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Jim Reeves

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Top-Titel

It Hurts so Much (To See You Go) Jim Reeves 02:07
Distant Drums Jim Reeves 02:46
Adios Amigo Jim Reeves 02:29
She's Got You Patsy Cline 02:58
Welcome to My World Jim Reeves 02:27
Welcome to My World Jim Reeves 02:27
I Love You Because Jim Reeves 02:43
Hell Have To Go Jim Reeves 02:22
Moonlight And Roses (Bring Memories Of You) Jim Reeves 02:27
Is It Really Over? Jim Reeves 02:13

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Biografie

Jim Reeves war ein amerikanischer Country-Sänger, der als Pionier des "Nashville Sound", eines in den späten 1950er Jahren populären Subgenres der amerikanischen Country-Musik, international bekannt wurde. Der aus einer kleinen ländlichen Gemeinde in Texas stammende Reeves spielte halbprofessionell Baseball, bevor er seinen Weg in die Musikindustrie als DJ und später als Musiker fand. Sein großer Durchbruch kam durch Sleepy La Beef, dessen verspätetes Eintreffen zu einem Auftritt bei der beliebten Louisiana Hayride es Reeves ermöglichte, die Bühne zu betreten und seine Karriere in Gang zu bringen. Ursprünglich ahmte Reeves den üblichen amerikanischen Country-Stil nach, hob sich aber bald durch seine tiefere Tonlage und den Einsatz von Geigen ab, woraus sich der Nashville Sound entwickelte. Seinen größten Hit landete er mit He'll Have To Go, der sowohl in den Pop- als auch in den Country-Charts erfolgreich war und sich bemerkenswerte 14 Wochen in den Billboard Hot C&W Sides hielt. Nach diesen Erfolgen in den USA tourte Reeves sowohl durch Südafrika als auch durch Europa und besuchte 1963 das Vereinigte Königreich und Irland, wo er eine Reihe von Auftritten in Fernseh- und Radiosendungen hatte. Seine Karriere wurde dramatisch beendet, als 1964 das Flugzeug, mit dem er unterwegs war, in Brentwood, Tennessee, abstürzte. Reeves wurde 1967 posthum in die Country Music Hall of Fame und 1998 in die Texas Music Hall of Fame aufgenommen.