arbeitete aber auch mit Barbra Streisand, Al Jarreau, Buddy Rich, Henry Mancini, Don Ellis, Paul Horn und vielen anderen zusammen. Ihr Großvater, Charlie Parlato, spielte Trompete für die Kay Kyser Big Band, Tennessee Ernie Ford und Lawrence Welk. Inspiriert vom Bossa-Nova, entschied sich Gretchen Parlato für eine Karriere im Jazz. Sie besuchte die Los Angeles County High School for the Arts und studierte anschließend an der University of California, Los Angeles, wo sie einen Abschluss in Ethnomusikologie/Jazz Studies erwarb. Im Jahr 2001 war sie die erste Sängerin, die in das Thelonious Monk Institute of Jazz Performance aufgenommen wurde - zu ihren Juroren gehörten Herbie Hancock, Terence Blanchard und Wayne Shorter. Im Jahr 2004 gewann sie den ersten Platz bei der Thelonious Monk International Jazz Vocals Competition im Kennedy Center in Washington, DC. Parlato veröffentlichte ihr erstes selbstbetiteltes Album im Jahr 2005. Im Jahr 2008 unterzeichnete sie einen Vertrag mit ObliqSound und veröffentlichte 2009 ihr erstes Album In a Dream. Das Album war ein großer Erfolg bei den Kritikern und wurde im selben Jahr im Jazz Critics Poll zum besten Jazz-Vokalalbum gewählt. Ihr drittes Album, The Lost and Found, wurde 2011 veröffentlicht. Es brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter Best Vocal Album im NPR Jazz Critics Poll, Best Female Vocalist im JazzTimes' Expanded Critics Poll, den ASCAP Award of Merit for Songwriting und den Best Female Vocalist Award der Jazz Journalists Association. Diesem Album folgte 2013 das Album Live in NYC. Im Jahr 2016 veröffentlichte sie das Album Tillery mit Becca Stevens und Rebecca Martin. Gretchen Parlato ist auch als Gastsängerin auf Alben von Esperanza Spalding, Kenny Barron, Marcus Miller, Terence Blanchard, The Sugarplastic und vielen anderen zu hören.