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Lee Ritenour

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Top-Titel

Get Up, Stand Up Lee Ritenour, Dave Grusin 04:58
Ooh-Yeah Lee Ritenour 03:50
Is It You Lee Ritenour 04:29
L.A. By Bike Lee Ritenour, Larry Goldings, Melvin Lee Davis, Sonny Emory 05:44
Stone Flower Lee Ritenour, Dave Grusin, Chico Pinheiro 07:06
Harlequin (Arlequim Desconhecido) Dave Grusin, Lee Ritenour, Ivan Lins 04:42
San Ysidro Dave Grusin, Lee Ritenour 04:58
Before It's Too Late (Antes Que Seja Tarde) Dave Grusin, Lee Ritenour, Ivan Lins 05:18
Cats Of Rio Dave Grusin, Lee Ritenour 05:18
Beyond The Storm (Depois Dos Temporais) Dave Grusin, Lee Ritenour, Ivan Lins 05:36

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Biografie

Lee Ritenour ist einer der großen Jazzgitarristen und Fusion-Pioniere. Seine geschickte Fingerfertigkeit und seine Bereitschaft, sich an verschiedene Stile anzupassen, machten ihn nicht nur in Jazzkreisen, sondern auch darüber hinaus zu einem Superstar und zu einem gefragten Sessionmusiker. Der in Kalifornien aufgewachsene Ritenour war 16 Jahre alt, als er mit seinem ausgefeilten Spiel zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte und bei seiner ersten Aufnahmesession mit The Mamas And The Papas engagiert wurde. Dies führte zu einer eigenen Plattenkarriere, und er nahm 1976 sein erstes Album First Course auf - eine Jazz-Funk-Fusion. Die folgenden Alben Captain Fingers (1978) und Feel The Night (1979) waren Crossover-Alben, auf denen er mit Effektpedalen und Synthesizern experimentierte und bei Pink Floyds The Wall mitwirkte. In den 1980er Jahren experimentierte Ritenour weiter und verwendete sowohl Pop- als auch klassische Einflüsse auf Alben wie Rit (1982), Banded Together (1984), Harlequin (1985) und Earth Run (1986) und arbeitete mit verschiedenen anderen Künstlern zusammen, darunter The Yellowjackets und Kenny G auf Portrait (1987). Gegen Ende des Jahrzehnts wandte er sich verstärkt brasilianischen Einflüssen zu, insbesondere auf Festival (1988), und arbeitete dann mit einem anderen Gitarristen, Larry Carlton, auf Larry & Lee (1994) zusammen. Außerdem gründete er mit dem Keyboarder Bob James die zeitgenössische Jazzgruppe Fourplay, und in den 2000er Jahren erkundete er weiterhin neue musikalische Bereiche; auf seinem 2006er Album Smoke N' Mirrors, das eine beliebte Coverversion von Bill Withers' Lovely Day enthält, spielt sogar sein 13-jähriger Sohn Wesley Schlagzeug. Anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums als Berufsmusiker veröffentlichte Ritenour 2010 das hochgelobte Album 6 String Theory mit Gastbeiträgen von George Benson, B.B. King, Neal Schon und Steve Lukather.