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Wynton Marsalis Septet

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Top-Titel

I'm Gonna Move to the Outskirts of Town Wynton Marsalis Septet, Ray Charles, Wynton Marsalis 03:46
Joy to the World! Wynton Marsalis Septet 02:38
I'm Not Rough Wynton Marsalis Septet, Eric Clapton, Wynton Marsalis 03:03
Milk Cow Blues Wynton Marsalis Septet, Willie Nelson, Wynton Marsalis 04:19
I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free Wynton Marsalis Septet, Susan Tedeschi, Derek Trucks, Wynton Marsalis 05:35
Please Baby Don't Wynton Marsalis Septet, John Legend, Wynton Marsalis 04:06
The Last Time Wynton Marsalis Septet, Blind Boys of Alabama, Wynton Marsalis 04:15
It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry Wynton Marsalis Septet, Bob Dylan, Wynton Marsalis 04:31
My Baby Don't Tolerate Wynton Marsalis Septet, Lyle Lovett, Wynton Marsalis 03:46
What Have You Done? Wynton Marsalis Septet, Wynton Marsalis 05:04

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The Last Time
It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry
I'm Gonna Move to the Outskirts of Town
I'm Not Rough

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Für jede Stimmung

Biografie

Der am 18. Oktober 1961 in New Orleans, Louisiana, geborene Wynton Marsalis gilt als einer der größten Trompeter der Welt und wird in der Regel als Jazzmusiker eingestuft, obwohl seine Bezugsfelder, sein Einfluss und sein eigener musikalischer Horizont immer viel weiter reichten und gelegentlich auch avantgardistische Ideen einschlossen. Als zweiter von sechs Söhnen des Pianisten und Musikprofessors Ellis Marsalis spielte er bereits im Alter von acht Jahren traditionellen Jazz in der Band seiner örtlichen Baptistenkirche, und mit 14 Jahren trat er mit dem New Orleans Philharmonic auf. Mit 17 Jahren wurde er als jüngster Student in das Berkshire Music Center in Tanglewood aufgenommen und erhielt eine besondere Auszeichnung für seine Fähigkeiten als Blechbläser, da er bei dem großen Trompeter Woody Shaw studierte. 1980 schloss er sich den Jazz Messengers unter der Leitung von Art Blakey an und spielte später mit Sarah Vaughan, Dizzy Gillespie, Sonny Rollins und Herbie Hancock. Als Leader machte er Platten wie Black Codes (1985) und J Mood (1986), die die gängigen Vorstellungen von Jazz in Frage stellten. 1990 gründete er das Wynton Marsalis Septet, zu dem Wessell Anderson (Altsaxophon), Herlin Riley (Schlagzeug), Marcus Roberts (Klavier), Todd Williams (Tenorsaxophon), Reginald Veal (Bass) und Wycliffe Gordon (Posaune) gehörten. Mit dieser neuen Formation veröffentlichte Wynton Kelly Alben wie Blue Interlude (1992), Citi Movement (Griot New York (1992), In This House, On This Morning (1994) und The Marciac Suite (1999). Wynton Marsalis, der mit verschiedenen Formationen arbeitet, hat seine Tourneen und Aufnahmen fortgesetzt und seinen Status als einer der beliebtesten Künstler der Jazzmusik beibehalten.