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Nada (geboren als Nada Malanima am 17. November 1953 in Gabbro) ist eine italienische Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin, deren Karriere sich über sechs Jahrzehnte erstreckt. Sie debütierte 1969 auf dem Sanremo-Musikfestival mit "Ma che freddo fa", einem Durchbruchshit, der sie landesweit bekannt machte. 1970 kehrte sie mit "Ron" zurück und teilte sich 1971 den Siegersong "Il cuore è uno zingaro" mit Nicola Di Bari, was ihren frühen Erfolg festigte. In den 1970er Jahren wechselte sie zwischen Fernsehauftritten und Alben und entwickelte sich vom Teenie-Idol zur erwachsenen Interpretin, bevor sie 1983 mit dem Synthie-Pop-Klassiker "Amore disperato" aus Smalto, einer Top-5-Single, die nach wie vor ein Markenzeichen ist, einen Neuanfang machte. In den 1990er Jahren kam es zu Kollaborationen und schriftstellerischen Arbeiten, die in den 2000er Jahren eine große künstlerische Wende einleiteten: Tutto l'amore che mi manca (2004), produziert von John Parish und mit Cesare Basile und Howe Gelb, wurde in der Independent-Szene mit Auszeichnungen bedacht und führte Nada als moderne Cantautrice wieder ein. Es folgte Luna in piena (2007), das an ihre Rückkehr nach Sanremo anknüpfte und mit italienischen Indie-Preisen ausgezeichnet wurde. Danach veröffentlichte sie eine Reihe von gefeierten Alben, die ihren rohen, minimalistischen Stil vertieften - Vamp (2011), Occupo poco spazio (2014) und È un momento difficile, tesoro (2019). Anschließend veröffentlichte sie La paura va via da sé se i pensieri brillano (2022), ein kompaktes, nachdenkliches Werk, das ihre späte Mischung aus poetischer Offenheit, melodischer Strenge und Rockstrukturen unterstreicht und ihren Status als einzigartige Stimme in der italienischen Pop- und Alternativmusik bestätigt. Im Jahr 2025 kehrte sie mit dem Album Nitrito zurück, das über Santeria Records veröffentlicht wurde.