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Watain

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Top-Titel

Serimosa Watain 05:26
The howling Watain 04:08
Malfeitor Watain 06:58
Black cunt Watain 05:25
They Rode On Watain 08:42
The Wild Hunt Watain 06:20
Before the cataclysm Watain 07:22
Ecstasies in night infinite Watain 04:00
Rabid Death's Curse Watain 05:16
Satan's Hunger Watain 06:45

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Biografie

Zwischen dem Bewerfen ihres Publikums mit Tierblut und -kadavern und der Anbetung Satans wüten die schwedischen Black-Metaller Watain seit ihrer Gründung als Teenager im Jahr 1998 zu einem Sound, der wie aus der Apokalypse geboren scheint. Frontmann Erik Danielssons Liebe zum Heavy-Rock-Donner begann, als er im Alter von zehn Jahren sein erstes Metallica-Konzert besuchte, und mit 16 Jahren gründete er Watain in seiner kleinen Heimatstadt Uppala, nördlich von Stockholm, zusammen mit Schlagzeuger Hakan Jonsson und Gitarrist Pelle Forsberg.

Benannt nach einem Song der amerikanischen Thrasher Von, waren sie auf ihren frühen Aufnahmen Black Metal Sacrifice" und The Essence of Black Purity" voller jugendlicher Angst und Energie und wurden mit den wilden Alben Casus Luciferi" und Sworn to the Dark" zu berüchtigten Kultfiguren in der skandinavischen Underground-Metal-Szene, bevor sie 2008 durch die USA tourten. Ihre extremen Shows spalteten immer wieder die Meinungen, und 2014 sorgten sie bei einem Konzert in Brooklyn für großes Aufsehen, als sie Tierblut über das Publikum schleuderten, was angeblich dazu führte, dass sich viele der Fans übergeben mussten.

Ihre Mischung aus knurrender Bedrohung, erschütternden Blastbeats und hypnotisierenden Speed-Riffs entwickelte sich 2013 auf "The Wild Hunt" auch zu melodischen Höhenflügen, aber die Band hat sich nie zu weit von ihren extremen, feindseligen Metal-Schmelztiegeln entfernt. Immer intensiv, düster theatralisch und nie zu weit von Kontroversen entfernt, veröffentlichte die Band 2018 das typisch kompromisslose "Trident Wolf Eclipse", das teilweise durch den Tod von Freund und Kollaborateur Selim Lemouchi inspiriert wurde.